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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 15:19

Petition gegen grauenhafter Hundezucht in Ahlen/Westf. !

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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38 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Oldie-Matze » Sa Jun 28, 2008 12:23

[/quote]Argumente zu den im Video oder in deinen Texten geäusserten Hasstiraden sind das, was hier zieht. UND Aktionen! Der Besuch des Veterinärs, seine Intervention. Petitionen sind sowas wie Lichterketten, das ist was für die Beruhigung des Gewissens - mehr nicht.[/quote]


Hallo Estrell,

es gibt nicht nur diese Petition dagegen.

Aktuell gibt es jede Menge Aktionen,geplant durch div. Hunde -und Tierschutzforen die Druck auf das Vet-Amt,die Stadt Ahlen sowie TV und Presse ausführen.
In geraumer Zeit wird es auch noch eine Demo vor Ort in Ahlen geben.

Grüße,

Oldie-Matze
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Beitragvon Hauke schidt » Sa Jun 28, 2008 12:26

Hallo Oldi-Matze,

von der Optik ist die Anlage beileibe nicht eine Vorbildanlage. Und die Berichterstatter machen ihren Job sehr gut und dokumentieren wunderbar im Interesse der ansässigen Tierschützer. Aber leider bringt solche "Kontraberichterstattung" auch genug "Futter" für Kritik.

Ich frage mich jetzt, warum von den Tierschützer und Anwalt nicht die ganze Amtsherachie ausgenutzt wird und bis zur höchsten Instanz gegangen wird?

Warum wenden sich die Tierschützer nicht an die Presse und Medien, die noch den "Ruf" einer "neutralen Berichterstattung" haben? Sam liegt in meinen Augen nicht in dem Bereich.

Ich habe nicht alles gesehen, daher frage ich dich, ob sich schon Tierschutzorganisationen eingeschaltet haben, die überreigonal arbeiten. Wenn nicht, warum nicht?

Warum wird nicht weiter komentiert beim Tierschutzgesetzt? Da wo es für den "Sachkundigen" interessant wird, hört die Berichterstattung auf (zumindest bei dem was ich gesehen habe).

Warum wird den Zuschauer nicht gezeigt, wie eine Hundezucht auszusehen hat, sondern nur, wie es "angeblich" nicht auszusehen hat.

Auch wenn es jetzt hart klingt, für mich kam es so rüber das der Halter zumindest "theoretisch" mehr Kenntnisse hat, als die Tierschützer. Warum wird nicht ein wirklich "Tierkundiger" eingeschaltet, z.B. ein Tierarzt?

Warum wird das Petionsrecht nicht genutzt, stattdessen hier auf einen nicht mehr vorhandenen Link verwiesen?

Wie gesagt, ich habe nicht alles gesehen, daher mögen meine Fragen schon im Bericht beantwortet sein.

Lieber Oldi-Matze, alle hier im Forum wissen, das es auch scharze Schafe in der Tierhaltung gibt und vielleicht wäre als Startposting die Frage nach "was haltet ihr davon" besser gewesen, denn ich glaube dann hättest Du allen die Chance gegeben, sich neutral mit dem Thema auseinander zusetzen.

Also mal am Rande: Was haltet Ihr von dem Bericht, dem Halter und der Haltung?

Liebe Grüsse
Hauke
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Beitragvon Oldie-Matze » Sa Jun 28, 2008 12:32

voro hat geschrieben:
Oldie-Matze hat geschrieben:Wenn ich mir eure Kommentare so ansehe könnte man vermuten ihr toleriert solche Art von Haltung ...



Ich denke, hier wird keiner tierquälterische Haltung tolerieren oder gutheißen, aber bei der Art von Sensationsjournalismus muss man davon ausgehen, dass man von den Aussagen nichts gebrauchen kann.

Für mich sieht es ehr so aus, als würde da jemand von einigen selbsternannten Tierschützern (die das sicherlich gut meinen) an den Pranger gestellt, und ein TV-Sender macht seine Geschäfte damit, indem dass zur Sensation aufgebauscht wird.

