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Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 23:44

Der John Deere kann mit 540e 1000 und 1000e ausgerüstet werden, Bei dem Fendt und MF leider nur zwei.
Ja tendiere momentan auch zu dem MF 8727s ,hat auch schon das neue Touchterminal drauf und die 4 Pfostenkabine. Ja mit den anderen MF bin ich sehr zufrieden und auch mit der Werkstatt, fahr eig seit 1995 MF nur einen New Holland mal zwischendurch, bin aber mal auf die Preise gespannt.
Hatte halt nur bedenken das der MF bei Transportarbeiten zu Groß ist bzw zu viel Verbraucht.Läuft halt mit dem Güllefass auch teilweise viel auf der Straße.
An dem John deere stört mich auch der gemeinsame Ölhaushalt, sonst von der Bedienung mit dem neuen Joystick, kann man echt nix sagen, sieht schon gut aus.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Einhorn64 » Di Nov 06, 2018 10:36

Wenn das Güllefaß ein Tridem(32t) ist, dann spielt das Gewicht des Schleppers eine große Rolle beim einhalten der 40t, es sei denn es wird mit separater Transport kette gefahren.
Bei einem Tandemfaß(24t) spielt das Schleppergewicht nicht die Rolle, eine evtl. Überladung liegt dann woanders ...
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Di Nov 06, 2018 13:16

Einhorn64 hat geschrieben:Wenn das Güllefaß ein Tridem(32t) ist, dann spielt das Gewicht des Schleppers eine große Rolle beim einhalten der 40t, es sei denn es wird mit separater Transport kette gefahren.
Bei einem Tandemfaß(24t) spielt das Schleppergewicht nicht die Rolle, eine evtl. Überladung liegt dann woanders ...

Es lohnt sich nicht das Thema zu diskutieren. Alles in der größe mit direkter Einarbeitung oder mehr als 15m Schleppschlauch darf voll eh nur auf dem Acker fahren. Man mag es hinbekommen mit leichtem Schlepper und kleinen Tridem mit kleinem Schleppschlauch gefüllt legal zu fahren, aber dann fährt sich das Gespann wie ein Unfall, findet jedes Loch und kommt nur in jede zweite Fahrgasse ;-)
Die Güllekette mir ordentlichem Ausbringer und Zubringern wird sich da durchsetzen.
Deshalb würde ich jetzt den großen Schlepper nehmen und Nägel mit Köpfe machen.
Fährst du auf Lohn?
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Vario_TA » Di Nov 06, 2018 18:39

Beim Verbrauch auf der Straße würde ich mir nicht all zu große Sorgen machen. Die paar Prozent Unterschied im spezifischen Drehmoment machen den Braten nicht fett. In hügeligen Gegenden kann der große sogar sparsamer sein. Bei uns fahren mehrere 930 und 927 varios und auch ein kleiner 8700er mf im Transport. Laut Fahrer ist sogar der 724 Vario nicht wesentlich besser, sondern vor allem langsamer, wenn es drauf ankommt.
Im Flachland ist das natürlich nochmal etwas anders, aber große Unterschiede würde ich auch da nicht erwarten.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Di Nov 06, 2018 22:09

Also es ist ein Tandemfass mit wie gesagt entweder 5m Grubber oder im Frühjahr 21m Schleppschlauch.
Momentan fahr ich noch nicht viel auf Lohn nur vereinzelt aber es sind anfragen da, da ich auch sonst schon im Lohngeschäft unterwegs bin.
Denke halt auch das der MF 8727s mehr Eigengewicht und größere Reifen und dadurch die Kraft auch besser auf den Boden bekommt. Der kleiner MF also 7726s ist eig raus wegen dem kleinen Getriebe und der alten 6 Pfosten Kabine und dem alten Terminal. Der Fendt denk ich mittlerweile auch zumindest der 826 wegen dem nur 6l Deutz Motor, steht halt noch MF 8727s oder Fendt 927 oder John Deere 6250r.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Di Nov 06, 2018 23:19

Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen. Du wirst dir die Trecker Vorführen lassen müssen. Ich hatte letzten Herbst einen MF 8732 Vorführer vorm 5 Schar Pflug beim LU. Diesen Frühjahr dann den 933 Vario. Mir kam der MF wendiger vor obwohl der eigentlich von der Bauart größer aussah. Ziehen können beide einen 2,5m Pflug mit Packer locker.

Ich hab dich wegen dem auf Lohn fahren gefragt, weil du ja über kurz oder lang Probleme mit der Straßenfahrt und den 20m3 Fass bekommst. Da macht es meiner Meinung nach schon Sinn wenn man sich dann passende Zulieferfässer zulegt. Damit könnte man zum einen die Leistung des Ausbringfasses auf um die 60-80m3 die Stunde steigern und zum anderen fällt es den Bauern einfacher das Gülle fahren abzugeben, wenn die selbst mit eigenem Schlepper zuliefern können. Damit könnte man viele Kunden dazugewinnen, wenn man da tätig sein will denn ab 2020 wird der Bedarf da ganz sicher steigen.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mi Nov 07, 2018 0:14

Ja über ein Zubringer hab ich auch schon nachgedacht, guck auch immer wieder mal ob man nix gutes gebrauchtes findet.
Ja der MF ist echt mega wendig für die Größe, und komm auch in der Werkstatt gut klar, der John Deere 6250r ist ja schon ne ecke kleiner dagegen und auch leichter. und bei dem Fendt stört mich irgendwie der Deutz Motor ziemlich.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Einhorn64 » Mi Nov 07, 2018 8:54

NHMF hat geschrieben:Ja über ein Zubringer hab ich auch schon nachgedacht, guck auch immer wieder mal ob man nix gutes gebrauchtes findet.

