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Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon skranka » Mi Sep 09, 2020 5:10

Ich habe wegen der schönen Alleinlage einen alten "Hof" gekauft und möchte das bisschen Land was dabei ist sinnvoll nutzen.
Vorhanden sind zwei geräumige, solide gemauerte Ställe und nach Abzug aller versiegelten Flächen netto ca. 7000 qm Weide. Die "Weide" ist zwar noch komplett verwildert und wurde seit über 15 Jahren nicht landwirtschaftlich genutzt, dafür ist sie mit einem soliden Maschendrahtzaun umfriedet.

In erster Linie möchte ich meine Familie mit Fleisch versorgen. Schwein essen wir weniger gerne. Daher die Wahl zwischen Rinder-, Schaf- oder Geflügelhaltung. Falls das Land mehr Fleisch hergibt als wir selber essen können würde ich mich natürlich auch über den Nebenerwerb freuen und die Überschüsse verkaufen. Ich möchte jedoch nicht im großen Stil zufüttern sondern in erster Linie soviel Fleisch produzieren wie mein Land hergibt.

Bevor ich mich im Detail über eine bestimmte Nutztierhaltung informiere wäre ich dankbar für einen Ratschlag was in meiner Situation wohl am wirtschaftlichsten ist.
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon vansan » Mi Sep 09, 2020 6:15

am wirtschaftlichsten wird die anschaffung eines aufsitzrasenmähers sein
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon Manfred » Mi Sep 09, 2020 7:02

Das ist leider so.
Ansonsten bleib beim Kleinvieh. Für Rinder ist zu wenig Platz (klar kann man mit entsprechendem Aufwand, wenn man unbedingt muss...) und sie verursachen den höchsten Investitionsbedarf.
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon allgaier81 » Mi Sep 09, 2020 7:23

Moin, da würde ich auch eher zu zwei Mutterschafen mit Bock (ergibt immer Lämmer zum Schlachten) und 10 Hühnern, ggf. Enten und Gänsen wenn du einen Teich realisieren kannst, tendieren.
Mach dir vorher Gedanken über den Schutz vor den ganzen Beutegreifern.

Wolf, Fuchs, Habicht, Wachsbär wollen alle ihren Teil abholen...

Und es ist mehr als deprimierend wenn jeden Tag ein totes Huhn auf der Weide liegt, abgesehen davon ist man dazu verpflichtet Nutztiere entsprechend vor Beutegreifern zu schützen.
Gruß, allgaier
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon LupusArctos » Mi Sep 09, 2020 7:36

So zynisch die Aussage von vansan ist, so wahr ist sie wahrscheinlich, wenn du nur die Wirtschaftlichkeit betrachtest... Wenn noch andere Faktoren mit reinspielen (Spass an dem Hobby zu haben, wissen wo das Fleisch herkommt, ...), dann kann es natürlich schon wieder für dich "rentieren". Allefalls kannst du noch Laufenten in deine Liste mit aufnehmen.

Wie stellst du dir das vor? Eine Ganzjahrestierhaltung oder jeweils Zukauf von Tieren im Frühling, "Mast" bis Herbst und dann Metzger? Hast du dich bereits über die Bedürfnisse der unterschiedlichen Tierarten (Mindestzahl, Stall/Witterungsschutz, Auslauf, ...) und über die rechtlichen und ausbildungstechnischen Anforderungen informiert? Wer macht die Schlachtung/Verarbeitung (je nach Land, Tierart, für reinen Eigengebrauch und bei entsprechendem Fachwissen kann man das noch selber machen, wenn ein Teil aber verkauft werden soll, ist das ohne Räumlichkeiten und Ausbildung nicht möglich). Tierarzt ist dann auch noch so eine Sache (Behandlung bei Geflügel in Form von "Kopf ab" ist wesentlich einfacher), zudem ebenfalls je nach Tierart noch Parasiten. Dann kommen noch Geruchs- und Lärmemissionen (hat es Nachbarn?).

Mineralstoff und Salz wirst du bei jedem Tier sowieso zukaufen müssen. Je nachdem stellt sich noch die Frage nach Winterfutter und Einstreu, und wer auf der Wiese von Zeit zu Zeit einen Zwischenschnitt machen oder mulchen könnte.

