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Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon hjshjs » Mi Nov 25, 2009 11:19

Wenn man es im Frühjahr von oben sieht, finde ich die Schwenkverteiler sehr ungenau. Die meisten fahren wohl zu schnell. Schöne Sinuskruven mit 2-5 Meter Abstand.
hjshjs
 
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Ede75 » Mi Nov 25, 2009 11:27

Deswegen steht ja auch bei Möscha auf der Seite irgendwo, daß bei Fahrgeschwindigkeiten oberhalb von 6 km/h ein Zickzackmuster entsteht! Da muß man halt bei der Auslegung des Verteilers drauf achten, daß der Verteiler zur gewünschten Ausbringmenge paßt.

MfG
Ede
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon moescha » Di Dez 01, 2009 14:13

Hallo beisammen,

ich bin Helmut Mößmer von der Firma Möscha. Ich freue mich sehr über die vielen positiven Berichte über unsere Schwenkverteiler.

Hier noch ein paar Kommentare zu den gestellten Fragen:
- Fahrgeschwindigkeit: Ede75 hat völlig recht: Man muss den Verteiler so auswählen, dass die Fahrgeschwindigkeit maximal 7km/h beträgt, ansonsten ergibt sich eine ungenaue Verteilung: http://moescha.de/ausbring.html
Durch eine hohe Arbeitsbreite kann die Gülle aber trotzdem schnell ausbringen.
- Teilbreitenschaltung: Wenn man nur auf eine Seite ausbringen möchte, dann kann man den Pendelkopf auf eine Seite festbinden. Damit ist allerdings keine genaue Verteilung möglich. Ansonsten hat man die Möglichkeit, die Arbeitsbreite getrennt für jede Seite zwischen ca. 6m und 10m einzustellen: http://moescha.de/Pic/lochkreis1.jpg
- Fassverschmutzung: Die tritt vor allem auf, wenn der Verteiler recht nah an der Fassrückwand montiert ist. Jeder Verteiler kann auf Wunsch mit einem verlängerten Anschlussbogen verkauft werden. Eine Alternative ist der Spritzschutz: www.moescha.de/imgSpritzschutz.html
- Möscha-Prinzip vs. Elektromotor: Verteiler mit Elektromotor verteilen weniger genau und sind umständlicher zu bedienen (Kabel, Ein-/Ausschalten). Da vergisst man mal das Einschalten, und schon hat man die Sauerei auf dem Feld. Es hat schon seinen Grund, warum nur die Firma Möscha Verteiler auf Feldprobe anbietet (30 Tage, kein Risiko)...
- Zulassung: Viele Gülleverteiler werden verboten, aber Möscha-Verteiler können auch nach dem Jahr 2015 verwendet werden, s. http://moescha.de/Downloads/Zulassung.pdf

Viele Grüße,
Helmut Mößmer
Firma Möscha
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xsire_sepp » Di Dez 01, 2009 19:45

Also heisst das für mich, das ich den Verteiler auch nach dem 01. Januar 2010 noch verwenden darf?

Wir suchen für unser 4000 ltr. Vakuumfass nämlich noch eine günstige alternative für Schleppschlauchverteiler...
Aber wir wissen nicht was wir kaufen sollen...

Welchen würdet ihr für ein 4000er Fass empfehlen?
http://www.youtube.com/watch?v=G1lNMBsNEw8&playnext_from=TL&videos=N2qnzCQg_XI
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Jangoben » Di Dez 01, 2009 19:58

Auf keinen Fall Schlappschläuche.Oder wolltest du 14.000l schreiben?
Wir haben zu Hause auch ein Möscha liegen. Ist alles schön und gut aber ich komme mit dem altmodischen Prallteller auch gut zurecht.
Nur denke ich geht es dir um die gesetzliche Lage richtig?
Da wirst du wohl am besten mit dem Möscha fahren können....
Gruß Jango
Immer locker durch die Hose atmen!
Fehlende Leistung wird leider durch Wahnsinn ersetzt ....
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xsire_sepp » Di Dez 01, 2009 20:09