Solche Sendungen haben einfach kein Niveau und werden von mir ignoriert.

Zu den Zuständen in dem Zwinger kann ich nichts sagen, da ich diese Zustände einfach nicht kenne.

Wie kannst du es von Forenbenutzern verlangen, eine Petition (!!!) zu unterschreiben, deren Hintergründe sie so gar nicht prüfen können?




Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen und bitten daran teilzunehmen.

Ich möchte hier keine Hetze oder sonstiges betreiben...
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Beitragvon Hauke schidt » Sa Jun 28, 2008 12:35

mein Tipp nochmal: gehs sachlich an, dann bekommst du hier auch Tips, was zu machen ist, wenn es sich wirklich um Tierquälerei handelt.
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Beitragvon Oldie-Matze » Sa Jun 28, 2008 12:39

Hauke schidt hat geschrieben:mein Tipp nochmal: gehs sachlich an, dann bekommst du hier auch Tips, was zu machen ist, wenn es sich wirklich um Tierquälerei handelt.


Sachlich war ich meiner Meinung nach genug.

Habe ich um Tips gebeten ? Nein.

:wink:
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Beitragvon H.B. » Sa Jun 28, 2008 15:31

Ganz offensichtlich weißt weder du, noch die Verfasser dieses Videos, was die Bedürfnisse dieser Hunde wirklich sind. Von daher könnten die Tipps schon angebracht sein.

Was das Hüftleiden der Schäferhunde angeht, ist dieser Züchter nicht alleine betroffen. Alle Schäferhunde sind davon betroffen.


Warum sollte jemand an einer derart an den Haaren herbeigezogenen Aktion überhaupt teilnehmen?

Oldi-Matze hat geschrieben:....geplant durch div. Hunde -und Tierschutzforen die Druck auf das Vet-Amt,die Stadt Ahlen sowie TV und Presse ausführen.

ist das nicht Aussage genug?

Wenn ich schon das Wort "Hundeschutzforen" lese.... Ist das nicht Offenbarung genug? Sind denn nicht alle Tiere schützenswert?

Das allein reicht schon, sie als fachfremd einzustufen. Wie weit kann die Verblödung von vielen Städtern noch voranschreiten? Die eigenen Kinder lassen sie verhungern, oder vergraben sie in Blumentöpfen, um den Köter überzuversorgen.
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Beitragvon Hauke schidt » Sa Jun 28, 2008 16:31

Moin H.B.,

er möchte doch gar keine Tips, er hat lediglich drum gebeten das Du die Petition ohne zu hinterfragen ausfüllst und abschickst. :twisted:

Grüsse
Hauke
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Beitragvon H.B. » Sa Jun 28, 2008 19:20

Unter Umständen ist er hier am falschen Ort gelandet? Wer irgendwas ohne zu hinterfragen unterzeichnet haben will, kann dies bei den Grünen, Greenpiss oder PETA versuchen. Auch der NABU hätte ausreichend ahnungslose Vollpfosten, ähnlich siehts beim BUND aus. Hatten sich nicht beide schon in der Tierhaltung versucht?
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Beitragvon Piet » Sa Jun 28, 2008 21:14

Habt ihr schon mal einen hund mit HD gesehen?
Wie lange gibt es das schon?
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Beitragvon Major Jack » So Jun 29, 2008 8:09

:) Guten Morgen zusammen,

las jetzt mal die Beiträge der verschiedenen User zu diesem Thema und sitze hier kopfschüttelnd.
Fakt ist doch, dass hier nachweislich seit Jahren sich verschiedene TV und Printmedien eingeschaltet hatten, um über die Missstände zu berichtet.
Sendezeit ist teuer und daher kann nur in gekürzter Form ein Film ausgestrahlt werden, leider.
Ebenso bei den Printmedien, hier geht es um ZEILENLÄNGE!!!!!!!! die einem Journalisten für seine Berichterstattung zur Verfügung gestellt werden.
Wären hier in voller Länge die Berichterstattungen erfolgt bin ich der Meinung, dass hier anders reagiert worden wäre.

