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"Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon King Kong » Do Aug 31, 2017 11:40

Muss ja nicht gleich ein Kind sein, ein Schlüpfer würde vorerst auch reichen.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Schuttler3005 » Do Aug 31, 2017 11:47

Koy406 hat geschrieben:.......

Meine Frage wäre: Wie meldet man am besten und vor allem auch "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft. Wer ist dafür zuständig?

...




Stadtkind ?


Ist am Dorf doch ganz normal
Ich hab´s auch manchmal mit ein paar Kumpels gemacht :prost:, bei 2 Landwirten die ihren Hof hier im Dorf hatten (das ist auch gar nicht so lange her bin schließlich erst Ende 20)

Das fing damit an das man als Kind mim Fahrrad auf´s Feld gefahren ist wenn da gearbeitet wurde um zu fragen ob man mal mitfahren kann und irgendwann hat man halt von sich aus angepackt wie´s sich am Dorf gehört das fing mit ner Mistgabel an und am Ende saß man halt auch mal am Schlepper

Wenn da einer angekommen wäre und unserer Truppe deswegen so nen Streß gemacht hätte wie du es vorhasst hätte das Randale gegeben
Sei doch froh das es noch so Jugendliche gibt und noch nicht alle in der nächsten Bushaltestelle liegen und nichts mit sich anzufangen wissen

Übrigens wurden wir damals auch nicht bezahlt, da wurde die Verpflegung gestellt und Abends wurde gegrillt, eventuell gab´s mal nen Sack Kartoffeln für de Mutter oder nen HD-Ballen Heu/Stroh für de Hasen/Kaninchen
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Ferengi » Do Aug 31, 2017 12:08

Koy406 hat geschrieben:Hallo,



Meine Frage wäre: Wie meldet man am besten und vor allem auch "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft. Wer ist dafür zuständig?

Danke

Koy



Herr Blockwart, Herr Blockwart, der Meier hatn Juden versteckt!!!

:roll: :roll: :roll:
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Schoofseggl » Do Aug 31, 2017 15:30

Immer die faule Jugend von Heute hockt nur mit dem Handy rum oder an der Playstation und liegt den Eltern auf der Tasche, arbeiten will von den verwöhnten Gören eh keiner mehr. Aber wehe es fährt mal einer von denen mit dem Schlepper auf dem Acker rum muss man den sofort melden, der arbeitet sicher schwarz, einen Führerschein hat der sicher auch noch nicht, das muss man sofort melden. Da jammert Industrie und Handwerk gleichermaßen dass die Schulabgänger immer weniger praktische Grundfertigkeiten mitbringen, ja wo sollen diese die denn herbekommen wenn sie nix machen dürfen ohne Angst zu haben dass irgendeiner sie dafür anzeigt. n8 Deutschland
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon speeder » Do Aug 31, 2017 18:05

marius hat geschrieben:Schwarzarbeit gibts nur bei unrentablen Betrieben die somit eh bald auslaufen und die lass mal einfach in Ruhe.

Ich erklärs mal kurz :

Ich bekam damals mal das Angebot das bei mir einer für 15 Euro/Std schwarz aushelfen möchte.
Alternative wäre gewesen eine andere AK für 25 Euro/Std über Rechnung.

Da ich einen Top Betrieb mit mehreren Standbeinen hatte und somit immer ein hohes Einkommen mit einem Grenzsteuerabzug permanent incl Soli und Krichensteuer von ca 48 % hatte, sieht das folgend aus.

25 Euro über Rechnung ergibt 12 Euro Ersparnis ( Steuer, Kirche , Soli ) ich bezahl also effektiv nur noch 13 Euro/Std.
Bei 15 Euro sxhwarz spar ich keine Steuer, keinen Soli, keine Kirchensteuer. Kostet mich also die Stunde effektiv 15 Euro und ist somit teurer.

Fazit : Ich hab damals dem Schwarzarbeiter dankend abgesagt weil er trotz vermeintlich günstigem Stundenlohn schlicht immer noch zu teuer war.

Fazit : Lass die mal Schwarzarbeiter anstellen, die bezahlen dafür umso mehr Steuern. Sofern es sich um rentable Betriebe mit hohem Einkommen und einer Zukunft handelt.



Was haben deine osteuropäischen Kumpels vom Arbeiterstrich mit jungen Menschen zu tun, die gerne in die Landwirtschaft reinschnuppern wollen?

Dass Du das nicht kennst sollte uns bekannt sein, aber es gibt durchaus noch Leute die gerne die Gemeinschaft und die Zufriedenheit beim "was Schaffen" erleben, ohne dafür gleich auf den letzten Cent zu bestehen.