Jangoben hat geschrieben:Auf keinen Fall Schlappschläuche.Oder wolltest du 14.000l schreiben?
Wir haben zu Hause auch ein Möscha liegen. Ist alles schön und gut aber ich komme mit dem altmodischen Prallteller auch gut zurecht.
Nur denke ich geht es dir um die gesetzliche Lage richtig?
Da wirst du wohl am besten mit dem Möscha fahren können....
Gruß Jango


Nein, 4000er hab ich gemeint.
Hätten dann wahrscheinlich ein größeres kaufen müssen.
Ja, ich mein von der rechtlichen Lage her. Bei uns ist das Problem, das hier in der Umgebung viele Biotope sind, das heißt das hier immer viele "grüne" rumlaufen.
Wir würden auch gerne beim altmodischen bleiben...
Seid ihr mit eurem Möscha nicht zufrieden? Oder warum benutzt ihr ihn nicht?
http://www.youtube.com/watch?v=G1lNMBsNEw8&playnext_from=TL&videos=N2qnzCQg_XI
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon deutzttv » Di Dez 01, 2009 20:31

Hallo

wir haben auch eien möscha gehabt (fass steht zum verkauf 10000L fals mal interesse besteht) allerdings hatten wir viel probleme mit dem verteiler bei dickerer gülle blie er sehr oft auf einer seite hängen der andere betrieb ( gemeinschafts fass ) hatte eher weniger probleme hat auch schweine gülle die ging da astrein durch ansonsten in rinder gülle ging er wieder hervorragend soviel zu meiner erfahrung n8
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Jangoben » Di Dez 01, 2009 21:46

Hin und wieder blieb der halt stehen. Ist nicht so sehr tragsich nur im Getreide scheiße.... wegen Überdüngung, lager .....
Und der kostet halt so viel, was aber eig nur einmal Weh tut. Wir benutzten ihn aus reiner bequemlichkeit nicht immer....
Gruß Jango

PS: Wenn da grüne sind nützt dir der Möscha auch nix.... wen es stinkt stinkt es und das ist zu viel.....
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xsire_sepp » Di Dez 01, 2009 21:54

@ Jangoben:

Wir werden mal bei Möscha anrufen, und uns mal so einen Verteiler zur Feldprobe schicken lassen.
Dann kann ich gleich mal schauen wie er unsere eher dickflüssige Gülle verträgt.
Und ich denke dass der Verteiler eine gute Alternative ist...

Um den Gestank gehts eigentlich nicht so sehr, da wir fast immer bei schlechtem Wetter Gülle fahren.
Eher darum das der "grüne" dann mal den "verbotenen" Verteiler im Einsatz sieht...
Ich habe den Verdacht, das die in ihren Biotopen Haschgift anpflanzen, so viele und so oft wie die da an einem Tag rumlaufen... :wink:
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Zettel » Mi Dez 02, 2009 9:36

Hallo
Wir haben den Möscha Verteiler auf der letztjährigen Eurotier bestellt und vereinbarungsgemäss im letzten Frühjahr auf Feldprobe zugeschickt bekommen.
Anfangs gab es erhebliche Schwierigkeiten, dass der Verteiler auf einer Seite hängen blieb oder nach kurzer Zeit sich gar nicht mehr bewegte. Ich war drauf und dran, das Ding zurück zu schicken.
Der Nachbar hat das Fass dann geliehen und problemlos seine Schweinegülle ausgefahren.
Hiess für mich, das Gerät scheint in Ordnung zu sein, Fehler muss woanders liegen. War auch so. Wir hatten zu dem Zeitpunkt sehr Strohhaltige Rindergülle. Nach Anruf bei Fa.Möscha bekam ich nach ausführlicher Beratung einen anderen "Umschalter" geschickt, der etwas abgeflachte und abgerundete Kanten hat. Es ging damit etwas besser, aber noch nicht gut. Nächstes Problem war, dass der hohe Strohanteil den Auslaufschieber am Fass so dichtgesetzt hatte, dass er einfach nicht weit genug mehr öffnen konnte.
Seit wir nun zusätzlich die ebenfalls auf der Eurotier georderte Strohmühle zum Einstreuen einsetzen, funktioniert auch der Möschaverteiler.
MfG Zettel
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Fendt412 » Do Dez 10, 2009 23:03

Wir nutzen auch den Möscha-Verteiler für unsere Schweinegülle.

