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Pro oder Kontra Vario

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Pro oder Kontra Vario

Beitragvon M1200 » Di Jul 25, 2006 22:37

Hallo

ich wage es mal zu fragen was Ihr von Stufenlosen Getrieben haltet.
Ist der Vorteil wirklich so hoch gegenüber den Verlusten im Geriebe (schlechter Wirkungsgrad) und höheren Anschaffunfspreis der Maschine.

Ich bin mal mit so einem gefahrwen und hatte das gefühl das ich am vorgwende länger brauche als mit einem normalen Schlepper

wer hat Erfahrungen?

Bitte nich nur auf Fendt beschränken. Die stufenlose Technik haben andere ja auch, allerdings nicht so extrem wie Fendt. Die werden doch auch ihre Gründe haben oder?

wer weis mehr?

Gruß Martin

PS: Macht bitte kein "Ich hasse alle Fendtfahrer" Thema daraus DANKE!!
M1200
 
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Beitragvon Eddi » Di Jul 25, 2006 22:51

Hi,

Die Dlg Prüfstelle hat mehrmals bewiesen das die
Stufenlosengetriebe keinen schlechteren Wirkungsgrad haben als LS
Getriebe!

Diese Gerüchte wurden damals hochgespielt und haben sich leider
bis heute gehalten. Dies geschah damals von der Fendt Konkurenz
die damals den Vario "abwürgen" wollten. Heute haben sie selber
erfolgreiche Stufenlose.

Im weiteren darf man den Wirkungsgrad von einem Hydrostatischem
Getriebe (zb.: Mähdrescher) nicht mit einem Stufenlosen Getriebe
vom Schlepper verwechseln.

Da diese nur durch Öl und nicht noch zum Teil Mechanisch wie
beim Schleppergetriebe angetrieben wird.
Bei diesen getrieben ist der Wirkungsgrad eindeutig schlechter.

Mfg Eddi
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Beitragvon Hammer|on » Di Jul 25, 2006 22:53

Hallo,


Ich finde die Stufenlosen richtig gut, war mir leider nur etwas zu teuer und lohnt sich für mich nicht.
Den große Vorteil sehe ich bei den Stufenlosen beim Pressen, Transportarbeiten und im Frontladerbetrieb.

Zum Wirkungsgrad kann ich leider nix sagen

Laut aussage vom Kumpel der mal den Fendt 714 und den Case IH CVX als Vorführer hatte fand er den CVX besser der zog beim Pflügen um einiges besser.....
Hammer|on
 
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Beitragvon questenberg » Mi Jul 26, 2006 5:25

Neulich war bei einem Landmaschinenhersteller Verkäuferschulung. Zum "Kennenlernen" waren auch Schlepper anderer Fabrikate mit stufenlosem Getriebe angetreten, die sich der Landmaschinenhersteller extra zu diesem Zweck ausgeliehen hatte. Alle Verkäufer sollten sich ohne Einweisung auf die Fremdfabrikate setzen und damit herumfahren. Mein Händler hat mir berichtet, daß den Fendt Vario niemand hat bedienen können, der nicht schon einmal zufällig so ein Ding gefahren ist. Ob das nun an Fendt liegt oder am Variogetriebe weiß ich nicht. Ich kenne aber eine Handvoll Landwirte, denen Fendt einen echten Kampfpreis gemacht hat um sie vom Johnnie loszukriegen. Alle haben wieder den Johnnie genommen, weil sie gesagt haben, daß der Fendt unnötig kompliziert sei in der Bedienung. Kann ich nichts zu sagen, da ich noch keinen Vario gefahren bin. Mein Nachbar fährt einen CVX und ist begeistert von der einfachen Bedienung. Ich habe mal einen 7810 Auto Powr für einige Tage gehabt, weil mein 7810 in die Werkstatt mußte. Die Bedienung ist so kinderleicht beim stufenlosen Johnnie, man glaubt es kaum. Bei anderen, die ich gefahren habe genauso. Auf dem Acker ging der AutoPowr gut. Ich habe keine schlechtere Zugleistung festestellen können als bei meinem "normalen" 7810 mit Vierfachlastschaltung. Allerdings auch keinen geringeren Spritverbrauch. Und da muß ich mir dann doch überlegen, ob ich die 8000 € zusätzlich investieren will, wenn ich keine meßbaren Vorteile habe, außer daß das Fahren mir Spaß bringt. Spritsparend fahren kann ich mit einem herkömmlichen Trecker auch, wenn ich ein wenig nachdenke. Und grundsätzlich sollte die Bedienung so einfach wie möglich sein, damit nicht nur Maschinenbauingenieure mit den Schleppern fahren können (Gruß nach Marktoberdorf).
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Beitragvon Fendt 626 » Mi Jul 26, 2006 6:18