Am ehesten sähe ich übrigens auch ein paar Schafe / Ziegen und / oder Geflügel (Enten?). Bei den Schafen hast du einfach noch die Parasitenregulierung und du musst schauen, dass du über den Winter kommst (klar, im Herbst metzgen was möglich ist, aber auch eine trächtige Aue frisst nicht wenig ;-) von daher wieder der Vorschlag mit Tiere z.B. Lämmer von Milchschafen im Frühling abnehmen / einkaufen, wobei die du dann je nach Alter selber noch mit Milch füttern müsstest). Ist der Wolf in deiner Gegend ein Thema? Und Transport der Tiere ist dann auch noch so eine Sache...
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon skranka » Mi Sep 09, 2020 8:14

...dass jemand der sich hier im Forum meldet Spaß an der Arbeit auf dem Land hat, setze ich voraus. Dass ich das Ganze nur als Hobby ggf. Mini-Nebenerwerb sehe habe ich auch geschrieben. Mit "wirtschaftlich" meine ich halt welche Nutztiere am besten zu meinen beschriebenen Verhältnissen passen. Dass es für Rinder zu klein ist habe ich mir fast gedacht. Was ich auch unter "wirtschaftlich" meine ist der Zeitaufwand. Natürlich mache ich das in erster Linie aus Spaß und um gutes Fleisch von eigener Aufzucht zu haben. Aber weil ich eben berfustätig bin, wäre es vielleicht nicht gut gleich mit dem zeitaufwendigsten Tier anzufangen.

Klar Ziegen gingen auch, da ich für den Winter einen Stall habe. Habe aber nichts zum klettern, alles ist eben. Daher weis ich nicht ob sich Ziegen wohl fühlen. Außerdem dachte ich das Schafe mehr Fleisch abwerfen und beide vom Aufwand her gleich sind. Daher tendiere ich zwischen den beiden halt zu Schafen die Alternative wäre Geflügel. Einen Teich könnte ich anlegen, aber es gibt hier keine natürliche Wasserquelle. Da müsste ich hoffen, dass er sich mit Regen bzw. aufgefangenem Wasser vom Dach auffüllt.

Wie ist das mit dem Zeitaufwand und regelmäßig anfallenden Kosten für Schafe, Ziegen, Enten. Was ist mit Gänsen oder Hühnern? Ich muss dazu sagen, dass es an dem Ort ein bisschen windig ist. Wäre das nachteilig für's Geflügel? Könnte aber auch Hecken pflanzen, wie gesagt muss eh alles neu gemacht werden. Entscheidend ist halt: 7000 qm + zwei gemauerte Ställe, welches Tier bietet sich an? Habe keine Erfahrung in der Landwirtschaft und würde mich erst einlesen und sowieso erst mal Haus und Grundstück in Ordnung bringen, da ist noch einiges zu tun.... versuche erst mal eine grobe Richtung zu finden ob ich mich in Richtung Geflügel oder Schafe/Ziegen einlese.
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon Qtreiber » Mi Sep 09, 2020 8:42

Rinder sind unkomplizierter als Schafe und Ziegen.
Wenn ich diese Fläche hätte, würde ich mir im Herbst zwei weibliche Absetzer kaufen, die über den Winter im Stall halten und "umgänglich" machen,
im Sommer über auf der Fläche halten und im Herbst nach dem Weideabtrieb schlachten.
Ich bin aber auch "kuhnarrisch", muss dazu gesagt werden. :wink:
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon Manfred » Mi Sep 09, 2020 8:51

Die Aufnahme der Tierhaltung musst du vorher bei den zuständigen Behörden anmelden.
Beim Landwirtshaftsamt erhältst du eine Betriebsnummer, die du für die Anmeldung beim Veterinäramt und der Tierseuchenkasse benötigst. Das Veterinäramt kann dir auch Auskunft über die Mindestanforderungen für die Haltung der jeweiligen Tierart geben.
Den geringsten Aufwand hast du, wenn du im Frühjahr/Frühsommer Jungtiere kaufst und diese dann später für den Eigenbedarf schlachtest. Dann hättest du im Winterhalbjahr auch mal Gelegenheit in den Urlaub etc. zu fahren, ohne eine Betreuung organisieren zu müssen.

