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Radladerkauf worauf muss man achten?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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40 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Mi Mai 30, 2007 20:08

Moin
Ich hab einen 1989er O&K L6 mit 50Ps deutzmotor 2Tonnen Hubkraft.
Super zuferlässige Maschiene.
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Beitragvon Holder A55 » Mi Mai 30, 2007 20:19

Ein Landwirt bei uns im Dorf hat sich einen Atlas 62 D von einem Bauunternehmen gekauft. Der ist kraftvoll, übersichtlich, wendig, leicht zu bedienen und schnell. Damit kann man auch enge Ställe ausmisten. Zum Futtermischwagen beladen ist er, mit einer Greifschaufel ausgerüstet, auch super zu gebrauchen. Beim Paletten laden hat man keine Sichtprobleme auf die Gabel. Silo walzen ist mit dem kein Problem, genau so gut wie mit dem Trecker. Der Vorteil in engen Ställen ist die Knicklenkung, die ein "gewöhnlicher" Trecker mit Frontlader nicht zu bieten hat. Der Zweite Vorteil ist der hydrostatische Antrieb, beim "gewöhnlichen" Trecker auch nicht zu finden.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Kurt Tucholsky (1890-1935)


:D seit über 19 Jahren im Landtreff :D
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Beitragvon helt » Fr Jun 01, 2007 20:49

war heute noch malbei nem Händler und hab mir zwei Zepeline angeguckt ... naja nen teleskoplader kommt auf jeden fall nicht in frage.. aber radlager sind mega teuer zur zeit so mein eindruck
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Beitragvon motorradbruder » Sa Jun 02, 2007 21:21

Hallo, wir haben jetzt seit zehn Monaten einen neuen Schäffer 900T (Teleskopradlader - Knicklenker) und momentan 530 Betriebsstunden drauf. Ich bereue es kesfalls, einen neuen gekauft zu haben auch wenn ich 50000 Mäuse losgeworden bin. Was man mit so einem Teil alles machen kann.... unvorstellbar. Warum geben die anderen einen Lader mit 4 bis 6000 Stunden her? Na weil die Reparaturen losgehen! Und die Maschine brauch ich jeden Tag fast zwei Stunden.
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Beitragvon helt » So Jun 03, 2007 15:56

motorradbruder hat geschrieben:Hallo, wir haben jetzt seit zehn Monaten einen neuen Schäffer 900T (Teleskopradlader - Knicklenker) und momentan 530 Betriebsstunden drauf. Ich bereue es kesfalls, einen neuen gekauft zu haben auch wenn ich 50000 Mäuse losgeworden bin. Was man mit so einem Teil alles machen kann.... unvorstellbar. Warum geben die anderen einen Lader mit 4 bis 6000 Stunden her? Na weil die Reparaturen losgehen! Und die Maschine brauch ich jeden Tag fast zwei Stunden.

JA vll hast du recht aber 50000 Ocken sind 50000 Ocken!
an muss immer gucken wie viel so eine Lader gebraucht wird!
Gruß helt
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Beitragvon ecki » Mo Jun 04, 2007 15:50

Hi Leute,

also ich würde wenn er Auslastung hat auf jeden fall zum Radlader greifen, viele Sachen wurden ja schon genannt, Hydraulikleistung und der Fahrantrieb sind wesentliche Vorteile. Auf dem Betrieb wo ich arbeite haben sie sich en Zeppelin ZL100 gekauft, ca 6t ges. Gewicht. Das war in 2005, der Radlader hatte damals 6500 Bh, Bj. 98 und hatte noch stolze 20.000€ gekostet. Was aber durchaus normal ist. Der Radlader hat in diesen 3 Jahren jetzt auch gute
2000 Bh abgeleistet und das ohne weitere Probleme. Wir Misten mit ihm vierteljährlich den Rinderstall (60 Jungrinder), monatlich den Kälberstall, täglich wird für 50 Milchkühe Futter geladen, alle 2 Tage zusätlich für die Rinder. Auf Gras und Maissilage wird mit ihm verteilt und Festgefahren (das geht gut wegen des Antriebs und wegen der im vergl. zum Traktor schmalen Reifen!). Des weiteren werden mit ihm alles so anfallenden Transportarbeiten auf dem Hof erledigt. Und er hat bei zwei Häusern mitgebaut!! Die Maschine hat sich so gut wie bezahlt gemacht!!