Morgen,

naja da muss ich meinen Vorrednern schon zustimmen, dass Vario etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber hat man sich da erst mal eingearbeitet ist das alles kinderleicht und super zu bedienen.
Man muss sich halt wirklich einarbeiten, aber meiner Meinung nach ist ein Vario sein Geld wert.

Dafür ist der Vario eine unheimliche Arbeitserleichterung und durch seinen Motor auch spritsparend, das sollte sich dann nach einiger Zeit auch mit dem hohen Anschaffungspreis rechnen.
Die einzigen Zweifel die ich am Vario habe ist die Langlebigkeit, habe ich aber bei allen modernen Schleppern, weil ich dieser Technik auf Dauer nich so wirklich traue
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Beitragvon lagavulin » Mi Jul 26, 2006 8:37

Ich weiß nicht genau, wieviel Öl für den hydraulischen Leistungsanteil im Getriebe benötigt wird, aber das kann nicht wenig sein, wenn man die Leistung hernimmt.
Wie oft muss das Öl gewechselt werden?
Mich würde auch interessieren, wie sich das Getreibe verhält wenn es exterm kalt ist oder wenn es extrem heiß ist.
Läuft er in kalten Zustand sehr zäh?
Ist bei heißen Wetter die Zugkraft geringer durch das flüssigere Hydrauliköl?
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Beitragvon Schlüter1500 » Mi Jul 26, 2006 8:58

Also grundsätzlich glaube ich, dass die Bedinung des Fendt nicht schwieriger ist als bei anderen Schleppern. Bei den meisten die zum erstenmal drauf sitzen scheitert es nur daran, dass sie nicht wissen oder vergessen die neutral Stellung zu deaktivieren. Ansonsten ist es auch für Anfänger einfach, Joystick nach vorne und gasgeben.
Es ist glaub ich für einen Anfänger einfach mit einem Fendt zu fahren und alle Grundfunktionen zu nutzen. Profis können sich mit dem Varioterminal die Arbeit dann noch wesentlich erleichter.
Zum Wirkungsgrad kann ich nur soviel sagen, dass ein spezifischer Kraftstoffverbrauch von 195 g/kWh ja wohl für sich spricht.
(Gruß aus Marktoberdorf)
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Beitragvon taylor » Mi Jul 26, 2006 16:47

questenberg hat geschrieben:Neulich war bei einem Landmaschinenhersteller Verkäuferschulung. Zum "Kennenlernen" waren auch Schlepper anderer Fabrikate mit stufenlosem Getriebe angetreten, die sich der Landmaschinenhersteller extra zu diesem Zweck ausgeliehen hatte. Alle Verkäufer sollten sich ohne Einweisung auf die Fremdfabrikate setzen und damit herumfahren. Mein Händler hat mir berichtet, daß den Fendt Vario niemand hat bedienen können, der nicht schon einmal zufällig so ein Ding gefahren ist.


Na ich weiß nicht, ob man sich es da so einfach machen darf um zu sagen, der Vario ist kompliziert zu bedienen. Es ist schon klar, dass man sich nicht auf den Schlepper sitzt und losfährt mit einem stufenlosen. Ist eben doch was anderes wie aufsteigen, kupplung treten, gang rein und los. So hat jedes stufenlose System so seine Eigenheiten und die muss man Anfangs eben wissen, um fahren zu können. Alles andere kommt mit der Zeit automatisch.

