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Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Agrotron » Sa Dez 12, 2009 1:06

Fendt412 hat geschrieben:Sind zufrieden damit. Habe selbst einen Spritzschutz gebaut, der bei unserem Fass die Verschmutzung hinten stark reduziert. Würde diesen heute aber etwas anders bauen, nicht mehr so lange nach hinten bzw. die Ecken knapp am Verteiler vorbei schräg machen , da beim leer werdenden Fass die Gülle auf das Bodenblech draufplatscht, wenn nur noch ganz wenig kommt.



Was noch besser gegen Gülle am Fass hilft, ist das ganze einfach mal vernünftig zu machen und nen Schleppschlauch/-schuh oder nen Güllegrubber zu nutzen...


MfG Agrotron
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xyxy » Sa Dez 12, 2009 5:53

Jepp! 100Pts :klee: :=
Agrotron, jetzt hast dich aber mit dem Freundeskreis der Güllepladderer angelegt :D
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon HL1937 » Sa Dez 12, 2009 9:21

Mit bodennaher Ausbringung hat diese Dreckschleuder von Möscha gleich überhaupt nix zu tun.
Selber hab ich an meinem Vakuumfaß die Breitverteildüse von Bauer, preislich absolut interessant, Verteilgenauigkeit Note 1 bei unabhängiger Fahrgeschwindigkeit. Abgabehöhe ca. 1 Meter und spritzt 14 Meter breit. Sehr zu empfehlen.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon H.B. » Sa Dez 12, 2009 9:30

xyxy hat geschrieben:Jepp! 100Pts :klee: :=
Agrotron, jetzt hast dich aber mit dem Freundeskreis der Güllepladderer angelegt :D


Naja, im Grünland kann Schleppschlauch ja nicht gerade als "vernünftig" bezeichnet werden. Die Verluste sind einfach zu groß, weil die Ausbringleistung bei optimaler Witterung meist zu kurz ist, was die Ausbringzeit verlängert und bei anschließender Trockenheit die Güllestreifen mit dem Gras wieder in die Höhe schiebt.

Es ist zwar Kreislaufwirtschaft, wenn die Gülle wieder mit einsiliert wird, nur sinnvoll ist das sicherlich nicht.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon maexchen » Sa Dez 12, 2009 11:55

xyxy hat geschrieben:Jepp! 100Pts :klee: :=
Agrotron, jetzt hast dich aber mit dem Freundeskreis der Güllepladderer angelegt :D

Bist Du so scheinheilig, dass Du bei jedem Thema Dein Gewissen beruhigen musst, ypsi ? := :D
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xyxy » Sa Dez 12, 2009 14:37

Siehste, da kommen sie schon!
Hubert, das ist Quatsch, passiert eigentlich nur wenn man keine Ahnung hat! :D
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon maexchen » Sa Dez 12, 2009 14:57

:D
Hast Du auch sachliche Argumente, oder pladderst Du nur Dünnschiss. :D
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon xyxy » Sa Dez 12, 2009 16:19

Der Tron hat geschrieben: ...vernünftig... Schleppschlauch, Schleppschuh, Grubber..!
Was ist daran falsch?
So, und wir setzen einen modifizierten Schleppschlauchverband (15m) mit kurzen Schuhen, härteren Schläuchen an Federn und kleinen "Halmteilern" zum auseinanderdrücken der Gräser ein, damit die eben nicht vollgekackt werden und den Güllestreifen, der direkt auf dem Boden abgelegt wird, umwachsen können. Das ganze auch noch pendelt aufgehängt, wegen Bodenanpassung.
Zeitfenster ist deutlich erweitert, besonders auch bei Trockenheit, Gras wächst ohne Verzögerung weiter
und Ausbringleistung ist keineswegs geringer wie beim Teller.
Machen mit mehreren Betrieben im Jahr 14000 m3 Ausbringung auch auf Acker und bisher kein Mecker(ausser ihr beiden Schlaumeier).
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon MTX-Driver » Sa Dez 12, 2009 16:51

xyxy hat geschrieben:So, und wir setzen einen modifizierten Schleppschlauchverband (15m) mit kurzen Schuhen, härteren Schläuchen an Federn und kleinen "Halmteilern" zum auseinanderdrücken der Gräser ein....


Interessant. Hast du davon Fotos?

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Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon H.B. » Sa Dez 12, 2009 20:55

xyxy hat geschrieben:und Ausbringleistung ist keineswegs geringer wie beim Teller.

