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Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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34 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon George » Do Okt 13, 2016 21:02

Schauerschrauber hat geschrieben:Wini war es eigentlich nötig wegen der Umbruchgeschichte ein neues Thema zu eröffnen???

Wir hatten doch einen guten 2016er Rapsthread :roll:


War in jeden Fall nötig, da auch noch ein Thread mit mittelmäßigem WR gutem und sehr guten erstellt werden sollten. Dann noch jeweils mit der Sorte unterschieden vllt auch noch nach Region und :regen: Ironie off
Gruß George
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Harald » Do Okt 13, 2016 23:17

Ich finde die Idee, einen separaten Threads gut. :mrgreen: Betrifft dieses Jahr ja wohl auch recht viele. Und vielleicht mag der ein oder andere dann auch seine Erfahrungen mit den Nachsaaten hier berichten. Die mit den wüchsigen Beständen können sich ja im anderen Thread austauschen und diesen Thread ignorieren.

Bei mir ist ein Schlag mt 1,5 ha betroffen. Auf 1/3 der Fläche sind genug ganz passabel entwickelte Pflanzen vorhanden, auf 1/3 ein paar Mikropflänzchen, auf 1/3 steht noch gar nichts. Dank solider Pflugfurche (Grubber hat wegen Trockenheit den Dienst versagt) nicht einmal Ausfallgerste.

Ich tendiere im Moment dazu, den Winter abzuwarten und erst dann zu entscheiden. Entweder Umbruch und Mais (möchte ich eigentlich vermeiden) - oder die Lücken mit Sommerraps auszusäen. Dieses Jahr gab es kaum Rapsglanzkäfer; wenn der Winter ähnlich wie der letzte wird und die Käfer weiterhin dezimiert, könnte es klappen.


Die Fläche einfach liegen lassen und als Stillegung/Brache fürs Greening anzurechnen, könnte Ärger geben, nachdem sie schon mit Metazachlor behandelt wurde, oder? Aus dem schlauen Heft:

4.3.4.1 Brachliegende Flächen

Brachliegende Flächen kommen als ökologische Vorrangflächen nur dann in Betracht, wenn es sich dabei um Ackerland handelt.

Der Gewichtungsfaktor für brachliegende Flächen, die als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen werden, beträgt 1,0. Ein Hektar Brache wird als ein Hektar ökologische Vorrangfläche angerechnet.

Auf den Flächen darf während des Antragsjahres keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfinden.

Das ganzjährige Verbot der landwirtschaftlichen Erzeugung auf einer brachliegenden Fläche, die von einem Betriebsinhaber in einem Antragsjahr als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen wird, gilt nicht, wenn die Fläche in dem auf das Antragsjahr folgenden Jahr wieder für eine landwirtschaftliche Erzeugung genutzt werden soll. In diesem Fall darf ab dem 1. August des Antragsjahres eine Aussaat oder eine Pflanzung vorbereitet und durchgeführt werden, wenn diese frühestens im folgenden Jahr zu einer Ernte führt.

Weiterhin sind auf brachliegenden Flächen bestimmte Cross-Compliance-Regelungen zu beachten. So dürfen Pflanzenschutzmittel auf brachliegenden Flächen grundsätzlich nicht angewandt werden. Die Flächen müssen entweder der Selbstbegrünung überlassen werden oder sie sind durch eine gezielte Ansaat zu begrünen (siehe Tz. 160 [=6.2.4; siehe weiter unten]).

Aufgrund fachrechtlicher Vorschriften ist auf brachliegenden Flächen eine Stickstoffdüngung nicht zulässig, da keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfindet und somit auch kein Düngebedarf einer angebauten Kultur besteht. Wenn die Fläche in dem auf das Antragsjahr folgenden Jahr wieder für eine landwirtschaftliche Erzeugung genutzt werden soll, sind die düngerechtlichen Vorschriften zu beachten.

[usw.]


6.2.4 Mindestanforderungen an die Bodenbedeckung (GLÖZ 4)

Ackerland, das durch den Landwirt als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen ist, ist der Selbstbegrünung zu überlassen oder durch eine Ansaat zu begrünen, soweit auf diesen Flächen keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfindet oder nur eine Beweidung oder Schnittnutzung zugelassen ist (brachliegende Flächen, Feldränder, Pufferstreifen oder Streifen von beihilfefähigen Hektarflächen an Waldrändern). Ein Umbruch mit unverzüglich folgender Ansaat ist zu Pflegezwecken oder zur Erfüllung von Verpflichtungen im Rahmen von Agrarumweltund Klimamaßnahmen außerhalb eines Zeitraumes vom 1. April bis 30. Juni eines Jahres zulässig. Ein solcher Umbruch ist auch innerhalb dieses Zeitraums zulässig, wenn der Betriebsinhaber auf Antrag einer Verpflichtung zur Anlage von Blühflächen im Rahmen von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen unterliegt und dieser Verpflichtung durch Neuansaat nachkommen muss.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist auf den vorgenannten ökologischen Vorrangflächen nicht erlaubt. Dieses Verbot gilt auch auf brachliegendem einschließlich stillgelegtem Ackerland, das nicht als ökologische Vorrangfläche ausgewiesen wird.

