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Schlepperantrieb der Zukunft?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Bauer Schosch » Sa Jul 05, 2008 18:11

kikifendt hat geschrieben:
Bauer Schosch hat geschrieben:
251at hat geschrieben:Ich gehe davon aus das der Hauptkraftstoff für Landwirtschaftliche Fahrzeuge demnächst Pflanzenöl sein wird. Das läst sich am bestern selbst Produzieren, da die benötigte Anlagegröße sehr klein ist. Dazu sind nur gerigne Modifikationen an den derzeitigen Motoren nötig. Biogas könnte ich mir ebenfals in eingegen Schlepper vorstellen, hat halt den vorteil des geringeren Flächenverbrauches dafür aber deutlich geringere Energiedichte. Einen Schlepper wird man damit kaum einen ganzen Tag ohne Nachtanken am laufen behalten können.


Ich gehe davon aus das Strom im verhältniss zu anderen Energieträgern deutlich günstiger wird. Einen Mischwagen wird dann niemand mehr mit einen Schlepper antreiben. Beim Mais könnte ich mir z.B. ach einen zweistufige Ernte vorstellen. Der Feldhäcksler häckselt dann nur grob, das richtige Häckseln und corncracken übernimmt dann ein (semi-)stationäres Gerät was elektrisch angetrieben wird.

Im PKW beirech muß man unterscheiden zwischen den "Pendler und Einkaufsfahrzeugen" und den wirklichen "Langstreckenfahrzeugen". 200km Reichweite werden meiner einschätzung nach in wenigen Jahren elektrisch möglich sein (bei einer vernünftigen Fahrzeuggröße), damit lassen sich fast alle Fahrten die jetzt mit Autos erledigt werden machen (Laden des Akkus über nacht). Anders sieht es bei Fahrzeugen mit wirklich hoher Kilometerleistung pro Tag aus, z.B. Aussendienstler. Da gehe ich von BTL als Hauptkrafstoff aus. Anfangs vermutlich auch viel LPG und CNG.

Bei LKW im Fernverkehr kommt eigentlich nur BTL in Frage, im Kurzstreckenverkehr unter Umständen noch LPG und CNG.


gibt da paar prognosen auch wenn die landwirtschaften von der ganzen welt nur raps anbauen würden wäre vll ein drittel des gesamten jahresverbrauchs an diesel gedeckt.
hab letzt mal in einen dokuheft ( national geographie ) gelesen das die chinesen 1/3 ihres ölbedarfs nur durch raps decken. da denk ich mir schon wieder das eigentlich nicht die chinesen an der schuld sind wegen der ölpreise sondern die armys oder?


Raps ist aber in puncto Umweltverträglichkeit nicht unbedingt das Mittel der Wahl. Wenn dann sollte schon eine gewisse Nachhaltigkeit von einer "Kraftstoffrevolution" ausgehen und die Umweltverträglichkeit im Vordergrund stehen. Aufgrund des hohen Nährstoffbedarfes und der hohen N - Auswaschungen halte ich Raps für durchaus bedenklich.



stimmt muss ich dir recht geben
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Beitragvon countryman » Sa Jul 05, 2008 18:16

ich sehe es auch so dass der klassische Verbrennungsmotor seine Zeit noch lange nicht hinter sich hat. Welcher Treibstoff in Frage kommt ist die nächste Sache, Pöl könnte tatsächlich nur für die Landwirtschaft selbst eine Lösung sein. BTL müsste noch technische Durchbrüche erleben, es wird immer so dargestellt als sei da alles gelöst und in Kürze konkurrenzfähig, das glaube ich noch nicht. Der Durchbruch leistungsfähiger Stromspeicher steht auch seit 100 Jahren kurz bevor, ebenso wie die haltbare und erschwingliche Brennstoffzelle mit hoher Energiedichte. Lediglich von der Kernfusion hat man sich irgendwie verabschiedet.

