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SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » So Jun 29, 2014 18:46

Turbomäster hat geschrieben: Wenn der Sohn was drauf hat, müsste er unterstützt werden .....


Ja hat er: Über fremde Äcker laufen, und sich über schlechte Wirtschaftsweise, Pestizide auslassen, über Gentechnik und sog. Maismonokulturen herziehen. Für die eigenen Defizite wird der modernen Landwirtschaft (die es abzuschaffen gilt) die Schuld gegeben. Man sucht das Mitleid, die Politik müsse endlich Weichen stellen, damit jeder Murxer überleben kann. Nur wird gänzlich ausgeblendet, daß es gesetzlich unmöglich ist, guten Betrieben soviele Fallen zu stellen, daß jeder Schlamper ein Auskommen hat.

Ich gönn ihm, wenn es ihm gelingt, das Ruder rum zu reißen - aber bitte nicht mit AbL-Methoden!

:gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter: :gewitter:
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » So Jun 29, 2014 21:02

Strukturwandel ist ganz normal Natur .... ein Teil der Evolution. Wo es bis in hunderten Jahren hinführt? Keine Ahnung. Aber solange es zu Verbesserungen für Mensch, Tier und Umwelt führt, sollte man den Zug nicht aus den Schienen schmeißen.
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Max M » Mo Jun 30, 2014 13:13

Turbomäster hat geschrieben:Ich habe den Film nicht gesehen!! Wenn er das gemacht und gesagt hat, ist in diesem speziellen Fall Strukturwandel gut. Grundsätzlich ist Strukturwandel ein Symptom und kein politisches Ziel.

Du irrst! Strukturwandel ist sehr wohl ein politisches Ziel! Das haben die Betriebswirtschaftler schon vor dreissig Jahren in der Ausbildung gepredigt! O-Ton: "Sie müssen wachsen! Sehen Sie die Aufgabe anderer Betriebe als Chance hierzu....."
Hab auch ich kein Problem mit. Nur fatal an der Entwicklung ist, dass Wachstum aus landwirtschaftlicher Tätigkeit alleine, nur mühsam und in äusserst kleinen Schritten möglich war, ist und sein wird(dem Problem wird sich der Protagonist im Film auch ganz schnell gegenüber sehen). Nur solche nachhaltig gewachsenen Betriebe eignen sich wohl eher nicht zur "Selbstdarstellung" des Berufstandes. Da geht man andere Wege. Dabei sind 4 von 5 "Vorzeigebetrieben" nicht zuallererst mit Fleiss und unternehmerischem Geschick gewachsen....

Auch wenn der Strukturwandel sich kaum aufhalten lässt, dass der Film das Thema mit aufgreift, passt wohl einigen nicht in den Kram, wie man an den Reaktionen hier sieht. Zu tief hat man anscheinend den Finger in die Wunde gelegt...
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon CarpeDiem » Mo Jun 30, 2014 14:35

@Max M

vollkommen richtig erkannt. Ich würde sogar sagen, Strukturwandel ist das einzige politische Ziel bzgl. Landwirtschaft. Was die Politik natürlich nicht sagt, ist die Tatsache, dass dieser natürlich die Voraussetzung ist um die Bevölkerung mit billigen Nahrungsmitteln zu versorgen.

Aufgrund dieser Tatsache war und ist es möglich, Substanz aus der Lw heraus zu transportieren und auf diese Weise die Verbraucher zu subventionieren. Dies gelang am allerbesten von allen Volkswirtschaften der EU in der BRD, da die Deutschen die blödesten sind um sich gegen Griffe in die Tasche erfolgreich zu wehren.

Dies ist auch der Grund, dass gesundes betriebliches Wachstum aus den lw. Betrieben heraus nur eingeschränkt möglich ist, da die Gewinnmargen nachhaltig einfach zu gering sind und zusammen mit den verbundenen Risiken dafür nicht ausreichen.

Wenn es nun noch der Politik gelingt bzw. bereits gelungen ist die verschiedenen Gruppen in der Lw gegeneinander auszuspielen, dann ist das Ziel vollkommen erreicht bzw. sogar übererfüllt.
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Max M » Mo Jun 30, 2014 20:24

@ CarpeDiem, ich kann Dir nicht widersprechen, hast leider Recht!

@ Turbomäster, schon vor 30 Jahren haben Milchviehbetriebe im Anbindestall zum Teil bessere Milch erzeugt, als heute moderne Laufstallbetriebe wie sie H.B. schönredet. Da haben aber noch mehr Menschen ihr Auskommen damit gehabt. Die Qualitätsanforderungen, die die Amis für ihre Armeemilch beanspruchten, war zum Teil höher als die heutigen.
Ein anderer kluger Mensch hat mal gesagt: "Das Beste ist des Guten Feind". Wenn man also die Anforderungen langsam aber stetig gesteigert hat, dann nur mit dem Ziel immer mehr Erzeuger aus dem Markt zu drängen.

