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PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon Rumpsteak » Mo Apr 18, 2016 18:34

die Schwarze hat geschrieben:Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.



Natürlich kommt die noch zum tragen, oder soll der Staat umsonst arbeiten ? Pflege von den entsprechenden Menschen ist eine normale Dienstleistung, da ist nichts schlimmes dran, schlimm ist nur dass diesen Job eben keiner mehr machen will. Zum einen weil er schlecht entlohnt wird, zum anderen weil heute schon fest steht dass das Kind Abi macht und studiert wenns aus Muttis Bäuchlein schlüpft...


Das ist kein Problem was man mal "eben schnell" lösen kann, erst recht nicht mit Enteignung und Verstaatlichung.
Rumpsteak
 
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon otchum » Mo Apr 18, 2016 22:27

die Schwarze hat geschrieben:
Rumpsteak hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:




Nein nein das musst Du nicht das sollte Jedem klar sein, aber KupferwurmL ist eben der Meinung dass man das grundsätzlich nicht tut. Deswegen macht Deine kleine "Spitze" gegen ihn wenig Sinn.. :P.


Aber mal zurück zum Thema..warum sollten Alten und Pflegeheime in staatliche Obhut ? Das ändert zwar den Betreiber solcher Einrichtungen, aber nicht das Grundproblem.


Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.


Den letzten Satz meinst Du jetzt aber nicht ernst...oder? :shock:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon die Schwarze » Mo Apr 18, 2016 22:57

otchum hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:
Rumpsteak hat geschrieben:




Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.


Den letzten Satz meinst Du jetzt aber nicht ernst...oder? :shock:


Ich verstehe Deine Anmerkung nicht ganz....
Pflegeheime wären dann zum "öffentlichen Dienst" zugehörig.
Das auch dort ab und an "Sand im Getriebe ist" ...jep, das ist bekannt.
Aber dann können auch personelle Konsequenzen gezogen werden!

Aber auf alle Fälle ist es nicht so irre ausufernd auf Lug und Betrug angelegt, wie jetzt...denke ich.
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
Ravindranath Thakur
Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. Leonardo da Vinci
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon die Schwarze » Mo Apr 18, 2016 23:15

Rumpsteak hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.



Natürlich kommt die noch zum tragen, oder soll der Staat umsonst arbeiten ? Pflege von den entsprechenden Menschen ist eine normale Dienstleistung, da ist nichts schlimmes dran, schlimm ist nur dass diesen Job eben keiner mehr machen will. Zum einen weil er schlecht entlohnt wird, zum anderen weil heute schon fest steht dass das Kind Abi macht und studiert wenns aus Muttis Bäuchlein schlüpft...


Das ist kein Problem was man mal "eben schnell" lösen kann, erst recht nicht mit Enteignung und Verstaatlichung.


Ich will hier niemanden enteignen, der seinen Job gut macht! Wie käme ich dazu ?!
Aber es muss solchen miesen Geschäftemachern einfach das Handwerk gelegt werden!
Wer vorsätzlich lügt und betrügt, dem gehört die Betriebserlaubnis oder Lizenz....oder wie es auch heißen mag,
entzogen!

Der jetzige Skandal ist nur die "Spitze eines Eisberges", der schon lange hier im Staat umherdümpelt.
In vielen Pflegeheimen werden vor lauter Profitgier, mit zu wenig und völlig überlastetem Personal,
die ihnen anvertrauten Menschen nicht gut und liebevoll versorgt,
sondern zum Teil menschenunwürdig verwahrt und mit Medikamenten ruhig gestellt.
Damit mache ich nicht pauschal dem Pflegepersonal einen Vorwurf,
sondern dem Konzern...der Firma...dem Gesellschafter...der dahinter steht,
und permanenten Druck ausübt.

Und dieses Problem der beschämenden Machenschaften ist nicht erst seid gestern bekannt!!!!
Aber wie sagt man so schön..... alte und pflegebedürftige Menschen haben oftmals keine Lobby!
Die Gesellschaft schaut weg und hofft, daß es sie selbst mal nicht trifft.

Und es geht nicht um eine "schnelle Lösung"...sondern um eine...die fair und angemessen
die Menschen in ihrer Mitte umsorgt und betreut...die es sich verdient haben!
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen durch den Garten.... :wink:
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon otchum » Mo Apr 18, 2016 23:38

Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.[/quote][/quote]

Den letzten Satz meinst Du jetzt aber nicht ernst...oder? :shock:[/quote]

Ich verstehe Deine Anmerkung nicht ganz....
Pflegeheime wären dann zum "öffentlichen Dienst" zugehörig.
Das auch dort ab und an "Sand im Getriebe ist" ...jep, das ist bekannt.
Aber dann können auch personelle Konsequenzen gezogen werden!

