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Preis Fendt 104S Bj 74 ok ??

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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41 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Fendt 610 LSA » Di Jan 24, 2006 22:54

Ich weiß einen 275GT Fendt, wenn du 4500€ ausgeben kannst, Gerät gibts beliebig dazu, die Maschine steht hier bei mir in der nähe in Mittelhessen bei Marburg (sollte dir als Westerwälder was sagen) für 900e dazu bekommste auch noch ne Kipppritsche! oder sonstiges zubehör Ich kenne den Händler persönlich, habe auch damals meinen 610er bei ihm gekauft und weiß das man sich auf den verlassen kann, hier das Angebot: www.traktorpool.de/hoss und dann der 275er GT, der ist mit Kab. usw. sieh ihn dir mal an! Das sollte eine ordentliche Maschine sein, acuh wenn du 1300 ehr als beim 104S ausgibst dann haste was robustes, mit Leistung und allen was du brauchen kannst! der GT ist mit Pritsche ideal fürn Wald, da rauchste keinen Wagen kannst aber auch auf die Pritsche und wagen laden und noch mehr transportiern

Mfg M.Teuchert
Fendt 610 LSA
 
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Beitragvon MF-133 » Di Jan 24, 2006 23:56

@westerwald: Immer locker bleiben beim Schlepperkauf und sich Zeit lassen. Gebrauchte Traktoren gibts ja genügend. Die Onlineangebote gründliche studieren (tec24, traktorpool, mobile, truckscout, landwirt.com usw.), wenns sein muss monatelang. Es macht auch Sinn bei Ebay die Traktorauktionen zu verfolgen (Hab meinen MF da gekauft), selbst wenn man niemals mitbieten würde. Man bekommt ein Gefühl für den Marktwert bestimmter Schlepper und die Wortwahl von Anzeigen. Ich musste mein Wunschobjekt übrigens 600 Km transportieren. Im Norden sind kleine Traktoren einfach billiger (1000 Euro in meinem Fall). Aber was ist der Aufwand im Vergleich zu der langen Zeit, die man ihn fahren will. Es ist im übrigen auch nicht immer böser Wille, wenn ein Verkäufer eine "optimistische" Beschreibung eines Traktors gibt, gerade bei so alten Krücken. Wenn nach 30 Jahren sich noch die Räder drehen und alles einigermaßen tut, ist das schon "guter Zustand"?! Welches Auto könnte das.
Der 275 GT ist ganz sicher ein guter Schlepper für den Wald (Viel Gewicht auf Hinterachse, vorzügliche Sicht, Vierpunkt-Sicherheitskabine), baut aber eher hoch. Das Konzept ist sehr anders als der 104s : KHD-Motor (zieht wie Sau und hat einen kernigen Sound!) und keine Turbomatik. Und für 5000 Mäuse schon eher ein Sonderangebot. Wenn ich einen bräuchte...Wenn ein GT in Frage kommt, sollte man drüber nachdenken, ob grundsätzlich andere Konzepte als die 100er Fendt auch gehen.
Ich will hier niemanden auf eine andere Marke umlabern. Aber ich halte die 100er Fendts schon für etwas überschätzt. Auch Fendt kocht mit Wasser. MFG
MF-133
 
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 6:23

Fendtdrama :shock:
Nun ja, das gute Stück mit 3200€. preis angemessen, so mit kompletter, gut erhaltener Pekokabine.

Jaja... bis dann so Sätze fielen " Bremsen müßten aber gemacht werden, blockieren tun sie aber noch ". Und als mir dann die Frage einfiel : Ist die Fahrerseitige Tür verschütt gegangen, da meinte der gute Mann auf nordisch : Nene du, die heb ik mol dem Installatuer verkoopt für sin Krom inem Stall

Aha, also wurde das Teil schon quasi als Ausschlachtbasis betrachtet, und die Tür kostet mich ja, wenn ich sie neue besorgen muß, " über 1000€ ". Also Kabine fürn Arsch.

ich hab jetzt dem Fendthändler um die etwas weitere Ecke mal gesagt " Such mal was für mich "
Der meinte " Ich find schon was für dich ".

Hab jetzt noch ein Angebot eines Deutz 4005 mit knapp 4000Stunden, sieht noch wirklich gut aus, is vom Händler.