Ironie der Entwicklung: mit dem Einsatz des Roboters wurden die Grenzwerte für die Keimzahl wieder erhöht. Frag mal H.B. warum! ;-) Ich behaupte nicht, dass die Milch deswegen heute im Kaffee zusammenläuft, aber es führt die Argumentation vom Fortschritt für Mensch und Umwelt ad absurdum!
Für die Rationalisierung kann man dann auch wieder auf die Qualität sch... ähm pfeifen. ;-)

Es unterstreicht vielmehr die Aussage von Carpe Diem, das Strukturwandel einzig dafür sorgt, dass der Landwirtschaft Substanz entzogen wird, damit sie für Handy, Auto und co zur Verfügung steht.
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » Mo Jun 30, 2014 21:01

Die Schwierigkeiten von Robotern, bzw. den Betriebsleitern mit Robotern und umgekehrt sind bekannt. Es ist auch bekannt, dass erste Laufställe in "Anbindestallbauweise" ihre Probleme hatten, und es ist auch völlig klar, dass ein gut geführter Anbindestall für Milch und Vieh immernoch besser ist, als ein schlecht geführter Laufstall. Im "Strukturwandel" frisst der Flinke den Trägen - mit der Größe hat das kaum zu tun. Und dann gehört auch noch eine Portion Glück ebenso zum Erfolg eines Betriebes, wie eine intakte Familie und interessierte Nachfolger.

Aber von dem was ihr schreibt, hab ich noch nie gehört.

Auf welchem Planeten lebt ihr?
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Ferengi » Mo Jun 30, 2014 21:32

Du irrst! Strukturwandel ist sehr wohl ein politisches Ziel! Das haben die Betriebswirtschaftler schon vor dreissig Jahren in der Ausbildung gepredigt! O-Ton: "Sie müssen wachsen!


Und wer profitiert davon?
Die Bauern sicher nicht!
Die Industrie und die Banken.
Erst sollen die Bauern ihren ganzes Kapital in zusätzliche Ställe, Stalleinrichtungen und Maschinen investieren.
Und wenns dann schief geht lachen sie die Banken kaputt, sacken den Hof fürn Appel und Ei ein, und verkaufen das Land teuer an Bauern im Wachstumswahn. :roll: :roll:

Anstatt dem Wachstumswahn zu verfallen sollten sich die Bauern lieber überlegen wie sie es erreichen können daß sie ihre Waren wieder verkaufen können, und nicht mehr nur abliefern müssen!
Denn DA liegt das Problem!
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » Mo Jun 30, 2014 22:00

Ferengi, wir kennen unsere Verschwörungstheoretiker hier. Fehlt nur noch tyr...

Ach ja, man muss nicht wachsen, man kann auch nach 30 Jahren Stillstand ne Doku drehen, sie "Sauacker" nennen. Dann kann man sich beim Zuseher beklagen, dass man nur nicht in der Situation des gut laufenden Nachbarbetriebs ist, weil man selbst immer alles richtig, und der immer alles falsch gemacht hat....
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Ferengi » Mo Jun 30, 2014 22:50

Na dann wachs doch, wachs doch.
Steck jeden Cent den du erwirtschaftest ins Wachsen.
Nur damit dir deine Abnehmer die Preise noch weiter kürzen können.

:roll: :roll: :roll:
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » Mo Jun 30, 2014 23:06

Keine Sorge, ich teil im Rahmen des vernünftig Möglichen schon ein, was aus dem Betrieb rausgenommen wird, und was wo investiert wird. Und ein "Neuer Ladewagen" geht noch jährlich ans Finanzamt :gewitter: :gewitter: (ohne Superabgabe)
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon H.B. » Di Jul 01, 2014 8:27

Turbomäster hat geschrieben:... Wachstumsschwelle bei 100ha. Die Zahl der Betriebe unter 100 ha nimmt ab. Ist aber müßig, das Thema.

Strukturwandel ist Sache des Kopfes, nicht der Betriebsgröße. Man kann auch unter 100ha soviel Steuern zahlen, dass man nicht um jeden Preis wachsen will. Bodenpreise haben sich in den vergangenen 5 Jahren verdreifacht, Pachtpreise verdoppelt. Ich ziehe vor jedem den Hut, der für diese Preise betrieblich ungünstige Flächen zupachtet, nur um die schon im Stall stehende zusätzliche Kuh halten zu dürfen. Da oben laufen die flachen Kurven irgendwo zusammen, und es wird sich zeigen, ob der zusätzliche Aufwand noch zusätzlichen Ertrag generiert. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen, wo sich diese Kurven verschieben. Ich selbst bewege mich auch azyklisch.