Gut- die beziehen ihr Selbstbewusstsein auch nicht aus dem permanenten Zuspammen von Foren mit der Kompensation des Scheiterns des Lebenstraumes.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Gollum » Do Aug 31, 2017 19:05

Es könnte ja auch nochmal anders sein...
Bei uns läuft derzeit die Kartoffelernte. Bei der Verladegemeinschaft helfen alle Landwirte zusammen und arbeiten Feld für Feld ab, da ist auch von jedem Hof, jeder Schlepper auf jedem Feld, egal wem das Feld gehört, und das teils in 2 Schichten, also vormittags bis ca 17 Uhr der Senior, dann bis 22 oder 23 uhr der Junior.
Finanziell gibts es dafür garnichts.
Als Denunziant kanns sein, dass du dir ganz böse Feinde holst wenn du da das einstriegeln anfängst.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Do Aug 31, 2017 21:48

Gutgut.
Dann wollen wir dem Strangersteller mal helfen.
Leitfaden zur guten Bürgerpflicht

http://www.helpster.de/schwarzarbeit-me ... onym_33875


-:(
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Family Guy » Do Aug 31, 2017 21:53

Das schöne an diesem Forum ist, dass man auch alte Beiträge lesen kann.
Liest man altes von Koy, merkt man schnell, dass er aus Rache anderen gerne einen auswischt. Das finde ich traurig, und ich werde den Eindruck nicht los, dass er dem Betrieb, auf dem immer viele Helfer arbeiten, eins auswischen will.
Für mich ist das eine unanständige Vorgehensweise, habe soetwas schon mal selbst erlebt, aber jeder ist angreifbar und deswegen sollte Koy meiner Meinung nach mal neben sich treten und seine Absicht mal aus der Sicht eines Dritten betrachten.
Halt einfach Frieden Koy, falls du überhaupt noch mitliest.
Zuletzt geändert von Family Guy am Do Aug 31, 2017 21:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Do Aug 31, 2017 21:57

Er könnte ganz einfach mal mit einem der Beteiligten reden.

Was ganz revolutionär neues und innovatives.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Aug 31, 2017 22:39

Ferengi hat geschrieben:
Koy406 hat geschrieben:Hallo,



Meine Frage wäre: Wie meldet man am besten und vor allem auch "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft. Wer ist dafür zuständig?

Danke

Koy



Herr Blockwart, Herr Blockwart, der Meier hatn Juden versteckt!!!

:roll: :roll: :roll:


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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Fr Sep 01, 2017 8:47

Family Guy hat geschrieben: aber jeder ist angreifbar

Gibt 'nen passenden Spruch: "Man sieht sich immer zweimal."
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Eicher1950 » Fr Sep 01, 2017 8:58

Also nur mal Grundsätzlich: Rein rechtlich ist Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt! Außer dass, bei einem Landwirt ein paar Jungs ein bisschen helfen konnte ich nun aber keinen Hinweis auf Schwarzarbeit erkennen ? Reine Vermutung ? Durfte der Threadersteller vielleicht nicht mit spielen ? :D Wenn da nun ernsthaft ein Vollzeitjob verdrängt werden würde..ok...aber wenn da mal ein paar Arbeitswillige Jungs aushelfen..wo ist das Problem ? Wer sagt denn dass, sie überhaupt Geld nehmen ? Ist vielleicht auch ein reiner Freundschaftsdienst :D.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Welfenprinz » Fr Sep 01, 2017 11:29

Eben.
Wie family guy schon richtig feststellte,hat er nix ausser Unterstellungen. Und auf der Basis “meldet“ man niemanden.

Sonst guck ich mal,ob seine Frau mit Halstuch und Sonnenbrille aus dem Haus geht. Und melde dann,dass er seine Gattin vermöbelt.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Family Guy » Fr Sep 01, 2017 11:47

Welfenprinz hat recht, es würde aber sonst ja auf dem Dorf viel zu langweilig.
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Re: "Schwarzarbeit" in der Landwirtschaft

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Sep 01, 2017 12:05

Problem bei solchen Fällen ist ja weniger die "riesige" Steuerhinterziehung, sondern der Fall, wenn mal was passiert. Bei nem reinen Maschinenschaden auf dem Hof oder der Flur (der halt eher passiert, wenn man jung und unerfahren ist) kann mans eventuell noch auf die Betriebshaftpflicht umlegen. Ist halt der Landwirt selber gefahren...
Bei nem Verkehrsunfall wirds dann schon finster, bei einem mit Personenschaden zappenduster...

Ich musste als Jugendlicher mal auf dem Hof des Cousins meiner Mutter helfen und habs da auch fertiggebracht den Kartoffelvollernter elegant gegen die Scheune zu setzen. Megapeinlich und einfach scheiße für alle Beteiligten...
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