Zum Glück bist du der einzige der sowas sucht :wink:
Halbwegs brauchbare "Zubringertauglichevehikel" werden doch zzt mit Gold aufgewogen...
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon ferl » So Nov 11, 2018 11:47

Mit dem MF 8732 hättest du Reserven in allen Richtungen , auch der Verbrauch passt bei dieser Serie. Dank Wespenteilie ist er für seine Größe auch noch wendig. Der 8,4 Liter Sisu hat richtig Dampf unter der Haube. Hast du dir schon Preise von den verschiedenen Schleppern eingeholt. Sg
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Schauerschrauber » So Nov 11, 2018 16:46

Hallo

Die 6 Liter Maschine macht in den großen Fendt eigentlich zuverlässig ihren Job . Ist halt extrem sparsam und daruf fährt man ja ab in der Marketing Abteilung zu Marktoberdorf .

Warum schreibe ich eigentlich zuverlässig - ich denke bei 300 PS liegt irgendwo die Grenze der vertretbaren Materialbelastung . Das deckt sich auch mit den Erfahrungen in der Praxis - 930 läuft noch gut bei 933 gehts so langsam Berg ab und 936 & 939 sind DIE Kandidaten für den Austauschmotor.

87XXer MF mit dem 8,4er Sisu ist hier mit Sicherheit keine schlechte Wahl . Wenn dann auch noch der Vertriebspartner zu gebrauchen und ohne Tagesreise zu erreichen ist könnte es was werden.

Auch sehr schön in das Aufgabenfeld würde ein 300er Case Optum passen - das ist hier in der Region derzeit eines der beliebtesten Lohnunternehmergefährte.

MfG
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » So Nov 11, 2018 21:45

Ja der 87er MF gefällt mir momentan auch am besten von den Kandidaten . Bin den zuletzt mal gefahren, der ist für diese Größe verdammt wendig, echt Wahnsinn .
Ja fahren ja schon ein Paar Mf und mit dem Händler bin ich super zufrieden, kommen da schon über 35 Jahre in der Werkstatt.
Preise werden gerade reingeholt.
Was momentan noch zur Wahl steht ist der John Deere 6250r.
Der Case kommt nicht in frage, zum einen keine Werkstatt hier und zum anderen Probleme gehabt bei dem New Holland mit dem Getriebe und ist ja das gleiche verbaut.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon G.MF 7600 » Mo Nov 12, 2018 14:09

Servus,
also ich hab mich ja 2013 für den kleineren MF 7626 entschieden, bin bis jetzt echt zufrieden mit guten 4000h.
Mir war der 8600er damals einfach zu groß für meine 3m Drillkombi. Und weil ich in der Erntezeit auch viel auf den Straßen unterwegs bin hat der kleinere bei mir besser gepasst, selbst bei dem bin ich mit 2 18tonnern noch überladen.
Bei dir denke ich ist aber der 8700er die bessere Wahl, denn mit dem Güllefass und Grubber brachst du schon ordentlich Power.
MfG
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon strokes » So Dez 06, 2020 17:00

Welcher ist es denn nun geworden?
Stehe vor einer ähnlichen Situation: Altschlepper (Fendt Favorit 800) soll getauscht werden gegen einen Neuen:
-MF8727-8730
-JD7270-7280R
-Case Optum 270-300

Mich würden die Erfahrungen mit JD und Optum interessieren. Kann man einen JD 7280R mittlerweile kaufen?
Wie ist die Zuverlässigkeit der Optums, speziell Motor 6,7l mit 300PS? Sind auch rel. wenig aufm (Gebraucht)Markt...

Aufgaben wären:
Gülle15m³ mit 6m Scheibenegge
5schar Pflug
6m Drille, 6m GFZE
Kartoffellegen und-roden
Grubbern Grundbodenbearbeitung 3m (ginge dann ggf auch mal 4m)
Haben eher schwere Böden, und auch hügeliges Gelände.
Gruß strokes
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » So Dez 06, 2020 19:15

Bei mir ist es MF 8727S geworden mit der Datatronic 5 usw, bin super zufrieden mit dem Schlepper, der hat richtig Leistung und auch die Hubkraft ist mega. Fahrkomfort durch die 4 Punkt Kabinenfederung ist auch der Wahnsinn. Kann ihn dir nur empfehlen.
Bei den anderen störte mich auch der gemeinsame Ölhaushalt für Getriebe und Motor.
Was hast du noch für Schlepper? Da musst du nämlich echt aufpassen das sich nichts vermischt.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon KTMjunkie » Mo Dez 07, 2020 11:00

NHMF hat geschrieben:Bei den anderen störte mich auch der gemeinsame Ölhaushalt für Getriebe und Motor.
Was hast du noch für Schlepper? Da musst du nämlich echt aufpassen das sich nichts vermischt.

Du meinst wohl eher Getriebe/Hydraulik......
Wenns immer die eigenen Maschinen sind und keine Maschinen in einer Gemeinschaft laufen ist das zu vernachlässigen.
Ansonsten ist der MF mit Agco Motor und Fendt Getriebe keine schlechte Wahl, nur ist die Verarbeitungsqualität bedeutend schlechter als bei Fendt/JD.
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