Einmal hatte ich das Problem, dass der Verteiler ständig auf einer Seite stehen blieb, hab mich den ganzen Tag damit rumgeärgert-bei einem Telefonat mit dem Hersteller wurde mir geraten, das drehbare Leitblech innen etwas enger zusammenzubiegen, dann funktionierte es auch wieder problemlos.

Sind zufrieden damit. Habe selbst einen Spritzschutz gebaut, der bei unserem Fass die Verschmutzung hinten stark reduziert. Würde diesen heute aber etwas anders bauen, nicht mehr so lange nach hinten bzw. die Ecken knapp am Verteiler vorbei schräg machen , da beim leer werdenden Fass die Gülle auf das Bodenblech draufplatscht, wenn nur noch ganz wenig kommt.
Dafür würde ich vorne rauf das Blech etwas etwas höher machen.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon MxY.rlp » Fr Dez 11, 2009 11:17

Nun das der Verteiler verschmutzt ist wohl nicht zu ändern, um das verschmutzen des Fasses zu verhindern, einfach eine Verlängerung hinter dem Schieber anbringen. Dann wird die Verschmutzung deutlich geringer ausfallen. Zum Möscha generell kann man nur sagen: "Top!" Ich glaube wir haben das Teil jetzt 3 Jahre, bis jetzt noch nichts kaputt, außer die Plastikhülsen, die sind aber nicht teuer und schnell zu wechseln!
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon MTX-Driver » Fr Dez 11, 2009 12:14

Ede75 hat geschrieben:Deswegen steht ja auch bei Möscha auf der Seite irgendwo, daß bei Fahrgeschwindigkeiten oberhalb von 6 km/h ein Zickzackmuster entsteht! Da muß man halt bei der Auslegung des Verteilers drauf achten, daß der Verteiler zur gewünschten Ausbringmenge paßt.

MfG
Ede



Wenn die Streubreite und die Geschwindigkeit vorgegeben sind, wie ändere ich dann die Ausbringmenge? Es wird wohl kaum einer permanent die gleiche Menge ausbringen.

mfg
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Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon JonnyD2250 » Fr Dez 11, 2009 12:36

xsire_sepp hat geschrieben:Also heisst das für mich, das ich den Verteiler auch nach dem 01. Januar 2010 noch verwenden darf?

Wir suchen für unser 4000 ltr. Vakuumfass nämlich noch eine günstige alternative für Schleppschlauchverteiler...
Aber wir wissen nicht was wir kaufen sollen...

Welchen würdet ihr für ein 4000er Fass empfehlen?


Du darfst selbst die "verbotenen" Verteiler bis Januar 2015 verwenden wenn dein Fass bis zum 14.1.06 in Betrieb genommen wurde.

:arrow: http://llh-hessen.de/landwirtschaft/pfl ... 08_web.pdf
:arrow: Seite 17 und 18
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Ede75 » Fr Dez 11, 2009 20:28

MTX-Driver hat geschrieben:
Ede75 hat geschrieben:Deswegen steht ja auch bei Möscha auf der Seite irgendwo, daß bei Fahrgeschwindigkeiten oberhalb von 6 km/h ein Zickzackmuster entsteht! Da muß man halt bei der Auslegung des Verteilers drauf achten, daß der Verteiler zur gewünschten Ausbringmenge paßt.

MfG
Ede



Wenn die Streubreite und die Geschwindigkeit vorgegeben sind, wie ändere ich dann die Ausbringmenge? Es wird wohl kaum einer permanent die gleiche Menge ausbringen.

mfg


Indem du deine Ausbringmenge im Bereich von 1-7km/h festlegst. Zusätzlich gibt es noch eine Reduzierhülse passend für jeden Verteiler, damit müßte dann jeder klarkommen. Hättest du auf der Möscha-Seite nachgelesen, wärst du aber auch selbst drauf gekommen...

MfG
Ede
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