Wir haben dieses Jahr einen 714er Vario bekommen. Dazu muss ich sagen, dass mein Vater 54 Jahre alt ist und alles andere als ein "Freak" neuer Technik gegenüber ist. Er war anfangs auch skeptisch der Technik gegenüber aber jetzt ist er vollauf zufrieden.
Wir haben auch geschwankt zwischen einen JD mit AutoPowr und eben dem Fendt und haben den stufenlosen JD auch als Vorführer da gehabt, aber sorry, der Fendt war dem JD haushoch überlegen.
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pft

Beitragvon rumbo » Do Jul 27, 2006 10:12

also wir haben einen 67 jahre alten aushilfs-bauer.. der ist sonst immer einen 4.50 gefahren und hatte nach 20 mins den vario bestens unter kontrolle.

meine: wenn man nicht gerade geistig umnachtet ist dann sollte das ja wohl kein thema sein so ne kiste zu bedienen und zwar nicht nur vor und zurück fahren.
so long
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Beitragvon Bananajoe » Do Jul 27, 2006 11:56

Er mag ihn vielleicht fahren können, mehr aber auch nicht. Zumindest mache ich diese Erfahrung immer wieder.
Da wollen sie den Tempomaten nutzen, vergessen aber das Knöpfchen für die gespeicherte Geschwindigkeit zu drücken und fahren damit meinetwegen ihre 30 km konstant bei hohen Drehzahlen.
Dann kennen sie noch von den alten Schleppern die Kupplung - statts beim Anhängen die kleinen Gänge zu nutzen spielen sie mit der "Kupplung", was dem Hydro alles andere als gut kommt.

Ich will es mal so sagen :
Die Basisarbeiten sind auf dem Vario ganz einfach zu erledigen. Soll heißen die automatische Zapfwelle ist beispielsweise sehr einfach gelöst und generell die Folienknöpfe sehr benutzerfreundlich und alles andere als Kompliziert.
Sobald es aber dann an das bunte Bildschirmchen geht schneiden sich die Gemüter. Ich kenne einige, die nutzen es garnicht, andere hassen den Vario deswegen weil sie meinen ohne den Bildschirm ginge nichts, andere arbeiten immer damit, manche nur um ein Ventil etc. zu regeln.
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Beitragvon Fendtman » Do Jul 27, 2006 12:52

Hi,

schon lange keine diskusion mehr gehabt über dieses Thema :)

Wir haben einen CVT und sind auch sehr zufrieden mit der Maschine, ist wirklich sehr leicht zu bedienen und von der Leistung her gut.

Wie Bananajoe schon sagt fahren und fahren sind 2 sachen.

Wenn man das volle potential des Varios nutzen will braucht man sicher mehr als 20 min um durch zu steigen.

Also komplizierter ist er auf jeden fall, diejenigen die selbst einen zuhause haben und dann natürlich viel umgang mit dem Schlepper haben tun sich da klar leicht.

Bei meiner verwandschaft läuft ein JD 6420 Autopowr von dem bin ich nicht sooo begeistert da ist mir die technik des CVT lieber.

Jedem gefällt halt was anderes besser, schlecht sind die Stufenlosen nicht.

gruß fendtman
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hmm

Beitragvon rumbo » Do Jul 27, 2006 16:11

dann drück ich mich mal so aus : selbst die leute mit GEISTIGER UMNACHTUNG können nach 2 tagen mit der kiste klar kommen.
bitte was in 3 gottes namen ist so schwer an dem tempomaten oder evt 2 untermenupunkte im terminal zu drücken.
wenn einer das nicht schadft kann er auch seine aufwandmenge an spritzmittel nicht berechnen. :roll:
ist eben heute standt der technik :P
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Beitragvon Bananajoe » Do Jul 27, 2006 17:31

