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Radladerkauf worauf muss man achten?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Radladerkauf worauf muss man achten?

Beitragvon helt » Do Mai 24, 2007 15:47

Hallo wir wollen uns für unseren Betrieb einen Radlader anschaffen der Preismäßig zwischen 10 und 20 Tausend euro liegen sollte.

Hier haben wir Radlader in der Größenordnung der Hanomag 15F ins Auge gefasst.

Frage 1: Taugt der was?
Frage 2: Welche verglichbaren Radlader gibt es?
Frage 3: Worauf sollte man beim "Probefahren " achten?
Frage 4: Wer kennt noch Adressen wo man "Gute Gebrauchte"bekommt.

Es sollte aber schon ein Knicklenker sein und nicht älter sein als Bj 1990



Schönen Dank in Vorraus!
Ich hoffe ich hab euch nicht gelich mit dem ersten Tread ein großes Loch in den Bauch gefragt..

Gruß
helt
 
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Beitragvon Atlas 62 » Do Mai 24, 2007 18:32

Moin,
zu 1.Ich denke schon das die was taugen,weil die Hanomags waren gute und solide Maschinen.Bei dem Typ bin ich mir nicht sicher,weil da schon Komatsu mit drin ist.Komatsu ist allerdings auch nicht verkehrt.
zu2.Atlas 52C und E,und Atlas 62 C und E,sind Bj um 1991 und 1994,dann Schaeff Skl 832,sind so um 1990-1997 gebaut worden,Zettelmeyer ZL 402,ist recht wendig und handlich BJ ist um 1993.
Diese Rad lader haben bis auf die Schaeffs alle einen Deutz-Motor drin,Schaeff hat Perkins bis bj 2003 danach Deutz.
Mein Favorit ist nen Atlas 62C,die sind robust und kraftvoll.
zu3.Das die Bolzen von dem Hubarm und Schwinge kein großes Spiel haben,es lässt sich aber bald nicht vermeiden da die Maschinen schon älter sind oder einen kaufen der neu Gebuchst worden ist.Der Allradantrieb sollte auch noch gleichmäßig funktionieren.Am besten vor neu Mauer oder festest Hinderniß fahren und mal die Reifen durchdrehen lassen.Dann kann man ja grob merken was der noch schieben kannn.Das ganze mal bei beiden Gängen ausprobieren.
Wer was zu beanstanden hat kann sich ja melden.
Mfg
Meiners
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Beitragvon helt » Do Mai 24, 2007 19:27

Jau Danke !

Ja das Problem ist , das die Radlader zur Zeit sich scheinbar verkaufen lassen wie warme (manchmal acuh wie kalte ;-) ) Semmel!

Mit Atlas hab ich mich noch nicht so stark beschäftigt .. wie seiht das denn auch aus mit Hubkraft usw.. wie steht man da im gegensatz zu einem Trecker da ( Möglich wäre auch ein Frontlader an unserem Case IH 956XL)
helt
 
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Beitragvon Atlas 62 » Do Mai 24, 2007 22:03

Also vom Hubkraft her kann ich sagen das der Atlas 62C eine Palette mit Plastersteine locker hebt und auch geknickt mit fahren kannst dasselbe auch der Schaeff,die haben wir im Galabaubetrieb gehabt wo ich zuletzt gearbeitet habe.Sind gute Maschinen der Atlas ist etwas breit hinten.Der Atlas hatte ein ZGG von 6,8t.Schaeff`s glaub ich 5,9 oder 6,2 t.
Na gut Frontlader mag ich persönlich nicht gerne ist immer son Provisorium.Beim Radlader hast du nen anderes Kraftverhältniß wie beim Schlepper der hebt mehr mit weniger Motorleistung und du bist mit Radlader wendiger.Und der Verschleiß beim Schlepper wird größer sein als Radlader da der Fahrantrieb ja über Getriebe mit Kupplung läuft und nicht Hydrostatisch.Aber wie gesagt das muß jeder für sich Entscheiden ob Radlader oder Frontlader.Kommt ja auch auf die Nutzung an wenn viel ein Frontlader gebraucht wird is nen Radlader eine gute Alternative.Wenn nicht hast da für 15000€ einen Radlader stehen und der wird dann nicht gebraucht. :?
Mfg
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Beitragvon helt » Sa Mai 26, 2007 18:34

Danke Atlas 62
Hab mir heute mit meinem Vater den Lader angeguckt ...

