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Schwarzer Freitag für Schwarz

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jun 11, 2016 12:43

Landsmann hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Mit der "Art" haben griinpiss und Konsorten angefangen.
ich lass mich nciht als Umweltzerstörer,Grundwasservergiter und Kinderkopfbespritzer darstellen.

.


Ich glaube, keiner hier im Forum will behaupten, dass man sich mit NABU Aktivisten unterhalten kann oder soll. Das geht wirklich nicht.


Äh............. die Medien mit denen wir deiner Meinung nach zusammen arbeiten sollen, übernehmen die Scheisse von den Aktivisten.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 12:44

Landsmann hat geschrieben:Also die Wirkung der Graswurzelbewegung suche ich noch. Oder habe ich verpasst,dass:
...


Artikel, die nicht die gleichen Mythen enthalten sind mehr geworden, die Medien haben auch bemerkt, dass es schnell Kritik gibt zu den fehlerhaften Artikeln.
Das die zum Teil immer noch sturrköpfig fröhlich draufhin skandalisieren liegt eher an dem miserablen Zustand unserer Medien, auch dort schreitet der Strukturwandel weiter und Journalisten werden entlassen oder schmeißen hin.

Es ist richtig, dass Schwarz geadelt wurde. Geht es einen Bauern dadurch besser?


Du darfst nicht immer die Preise mit dem Image vermischen, beides ist überlebenswichtig für die deutsche Landwirtschaft.
Was nützen die besten Preise bei Milch, Getreide, Schweinen etc, wenn die eigentliche Produktion eines Tages im Ausland stattfindet? Bei den Ferkelproduzenten könnte das bald passieren, die werden wohl dem Beispiel Käfigei folgen müssen.


Mir ist Schwarz so egal wie Schwarz Bauern egal sind.


Schlechte Laune? Der setzt sich mit Söhnke sehr gut für uns ein und ist er kein Bauer?


Ich verstehe die FAZ so, dass man nicht die Graswurzelarbeit kritisiert sondern die Art. Darüber kann man nachdenken


Letztendlich äußern sich im Internet nicht nur geschulte Literaten sondern im Fall Landwirtschaft die gesamte Bandbreite die es charakterlich gibt. Niemand wird von PR-Experten ausgebildet und ausgewählt, daher unterscheidet sich die Art und Weise eben von denen der PR-Konzerne der Umweltkonzerne wie Greenpeace.
Wie die Kritik unter einem FAZ Artikel bei Facebook geschrieben ist, ist zweitrangig, Hauptsache der Inhalt kommt rüber. Sicher wird man mit Beleidigungen aber keinerlei Erfolg haben, alles andere kommt aber an.
Meinst Du, die Schreiberlinge nehmen es nicht zur Kenntnis, wenn sich hunderte über deren Artikel/Bilder eher amüsieren, wie zB Brittas Glyphosthread bei Fb?
Schmerzlicher und direkter kann man den Medien nicht vor Augen führen, dass die überhaupt keinen Plan davon haben, was die da zusammenschustern in ihren Artikeln.
Die verbreiten um das Thema Landwirtschaft und Ernährung langsam nicht minder Theorien, die man auch in der Trutherszene finden könnte, solche Tendenzen gilt es in der Demokratie offen zu legen, da die Medien das nicht selber schaffen müssen das eben andere machen.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 12:53

Welfenprinz hat geschrieben:
Landsmann hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Mit der "Art" haben griinpiss und Konsorten angefangen.
ich lass mich nciht als Umweltzerstörer,Grundwasservergiter und Kinderkopfbespritzer darstellen.

.


Ich glaube, keiner hier im Forum will behaupten, dass man sich mit NABU Aktivisten unterhalten kann oder soll. Das geht wirklich nicht.


Äh............. die Medien mit denen wir deiner Meinung nach zusammen arbeiten sollen, übernehmen die Scheisse von den Aktivisten.


