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Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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36 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 20:11

Bei mir steht evtl ein Schlepperkauf an,
Zur Wahl steht Massey Ferguson, Fendt und John Deere.

Ca 260 PS jetzt kommt aber der Punkt was könnt ihr da empfehlen?

Lieber MF 7726s oder 8727s oder Fendt 826 oder 927 oder ja bei John Deere eig nur den 6250r.

Nimmt man da lieber den kleinsten aus der großen Serie oder den größten aus der kleinen?
Mfg
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Mo Nov 05, 2018 20:20

Was willst du damit machen ?
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Nordhesse » Mo Nov 05, 2018 20:29

Also 927 und 6250 R sind nicht zu vergleichen- anderes Anforderungsprofil. Für Ackerarbeiten wäre es der 7250 R mit E 23. 8er Fendt hört man hier nix gutes. 927 grundsolide. Das Motorproblem ist ja mittlerweile auch gelöst
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 20:39

Kommt ein 20m3 Güllefass mit 5m Grubber dran, dann ein 5m Grubber 4 balkig , 5 schar Pflug, Parapflug mit kreiselegge und Sämaschine wobei da die Hubkraft berücksichtigt werden muss, ein New Holland t7070 ac mit 10400kg Hubkraft hat schon seine Probleme wenn die Sämaschine voll ist. Und eine Quadrantballenpresse kommt auch dran. Evtl wenn kein anderer Schlepper frei ist auch mal eine Presswickelkombi und mal Transportarbeiten.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Traktor Josef » Mo Nov 05, 2018 20:47

Servus,

ich sags mal so: Hier wird die jeder etwas anderes Empfehlen, der Eine ist für Fendt, der nächste für John Deere und wieder ein anderer für Massey Fergusson.
Und dann kommen noch ein paar und sagen nimm lieber nen Deutz, New Holland, Case etc.

Darum sag ichs einfach mal so, die Arbeit verrichten kann jeder dieser Traktoren/Marken dafür werden sie ja schließlich auch Gebaut.
ich würde lieber nauf das Preis/Leistungsverhältnis achten und das eine Werkstatt/Händler dafür in der nähe ist.

Grüße, Fabian
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 20:54

Ja klar das kann ich mir vorstellen, aber etwas anders formuliert würdet ihr lieber den Größten aus der kleineren Serie nehmen oder lieber den kleinsten aus der großen Serie?
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Mo Nov 05, 2018 20:58

Dann nehm die große Reihe und achte drauf das du die Zapfwellendrehzahl so nimmt das du beim Güllefahren mit dem Grubber odentlich Leistung hast. Ein 20m3 Fass mit Grubber wird allen Kanidaten gut fordern.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Nov 05, 2018 21:01

Kommt doch auch wieder drauf an auf Wendigkeit,Kompaktheit, ob du zur Sicherheit mehr Gewicht bzw größeres Chassis willst, oder du mehr Gewicht heben willst in Zukunft mit der Hydraulik oder sonstiges. Und vermutlich der Preis. Mit den Infos wird der Thread wieder so werden wie die anderen vor ihm...
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 21:05

Ja wie gesagt Hubkraft ist sehr wichtig und denke auch die größere Serie kommt mit dem Fass besser zurecht , nur wie sieht es mit dem Spritverbrauch aus? Der Massey Ferguson 7726s hat 7,4 l Hubraum der 8727s hat 8,4l Hubraum , denkt ihr er wird dadurch wesentlich mehr Sprit verbrauchen?
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Mo Nov 05, 2018 21:22

NHMF hat geschrieben:Ja wie gesagt Hubkraft ist sehr wichtig und denke auch die größere Serie kommt mit dem Fass besser zurecht , nur wie sieht es mit dem Spritverbrauch aus? Der Massey Ferguson 7726s hat 7,4 l Hubraum der 8727s hat 8,4l Hubraum , denkt ihr er wird dadurch wesentlich mehr Sprit verbrauchen?

Pro Stunde garantiert, aber pro ha wird der das ausgleichen können durch weniger Schlupf. Du kannst beim großen ja auch weniger Drehzahl geben, dann wird das auch nicht mehr viel sein.
Mit was für einem Trecker ziehst du das Fass denn jetzt?
Mich irritiert deine Frage irgendwie. Mein Lu des Vertraues zieht ein 20m3 Fass mit 6m Telleregge mit einem 950 Axion und der kommt bei weniger als 20m3 bei ans Limit mit der 540E Zapfwelle. Das sind dann so ca 15kmh. Oder hast du einen hydraulischen Pumpenantrieb?
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Vario_TA » Mo Nov 05, 2018 21:36

Um mal einen Überblick zu schaffen:

Der 7700er hat das "kleine" ML180
Der 800 Vario hat das größere ML220, braucht daher keinen boost und kann die Drehzahl im Transport weiter senken (und halt bis 60kmh wenn man will).
Der 900 Vario und der 8700er haben beide das große ML260.