Lass dir alles durch, nur das nicht. Natürlich kommt es sich auf verschiedenste Punkte an, was das eine oder andere gut, besser oder schlechter darstellen kann, nur eins ist sicher, die ersten 5 Kubik hab ich (besser) verteilt, bevor du überhaupt das Gestänge ausgeklappt hast. Bei ungünstiger Witterung ist die Aurbringung mit dem Prallteller zwar schlechter als mit Schleppschuh, aber noch um Längen besser als mit Schleppschlauch - nur bei ungünstiger Witterung sollte die Ausbringung nicht stattfinden. Günstige Witterung zur Gülleausbringung sucht man sich nach Möglichkeit vor dem Mähen aus.


Auch mich würden Fotos von deinem Schleppschuheigenbau interessieren, der Prallteller verschwindet leider mit der Quote.....
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Agrotron » Sa Dez 12, 2009 22:27

xyxy hat geschrieben:Jepp! 100Pts :klee: :=
Agrotron, jetzt hast dich aber mit dem Freundeskreis der Güllepladderer angelegt :D


Egal, hab kein Problem damit meine Meinung hier zu vertreten. Und wer ehrlich drüber nachdenkt wird eh zu dem Entschluss kommen, das ich Recht hab... :mrgreen:
Ist dein Verteiler zufällig dieses Teil von Bomech?
http://www.bomech.nl/?module=cHJvZHVjdA==&id=Mg==


H.B. hat geschrieben:Naja, im Grünland kann Schleppschlauch ja nicht gerade als "vernünftig" bezeichnet werden. Die Verluste sind einfach zu groß, weil die Ausbringleistung bei optimaler Witterung meist zu kurz ist, was die Ausbringzeit verlängert und bei anschließender Trockenheit die Güllestreifen mit dem Gras wieder in die Höhe schiebt.


Keine Frage, Schleppschlauch im Grünland halt ich eigentlich auch für unsinnig. Aber deshalb hab ich euch ja auch Schleppschlauch, Schleppschuh und den Güllegrubber zur Auswahl gestellt!
Das man mit nem Prallteller gegenüber nem Schleppschlauch deutliche Zeitvorteile hat wage ich übrigens auch mal zu bezweifeln.


MfG Agrotron
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon H.B. » So Dez 13, 2009 8:54

Wie geschrieben kommt es sich mehr auf den Mann als die Technik an, und da liegt der Prallteller klar im Vorteil.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon euro » So Dez 13, 2009 9:28

H.B. hat geschrieben:Wie geschrieben kommt es sich mehr auf den Mann als die Technik an, und da liegt der Prallteller klar im Vorteil.


Naja, ob die meiste Zeit nun beim Laden oder Ausbringen verplempert wird ist ja auch ne Frage.
Hier wurden in den letzten Jahren einige Vakuumtankwagen mit Schleppschlauch Grubbern etc nachgerüstet und ich war überrascht wie schnell die waren.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon HL1937 » So Dez 13, 2009 9:38

Das Ein- und Ausklappen der Schläuche dauert ja auch eine gewisse Zeit, wie bei der Spritze.
Mir gefällt das Befüllen des Vakuumfasses am besten mit der Pumpe an der Seite reindrücken und gleichzeitig mit dem Kompressor mitsaugen. Dann wird auch das Vakuumfaß randvoll.
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Re: Pro & contra zum MÖSCHA Gülleverteiler

Beitragvon Stoapfälzer » So Dez 13, 2009 10:40

Naja man muss das alles mal realistisch sehen. Wenn ich unsere Betriebsstuktur in Bayern so ansehe haben 70% der Betriebe unter 1000m³Gülle im Jahr und die durchschnittliche Faßgröße dürfte noch unter 6m³ liegen. Da ist von wirtschaftlichem ausbringen mit Schleppschlauch nicht zu denken. Wenn ich jetzt von meiner Umgebung ausgehen (mal 200 Betriebe genommen) fahren davon vieleicht 3-4 ihre Gülle mit Schleppschlauch aus (Faß)und dann noch mal so 10-15 mit der Gemeinschaft (sowohl mit Schlauch als auch mit Grubber am Track) wobei man aber auch oft Gülletracks mit Prallteller sieht.Die meisten in Gemeinschaften haben allerdings normale Fässer mit Schwanenhalsverteilern. Die Möscha Verteiler werden auch immer mehr aber mir gefällt auch die Zickzack Ausbringung nicht so wirklich. Persönlich hab ich ein 7³ Fass anfangs mit Schleppschlauch den ich aber jetzt durch nen Düsenbalken ersetzt hab also mit 2 Verteilerköpfen die nach unten abstrahlen und fahr damit auf 12-15m Arbeitsbreite und find das für mich die optimale Lösung.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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