Umschreiben wir es einmal kurz mit der Sturheit alter Leute. Als ich die Renter eingewiesen habe habe ich immer gesagt, dass das Stufenlose Getriebe extrem langsam fahren kann und man deshalb nicht die "Kupplung" drücken muss - sie machen es immer noch, einfach aus Gewohnheit oder weil sie sagen "Naund, was ich kann reicht um Frucht zu fahren".
Durchs Untermenü zu quälen ist für diese Generation nicht einfach. Würdest du Oma ein Handy in die Hand drücken hätte sie eben so ihre Probleme. Die Variorentner sagen wie gesagt es geht auch so, die Handyrentner sagen, sie haben ja Festnetz, wieso also ein Handy ?

- Ungewohntes ist eben unangenehm und lernen will man in dem Alter auch nicht mehr so gerne :wink:
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Beitragvon Weinbauer » Do Jul 27, 2006 21:21

meine wenigen erfahrungen mit einem vario beschränken sich auf die mistabfuhr mit einem 712er und krampe 16t.
auf der strasse lief der vario sehr komforabel. lag wohl auch an der gefederten achse.

dennoch sind mir kupplung und rührstab (ganghebel) lieber. warum:
1. gewohnheit
2. will was zu tun haben
3. ich bin kein grosser elektronik und automatismus freak

ich hätte im übrigen auch probleme mit den vielen möglichkeiten, auch wenn ich kein "opa" bin.
der vario wird sicher vorteile haben. allerdings muss ich diese auch nutzen können bei meinem einsatzzweck.
gerade da sehe ich das problem: für viele dinge ist so ein schlepper nicht nötig. z.b. reine ackerarbeiten.

es ist eben wie immer: es kommt darauf an was ich mit dem schlepper oder einem gerät generell machen will.

p.s. demnächst will fendt die vario technik auch bei den wein/obstbau schleppern einführen. bin mal gespannt...
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon Carsten » Fr Jul 28, 2006 8:23

Hallo,

also wir haben hier zu Hause nur JD. Die zwei neusten haben Power-Quad mit der Wendeschaltung am Lenkrad. Die Wendeschaltung am Lenkrad ist für mich die beste Entwicklung der letzten Jahre. Mir gefällt dieser Hebel bei JD auch besser wie das Knöpfchen bei Fendt. Den Hebel kann im Lenkvorgang betätigen, bei dem Knöpfchen muss man in der Regel die Hand vom Lenkrad nehmen. Die Verzögerung ist mir auch etwas zu lang bis er dann von Vorwärts auf Rückwärts schaltet. Auch der Blinkhebel liegt mir irgendwie nicht am richtigen Punkt. Vielleicht es es auch nur Gewöhnungssache aber das ist das erste was mir in den ersten Stunden am meisten Probleme bereitet hat.

Ich kann den genauerne Vergleich ziehen da ich bei einem LU dieses Frühjahr beim ersten Schnitt beim mähen ausgeholfen habe. Der Vario ist ohne Zweifel ein guter Traktor und ich als eingfleischter JD Fahrer komme dann schonmal ins Grübeln ob man vielleicht nicht doch mal einen Fendt kaufen solle :wink:. Ich muss aber dazu sagen das ich das JD-Autopower Getriebe selber noch nicht gefahren bin.

Auf der Strasse fährt sich der Traktor jedenfalls einmalig, da gibt es nichts. Wie es nun am Acker aussieht kann ich nach den paar Stunden mähen nicht sagen.

Aber so schön wie das ganze auch ist bin ich zum dem Entschluss gekommen das man auch mit einem vernünftigen Lastschaltgetriebe mit Wendeschaltung mindestens genauso effektiv arbeiten kann. In der Arbeitsstellung wird in der Regel sowieso nur eine Geschwindigkeit gefahren und so wähle ich mir einen Gang in dem ich den Traktor im optimalen Drehzahlbereich fahren kann. Mit der richtigen Fahrweise kann man so auch mit einem Lastschaltgetriebe Kraftstoff sparen.
Gruß
Carsten
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