Ich gönne jedem seinen Erfolg, auf Basis von Ehrlichkeit und Fleiß - und ich gönne jedem seinen Misserfolg, wenn er den Grund seines Misserfolgs nicht zuerst bei sich selbst sucht.
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jul 05, 2014 7:58

Sauacker läuft bei mir nirgends in der Nähe, leider. Den will ich unbedingt sehen. Also DVD.
Ich guck heute oder morgen

http://www.kino.de/kinofilm/still/153584

1. mag ich solche stillen Flme
2. gehts nicht um Landwirtschaft sondern um Charakterköpfe
3. bei Sauacker eben auch um das ewige "Vater-Sohn-Thema".

Dass Städter oder Aussenstehende Landwirtschaft und Dorfleben anders sehen und wahrnehmen als wir selbst...... so what. Das ist normal. Ich merke immer wieder, dass die Lebensgestaltung, Probleme und Abläufe eines Kernstädters mir auch fremd sind.
Es ist doch aber kein Film "von und für Bauern".

Es geht
"Sympathische Dokumentation über eine junge bayerische Bäuerin, die ihrem Traum von einem selbstbestimmten Leben auch in harten Zeiten treu bleibt."

um Persönlichkeiten,Charakterköpfe.
Und wir können stolz darauf sein, dass der städter an sich solche immer wieder in unseren Reihen sucht und findet. :) :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jul 09, 2014 16:51

"Still" hab ich Samstag gesehen.
gut, aber nicht sehr gut. Auf jeden Fall empfehlenswert.
Wer , wie ich, stille Filme mag, sollte sich den Film ruhig anschauen.
und man muss dabei nicht in den Vordergrund stellen, dass "Landwirtschaft" dabei den Rahmen gibt.

Im Kern steht eine mehrjährige Beschreibung einer Persönlichkeit ........ still, unaufgeregt, sachlich und authentisch.
Ganz grossartig die "Hauptdarsteller". 1+ mit Sternchen :)
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon Holmer 91 » Do Jul 24, 2014 23:52

Hallo,

so, hab mir "Sauacker" im Kino angesehn. Fazit, die Storry gibts sicher öfter in D, vllt etwas abgewandelt. Was irgendwie nicht so ganz rauskam, was der jung-landwirt mal gelernt hat (Ausbildungsmäßig). Junglandwirt geht schichten und Arbeitet danach täglich im Betrieb, war auch anscheinend nach der Ausbildung schon mal vollzeit zu Hause, Senior vollzeit im Betrieb, trägt noch Zeitungen aus. Mutter und Freundin sind auch noch am Betrieb wobei auch nicht gesagt wird, was die Freundin beruflich gerade macht, Sie träumt von einem Kunst-Studium.

Das ganze mal kurz Betrieblich umrissen: Hof mit unbekannter ha-zahl (geschätzt ~20-30), 15 Kühe im verwinkelten Anbindestall direkt am Haus, Junior anscheinend auch ein kleines (neueres) Haus auch am Betrieb, ein paar Mastschweine (geschätzt 60-70). Vor gut 30 jahren ein Gebäude abgebrannt, dafür anscheinend den Schweinestall und ne kleine Halle/Unterstand mit Werkstatt gebaut, PV auf den Dächern. Maschinen, naja, nicht so aktuell, eher grenzwertig, Dreschen/Häckseln vom Lohner.

Meiner Meinung nach auch ein paar no-gos: Maschinen teilweise ganzjährig draußen, Stroh teilweise draußen unter Plane gelagert, ...

Junior will modernisieren, auch um Arbeitsaufwand zu reduzieren und evlt. etwas vergrößern um Vollzeit in der Landwirtschaft arbeiten zu können, will sich aber von keinem Betriebszweig trennen.
Bio steht mal zur Diskussion, gegen Ende kommt raus, dass der Schweinestall auch auf Grund neuer Auflagen saniert werden muss (Gabs da die letzten Jahre irgendwas bezüglich Spalten??), kurz gesagt, es fehlt eigentl. überall mehr oder weniger, und der Junior sieht anscheinend ein, dass nicht alles auf einmal geht.
Er braucht also Geld, ob es was mit dem Kredit bei der Bank wird, kommt nicht raus, Berater rechnet ihm vor, dass der Betrieb seit 90 minus macht, naja all in all irgendwo ziemlich aussichtslos.

Zum Schluss bekommt er den Betrieb, aber man sieht nix fixes in Richtung Notartermin oder so.

Ein etwas nachdenklicher Film.

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Re: SAUACKER Der Kinofilm von Bauern und für Bauern

Beitragvon 85jungbauer » Do Mär 05, 2015 19:25

Hallo,
auch wenn das ganze Thema schon älter ist, ich bin über die Suche auf diesen Thread gestoßen, meine Frage:

Wo kann ich den Film kaufen, downloaden, ausleihen?

ich kann im Netz nichts finden..:-(

lg
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