[usw.]


Und bei den Thüringern bin ich über dies gestolpert:
Auf Ackerland, das als ÖVF (hier Brache), ausgewiesen wird, ist eine Selbstbegrünung zuzulassen oder durch eine gezielte Ansaat eine Begrünung durchzuführen. Zur Begrünung dürfen keine üblichen Marktfrüchte oder Dauerkulturen verwendet werden.


Hm. :?: :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Mad » Do Okt 13, 2016 23:45

Harald hat geschrieben:Und bei den Thüringern bin ich über dies gestolpert:
Auf Ackerland, das als ÖVF (hier Brache), ausgewiesen wird, ist eine Selbstbegrünung zuzulassen oder durch eine gezielte Ansaat eine Begrünung durchzuführen. Zur Begrünung dürfen keine üblichen Marktfrüchte oder Dauerkulturen verwendet werden.


Hm. :?: :roll:


Ich habe dieses Jahr explizit beim Amt nachgefragt (Hessen) und man sagte mir, dass es ihnen völlig egal ist, was man zur Begrünung drillt. Wichtig ist halt, dass dort in diesem Kalenderjahr nichts geerntet wird.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon angusy » Fr Okt 14, 2016 5:29

Mein Raps ist zahlenmäßig ausreichend, gleichmäßig aber sehr klein, da er erst vier Wochen nach der Saat aufgelaufen ist. Herbizidtechnisch hat er leider alles gesehen, was im Vorfeld geplant war, da immer wieder Mini-Schäuerchen Hoffnung auf mehr gemacht haben. Nun werde ich meine Ambitionen bis auf das Beobachten einstellen und Ende Februar eine Entscheidung treffen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Nicja » Fr Okt 14, 2016 7:41

Bauerntrampel hat geschrieben:
Sicherlich richtig, dass Tilmor besser wirkt als Carax was Phoma anbelangt. Aber etwas mehr als wenig ist immer noch wenig :lol:
Die Mengen Azole, die zur Wachstumsregulierung ausgebracht werden, bewirken auf Phoma gelinde gesagt....sehr wenig. Wer also wirklich kleinen Raps hat, der vom Überwachsen weit entfernt ist kann die Spritze wohl auch zuhause lassen. Gerade Tilmor ist ja nun auch nicht die billigste Angelegenheit.



Das war auch das Argument der Kollegen :D
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Schauerschrauber » Fr Okt 14, 2016 18:28

angusy hat geschrieben:, da immer wieder Mini-Schäuerchen Hoffnung auf mehr gemacht haben.


Hallo

Du musst doch um den Monatswechsel ( 30.9.-3.10 ) reichlich Wasser gehabt haben :shock:

Bist doch nur einen Katzensprung entfernt von mir :roll:

MfG
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon MF 5465 » Fr Okt 14, 2016 21:12

Hallo zusammen,

ich hatte auf einem Teilschlag ein technisches Problem, das mich dazu gewzungen hat, erst einen Tag später fertig zu drillen.
Da kam tatsächlich beinahe kein Raps (0,6ha). Die Butisan-Anwendung war schon erfolgt.
Ich habe dann am 01.10. nach einem 7cm-Grubberstrich ohne Bedenken Gerste gedrillt, und die guckt auch bald raus. Allerdings gab es zwischen Butisan-Anwendung und Gerstensaat 55mm Niederschlag.
photo1261013582656677848.jpg


:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon angusy » Sa Okt 15, 2016 0:56

Schauerschrauber hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:, da immer wieder Mini-Schäuerchen Hoffnung auf mehr gemacht haben.


Hallo

Du musst doch um den Monatswechsel ( 30.9.-3.10 ) reichlich Wasser gehabt haben :shock:

Bist doch nur einen Katzensprung entfernt von mir :roll:

MfG


Reichlich? Nein sicherlich nicht. Irgendwas um die 20 mm.