Dem Angebot Farmer 3S aus Thüringen mißtraue ich etwas, der gute Mann hat das Stück nicht mal ganz ein Jahr, und die " Verkaufsbilder " sind schon vom Herbst letzten Jahres, also im Grunde hat der den nicht mal ganz ein halbes Jahr. In der restlichen Zeit hat der Farbe draufgepinselt.

GT möchte ich nicht
4500€ würde ich ausgeben, wenn ich ne kleine Nebenerwerbslandwirtschaft betrieben würde.

Wie gesagt, noch OBEN sind ja alle Türen offen :o) aber man muß sich ne Grenze setzen, insbesondere wenn man noch mit der ein oder anderen Reparatur rechnet.
Schade ist, dass durch das große Sterben der Nebenerwerbshöfe der Zulauf der kleinen und mittleren Maschine wegfällt.
Nun, bei uns gibt es mittlerweile nur noch einen wirklichen Bauern, der stammt aus Holland, hat auf Kälbermast umgestellt, und läßt so gut wie alles in Lohnarbeit pflügen, ernten fahren.

Und wenn ich es genau nehme, is Brüssel schuld, dass ich keinen vernünftigen Schlepper bekomm :D

Also : Fendt104S gestorben :lol: fürs erste
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Beitragvon Fendtman » Mi Jan 25, 2006 9:08

Hi,

@UlrichWesterwald

soll jetzt nicht böse gemeint sein, ich versteh dich teilweise auch allerdings meinen viele immer einen 30 Jahre alten Schlepper für ein paar Euro zu bekommen welcher wie neu ist. Du musst einsehen das die Maschinen halt schon 25 Jahre gebuckelt haben und einfach kein Spielzeug waren!

Bei dem 104S muss man sagen das die Bremsen ja evtl. nur nachgestellt werden müssten oder nur neue Bremsbeläge reinmüssten ... so eine lumpige Blechtüre kostet keine 1000 Euro nicht einmal 100 Euro !!! Das wäre also kein übel gewesen es ist halt eben ein Schlepper mit 9000 Std. und kein neuer !

Hier mal ein link eines Händlers bei mir in der Gegend der hat immer viele Schlepper im Angebot genau in der größe die du suchst allerdings sind die Preise auch sehr hoch dafür aber der Zustand akzeptabel ... (der 955XL mit dieser Ausstattung finde ich sehr günstig dagegen !)

Er hatte auch einen 106SA und einen 103SA zum Verkaufe waren Top sind aber beide schon weg.

www.goos-landmaschinen.de

Ich würde mich lieber für den 104rer für 3000 Euro entscheiden dafür noch mal 3-400 Teuro reinstecken als einen Identischen Schlepper vom Händler kaufen für 6-7000 Euro welcher nach ein oder zwei jahren dann die gleichen verschleiserscheinungen zeigt .... !

gruß Fendtman
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 12:18

Dear Mr. Fendtman :D

Also, mir ist schon klar, dass ein Schlepper mit fast 40 jahren ALT ist, nur offensichtlich glauben manche Verkäufer, drei Dosen Farbe, einen tag Arbeit rechtfertigen völlig überzogene Preisvorstellungen.

ich hatte beim Fendthändler meines Vertrauenes wegen der Tür gefragt, das hat der mir genau diese Auskunft gegeben.

So, und als ich dann dem Händler, bei dem der 104 im Kundenauftrag steht sagte, dass wir wohl nicht zusammenkommen, da meinte der " Einen Versuch wars wert ". Sorry, aber du wirst sicher auch nicht einen Doppelwhopper mit der HEckscheibe deines PKW bezahlen, und wenn die Tür nur 100Euronen wert ist, frag ich mich, wie der damit den Installateuer bezahlt hat, der dem die Tränken überholt hat und etliches mehr. KEINER schlachtet seinen Schlepper aus, wenn er es aus dem Geldbeutel bezahlen kann, der Schlepper warschlichtweg abgeschrieben, so sehe ich das.

Wie gesagt, ICH weiß, dass ein SChlepper mit 40 alt ist, aber offensichtlich nicht die Verkäufer.
Und ich erwarte kein chromblitzendes Wunder, aber einen gut gewarteten Schlepper ( nachweislich, also da sollten schon nochn paar Rechnung da sein oder so ) mit seinen altersüblichen Erscheinungen.

Und die Verdecks können sie sich so langsam an die Hufe nageln, ist meist eh nur Schrott, und man muß seine 300€ aufwärts reinstecken.

