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Saatbeetbereitung nach Pflug

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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon Mad » Sa Nov 08, 2014 9:35

Grenzwächter hat geschrieben:Meint ihr das mit der Gerste könnte auch im Mais funktionieren?


Hier ist einer im Forum, der wollte das mal mit Roggen machen. Aber irgendwie hat er das zeitlich nicht so auf die Reihe bekommen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon aNiederbayer » Di Dez 02, 2014 18:53

Grenzwächter hat geschrieben:Meint ihr das mit der Gerste könnte auch im Mais funktionieren?


Da hätte ich eine andere Idee, funktioniert aber (eig) nur mit RTK und Mulchsaateinrichtung. Wäre perfekt für Mais nach Mais:
Im Herbst nach der Ernte einfach Roggen säen und dabei dort wo die Maisreihe hinsoll 2 Reihen nicht säen. Im Frühjahr dann vor der Maissaat oder sofort danach Glyphos und ohne Bodenbearbeitung rein säen. Musst du halt den Boden im Herbst schon saatfertig machen und Gülle fahren wird auch ein Problem...
Für ZR und Rote Bete könnte ich mir das aber bei mir gut vorstellen... Leider passt da bei mir der Reihenabstand nicht (12,5 cm Drille und 45 cm Reihenabstand). Mit 50 cm würde es aber genau passen. Mulchsaateinrichtung fehlt leider auch...
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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon Crazy Horse » Di Dez 02, 2014 22:24

Grenzwächter hat geschrieben:Meint ihr das mit der Gerste könnte auch im Mais funktionieren?



Ich halt da gar nichts von, weil eine stark bestockende Gerste dem Mais sehr viel Wasser entzieht. Und außerdem vermehrst Du dadurch Krankheiten und Gelbverzwergungsviren.

Viel besser ist eine Mais-Direktsaat in den abgestorbenen Zwischenfruchtbestand. Da gibt es auch keine Probleme mit Erosion.
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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon aNiederbayer » Di Dez 02, 2014 23:00

Crazy Horse hat geschrieben:
Grenzwächter hat geschrieben:Meint ihr das mit der Gerste könnte auch im Mais funktionieren?



Ich halt da gar nichts von, weil eine stark bestockende Gerste dem Mais sehr viel Wasser entzieht. Und außerdem vermehrst Du dadurch Krankheiten und Gelbverzwergungsviren.

Viel besser ist eine Mais-Direktsaat in den abgestorbenen Zwischenfruchtbestand. Da gibt es auch keine Probleme mit Erosion.


Die Direktsaat in ZF setzt aber voraus, dass davor auch eine gewachsen ist... nicht jeder sät Mais nur nach Getreide
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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon Mad » Mi Dez 03, 2014 11:16

Crazy Horse hat geschrieben:Viel besser ist eine Mais-Direktsaat in den abgestorbenen Zwischenfruchtbestand. Da gibt es auch keine Probleme mit Erosion.


Ja, schon. Aber gerade beim Silomais erhält man durch eine Untersaat mehr organisches Material für die Folgefrucht. Von der ZF, die vor dem Mais stand, ist dann gar nichts mehr vorhanden.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Saatbeetbereitung nach Pflug

Beitragvon MF4355 » Mi Dez 03, 2014 11:32

Unser Nachbar hat 4 Jahre Weidelgras (DW spät) mit dem Striegel eingesät. In 2 von 4 Jahren war der Mais signifikant schlechter, natürlich wenn wasser knapp war, oder es im Juni nicht richtig warm wurde. Das kommt hier öfter vor. Sinn und Zweck war da allerdings, im Herbst noch Gülle fahren zu dürfen.

Ich schweife vom Thema ab.
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