Das ist ja das übelste an der ganzen Sache, die Campaigner schreiben den Medien die Artikel, dazu gibt es ein Netzwerk, wo sich Redakteure bedienen können.
Die Spendenkonzerne leben eben von den Spenden, die durch die Medienbeiträge eingespielt werden. Kampagnen sind nur dann erfolgreich, wenn diese einen wirtschaftlichen Nutzen für diese haben, um die Umwelt geht es seit langem nicht mehr, die ist nur der Spielball.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 13:12

Solche Prachtstücke sind für die Presse eben ein Stück Peinlichkeit, dass die da nicht gerne mit der Nase in die eigene Schweiße gesteckt werden will ist logisch.
Aber soll man auf deren Befindlichkeiten Rücksicht nehmen und sich immer schlimmer diffamieren lassen?
Ich stelle mir auch die Frage, ob die Konsumenten von TV und Printmedien überhaupt alle falsch informiert werden wollen. Ich nehme an, die wollen gute, richtige Informationen, ansonsten können die zur Unterhaltung auch Walt Disney konsumieren.



post1418847.html?hilit=quelle%20bauernverband#p1418847


Bild



Sauber! Ostsee, Seen und Flüsse top!
Das war der Osstseezeitung (OZ) eine Schlagzeile wert. Regelmäßige Messwerte geben das her. Alle vier Wochen wird das an 494 Seen, Flüssen und Ostseestränden überprüft. Die OZ: „96 Prozent der Strände im Land locken mit bester Wassergüte“.
„Ostsee erstickt in Gülleflut!“
Das war der OZ mit dem Abstand von zwei Tagen (!) eine weitere Schlagzeile wert. Messwerte: Genannt werden zwei Stellen, an denen im Zeitraum 2000 bis 2014 gemessen wurde. „Der Zustand der Gewässer ist alarmierend“, die Ostsee sei eines der am stärksten verschmutzten Gewässer der Welt, freut sich Steffi Lemke von den Bundesgrünen über so viel Resonanz.
Alarmierend ist wohl eher der Alarmismus der Grünen. Noch mehr aber, dass die Journalisten der OZ die Kritisierten, die eigenen Bauern im Lande, nicht einmal zu Wort kommen lassen und sonderbarerweise die eigene Zeitung nicht lesen.
Dann hätte einem der gesunde Menschenverstand sagen können, dass hier kein Alarm angesagt ist, sondern dass sich Meldungen widersprechen. Früher war es die vornehmste Aufgabe einer Zeitung, diese Widersprüche durch Recherche aufzulösen. Heute wird Alarm gemacht.
Probleme sind zum Lösen da. Aber Probleme als Skandale herbeizureden hilft niemanden. Wer befürchtet, dass dies Thema Auswirkung auf den ländlichen Tourismus haben kann, wie es der Geschäftsführer des Landestourismusverbandes hat, sollte seine Kritik an der richtigen Stelle ansetzen. Unser Tipp: Die OZ bietet sind an...
Noch eine Frage an die OZ: Wer abonniert wohl die Zeitung? Steffi Lemke? Oder Bauern aus Mecklenburg-Vorpommern?


Quelle:
Bauernverband Schleswig-Holstein
https://www.facebook.com/BauernverbandS ... 5927981691
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Landsmann » Sa Jun 11, 2016 13:27

@Todde
Ich will den Schwarz nicht schlecht machen. Und der Hauptfehler der FAZ ist die persönliche Ansprache ("Sohn des CDU Ministers..."). Dann werden Personen und nicht Ideen diskutiert.

Wir müssen uns vor Augen führen, dass es keinen "Sieg" geben wird. Die NGO`s sind mächtig. Und die Landwirtschaft wird so lange kritisiert werden, wie es dem Bürger gut geht.

Das mit dem Schwarz, dem Bauern egal sind, war allgemein gemeint. Man hat schon so viele negativen Erfahrungen gemacht in so vielen Jahren, dass ich selbst dem besten Landesfürsten (SChwarz) nicht trauen kann.