Meiner Meinung nach ist das ML 180 für den 7726 einen tacken zu klein. Gerade in der Bodenbearbeitung mit dem großen Hubraum ist das nicht wirklich förderlich für die Lebensdauer. Fendt verbaut das ML180 ja auch nur bis 240PS und hat für den 800er das größere. Das wird wohl seinen Grund haben.

Was das angeht, steht der 7700er definitiv am schlechtesten da.

Beim John deere muss man mit dem gemainsamen Ölhaushalt von Getriebe und Hydraulik aufpassen, vermischungen müssen da unbedingt vermieden werden. Das kann je nach restlichem Fuhrpark und Geräten recht aufwändig werden.

Grundsätzlich bin ich ein Fan von den schwächer motorisierten vertretern der größeren Baureihen anstatt der stärkeren der kleineren Baureihe. Laut diverser Tests macht das im Spritverbrauch nichts aus und ist höchstens bei leichten Arbeiten negativ für den großen. Speziell beim 900er fendt und dem 8700er mf ist das Eigengewicht ja auch nicht übermäßig groß.
Preislich ist man mit den stärkeren Modellen der kleineren Baureihen natürlich besser dran.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 21:40

Hab momentan einen New Holland T 7070 autocommand dran, ja der hat auch gut dran zu kämpfen bei 12 Km/h ist schluss, wenn es mal leicht hügelig wird ist auch schon früher Schluss. Nee ist Zapfwellenbetrieben werd deswegen auch 540e und 1000er Zapfwelle nehmen müssen, bei MF und Fendt kann man ja nur 540e und 1000 oder 1000 und 1000e nehmen aber die 1000 er wird wohl zu groß sein weil etwas Motordrehzahl braucht der ja schon an dem Fass und dann wird das bei der 1000er Zapfwelle mit der Ausbringmenge an dem Grubber zu viel vorallem im Sommer nach der Ernte wo man ja nicht mehr viel ausbringen darf.
Klar bei leichten arbeite und beim Säen wäre die 1000e von Vorteil aber geht halt nicht alles.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon NHMF » Mo Nov 05, 2018 21:44

Danke schonmal für die Aufklärung der Triebsätze, ja MF hat ja wesentlich mehr Hubraum ab 220 PS 7,4 l Fendt bis 280 PS im Fendt 800 nur 6l, das ist mit eig was wenig,
Ja versteh auch nicht wieso der 7726s nur das ML 180 hat, denke auch das das auf Dauer mit der Haltbarkeit Probleme geben könnte.
Restlicher Fuhrpark wäre ein MF 7480 und ein MF 7618 vt also beides Varios. Der New Holland ginge ja dann weg,

Das mit dem gemeinsamen Ölaushalt stört mich auch etwas war jetzt beim New Holland auch so.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Lonar » Mo Nov 05, 2018 21:53

MF arbeitet ja mit Boost deshalb sollen die wohl den 180er einbauen können.
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Re: Schlepperkauf Massey Ferguson, Fendt, John Deere

Beitragvon Vario_TA » Mo Nov 05, 2018 22:47

Vom Motor her würde ich derzeit zum 900 Vario (7,8l) oder zum MF (8,4l) greifen. Der Deutz Motor hat die interessante Eigenschaft, dass der spezifische Verbrauch bis zu sehr niedrigen Drehzahlen sinkt. Das macht den eigentlich relativ großen 900er für leichtere arbeiten interessant. Bis runter auf unter 1100 Touren sinkt der spezifische Verbrauch (zumindest im 939, bei den kleineren eventuell nicht ganz so weit). Das ist recht ungewöhnlich, deshalb möchte ich es mal erwähnen.
Da ja offensichtlich viel volllast gefahren wird, ist der kleine Hubraum im 800er Vario tatsächlich nicht so gut. Bei sehr schweren Arbeiten würde ich sogar zum 8700er mf tendieren, der agco power motor ist einfach top, vor allem bei hohen Leistungen. Da haben bei der dlg auch schon ein paar MFs bessere verbräuche bei schweren Arbeiten erzielt als so mancher fendt. Die 900er varios müssen für ihre Leistung auch ziemlich hohe Drehzahlen fahren, das muss der große mf nicht.

Zu deinen zwei MFs würde sich meiner bescheidenen Meinung nach der 8700er am besten machen. Großer (und dennoch recht sparsamer) Motor, großes Getriebe, große Reifen, getrennter Ölhaushalt und bedienkonzept wie in den anderen. Warum auf fendt oder jd wechseln, wenn mf gut gefällt?

Der John deere gefällt mir zwar grundsätzlich auch, ich kann mich aber weder mit dem eccom Getriebe noch mit dem gemeinsamen Ölhaushalt anfreunden... muss aber jeder selber wissen. Da ja schon zwei stufenlose MFs laufen, spricht wie gesagt meiner Meinung nach bei Zufriedenheit mit den beiden nichts gegen einen weiteren.

Darf ich fragen, welche zapfwellengeschwindigkeiten der jd hat? Bei dem bin ich irgendwie so garnicht im bild. Entsprechende Optionen würden ja bei deinem Profil dann doch stark für den Hirsch sprechen.
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