Beim Kleinvieh sind die Hauptprobleme (wie auch schon geschrieben) der Schutz vor Raubtieren und gegen Krankheiten/Parasiten.
Schafe gilt es gegen Wölfe (sofern schon vorhanden, ansonsten werden sie bald vorhanden sein) freilaufende Hunde und regional auch gegen freilaufende Schächter zu sichern. Kleine Lämmer evtl. auch gegen den Fuchs. Dazu wirst du deine Zäune evtl. mit zusätzlichen Elektrolitzen oder anderem Untergrabe- und Überkletterschutz ertüchtigen müssen.
Beim Kleinvieh sind die Hauptfeinde Fuchs und Habicht. Wenn sich ein Habicht auf eine Geflügelhaltung eingeschossen hat, hilft oft nur noch, den Auslauf zu übernetzen oder die Tiere gar nicht mehr raus zu lassen. Bei Hühnermobilen werden Teils Ziegen oder Hunde als Schutz gegen den Habicht gehalten. Warum Ziegen funktionieren, weiß keiner so genau, scheint aber relativ gut zu klappen.
Nachts sollte Geflügel mögl. in einem verschlossenen Stall (evtl. mit automatischer Hühnerklappe) sein.

Gegen Parasiten helfen eine mögl. geringe Tierdichte, wechselnde Ausläufe (also die Fläche unterteilen und die einzelnen Stücke abwechselnd nutzen), konsequente Hygiene im Stall (v.a. bei Geflügel) und notfalls entsprechende Medikamente.

An Arten werfe ich mal noch Kaninchen (gut im Freiland zuhalten, man braucht aber engmaschige (Jungtiersichere) und untergrabesichere Zäune und sollte die Vermehrung (oder eher die Verhütung derselben) im Griff haben), Gänse (gute Grasverwerter, in der Endmast etwas Getreide dazu, machen aber Lärm) und Puten (Jungtiere sind empfindlich) in den Raum.

Wein Ansatz, würde ich sowas machen wollen, wäre für den Anfang: Im Frühjahr 3 abgesetzte Lämmer kaufen und bis zum Herbst weiden lassen und 2 bis 5 Lege- oder Zweinutzungs-Hühner + Hahn für den Eigenbedarf dazu.
Falls auch ein Gemüsegarten her soll evtl. noch ein paar Enten, die die Schnecken auf dem Grundstück kurz halten.
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon skranka » Mi Sep 09, 2020 12:05

Na, dass hat mir schon mal etwas geholfen. Für Hasen taugt meine Umzäunung nicht und jetzt wo es erwähnt wurde, denke ich es wird schwer Geflügel hier vor Greifvöglen zu schützen. Könnte das später mal im Stall versuchen, aber erst möchte ich nur eine Tierart ausprobieren.
Um Wölfe, Füchse und Schächter macher ich mir weniger Gedanken, da alles mit einem 1,80m Maschendrahtzaun umfriedet ist und mein Haus direkt angrenzt. Ich finde daher den Vorschlag gut im Frühjahr Jungtiere zu kaufen und diese im Herbst zu schlachten. Fragt sich nur ob Schafe oder Rinder. Reicht ein Frühjahr bis Herbst auf der Weide denn aus, dass die Tiere genügend Wachsen um nach so kurzer Zeit geschlachtet zu werden? Wieviele Rinder sollte man denn halten damit sie sich als Herdentiere wohlfühlen? Denn viele können es ja nicht sein bei der Fläche von 7000 qm.
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon LupusArctos » Mi Sep 09, 2020 12:09

Wenn das so ist, dann würde ich mir an deiner Stelle eine Rangliste der Tiere machen, die du am meisten magst (sowohl auf der Weide, wie dann auch auf dem Teller ;-) ). Die Liste gehst du dann durch, und schaust ob dir die jeweiligen Anforderungen passen...

Ich würde mindestens mit durchschnittlich 1/2 - 1h Aufwand pro Tag rechnen, und zwar unabhängig davon, welche Tierart du nimmst. Auch die Anzahl Tiere macht in dem Bereich keinen grossen Unterschied mehr, weil du immer einen gewissen Grundaufwand hast, egal ob dort nun z.B. 2 oder 10 Schafe sind. Ein Teil des Aufwandes ist planbar, aber es kann immer sein, dass ein Tier irgendetwas hat, und dann hast du plötzlich den ganzen Nachmittag zu tun...
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon skranka » Mi Sep 09, 2020 14:09

Alles kostet Zeit. Kann man den pauschal sagen, dass die Tierhaltung wesentlich zeitaufwendiger ist als eine Streuobstwiese?
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon egnaz » Mi Sep 09, 2020 15:03