Wasserstoff ist auch so ein Thema, er käme lediglich als Energieträger für im Überschuss produzierten Strom in Frage - ob aus Solarenergie oder woher auch immer. Dann hätte er noch die oben erwähnten Nachteile in der Handhabung. Vom Umwandeln wird die Energie nun mal nicht mehr, das wird oft vergessen! Sprich Elektromobil an der Steckdose per Kohlekraftwerk tanken kann mehr CO2 und Promärenergie kosten als direkt per Verbennungsmotor. Gerade bei Schleppern und LKW wo viel Kraft über lange Zeit gebraucht wird geht am Dieselprinzip noch lange kein Weg vorbei.
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Beitragvon Pumuckel » So Jul 06, 2008 10:17

VW mag innovativer als Opel sein (wobei, was ist mit dem Chevrolet Volt, ist ja auch alles GM), aber für innovativer halte ich Mercedes und BMW.
Und als Umweltlüge würde ich den Prius auch nicht bezeichenen, immerhin verbraucht der im Stadtverkehr nur 4 1/2 kiter Benzin, dass scheifft ein Blau Motion Golf auch nicht. Auf der Autobahn und Landstraße ist ein Prius freilich nutzlos. Citroen XM verbraucht auf der Landstraße keine 5 1/2 liter, und bei 120 KM/h immernoch unter 6 Liter. Er hat einen CW-Wert von 0, 28 und eine geringere stirnfläche und damit einen geringeren Luftwiderstand als ein Golf. Und das bei einem 1989 vorgestellten Oberklasseauto. Da frage ich mich, wo eigentlich der Fortschritt geblieben ist ?


zurück zum Thema :
Ganz verabschiedet hat man sich auch von der Kernfusion noch nicht. In Südfrankreich soll doch in nächster zeit ein neuer Forschungsreaktor entstehen. Das Problem ist, das man die Kontrollierte Kernfusion bis jetzt nur für sehr kurze zeit (für nichteinmal eine Sekunde) aufrecht erhalten konnte und dass man für sie derzeit mehr Energie verbraucht als nachher rauskommt.
Wasserstoff übrigens hat auch das Problem, dass er nicht besonders Lagerfähig ist, da extrem flüchtig (In einem Bericht über ein Wasserstoffbetriebenes BMW konzeptauto wurde mal geschrieben, dass eine ganze Tankfüllung Wasserstoff binnen 3-4 Tagen aus dem Tank entweicht, das sind akkus schon besser).
Ich denke wie gesagt dass in Zukunft Elektroautos eine immer wichtigere Rolle spielen werden. Übrigens betrug vor 100 Jahren der Marktanteil von Elektroautos 50 %, diese wurden dann vom verbrenner verdrängt :wink:
MfG
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Beitragvon Sepp » So Jul 06, 2008 11:03

Und das bei einem 1989 vorgestellten Oberklasseauto. Da frage ich mich, wo eigentlich der Fortschritt geblieben ist ?


Ich bin hier kein Verteidiger des VW Konzerns oder von VW selbst.
Aber den Golf 2 gab es Ende der 80er Jahre als Diesel, der nur vier Liter pro 100 Km brauchte. Musste leider wieder eingestellt werden, weil ihn keiner kaufen wollte.

Bei den Innovationen geht es nicht darum, was an Studien vorgestellt wird, sondern was auf den Markt kommt. Und da kommt von BMW doch eher wenig. Start und Stopp-Automatik ist zwar schön und gut, aber zumindest im 120d ist der Verbrauch höher als bei einem Konkurrenten mit normalem System (Ich glaube, es war der Golf mit 140 PS TDI in der AutoBild).
Der Prius ist vielmehr deshalb eine Umweltlüge, weil die Produktion der Akkus extrem umweltschädlich ist. Und vor allem müssen diese auch irgendwann einmal entsorgt werden.