Einen Schlepper halt, einen 103S/104S, der nicht irgendwo sein schäbiges Gnadenbrot gefristet hat, und wenns geht, die Bleckteile nicht durchrostet und völlig verbeult

Und wie gesagt 3000€ sind 6000DM, für 40 Jahre Technikgeschichte ein guter Preis, denke ich

Nur mal als Vergleich : würdest du einen PKW kaufen, bei dem die Reifen runter, die Bremsen fällig, die Hecktür verkauft ist, 200.000 km gelaufen, mit faustgroßen Rostlöchern, saut Öl :D
Mal ehrlich

Doch nur, wenn du einer dieser übertölpelbaren " Sammler " bist, denen man sogar Überaschungseierfiguren andrehen kann

Aber danke für deine Anregungen und Stellungnahme, und ich nehme nie etwas krumm, und wenn, käme jede medizinische Hilfe zu spät :lol:
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 12:32

Lieber M.Teuchert

ich laß die Sache relativ locker angehen ( auch wenn das nicht so scheint :) ) weil ich ja noch nen kleinen Schlepper da hab.

Den Händer den du empfohlen hast, habe ich schon mal angerufen, und zwar wegen eines Zweiachsanhängers auf seiner Page, da meinte er grummelnd, er habe gar keinen Anhänger ( die gleiche Seite, auf der der Fendt auch steht ), können mir aber noch ein Gestell für 400€ anbieten, müßte halt nur neue Reifen uswuswusw...
Genau das meine ich mit Agrarschrott :lol:
Vielleicht gibt es nen Jecken, ders kauft.
Und ich bin eh kein Freund von GT

Danke dir, für deine Hinweise, Tipps. Freut mich, dass man hier doch etliche Hilfestellungen bekommt, und vielleicht weiß der ein oder andere ja aus dem Süden der republik, wo noch ein normaler 103/104S rumsteht, auch ohne Verdeck.
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Beitragvon Fendtman » Mi Jan 25, 2006 12:48

Na entweder hat dich dein Händler dann auf den arm nehme wollen was ich für sehr wahrscheinlich halte oder er die Türe eine Sonderanfertigung wäre weil es diese neu kaum geben wird und deswegen so teuer ist.

Dazu muss man sagen das diese Schlepper zu genüge als Schlachtschlepper rumstehen und beim Schlepperschlächter so eine Tür keine 100 Euro kostet und diese Tür auch keine seltenheit ist!

Wenn der Vorbesitzer die Tür nicht gebraucht hat ... wenn der Schlepper am Mischwagen läuft stört die Tür mehr als sie nützt da man oft rauf und runtersteigt und die Türen gerne im Silo angefahren werden.

Ein Kumpel hat von seinen alten JD auch den Frontlader verkauft mangels bedarf das ist ja kein "schlachten"

Bei Schleppern ist es nicht so wie beim Auto mit "Scheckheftgepflegt" sowas gibts da nicht auserdem nicht bei solch alten mühlen da wird wenn überhaupt die Std. zahl notiert wann der letzte Ölwechsel gemacht wurde und der nächste ansteht und Rechnungen wirds wenn überhaupt von Ersatzteilen geben da Reparaturen oft selbst erledigt werden .... kleinere zumindest.

Natürlich muss man vergleichen welcher Preis der beste ist .... also nicht wie du sagst einen für z.b. 3000 euro kaufen welcher fertig ist wo du an anderer Stelle einen in guten Zustand für das gleiche Geld bekommst.

Ich halte die Preisvorstellung für den 104rer immer noch realistisch trotz der Mängel müsste aber den Schlepper selbst sehen um das beurteilen zu können !!! Ein bekannter von mir wiederrum hat einen 103er mit Kapitalen Motorschaden verkauft hat ihn ausgeschrieben und über 1500 Euro dafür bekommen.

Wenn ich jetzt unseren Eicher verkaufen würde dann würde ich natürlich auch einen "normalen" preis an die 2000 Euro verlangen.

wenn ich jetzt rechne das der Schlepper neue Büchsen u. Kolben bräuchte und neue Bremsbeläge und optisch auch nicht gut ist das dann mit meinen angestrebten preis aufrechne dann müsste ich den Schlepper verschenken oder noch Geld drauflegen :wink:

Aber ich würde auch von jemand der kein übertölpelbarer " Sammler " ist diesen Preis bekommen !