Fakt ist doch, dass nachweislich alle Behörden sich seit Jahren die Spielbälle zugeworfen hatten und letztendlich nur im geringen Maße tätig geworden sind, weil keiner konkretes entscheiden wollte, aus welchen GRUND auch immer.
Sind doch nur HUNDE und keine STEUERZAHLER.

Googelt doch selbst einmal unter Tierquäler von Ahlen und macht Euch ein Bild.

Hier u.a. noch ein Bericht:
http://www.repage6.de/member/dsh-ahlen

vvl zum besseren Verständnis.

VG
MJ
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Beitragvon H.B. » So Jun 29, 2008 8:33

Er war einer von vielen und doch was besonderes, immer lieb und gut gelaunt, bis zum Schluss. Auch er war ein Kupke Hund. Er wurde als Welpe total verwurmt und in einen erbärmlichen Zustand in super gute Hände vermittelt, er wurde nicht mal 9 Monate alt!!!Wir alle Trauern mit dem Frauchen und sagen, jetzt erst recht, Kupke wir kriegen Dich!!!



Junge, Junge, Junge, wer sowas schreibt. Seid ihr auch schon gegen die angeblich superguten Hände vorgegangen? Ok, eine Wurmkur als Welpe (3mon.?), dann ist das mal erledigt.

Aber wenn das Tier ein halbes Jahr nach dem Besitzerwechsel verendet, kann nicht der Züchter verantwortlich gemacht werden. Ihr Pseudotierschützer seid doch alles die selben Teletubby-Zurückwinker, sorry

Sendezeit ist teuer und daher kann nur in gekürzter Form ein Film ausgestrahlt werden, leider.
Ebenso bei den Printmedien, hier geht es um ZEILENLÄNGE!!!!!!!! die einem Journalisten für seine Berichterstattung zur Verfügung gestellt werden.

Ihr werdet doch nicht für euren Schwachsinn auch noch Sendezeit erwarten, und wem soll das nutzen? Daß noch mehr völlig fachfremde Volldeppen sich auf das Thema einlassen?
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Beitragvon SHierling » So Jun 29, 2008 8:48

akt ist doch, dass nachweislich alle Behörden sich seit Jahren die Spielbälle zugeworfen hatten und letztendlich nur im geringen Maße tätig geworden sind, weil keiner konkretes entscheiden wollte, aus welchen GRUND auch immer.
Sind doch nur HUNDE und keine STEUERZAHLER.

Da sieht man doch schon, wo solche Leute die Augen fest zumachen, um ja nicht von ihrer vorgefaßten Meinung abweichen zu müssen:
"..aus welchem Grund auch immer." ??? - Was soll denn so eine billige und sachlich völlig unhaltbare Verleumdung bewirken? Vermutlich ist ja wohl deswegen nichts entschieden worden, WEIL ES KEINEN GRUND GAB, oder zumindest, weil es eben für die Dinge, die eifrige Tierschützer hier behaupten, keinen Nachweis und keine gesetzliche Handhabe gibt. Hier sei nochmal auf den "Fakt" hingewiesen, daß sich Text und Bild bei der Berichterstattung von Tier.TV erheblich widersprechen)

Zusammengefaßt heißt diese Aussage doch: Journalisten und Tierschützer soll(t)en das Recht bekommen, über die Arbeit von Behörden und die Einihaltung von Gesetzen zu entscheiden - da GRAUT es mir, nicht nur vor solcher Arroganz und undemokratischer Gesinnung, sondern vor allem angesichts der Tasache, daß die allermeisten Tierschützer ,die ich erlebt habe, nicht mal eine fachbezogene Ausbildung (in Sachen Tier) vorweisen können.