Aber was schlimmer ist - um den Kreis wieder zu schließen - in der Automobilbranche macht man sich Gedanken über alternative Antriebsquellen und es gibt sie teilweise auch schon.
Aber im Bereich der Landtechnik? Bei Fendt baut man einen Trisix, statt endlich mal in die andere Richtung zu denken... Der Größenwahn scheint im Moment kein Ende zu haben. Da helfen auch ein paar Liter weniger Verbrauch genauso wenig wie ein Rapsöl Motor. Es muss was anderes her.
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Beitragvon countryman » So Jul 06, 2008 12:31

tja ganz große Frage, was soll es sein?
Auch beim Auto ist klar dass Elektro nur für Citymobile Sinn macht, die Lebenslüge Biosprit entlarvt sich gerade, letzte Hoffnung BTL...
Sparsam heißt leicht und einfach, nur traut sich keiner das den Leuten zu sagen. Die Politik fordert "mehr Technik zum Sprit sparen", der Ingenieur kratzt sich den Kopf und stellt fest dass alle kleinen Schritte zu mehr motorischer Effizienz am Ende durch Komfort- und Sicherheitsausstattungen sowie schiere Größe aufgefressen wurden.

Beim NFZ Motor ist festzustellen dass die Wirkungsgrade seit den Zeiten des alten Rudolf Diesel persönlich kaum gesteigert werden konnten - und Alternativen sind nicht in Sicht...

alles was hilft ist sparen wo es geht und die Ressourcen auf wichtige Ziele konzentrieren. Die Globalisierung der Landwirtschaft wird durch die Transportkosten an ihre Grenzen stoßen, ebenso die immer aufwändigere Verarbeitung der Produkte (mit entsprechenden Verlusten...)
Ob die erforderliche Anpassung für die Weltwirtschaft und die Verbraucher ganz schmerzfrei ablaufen wird, wage ich zu bezweifeln.
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Beitragvon axion » So Jul 06, 2008 16:09

In der auto motor und sport haben die oft über E-Autos im Probeversuch gezeigt. Bis jetzt funzte alles reibungslos, seit ein paar Jahren.
Auf dem Land finde ich E-Autos nicht sinnvoll, weil sich das im Moment nicht lohnt.
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Beitragvon Vario930 » Mo Jul 07, 2008 7:09

angenommen, BTL wäre eine Möglichkeit.....so bräuchte es immer noch seine Zeit, bis eine Anwendung im großen Stiel möglich wäre?

Der Öl-Preis steigt und steigt und die 200$ - Grenze wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen..... dann wären wir bei ca. 2€/L an der Tankstelle!!! Kaum vorzustellen, was das für eine Auswirkung auf die Wirtschaft hat! - Es muss also was passieren!

Steuervergünstigungen ? - ich glaube nicht dran!
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Beitragvon Bauer Schosch » Mo Jul 07, 2008 15:45

Vario930 hat geschrieben:angenommen, BTL wäre eine Möglichkeit.....so bräuchte es immer noch seine Zeit, bis eine Anwendung im großen Stiel möglich wäre?

Der Öl-Preis steigt und steigt und die 200$ - Grenze wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen..... dann wären wir bei ca. 2€/L an der Tankstelle!!! Kaum vorzustellen, was das für eine Auswirkung auf die Wirtschaft hat! - Es muss also was passieren!

Steuervergünstigungen ? - ich glaube nicht dran!


steuerbegünstigung keibne chance da müssten ja unsere politiker mal auf ihre lohnerhöhungen verzichten. und unsere ganzn schmarotzer die sich durch uns durchfüttern lassen .
jetzt sind wir bei 1,03 euro steuer pro liter benzin kann ja ned sein.
was hat der wirtschaftsminister letzt mal im fernseh gesagt . es ist nix teuerer geworden sondern es ist nur gefühlt teurer geworden.
ja die haben ihre gehälter auf die inflationsrate angepasst .

wenn der diesel bei 2 euro ist der liter dann geht die deutsche landwirtsdchaft zu grunde.

der euro wahr unser tot.
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Beitragvon Pumuckel » Mo Jul 07, 2008 15:56

was solls, die Landwirte können ja umschulen und im Aldi wirds immernoch billige Fressalien geben. Und die Umwelt wäre dann ja auch wieder wie früher.
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Beitragvon nenom » Mo Jul 07, 2008 16:37

Bauer Schosch hat geschrieben:
wenn der diesel bei 2 euro ist der liter dann geht die deutsche landwirtsdchaft zu grunde.

der euro wahr unser tot.