Ich will dich hier nicht belehren aber es ist so das man nicht Geschenkt bekommt .... man sehe welche Preise Oldtimerschlepper erreicht haben und was man dann dafür bekommt !!!
Zuletzt geändert von Fendtman am Mi Jan 25, 2006 13:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Fendtman » Mi Jan 25, 2006 12:55

Probiers mal bei

www.baywa.de die haben ein paar

oder die normlen Schlepperbörsen.

www.tec24.de
www.traktorpool.de
www.technikboerse.de

die haben auch reichlich

gruß Fendtman
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 13:54

H Fendtman 8)

habe die Börsen alle stets im Holzauge.

Gut, ich habe halt nach ner neuen Tür gefragt, nicht beim Teileschlächter.
Aber wie gesagt, ich mißtraue mitlerweile diesen lackierten Oldies. Wäre es nämlich eine professionelle Lackierung, so mit Strahlen etc, dann bist du nach meiner erfahrung schnell mal 1500€ los ( mit Grundieren ).
Akso wird wohl etwas Kaltreiniger versprüht, und dampfgereinigt, drei Dosen fendtgrün a 11€ und noch ein bissel Rot.

Wie meinte hier mal einer : mir is lieber, ich seh was der geleistet hat. Und ob der Öl sabbert, da reicht ne Dose bremsenreiniger vor der Probefahrt. Dieses " Lackieren " ist m.E reine Augenwischerei.
Nach dem Motto :
" Wenns chromt und blitzt der Euro locker sitzt "

Ich weiß, dass es kein " Scheckheft " für Schlepper gibt :) Aber ich möchte halt Reparaturrechnung sehen können, und ein landwirtschaftlicher BEtrieb muß ja auch Buchführung betreiben, das heißt, macht der Ölwechsel mit Filter uswusw muß das auch anhand der Unterlagen feststellbar sein ( Betriebskosten ).

Und vielleicht gehöre ich da zu den letzten Mohikanern, aber ein Gerät, das man mal für zigtausende kaufte, so vergammeln zu lassen, das zeugt nicht gerad von ökonomischem Verstand :)

Ein gebrauchter Schlepper muß keine Ruine sein :wink:
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Beitragvon Fendtman » Mi Jan 25, 2006 15:39

Wartung und Pflege finde ich auch sehr wichtig !

Wartung sprich intervale einhalten und gut Schmieren sind mir z.b. sehr wichtig das mit der Pflege sprich Reinigung ist halt oft schwer.

Unser Fendt ist z.b. im täglichen Einsatz und es zeitlich nicht machbar den Schlepper abend für abend zu säubern :wink: ...... sowas mach ich z.b. wenn ich Zeit habe und weis der Schlepper mus an die nächsten tage nich vor dem Kartoffelroder und staubt gleich wieder total ein.

Ältere Schlepper werden halt gerne auch für "drecksarbeiten" rangenommen verständlicherweise da sie geringen Wert haben und die Betriebsstd. nicht so teuer kommen.

Ein gebrauchter muss klar keine Ruine sein aber was will man groß für 3-4000 euro erwarten bei Bj. um die 70 ???

Was hast du eigentlich mit dem Schlepper vor und wie würde der Preisliche rahmen aussehen???

Eine kleine Werkstatt bei der wir selbst unseren einen Schlepper schon hatten (neue kupplung)der hat einen 104rer hergerichtet ... neu Lackiert neu Bereift ich weiß allerdings nicht ob er schon verkauft wurde und wie es Preislich steht ....

Der Händler heißt glaub Schwarz u. kommt aus Windsbach - teil Fohlenhof.
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 16:01

Hi Fendtman,

so, also das mit der "Sauberkeit", da gebe ich dir absolut recht. Schlepper sollen ja keine Servierwagen ziehen . Im Zeitalter von Dampfstrahler und Co ab und an mal ohne Dreckfräse säubern, das ist absolut ok.
Aber wo ich absolut keinen Spaß verstehe is, wenn man den Maschinen die notwendige Wartung vorenthält, sprich Ölwechsel ( und da bitte nicht nur Motoröl ). Gerade bei der Turbomatik versteht ja der Fendt bei Niedrigständen keinen Spaß.

Und dann das Blechkleid. wenn die Teile aussehen, als hätte da jemand drauf rumgehämmert und wer weiß was, das macht auch nicht gerade nen guten Eindruck. Und wenn die Mühle so still vor sich hinrostet, draußen, in Regen und Schnee... na ja, du weißt schon was ich meine.

