die Schwarze hat geschrieben:Weil ich denke, daß dann die Thematik "Gewinnmaximierung" auf welchem Wege auch immer.... nicht mehr zum Tragen kommt.
Und Einsparungen bei der Pflegequalität durch den Einsatz von zu wenig Fachpersonal bzw. Einsatz von nicht hinreichend qualifizierten Kräften
vermieden werden kann.
Und endlich eine gerechte und angemessene Vergütung der Mitarbeiter für diesen anstrengenden Job!
Wenn der "Dienstherr" dann der Staat ist, hat er auch die Kontrollhoheit und Abrechnungsbetrug dürfte dann kein Thema mehr sein.
Natürlich kommt die noch zum tragen, oder soll der Staat umsonst arbeiten ? Pflege von den entsprechenden Menschen ist eine normale Dienstleistung, da ist nichts schlimmes dran, schlimm ist nur dass diesen Job eben keiner mehr machen will. Zum einen weil er schlecht entlohnt wird, zum anderen weil heute schon fest steht dass das Kind Abi macht und studiert wenns aus Muttis Bäuchlein schlüpft...
Das ist kein Problem was man mal "eben schnell" lösen kann, erst recht nicht mit Enteignung und Verstaatlichung.