Sieht man schon daran, daß solche Leute scheinbar nicht mal wissen, daß in Deutschland Hunde sehr wohl "Steuerzahler" sind.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Major Jack » So Jun 29, 2008 10:29

@ SHierling:
aus welchem Grund auch immer." ??? - Was soll denn so eine billige und sachlich völlig unhaltbare Verleumdung bewirken?
Wo siehst Du da in dieser Frage eine Verleumdung??????

Vermutlich ist ja wohl deswegen nichts entschieden worden, WEIL ES KEINEN GRUND GAB, oder zumindest, weil es eben für die Dinge, die eifrige Tierschützer hier behaupten, keinen Nachweis und keine gesetzliche Handhabe gibt.

Gab es sehr wohl, daß nachweislich bereits seit fast 5 Jahrzehnte.

Sieht man schon daran, daß solche Leute scheinbar nicht mal wissen, daß in Deutschland Hunde sehr wohl "Steuerzahler" sind.

... die läppische Hundesteuer ist damit nicht gemeint....


@ HP
Noch eine kleine Anmerkung:

Volldeppen sind keine Bürger die versuchen jeden Tieren zu helfen.
Jeder auf seine Art und Weise und den Möglichkeiten die ihm zur Verfügung stehen.

Wenn Ihr eine andere Auffassung habt gut …aber beleidigende Äußerungen ist nicht das gelbe vom Ei.

Wenn das hier allerdings gewünscht werden sollte werde ich mich auf dieses Niveau einstellen und entsprechend posten.
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Beitragvon SHierling » So Jun 29, 2008 11:01

Major Jack hat geschrieben:@ SHierling:
aus welchem Grund auch immer." ??? - Was soll denn so eine billige und sachlich völlig unhaltbare Verleumdung bewirken?
Wo siehst Du da in dieser Frage eine Verleumdung??????

In der Tatsache, daß Du den Betreffenden unterstellst, sie haben offenbar aus geldwertem Vorteil Gründe "übersehen" oder "nicht sehen wollen" - wie würdest Du das bezeichnen, wenn nicht Verleumdung?

... die läppische Hundesteuer ist damit nicht gemeint....
Welche denn sonst? Gewerbesteuer zahlt der Mann ja nach eurer Aussage nicht mehr?

Und - nur mal so am Rande - die Tierschützer sind keine Steuerzahler, demnach?
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Beitragvon Hauke schidt » So Jun 29, 2008 11:37

Moin

Er war einer von vielen und doch was besonderes, immer lieb und gut gelaunt, bis zum Schluss. Auch er war ein Kupke Hund. Er wurde als Welpe total verwurmt und in einen erbärmlichen Zustand in super gute Hände vermittelt, er wurde nicht mal 9 Monate alt!!!Wir alle Trauern mit dem Frauchen und sagen, jetzt erst recht, Kupke wir kriegen Dich!!!


Der Züchter kann wohl gut davon leben, das soviel unwissende zukünftige Hundehalter bei Ihm Hunde kaufen? Sorry aber wen ich mir als "Unwissender" bei einen mir unbekannten Züchter für viel Geld eine Hund kaufe, habe ich entweder eine sachkundige Person (Jäger, erfahrener Hundehalter) dabei und /oder ich mache einen vernünftigen Kaufvertrag und gehe nach Kauf mit dem Hund zum TA. Und sollte nur irgentwas unklar sein, verlasse ich schon bei der Hundeauswahl den Hof oder stell ihn den Hund danach wieder vor der Tür und klage auch zur Not das Geld über einen Anwalt ein. Dann wird ein Züchter schon merken, das sich seine Zucht so nicht lohnt und gibt auf, weil es sich nicht rechnet oder er geht pleite.

Ist schon komisch, das einige Hundehalter sowas zwar beim Gebrauchtwagenkauf hinbekommen, aber nicht beim Kauf eines Tieres.

Grüsse
Hauke
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