Ohne den starken Euro wäre Öl noch teurer, da Öl in Dollar gehandelt wird....
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Beitragvon Bauer Schosch » Mo Jul 07, 2008 17:06

kannst auch nicht sagen weil damals der dm stand auch schon bei 1 dollar bei 0.96 dm wahr vergiss nicht der euro is doppelt so viel wert wie die dm momentaner stand bei euro dollar is 1,58 oder ?
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Beitragvon Vario930 » Di Jul 08, 2008 6:54

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann wird es zu den ersten Streiks im Transportgewerbe kommen......

über 1€/L Steuer das ist einfach zuviel! :x
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Beitragvon Bauer Schosch » Di Jul 08, 2008 14:24

Vario930 hat geschrieben:Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann wird es zu den ersten Streiks im Transportgewerbe kommen......

über 1€/L Steuer das ist einfach zuviel! :x


spanier habens uns vorgemacht einfach mal de autobahnen blockieren
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Beitragvon Sepp » Di Jul 08, 2008 14:42

kannst auch nicht sagen weil damals der dm stand auch schon bei 1 dollar bei 0.96 dm wahr vergiss nicht der euro is doppelt so viel wert wie die dm momentaner stand bei euro dollar is 1,58 oder ?


Sorry, aber ich versteh beim besten Willen nicht, was du mit dem Satz sagen willst...
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Beitragvon MuhKuhManager » Di Jul 08, 2008 16:28

Vario930 hat geschrieben:Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann wird es zu den ersten Streiks im Transportgewerbe kommen......

über 1€/L Steuer das ist einfach zuviel! :x



Hab ich auch im Radio gehört das das Transportgewerbe um Gewinne und ergo um Arbeitsplätze fürchtet...

Nun ich versteh das nicht ganz?
Was transportiert werden muss, muss ja auch in Zukunft transportiert werden.
Die gestiegenen Transportkosten werden einfach dem Kunden aufgeschlagen, alle haben hier ja die gleichen Spritkosten.
Oder Wird das dann vo ausländischen Speditionen übernommen? Ist der Sprit denn in den europäischen Nachbarländern sooo viel günstiger wie bei uns? Und wenn ein LKW in einem Nachbarland tankt, reicht der Sprit dann solange, das er in Deutschland dann nicht tanken muss?
Was ist mit innerdeutschen Transporten? Da wird es doc hdann schwierig im Ausland zu tanken?

Oder bedeuten gestiegene Spritpreise jetzt, das viele völlig schwachsinnige und unnütze Fahrten von einem Ende Europas an das andere und anschliessend wieder zurück einfach nicht mehr gemacht werden und deshalb das Transportgewerbe bangt?

Nun mal grundsätzlich: Die Resourcen werden knapper, Energie wird teuerer. Und mit der Energie auch alles andere.
Die Menschheit hat die letzten 100 Jahre beinahe die ganzen Ölreserven aufgebraucht die es auf der Erde gibt. Mehr gibts nunmal nicht. Und andere Energien stehen nicht zur Verfügung.

Und wenn auch viele hier glauben mit Strom wäre das ganze zu lösen... Woher soll der Strom denn kommen? Kernenergie ist gefährlich, Solarenergie steckt noch in den Kinderschuhen, bei Windkraft geht auch nicht mehr viel...Und Energie aus Nachwachsenden Rohstoffen is tauch knapp und wirft wieder die Probleme auf das erstmal ne Menge Engergie hineingesteckt werden muss und dann in Konkurenz mit, inzwischen tatsächlich knapper gewordenen Nahrungsmitteln steht.
Bleibt wieder nur fossile Brennstoffe zu verstromen, was wieder das Problem der steigenden Preise bei solchen aufwirft.


Oder hat hier jemand noch ein Patentrezept das diese Probleme lösen kann?
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