Nur noch ein Tipp zum Kauf:
Keinen Zeppelin bzw. Schaeff, sind zwar Quali. mäßig ganz gut aber total steif und haben Perkins Säufermotoren!! Nicht unbedingt was f.d. Landwirtschaft wenns ma auf en Acker geht oder so!!
Ich rate zu nem Zettelmeyer 602C oder 702C, ab Bj. 91 zu bekommen tolle Maschinen weil Pendelgelenk, Deutz-Motor (noch aus guten Jahren!), robuste Technik, einfache Bedienung, Z-Kinematik(was Schaeff gar nicht hat!!), ....
Wenn de da einen mit 6000- 8000 Std. angeboten bekommst, natürlich auch einen von ner anderen Marke, da sind die meist noch top in Ordnung, weil die Motoren ja meist mit 1800 U/Min laufen. Aber zwischen 15000 und 20000€ wirstde für den auch noch hinlegen müssen!!
Um nun das Thema Teleskoplader noch ma kurz anzusprechen:
Wenn de den mit ner Palettengabel fähst brauchsde en Staplerschein, machste Hebezeugbetrieb brauchsde en Kranschein, sprich due darfst den offiziel nur mit der Schaufel fahren schon nicht mehr mit der Mistgabel.
Passiert irgendwas zahlzt du deinen Krankenhausaufentahlt selber!! Wenn ses spitz kriegen wie und was war. Aber blöd sind die ja auch net!! :D
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Beitragvon helt » Di Jun 05, 2007 18:57

ecki hat geschrieben:Hi Leute,

also ich würde wenn er Auslastung hat auf jeden fall zum Radlader greifen, viele Sachen wurden ja schon genannt, Hydraulikleistung und der Fahrantrieb sind wesentliche Vorteile. Auf dem Betrieb wo ich arbeite haben sie sich en Zeppelin ZL100 gekauft, ca 6t ges. Gewicht. Das war in 2005, der Radlader hatte damals 6500 Bh, Bj. 98 und hatte noch stolze 20.000€ gekostet. Was aber durchaus normal ist. Der Radlader hat in diesen 3 Jahren jetzt auch gute
2000 Bh abgeleistet und das ohne weitere Probleme. Wir Misten mit ihm vierteljährlich den Rinderstall (60 Jungrinder), monatlich den Kälberstall, täglich wird für 50 Milchkühe Futter geladen, alle 2 Tage zusätlich für die Rinder. Auf Gras und Maissilage wird mit ihm verteilt und Festgefahren (das geht gut wegen des Antriebs und wegen der im vergl. zum Traktor schmalen Reifen!). Des weiteren werden mit ihm alles so anfallenden Transportarbeiten auf dem Hof erledigt. Und er hat bei zwei Häusern mitgebaut!! Die Maschine hat sich so gut wie bezahlt gemacht!!

Nur noch ein Tipp zum Kauf:
Keinen Zeppelin bzw. Schaeff, sind zwar Quali. mäßig ganz gut aber total steif und haben Perkins Säufermotoren!! Nicht unbedingt was f.d. Landwirtschaft wenns ma auf en Acker geht oder so!!
Ich rate zu nem Zettelmeyer 602C oder 702C, ab Bj. 91 zu bekommen tolle Maschinen weil Pendelgelenk, Deutz-Motor (noch aus guten Jahren!), robuste Technik, einfache Bedienung, Z-Kinematik(was Schaeff gar nicht hat!!), ....
Wenn de da einen mit 6000- 8000 Std. angeboten bekommst, natürlich auch einen von ner anderen Marke, da sind die meist noch top in Ordnung, weil die Motoren ja meist mit 1800 U/Min laufen. Aber zwischen 15000 und 20000€ wirstde für den auch noch hinlegen müssen!!
Um nun das Thema Teleskoplader noch ma kurz anzusprechen:
Wenn de den mit ner Palettengabel fähst brauchsde en Staplerschein, machste Hebezeugbetrieb brauchsde en Kranschein, sprich due darfst den offiziel nur mit der Schaufel fahren schon nicht mehr mit der Mistgabel.
Passiert irgendwas zahlzt du deinen Krankenhausaufentahlt selber!! Wenn ses spitz kriegen wie und was war. Aber blöd sind die ja auch net!! :D