Naja war nciht so der tollste lader ..
War schon zeimlich abgewirtschaftet!

Gruß helt
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Beitragvon Feichtmer » Sa Mai 26, 2007 20:09

Ich besitze selbst einen Radlader Clark Michigan 35 B mit 7,5 to. Eigengewicht und einer Schaufel mit 1 m3. Inhalt .Der Lader kommt bei uns nur zum Silowalzen und zum Misten des Kälberstalles in Einsatz, das sind keine 100 Betriebsstunden pro Jahr. Auch bei gut erhaltenen Ladern geht mit 3-4000 Bst. das reparieren los. Ersatzteile von Baumaschinen sind meist sehr Teuer und es stellt sich auch die Frage ob die Ersatzteilversorgung von älteren Maschinen gesichert ist. Die Berufsgenossenschaft verlangt alle 2 Jahre eine UVV Prüfung die von einem Sachkundigen durchgeführt werden muß.Der große Vorteil des Laders ist seine Wendigkeit durch das Knickgelenk. Als nächstes ist zu bedenken ,ob mit dem Lader öffentliche Wege benutzt werden ,Betriebserlaubnis oder Zulassung müssen vorhanden sein.
In 2 bis 3 Jahren ist bei uns ein neuer Schlepper fällig. Ein Schlepper mit modernem Wendegetriebe ohne zu kuppeln und ein leistungsfähiger Frontlader können einen Lader durchaus ersetzen und ist das ganze Jahr über universell einsetzbar.
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Beitragvon helt » So Mai 27, 2007 11:53

Feichtmer hat geschrieben:Der Lader kommt bei uns nur zum Silowalzen und zum Misten des Kälberstalles in Einsatz, das sind keine 100 Betriebsstunden pro Jahr.
Auch bei gut erhaltenen Ladern geht mit 3-4000 Bst. das reparieren los. Ersatzteile von Baumaschinen sind meist sehr Teuer und es stellt sich auch die Frage ob die Ersatzteilversorgung von älteren Maschinen gesichert ist. Die Berufsgenossenschaft verlangt alle 2 Jahre eine UVV Prüfung die von einem Sachkundigen durchgeführt werden muß.Der große Vorteil des Laders ist seine Wendigkeit durch das Knickgelenk. Als nächstes ist zu bedenken ,ob mit dem Lader öffentliche Wege benutzt werden ,Betriebserlaubnis oder Zulassung müssen vorhanden sein.
In 2 bis 3 Jahren ist bei uns ein neuer Schlepper fällig. Ein Schlepper mit modernem Wendegetriebe ohne zu kuppeln und ein leistungsfähiger Frontlader können einen Lader durchaus ersetzen und ist das ganze Jahr über universell einsetzbar.


Hm.. ist der denn so gut zum silowazen geeignet? Und sonst nur zum Misten? da lohnt sich wirklich besser ein Schlepper mit Frontlader!
Ich hätte ehr an allgemeine Arbeiten gedacht ,wenn z.B. mal was umgestlltwerden muss oder so acuh zum misten und sowas wir atten vorher einen ihc 353 und einen alten hecklader das war echt ein wendiges gespann aber dann habne wir den 353 verkauft und so ein hecklader bringt hinter einem 95 PS schlepper nciht gerade viel. Bei z.B. einem Stallbau kjommt man nciht weit weil eine Palettengabel nicht vorhanden und der hecklader überlastet würde.
Auch solltest du dir das mit dem Frontlader überlegen .. ich habe von einem Landwirt gehört das der Frontlader bei arbeiten mit der Paletengabel nciht so geignet wäre , da durch die Motorhaube bedingt man eine nue eingeschränkte Sicht hat. Ansonsten bei Arbeiten mit der Schüppe oder Mistforke ist er sicher geeignet , ich denke auch beim Aufladen von Rund oder Quaderballen ,da ist ein Radlader nicht so praktisch . Bei uns ist aber der gedanke der unabhängig keit, wenn beide schlepper auf dem acker sind hätte man den radlader für lade oder siloarbieten noch da ..