Aber ich bezog mich auf die Lage einen Monat zuvor, kurz vor September!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Bison » Sa Okt 22, 2016 23:14

heute mal wieder die Problemschläge betrachtet. Da eigentlich erst Anfang Oktober die Keimlinge sichtbar wurden, sieht es bis jetzt noch sehr vehalten aus. Aber man kann mittlerweile die Reihen sehen...wenn die nächsten 4-6 Wochen noch halbwegs Vegetation herrscht könnte es noch halbwegs was werden. Bin echt mal gespannt wie der Miniraps den Winter meistert...
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Pegasus_o » So Okt 23, 2016 12:37

Bison hat geschrieben:heute mal wieder die Problemschläge betrachtet.


Das ist wie magisch. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen Katastrophenacker erst wieder im Februar zu besuchen. Aber irgendwie stehe ich bei der Rundfahrt immer davor...

Gruß
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon George » So Okt 23, 2016 14:03

Pegasus_o hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:heute mal wieder die Problemschläge betrachtet.


Das ist wie magisch. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen Katastrophenacker erst wieder im Februar zu besuchen. Aber irgendwie stehe ich bei der Rundfahrt immer davor...

Gruß

Bei mir ist es der sen. der gerne mosert .... hab mich vorgestern aufs ATV geschwungen und den vermeintlichen Problemschlag begutachtet..... Resümee optimal. Das war der letzte bestellte WR Acker der mir jetzt mit am besten gefällt. Die anderen sind mir fast schon zu mächtig.
Gruß George
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Kalle44 » So Okt 23, 2016 19:48

in unserer Gemarkung sah es bis Ende September sehr schlecht aus, kaum ein guter Schlag. Vier Wochen weiter ist der ein oder andere Raps fast überwachsen. Hätte eine solche Entwicklung nicht für möglich gehalten. Möglicherweise haben wir ja noch 2 Monate Vegetation dieses Jahr. Einzelnen Flächen droht aus meiner Sicht dennoch der Umbruch, einfach zu wenig Pflanzen und dann auch noch zu klein. Ich werde erst im Februar entscheiden was zu tun ist.
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon madanf » Mo Okt 24, 2016 14:25

Hier in Mittelhessen ist der Raps sehr schlecht auf Grund der Trockenheit aufgelaufen.
Dann wurden die auflaufenden Bestände in geschützten Lagen durch den Erdfloh dezimiert.
Alles in allem kann man auf einem Schlag Pflanzen von 2 bis 8 Blätter finden.
Ich werde für die betreffenden Schläge im Frühjahr entscheiden ob Umbruch und Mais oder
der Raps hat sich irgendwie erholt und bleibt stehen.
Wir werden sehen.....
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon Wini » Mo Okt 31, 2016 19:58

Ich habe auf Euren Ratschlag hin, zum Ende der Weizenbestellung, einmal ein ca 10m langes Stück in einen, mit Butisan Gold behandelten Rapsacker, eingesät
und ordentlich gewässert. Der gebeizte Weizen hat schön gekeimt und ist jetzt am Auflaufen und ich kann noch keine Wuchsdepression feststellen.
Das gleiche gilt für Ausfallgetreide am quer gepflügten Vorgewende. Sehe hier keine Wirkung von Butisan mehr.
Ich habe auch Ränder zu "Bio"-logen, die mittlerweile vor Unkraut starren und tlws. wächst Hellerkraut, gegen das Butisan allerdings meines Wissen nach eine Schwäche hat. Ich würde daher fast sagen, das ich nach 10 Wochen mal das Experiment Weizennachsaat ohne Pflügen wagen könnte.

Werde daher vermutlich am Wochenende mal den schlechtesten Hektar, ohne Pflügen. direkt mit Weizen dick einsäen.
Der Nachbar hat gestern eine behandelte Grupperrapsfläche ohne jeglichen Aufgang radikal gepflügt und wird im Frühjahr Mais säen ,da Viehhalter.

Auf den restlichen Flächen ist nach dem ersten ergiebigen Regen vor 2 Wochen übrigens noch Raps aufgelaufen.
Auch meine Handwurfnachsaat auf trocken Kuppen ist mittlerweile dick gekeimt.
Ob die Pflanzen den ersten Frost überstehen ist aber mehr als fraglich.

Sollten die fränkischen Rapsflächen großflächig ausfallen, ist mit stark steigenden Rapserntepreisen und Sommergerstensaatgutpreisen in 2017 zu rechnen.

Gruß
Wini
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Re: Rapsumbruch 2016 Ja/Nein Nachsaat Winterweizen

Beitragvon angusy » Mo Okt 31, 2016 20:23

Wini hat geschrieben:
Sollten die fränkischen Rapsflächen großflächig ausfallen, ist mit stark steigenden Rapserntepreisen und Sommergerstensaatgutpreisen in 2017 zu rechnen.

Gruß
Wini


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