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Aktuelle Zeit: Fr Jan 30, 2026 18:41

Positives/Negatives über Fendt

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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112 Beiträge • Seite 5 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Was fahrt ihr an Treckermarken??

Fendt
64
44%
Deutz
18
12%
John Deere - Lanz
18
12%
JCB
2
1%
Claas
2
1%
MF
8
6%
Steyr
5
3%
Valtra
2
1%
Case
16
11%
New Holland
10
7%
 
Abstimmungen insgesamt : 145

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Beitragvon Honk81 » Do Okt 25, 2007 11:42

Fendt Farmer 105s. Scheißkiste. Dritte Kupplung bei 4000 BH (bei der letzten sind alle Nieten abgeschert, der Werkstattheini meinte das hätte er erst einmal in seinem Leben gesehen, bei nem 150 PS Jonny). Schief zusammengebaut (irgendein Antriebsstummel is wohl nach 100 Stunden oder so übern Deister gegangen weil da irgendwas nich gerade voreinander saß, Fendt hat das nichmal auf Kulanz gemacht, deren Fehler, der Kunde muß zahlen). Die Hydraulikleistung ist, wenn ich se jetzt mal mit nem D50 vergleiche, beschissen zumindest am FL, Heckhydraulik geht so dank des Zusatzzylinders. Bei minus graden geht überhaupt nix mehr, da springt die Mühle nich an und das angeblich von anfang an, ebenso die Tatsache mit der Kurbelwellenentlüftung, ich könnte n Presslufttank anschließen und hätte nen Kompressor, auch angeblich kein neues Problem. Ich weiß das die Mühle 30 Jahre alt ist, aber ich wollte hier eigentlich nur mal klarstellen das nicht alle Fendtfahrer überzeugt sind von ihren Kisten und der Marke Fendt. Das einzig schöne ist die Turbokupplung mehr fällt mir im Moment nich ein.
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Beitragvon Ice » Do Okt 25, 2007 11:53

Ich finde :

Vorteile :
Variogetriebe
kleiner wendekreis
hoher Komfort

Nachteile:
Preis/Leistung is ziehmlich schwach da sehr teuer
Motobremse über den Joystick bremst anhänger nicht mit
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Beitragvon lagavulin » Do Okt 25, 2007 12:00

956 XLA hat geschrieben:Ich finde die beste Zeit von Fendt war die in der sie noch die 600, 800 und 300 ohne Vario gebaut haben. Der 500 war auch ein ehrwürdiger Nachfolger des 600er. ...

Da kenne ich aber andere Geschichten.
Stichwort 509 des Bruders und eines Bekannten, 514 des ehemaligen Lehrlings am Hof des Bruderes und eines 816 (BJ 94) im Dorf.
Was die an Reparaturen hatten, da kann man der Wiederverkaufswert noch so hoch sein, das lohnt sich nicht.
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Beitragvon Ice » Do Okt 25, 2007 12:06

also zu den repaturen kann ich folgendes sagen:
unser vario 412 läuft bissher ohne mukken ( hat aber auch erst 3100 h)
der 311-er hat eine neue kupplungbekommen (bei 8800 h)
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Beitragvon Temme » Do Okt 25, 2007 13:10

immer ein gutes Argument für Fendt:
der Wieserverkaufswert!
Wir haben unseren alten (311, BJ95, 9700h) letzte woche für 28.500€ verkauft...
Eine Kuh macht "Muh",
viele Kühe machen viel Milch.....
(Wenn´s läuft...)
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Beitragvon automatix » Do Okt 25, 2007 14:05

Temme hat geschrieben:immer ein gutes Argument für Fendt:
der Wieserverkaufswert!
Wir haben unseren alten (311, BJ95, 9700h) letzte woche für 28.500€ verkauft...


wiederverkaufswert ist augenwischerei - was zählt ist der wertverlust plus entgangene zinsen bei höheren anschaffungspreis.....
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Beitragvon Temme » Do Okt 25, 2007 15:07

wenn ich überleg, dass wir den mit 5800h stunden für 27000€ gekauft haben, ist der Wertverlust ja negativ :wink:
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Beitragvon lagavulin » Do Okt 25, 2007 16:00

Temme hat geschrieben:wenn ich überleg, dass wir den mit 5800h stunden für 27000€ gekauft haben, ist der Wertverlust ja negativ :wink:

Naja, dann hat der vorherige Besitzer den Wertverlust von euch mitgetragen, oder?
Ist auch eine müßige Diskussion, mein Bruder hat aufgrund der hohen "Qualität" und des arroganten Verkäufers von Fendt Abstand genommen.

Der ehemalige Lehrling war auch ein Fendt-Fan, war oft in Wadenbrunn als er noch jung war, ist aber mit dem 514 auch kurriert worden, hat sich einen John Deere gekauft.
Zuletzt geändert von lagavulin am Do Okt 25, 2007 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon automatix » Do Okt 25, 2007 16:01

Temme hat geschrieben:wenn ich überleg, dass wir den mit 5800h stunden für 27000€ gekauft haben, ist der Wertverlust ja negativ :wink:


dann habt ihr glück gehabt, aber der, den ihr den schlepper abgekauft hat hat dann ziemlich verlust gemacht offensichtlich.

aber im endeffekt gehts ja auch um neuschlepper und da reden sich viele den höheren kaufpreis des fendts mit den höheren wiederverkaufspreis schön.
tatsache bleibt, daß der fendt den kaufpreisunterschied zu einen z.b. deutz auch nach 10 jahre und 5000 h noch bringen muß, plus die entgangen zinsen für das, was der fendt mehr gekostet hat.
bringt er all das ein, dann ist der höhere wiederverkaufswert ein argument.
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Beitragvon Temme » Do Okt 25, 2007 19:08

Schon klar;
nur mit nackten Zahlen kann man einen Fendt-Kauf auch nicht nachhaltig verständlich machen, da muss man auch´n bisschen bescheuert sein...
Wir haben´n neuen 714 bestellt, bin mal gespannt, was ich mir alles anhöhren muss, wenn der da ist...
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Beitragvon holzmen » Do Okt 25, 2007 19:20

Hallo,
da bei den meisten der Schlepper eine Arbeitsmaschine(zum Geldverdienen ohne größere Ausfallzeiten) ist,wird der Kauf auch meist von einer nahen Werkstatt(Vertragshändler,Vorortservice) abhängig sein.
So sehe ich das mal.