Frage 1: Warum nicht Zeppelin?
Frage 2: Eashaltet ihr von Perkinsmotoren und/oder warum lieber Deutz ?!
Frage 3: Was meinst du mit Steifheit?
Frage 4:was ist Z-Kinematik?

Gruß helt
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Beitragvon Bauer_Lense » Di Jun 05, 2007 19:05

servus!
also wir hatten nen radlader und ham etz seit 2 jahren nen teleskoplader von claas. also ich find den au wesentlich praktischer als nen radlader aber gut es kommt drauf an wozu man den braucht wenn du nan zum silowalzen benutzen willst is der radlader sicher besser weil schwerer aber ansonsten bringt so a teleskoplader sicher seine vorteile...
gruß,

wolfgang

bloß halt die frage, wer wirklich 3000 ha im jahr schwadert
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Beitragvon Buddy » Di Jun 05, 2007 20:58

Die Z.Kinematik ist die Mechanische Führung, die dir die Werkzeuge neigt. Also das was hinter dem Kippzylinder kommt. Durch den oberen Zylinder, gefolgt von einem L förmigen stück das drehbar gelagert ist, also an der Schinge und dann kommt eine Schubstange. das ganze errinnert an ein ungedrehtes Z.

Der Vorteil ist dabei, dass du über einen größeren Neigungswinkel große Kraft zur verfügung hast. Das funktioniert recht gut bei unserem Zettelmeyer, nur knickt der bei fast ganz ausgefahrener Schwinge zum schluß schnell ein. da muß man bei palleten vorsichtig sein.

Mit steif meint er glaube ich, dass das mittelgeleng, also das Knickgelenk. Unser O&K hat das nicht, dafür eine Pendelnde Hinterachse. Da wirst du im Wald derbe durchgerüttelt. mit dem Zettelmeyer war ich aber noch nicht im Wald. Der Zettelmeyer ist übrigens ein 601B.
Atlas meine ich hat da auch noch son ganz perverses Gelenk, das zur Längsachse geneigt ist. Bin nur einmal kurz damit gefahren und habe nicht drauf geachtet, der ging aber gut. War ja auch ein moderner AR65 Super. Ist halt 15 Jahre jünger...
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Beitragvon helt » Mi Jun 06, 2007 20:03

Hm.. sowas aht O&K doch auch verbaut oder?!
Naja taugen Zeppelin und Schaeff denn nichts?
Ich hab mir nen 8B und nen ZL80 angeguckt der 80 war natürlich leiser aber sosnt im aufbau recht ähnlich , der eingebaut schnellwechsler gefällt mir rein obtisch schon mal recht gut ! das schein trotz mechanischem schnellwechsler gut zu funzen gans anders sieht das z.b mit einem hannomag 15f ohne sw aus , da kann man alleine die werkzeuge scheinbar ja garnet wechseln!

GRuß helt!
Gruß helt
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Beitragvon helt » Mo Jun 11, 2007 18:35

Weiß eigentlich jemand welche Lader nicht mehr produziert werden?
Ist die anordnung der Kippmechanik beim Zeppelin/Schäff eigenlich in ordnung oder bringt die z-kinematik sehr große vorteile?
Was setzt sich besser durch?

Fragen über Fragen .... schonmal danke für die Antworten
GRuß helt
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Beitragvon Buddy » Mo Jun 11, 2007 19:48

überlege dir, was du für ausschlußkriterien hast. Sowas wie zu schmale Reifen, zu wenig zubehöhr oder SW.Rahmen die nen versatz haben, also wo man schlecht werkzeuge für anpassen kann oder gar das er kein knicklenker ist(Kramer).