Bei Grünland hast du den Hauptaufwuchs im Frühling. Im Sommer bei Trockenheit und im Herbst wächst weniger. Wenn du dann auch noch kleine Lämmer im Frühling kaufst, die weniger fressen als schwere Lämmer im Herbst verstärkt sich das auch noch, und du wirst um die mechanische Beseitigung des Überschußes nicht herum kommen.
Es wird auch schwierig sein überhaupt früh abgesetzte Lämmer mit ca.10 Wochen und 20 kg zu bekommen. Solch früh abgesetzte Lämmer werden ohne Kraftfutterzugabe aber kaum was werden. Normal werden Lämmer nach 4-5 Monaten abgesetzt und haben dann auch schon mal mit über 40 kg fast das Schlachtgewicht.
Wenn du dir wirklich die Schafe antuen willst, würde ich dir Kamerunschafe empfehlen. Die sind robust, genügsam, fruchtbar und brauchen als Haarschafe nicht geschoren werden. Die Schafschur ist ein teures Unterfangen, wenn man bei kleinen Beständen überhaupt einen Scherer findet.
Nachteil der Kameruner ist, das die Schlachtkörper klein sind und somit die Schlachtkosten/kg sehr hoch sind. Lebend bekommt man die Lämmer schlecht verkauft.
Wenn man die Haltung intensiver betreiben möchte, wären Nolana geeignet, die man auch nicht scheren möchte.
Bei Schafen aber immer an den Wolf denken. In 10 Jahren wird er fast in ganz Deutschland vorkommen, und Maschendrahtzaun ist für ihn kein Hindernis.
Gruß Eckhard
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon Fassi » Mi Sep 09, 2020 15:42

So ungewöhnlich war das mit den Lämmer mal nicht. Noch vor 20 Jahren war das für viele Nebenerwerbler die Hauptvermarktung, die Lämmer mit 25kg als sog Gartenlämmer zu verkaufen. Die wachsen auch entsprechend über Sommer und im Herbst ist der Aufwuchs weg. Kraftfutter evtl. anfangs, aber auch nicht soviel. Vorteil ist halt, es müssen keine Klauen geschnitten werden, Winterarbeit entfällt und idR reicht eine Wurmkur. Wobei für 70ar braucht man schon min 6 eher 8 Lämmer und ist damit eigentlich über Eigenversorgung hinaus. Sieht aber mit nem Rind nicht viel anders aus, die Lämmer werden aber schneller und einfacher zahm.

Geflügel ist jetzt auch nicht so kompliziert, abgesehen von jungen Puten. Aber das Gras wirklich kurz halten machen auch nur Gänse und da ist die Tierzahl bei der Fläche schon min im mittleren zweistelligen Bereich. Ach ja, nach 25 Jahren mit diversen Entenrassen, ist die Sache mit den Schnecken eher nen Mythos. Abgesehen von Laufenten, aber die fressen eben auch Salat.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon skranka » Mi Sep 09, 2020 20:03

Fassi hat geschrieben:So ungewöhnlich war das mit den Lämmer mal nicht. Noch vor 20 Jahren war das für viele Nebenerwerbler die Hauptvermarktung, die Lämmer mit 25kg als sog Gartenlämmer zu verkaufen. Die wachsen auch entsprechend über Sommer und im Herbst ist der Aufwuchs weg. Kraftfutter evtl. anfangs, aber auch nicht soviel. Vorteil ist halt, es müssen keine Klauen geschnitten werden, Winterarbeit entfällt und idR reicht eine Wurmkur. Wobei für 70ar braucht man schon min 6 eher 8 Lämmer und ist damit eigentlich über Eigenversorgung hinaus....

Gruß


Na, dass klingt doch ermutigend. 6 bis 8 Lämmer wäre ja mal was. Wenn ich ein Nebengewerbe anmelde müsste ich die Tiere also von einem Schlachthaus abholen und schlachten lassen? Oder verkauft man die dann eher lebend an einen Selbstabholer?
Ich überlege gerade wieviele ich für mich selber brauche. Wenn ein Gartenlamm ca. 25 kg Lebendgewicht hat, vieviel Fleisch hat man nach dem Schlachten ungefähr? Wieviel würde ich in etwas für ein Lamm zahlen wenn ich es im Frühling kaufe?
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Re: Rinder, Schafe oder doch Geflügel?

Beitragvon harly » Mi Sep 09, 2020 20:18

würd für 10... 15 Gänse passen....
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