Aber auf alle Fälle ist es nicht so irre ausufernd auf Lug und Betrug angelegt, wie jetzt...denke ich.[/quote]

Nirgendwo...aber auch mit Garantie nirgendwo wird mehr beschissen wie beim Staat und seinen Organisationen.

Warum?

Eben weil alle denken wie Du.

Aber nein...beim Staat doch nicht...das sind Beamte...denen kann man trauen...die sind vertrauenswürdig.

Darum findet man Drogen bei Politikern...wie kürzlich passiert.

Weils denen keiner zutraut.

Jaja... n8
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon Ferengi » Mo Apr 18, 2016 23:50

die Schwarze hat geschrieben:
Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!


Die jetzigen Zuständen im Pflegebereich haben wir doch nur, weil der Staat kein Geld dafür ausgeben will.
Der bläßt es ja lieber den Banken und den Waffenherstellern innen den Mors! :roll: :roll:
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon Rumpsteak » Di Apr 19, 2016 5:44

Also enteignet werden soll niemand, aber Pflegeheime gehören nicht in Privathand sondern in staatliche Obhut
...ich bin gespannt auf die Lösung :). Gibt dann bestimmt bald wieder staatliche Lpg's weil Bauer Piepenbrink gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat und der Staat das besser kontrollieren kann.
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon die Schwarze » Di Apr 19, 2016 10:22

otchum hat geschrieben:Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!

Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.
[/quote]

Den letzten Satz meinst Du jetzt aber nicht ernst...oder? :shock:[/quote]

Ich verstehe Deine Anmerkung nicht ganz....
Pflegeheime wären dann zum "öffentlichen Dienst" zugehörig.
Das auch dort ab und an "Sand im Getriebe ist" ...jep, das ist bekannt.
Aber dann können auch personelle Konsequenzen gezogen werden!

Aber auf alle Fälle ist es nicht so irre ausufernd auf Lug und Betrug angelegt, wie jetzt...denke ich.[/quote]

Nirgendwo...aber auch mit Garantie nirgendwo wird mehr beschissen wie beim Staat und seinen Organisationen.

Warum?

Eben weil alle denken wie Du.

Aber nein...beim Staat doch nicht...das sind Beamte...denen kann man trauen...die sind vertrauenswürdig.

Darum findet man Drogen bei Politikern...wie kürzlich passiert.

Weils denen keiner zutraut.

Jaja... n8[/quote]

Ich weiß jetzt nicht, was Drogenfunde bei Politikern....
und der Vorwurf an mich/alle von "Vertrauensduselei" bei staatlichen Stellen soll....
Wirf jetzt nicht alles in einen Topf und rühre es um :roll: !

Eine Freundin, die sehr viele Jahre in einem kirchlichen Pflege-Heim (katholisch) gearbeitet hat,
ist an dem Widerspruch...wie mit den Heimbewohnern umgegangen und an ihnen gespart wurde...
um auf der anderen Seite GEWINN zu erzielen...und zur Umsetzung dessen Druck vom Vorstand zu bekommen...
beinahe zerbrochen.
Weil sie es nicht mehr ertragen konnte, hat sie nach fast 20 Jahren aufgehört.
Sie hat übrigens in der Verwaltung gearbeitet und Einblick in die Zahlen gehabt.

Ich denke, so wie es jetzt läuft, kann es nicht bleiben.
In den privat geführten Heimen sind oft nicht nur "die Gutmenschen" an der Macht.
Wenn die Pfleger nur noch Zeit haben für notwendige Handreichungen im Akkord,
aber nicht mehr für persönliche Zuwendungen und Gespräche mit den Menschen....
und die Gesellschaft nimmt das stillschweigend hin...
boh....schlimm!
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon die Schwarze » Di Apr 19, 2016 10:50

Ferengi hat geschrieben:
die Schwarze hat geschrieben:
Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!


Die jetzigen Zuständen im Pflegebereich haben wir doch nur, weil der Staat kein Geld dafür ausgeben will.
Der bläßt es ja lieber den Banken und den Waffenherstellern innen den Mors! :roll: :roll:


Wenn Pflegeheime privat geführt werden, was geht das dann "den Staat" an?
Das Heim ist dann eine Firma für sich oder wie jetzt?

Die Vergabe von "Fördergeldern" oder "Rettungsschirmen" oder wie auch immer...
ein schwieriges Thema...bei dem einen oft der Kragen platzt...da gebe ich Dir recht.
In der Firma (Hauptsitz in Süddeutschland) , die jetzt in unserem Ort ansässig ist (Land Brandenburg),
gab es 70 % Fördermittel (!), als ihnen eine in die Insolvenz geführte Firma (auch vom Altbundi)
für wenig Geld in den Schoß fiel.
Es sind also nicht nur die Banken, die reichlich bedacht werden....