Gruß

Holzmen
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Beitragvon automatix » Do Okt 25, 2007 19:28

Temme hat geschrieben:Schon klar;
nur mit nackten Zahlen kann man einen Fendt-Kauf auch nicht nachhaltig verständlich machen, da muss man auch´n bisschen bescheuert sein...
Wir haben´n neuen 714 bestellt, bin mal gespannt, was ich mir alles anhöhren muss, wenn der da ist...


und wie teuer kommt euch der? (ich mein, im endeffekt mußt du selber wissen, ob dir der fendt dir das geld wert ist, wenn du damit leben kannst ist es ok, schließlich ist es ja dein geld)
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Beitragvon lagavulin » Fr Okt 26, 2007 0:01

Temme hat geschrieben:Schon klar;
nur mit nackten Zahlen kann man einen Fendt-Kauf auch nicht nachhaltig verständlich machen, da muss man auch´n bisschen bescheuert sein...
Wir haben´n neuen 714 bestellt, bin mal gespannt, was ich mir alles anhöhren muss, wenn der da ist...

Das erklärt natürlich den hohen Wiederverkaufswert, da hat es beim neuen weniger Abschlag gegeben.

Mir ist auch völlig egal wer welchen Schlepper fährt, Argumente sollten aber stichhaltig sein.

Man wird aber gleich immer von Fendt-Fans angegriffen, wenn man die eigenen negativen Erfahrung erzählt.
Hier wurde schon mal einr Thread aufgemacht, der an mich persönlich gerichtet war, "An den 500er Kritiker" so oder so ähnlich hieß der.

Die negativen Erfahrungen beziehen sich hier direkt auf den letzten, die anderen beiden, die noch am Hof sind (600 und Farmer 2S) laufen immer noch top.
Mich persönlich freut es für jeden, der keine negativen Erfahrungen gemacht hat, ich wünsche niemanden Böses.
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Beitragvon helt » Fr Okt 26, 2007 11:35

Ich Persönlich bin nicht wirklich fan von Fendt , Ich kenne nämlich einige die hefltig am ölen sind oder die nix heben , allerdings hab ich auch schon mal nen vario gefahren . machte schon spaß , da ist ja schließlich nen halber computer bei einigen drin .. . Mich nervt wie gesagt die Arroganz einiger Ladwirtssprösse oder die es gerne wären die sagen: Marke x ist aber voll sch. die ziehen nix und bla bla bla und wie toll doch jener eigener oder von einem anderen wäre . Diese Personen sind aber nunmal meist im alter von 14-16 Jahren und haben keine Ahnung (in den meisten Fällen ). außerdem hägt es acuh Lama ab welcher schlepper zu hause läuft (ist die Fendt vertretung weiter weg als die von Claas läuft auf jenem Hof vll. ein Claas.
Auch ist der Service , der Preis für Anschaffung und Ersatzteile ausschlaggebend. darüber hinauf ist der Fendt ja mittlerweile ein Modeschlepper oder wie sieht das aus? Ich fahr keinen Fendt , sonst würde ich mich ja nicht von der Masse abheben :-)

Andere Firmen haben auch schöne Schlepper !

Blöder Kommentar: 956XLA rulZ ;-)
Gruß helt
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Beitragvon Fendt GT Fan » Fr Okt 26, 2007 12:07

Das wirklich Schlimme an dieser Diskussion ist, dass die emotionalen Beiträge die wirklich sinnvollen Kommentare einfach übertönen. Emotionalität und Fairness haben eine kritische Stimmung.

An dieser Stelle will ich ja gar nicht erst behaupten, dass ich Fendt nicht gut fände. Ist auch nicht so wichtig. Es gibt genug, die Fendt gar nicht gut finden. Ist ihr volles Recht. Ist eigentlich auch nicht so wichtig. Fakt ist, dass der Fendt doch eine ganze Menge Traktoren verkauft. Man mag das gut finden oder nicht. Fakt ist es. Wir werden das hier nicht ändern.

Wäre es da nicht besser, die Frage sachlich zu beantworten. Die Fendt Freunde können ihre guten Erfahrungen mitteilen, und die Fendt Kritiker auch. Das kann man doch ohne beleidigende Seitenhiebe machen - oder?
Dann hätte man vielleicht am Ende etwas gelernt. Ich freue mich immer wieder, wenn jemand kritische Beiträge macht und dabei begründen kann warum. Das hilft oft mehr als eine Lobeshymne. Denn alle wir kaufen wahrscheinlich Traktoren eher trotz bestimmter Nachteile denn aufgrund ausschließlich guter Eigenschaften.
_________________________
Der Kampf gegen die Dummheit hat gerade erst begonnen. Unsere wirksamste Waffe gegen die Dummheit ist der Verstand. Gut, wenn er scharf bleibt.
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