Wie gesagt, ich kanns nur von dem kleinen Deutz sagen, den wir haben : der is Baujahr 61, hat weitestgehend seinen Originallack, keinerlei Durchrostungen, auch keinen " Blätterrost ". Hat immer seine regelmäßige Wartung bekommen, und schnurrt wie ne Nähmaschine. Aber ich möchte ihm die 30-40 Festmeter Holz jährlich nicht mehr zumuten, man sollte ja Respekt vor dem Alter haben :)

Also ich habe ein Limit von 3500€ für so nen Traktor, da muß kein Verdeck drauf sein, und Frontladergedöns schon gleich gar nicht, aber technisch muß der altersbedingt astrein sein, bei leichten Klingel und Klopfgeräuschen werde ich immer so nervös, und wenn der aus dem Öleinfüllstutzen bläst, dann taugt es auch nix. Son Reparatursatz incl. Büchse kostet ja mal gleich 300€, und wer weiß wie viele Zylinderlein dann gehimmelt sind.

Verwendungszweck : Holztransport , Wasssertransport für die Obstplantage und leichtere Ackeraufgaben ( also son Zweischar sollte den nicht aus dem Gleichgewicht bringen , deswegen ne bestimmte Größe )
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Beitragvon Fendtman » Mi Jan 25, 2006 16:24

Hm naja 3500 sind zwar schon viel Geld eigentlich aber fürn Schlepper der 50PS größe nicht viel.

Bei unserem Fendt Bj 89 muss ich im Frühjahr auch die Kotflügel lackieren muss man aber sagen er wird täglich gefahren und das Salz im Winter ist "gift" fürn Schlepper auserdem 40kmh der Dreck was an den Reifen hängt oder von der Straße aufgenommen wird prallt ja noch heftiger gegen den lack .....

Am besten wärs nen Schlepper direkt vom Landwirt kaufen da fällt der Aufpreis weg für zwischenhandel und der Landwirt kann einen genau sagen was mit der Maschine los ist ...

Der hier : http://www.schwab-jaeger.de/ hätte nen günstigen ihc und einen JD

Ein IHC würde z.b. wäre viel günstiger.... oder muss es ein fendt sein?
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 16:39

Da gebe ich dir recht, 3500€ sind ein Haufen Geld, vor allem, weil ich ja noch den Transport dazu rechnen muß.

Und wir reden, wie du richtig sagst, von alten Schleppern, wirklich aaaaaaaaaalten Schleppern, da gibt es nichts schön zu reden.
Und die Rohaufschläge der Händler, wie gesagt, selbst die Händler unterziehen die Schlepper keiner Generalüberholung, die drei Töpfchen Farbe..die Reifen zum Großhandelspreis.

Leute Leute...so langsam is mal gut. Wenn die den Schlepper für 4 verkloppen, hat der Bauer 3 bekommen mit dem Satz : " Ha no, sei froh däs die Gurk fort isch ".

3500€ nur fürn Schlepper, und nix drumrum. Das ist mehr als angemessen, und wie gesagt, an Bauern verkauft man die Dinger nicht mehr, und der momentane Boom mit der Schlepperlein läßt spätestens bei Marktsättigung nach, dann kauf ich halt dann. :D
is genauso wie mit der Ü- Eier Figuren. totgelaufen, jetzt spricht keine Sau mehr davon :D

Ich würd ja gern in der DLV Zeitung suchen oder inserieren, aber ich kann doch net deswegen ein Jahresabo abschließen, vielleicht kann mir ja da einer helfen ? Wäre sehr nett

Siehste, das meine ich, du könntest die Dinger auch weiter gammeln lassen, tust es aber net... das nenn ich halt Maschinenpflege
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Beitragvon Fendt 626 » Mi Jan 25, 2006 17:12

Ein Tip versuche es mal mit einem Renault der 55er Serie, die kriegste meistens auch für das Geld und die sind nicht anfällig und von der Leistung her eht super. Die 55er Serie hat um die 60 PS, sind sehr sehr zu empfehlen.
Habe mir letztes Jahr auch einen zugelegt und bin höchst zufrieden damit gewesen, der musste dieses Jahr einem 614er Fendt weichen. Sonst würde er immer noch seine Dienste verrichten.
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Beitragvon Gast » Mi Jan 25, 2006 17:38

Auf die Frage von Fendtman

Yes it MUST be a FENDT

Das ist ne persönliche Sache :lol:

Wird schon noch, steht sicher noch genug brauchbares bei so manchem Bauern rum
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