Aber es geht hier um Menschen und deren Lebensabend, der zum Teil in privaten Heimen unwürdig ist...
weil sie nicht das Geld haben, sich in "de luxe Wohnanlagen" einzukaufen.
Ich will hier nicht nach "Vater Staat" schreien und sagen, dann wird alles gut.....
aber so, wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Deshalb gehört meiner Meinung nach so ein sensibler Bereich in öffentliche Hand.
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon otchum » Di Apr 19, 2016 12:08

Tja...wir brauchen das Geld nunmal für wichtigeres....da bleiben halt die Alten auf der Strecke.

Mir egal...ich verteils ja nicht...wenn ich könnte...wärs anders.

Hier plärren ja einige immer: willst Du nichts vom Wohlstand abgeben?

Also dann...die Alten machens vor...es geht auch mit weniger.

Sind ja auch nur unsere Eltern die wir so behandeln.... n8
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon LUV » Di Apr 19, 2016 12:10

otchum hat geschrieben:Sind ja auch nur unsere Eltern die wir so behandeln.... n8


Echt, so was machst du? Pfui! :shock:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon otchum » Di Apr 19, 2016 22:02

Selber Pfui.

Meine Eltern sind seit 20 Jahren tot.
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon Pinzgauer56 » Di Apr 19, 2016 22:42

otchum hat geschrieben:Selber Pfui.
Tja...wir brauchen das Geld nunmal für wichtigeres....da bleiben halt die Alten auf der Strecke.

Mir egal...ich verteils ja nicht...wenn ich könnte...wärs anders.

Hier plärren ja einige immer: willst Du nichts vom Wohlstand abgeben?

Also dann...die Alten machens vor...es geht auch mit weniger.

Sind ja auch nur unsere Eltern die wir so behandeln.... n8
Meine Eltern sind seit 20 Jahren tot.

Bei dir soll durch blicken wer will, du als Schweitzer Aidsgenosse, was willst du beratend tätig sein, mit deinen seltsamen Weisheiten?
Einmal bringst du wirklich echt gute Beiträge hier, u. dann aber wieder solch einen Schmarr`n..... :?:
Zuletzt geändert von Pinzgauer56 am Di Apr 19, 2016 22:45, insgesamt 1-mal geändert.
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon otchum » Di Apr 19, 2016 22:45

Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe.

Nicht für das was du verstehst.
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Re: PFLEGEBETRUG IM GROSSEN STIL

Beitragvon borger » Mi Apr 20, 2016 12:29

die Schwarze hat geschrieben:Aber es geht hier um Menschen und deren Lebensabend, der zum Teil in privaten Heimen unwürdig ist...
weil sie nicht das Geld haben, sich in "de luxe Wohnanlagen" einzukaufen.
Ich will hier nicht nach "Vater Staat" schreien und sagen, dann wird alles gut.....
aber so, wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben.
Deshalb gehört meiner Meinung nach so ein sensibler Bereich in öffentliche Hand.


Die meisten Altenheime werden noch staatlich bzw. quasi staatlich von Kirchen uä. geführt – und die waren zuerst da, die privaten Anbieter kamen erst später auf den Markt. Allein mit diesem Wissen sollte man schon mal vorsichtig bezüglich der Qualitätseinschätzungen sein. Denn der Boom dieser Privatanbieter beruhte zuerst mal auf massiven Missständen bei den „nicht gewinnorientierten“ Betreibern. Wenn da heute vieles besser geworden ist, dann nur weil denen sonst die Pflegefälle zu den Privaten weggelaufen wären.
Was die tatsächlich bestehenden Missstände in der Pflege betrifft, die sind zuerst direkt vom Staat so angeordnet – und ausgerechnet der soll alles besser machen.
Die Leistungen müssen wirksam und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht übersteigen. Leistungen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können Pflegebedürftige nicht beanspruchen, dürfen die Pflegekassen nicht bewilligen und dürfen die Leistungserbringer nicht zu Lasten der sozialen Pflegeversicherung bewirken.

So steht es im Sozialgesetzbuch 11 §29 und zeigt sich in den völlig unrealistischen Zeitvorgaben für die Pflege. Da muss ein guter Pflegedienst auch im Interesse seiner Patienten schon kreativ bei der Abrechnung sein, anders geht es nicht. Noch hat jeder die freie Wahl, ob er in eine private oder staatliche Einrichtung möchte und ich finde das gut so.
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