Dann überlege dir in welchen Zustand er sich befinden soll.

Dann such dir was aus, was dir gefällt und fahr da hin, schau ihn dir an und fahr ihn probe. dann weißte mehr.

Funktionieren tuen die alle, manche mehr manche weniger gut für deine arbeiten.

Wenn er dir gefällt kauf ihn und gut.

Mit den großen Marken wie Zettelmeyer/Volvo, Atlas, Zeppelin, O&K, Kramer, Komatsu, Liebherr und die ganzen anderen haben zwar unter anderem etwas eigenwillige konstruktionen, wertig sind die aber alle.
Die Finger würde ich von nicht Baufahrzeugen nehmen. ALso WEidemann und die anderen Hersteller von Hofladern. der Weidemann hat mich nicht von seiner leistung und qualität überzeugt. Die anderen habe ich mir nur angesehen, da habe ich aber ähnliche Zustände festgestellt. Baufahrzeuge sind halt die robusteren ;)


Wichtig ist, das er absolut dicht ist, also nirgends leckt, und an allen, wirklich allen gelenken, achsen, Bolzen und sonstwas schön fett rausschaut. Soll heißen, immer schön abgeschmiert wurde. Wenn das nie gemacht wurde, dann wird wohl auch die restliche Wartung vernachlässigt worden sein. Das kann dann schnell ins auge gegehen, bzw schnell teuer und arbeitsintensiv werden. Sone schwinge neu ausbuchsen ist viel arbeit und wenn man die Teile regulär kauft auch sehr teuer. Vom Hauptgelenk ganz zu schweigen.

Verrenn dich also nicht in unwichtige Details und funktionsweisen. Achte auf wichtige Dinge, die du brauchst und das er das dann kann. Wie er die arbeit dann erledigt ist doch in den meisten fällen völlig egal.

Ich denke du weißt, was ich dir da sagen will.

Schau dir möglichst viele an und schlag dann bei einem , wo du ein gutes gefühl hast zu. Nim dir auch noch jemanden mit, der da etwas unbeteiligt, aber nicht ahnungslos ist mit. der sieht das nicht so emotionsvoll wie du und 4 augen sehen mehr wie 2 ;)
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Beitragvon helt » Di Jun 12, 2007 20:48

Wie seiht das denn mit Erstzteilen aus?
We ist da im vergleich am günstigsten?
ich persönlich mag ja den zeppelin Zl 8/80 ja gerne leiden .. wie seiht es da mit der robusteheit aus , hat da jemand schon mit gearbeitet?
Gruß helt
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Beitragvon Atlas 62 » Sa Jun 16, 2007 16:40

Moin,
zum Zeppelin zl8/80,der ist Baugleich mit Schaeff Skl833.Mit diesen Typ Lader hab ich 3 Jahre gearbeitet.Mir hat der gut gefallen,kleiner Nachteil ist evtl das der kein Pendelgelenk vorne hat so wie Atlas,dafür ist der Pendelweg der Achsen recht groß.Wenn die Achsen im Pendelanschlag sind meint man er kippt gleich,aber dem ist nicht so,hab ich schon ausprobiert :wink: .Roubst sind die Maschinenschon.Die Kotflügel und Kabine sind aus Metal,nur die Motorhaube ist GFK da musst nen bisschen aufpassen das du nicht mal aneckst.Der Dieselverbrauch hält sich auch in Grenzen ich wusste gar nicht das Perkins als Säufer verpöönt sind.Wenn der den ganzen Tag gelaufen hat musste man volltanken (ca 65 liter ).Die Maschine lief im Galabau.Wo man drauf achten sollte ist das die Gelenkwelle immer geschmiert worden ist.Die Fettnippel übersieht man leicht weil man da sehr bescheiden beikommt.Die Lader von Zeppelin werden jetzt von Caterpillar hergestellt.
Mfg
Meiners
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Beitragvon helt » Sa Jun 16, 2007 18:28

Erst mal schöne Grüße in emsland!
Dein Beitrag war/ist sehr hilfreich!

gruß aus dem Nachbarkreis
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