Gruß helt
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Beitragvon Baufuzzi » So Mai 27, 2007 13:18

kannst Dir ja mal meinen Merlo Teleskoplader anschauen den ich gerne verkaufen möchte hebt 2.8 To bis auf 7m und für diese Maschinen gibt es auch eine Dungabel ist auch als Schlepper gut zu gebrauchen ich lasse gerade noch die Bremsen überholen sowie Ölwechsel und Inspektion.

bei Merlo.de kannst Du ja im Produktarchiv nachsehen Modell 28/7 Turbofarmer
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Beitragvon helt » So Mai 27, 2007 17:03

Hm..nen Teleskoplader könnte ein wenig groß sein! wie wendig ist denn so ein teleskoplader überhaupt und wie teuer ist der inner unterhaltung?
gruß helt
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Beitragvon Baufuzzi » Mo Mai 28, 2007 17:23

Du kannst im Prinzip auf der Stelle drehen dabei benötigst Du ca 3´5 m Wenderadius Du kannst zwischen 3 Lenkungsarten wählen 1. Vorderadlenkung für die Straße 2 Allradlenkung zum Laden oder der sogenannte Hundegang damit kannst Du sogar schräg fahren.


Die Maschine die ich verkaufen möchte ist ein Turbofarmer und in der Landwirtschaft gelaufen die Maschine kann auch als Schlepper eingesetzt werden hat Allradantrieb und einen Perkins Motor mit Sauer Hydraulik an Reparaturen hatte ich bisher nichts größeres Ölwechsel und andere Servicearbeiten kann jeder ausführen der ach an einem Schlepper oder Gabelstapler arbeiten kann

hier der Link mit dem Datenblatt

http://construktiv.com/php/merlo/conten ... %20EVT.pdf
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Beitragvon helt » Di Mai 29, 2007 22:34

hm.. bilder und nen preis wären net schlecht und standort
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Beitragvon Bauer_Lense » Di Mai 29, 2007 23:17

wir fahrn hier auch nen claas targo der läuft super, null probleme damit, nur zum silowalzen isser halt ned ganz soooo gut geignet ;)
gruß,

wolfgang

bloß halt die frage, wer wirklich 3000 ha im jahr schwadert
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Beitragvon helt » Mi Mai 30, 2007 16:49

Ja toll sind die dinger ja schon bloß auch sau teuer ..
einHändler unseres vertrauens meinte als wir wegen Radlader anfragten , das sie nicht wüsten wo sie die tleskoplader hernehmen sollten , die würden weg gehen wie warme semmel ..naja ob das so stimmt ich weiß es nicht ..aber ich denke ein Teleskoplader ist für die bei uns anfallenden arbeiten zu teuer in der anschaffung und auch nciht ausgelastet. Bei uns laufen solche bei biogasanlagen mit einem grifer auf der schüppe zu entnehmen von mais aus einem einige meter hohen maissilo..bei uns reicht da noch der siloblockschneider ...

Gruß helt
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Beitragvon valtra6200 » Mi Mai 30, 2007 18:42

ein radlader ist wesentlich übersichtlicher als ein teleskoplader!
vor allem in gebäuden!
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Beitragvon helt » Mi Mai 30, 2007 19:30

valtra6200 hat geschrieben:ein radlader ist wesentlich übersichtlicher als ein teleskoplader!
vor allem in gebäuden!

.. und vorallendingen nicht so lang.. dafür kommt man mit ihnen hoch hinaus!
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