An euch Graswurzelexperten kann ich nur appellieren, den Artikel positiv zu sehen. Wenn alle Journalisten so wären wie der Grossharth, dann hätten wir kein Problem mehr.
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Landsmann » Sa Jun 11, 2016 13:30

Was uns alle beunruhigen sollte ist, dass es keine Wortmeldungen der BDM "Schwarz - Fangemeinde" gibt. Sind in der Milchkühlung ertrunken?
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon *da-done* » Sa Jun 11, 2016 15:22

ZItat A.H:

Mir ist Schwarz so egal wie Schwarz Bauern egal sind.........

So egal scheit es dir wohl nicht zu sein das du überall deinen scheiss postest. obs auf LT ist oder auf TA (noch nicht auf LL kommt aber sicher noch). FB bleibt ja auch nicht frei.

sorry unterhält sich keiner mit dir im real live??(langsam kann ich wohl verstehen warum)

manche anspielungen (z.b. TA und FDL) sind wohl auf eifersucht aufgebaut, da der herr selbst den arsch nicht aus der hose bekommt....

sorry aber sowas soll ein berufskollege sein. da sehe ich in schwarz nen besseren kollegen.
Moin, bin gerade dabei einen Brennholzverleih auf die Beine zu stellen.
Hat jemand Interesse an einer Juniorpartnerschaft ? :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon xyxy » Sa Jun 11, 2016 16:15

eine Frau Peitinger macht sich auch grad Luft, was für eine Anerkennung!
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon ExLW » Sa Jun 11, 2016 16:18

Todde hat geschrieben:[ Bei den Ferkelproduzenten könnte das bald passieren, die werden wohl dem Beispiel Käfigei folgen müssen.



Kannst Du das bitte etwas erläutern? Klingt so, als würden die Sauenhalter wirtschaftlich am stärksten unter Druck stehen.
Warum ist das so? Ernst gemeinte Frage.....
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon T5060 » Sa Jun 11, 2016 16:23

xyxy hat geschrieben:eine Frau Peitinger macht sich auch grad Luft, was für eine Anerkennung!


Wer ist Frau Peitinger ? Ich kannte mal bei Topagrar ein Troll, der nannte sich so ....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon LUV » Sa Jun 11, 2016 16:23

xyxy hat geschrieben:eine Frau Peitinger macht sich auch grad Luft, was für eine Anerkennung!



Sie muss aber wieder den DBV in den Mittelpunkt rücken, damit sie der whes-Fraktion weiter den Rücken stärken kann.
Als wenn die Milch der Kern des landw. Problems in einer industriealisierten Wohlstandsgesellschaft ist. Sie hat einen Tunnelblick hinschtlich der staatlich regulierten Produktion innerhalb globaler Strukturen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Landsmann » Sa Jun 11, 2016 17:41

xyxy hat geschrieben:eine Frau Peitinger macht sich auch grad Luft, was für eine Anerkennung!


Das regt Dich wirklich auf?
Schlimm finde ich die Tatsache:
NGO`s verdienen an Schuldzuweisungen
Politik nimmt die auf und braucht für Konsequenzen nicht gerade zu stehen (Ministergehalt) ist fett
Grossharth schreibt darüber und bekommt Honorar
Schulze top-agrar setzt sich auch in Szene (Geschäftsfördernd)
die Bauern ? diskutieren um sich eine Chance zu erarbeiten noch weiterhin auf den eigenen Acker das anzubauen was sinnvoll ist und kämpfen für die Freiheit zu wirtschaften was aktuell auch kein Spaß macht

Ich bin dann mal Grillen
https://www.youtube.com/watch?v=1MdO9DKkrR4
Zitat von T5060: Und der Bauernverband ist wie eingelagerte Kartoffeln. Wenige "Faule" dominieren die Qualität der gesamten Charge und machen sie wertlos.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 20:37

Landsmann hat geschrieben:Wir müssen uns vor Augen führen, dass es keinen "Sieg" geben wird. Die NGO`s sind mächtig. Und die Landwirtschaft wird so lange kritisiert werden, wie es dem Bürger gut geht.


Sicher, die NGOs sind in Deutschland die größten PR-Argenturen, da kommt die Werbebranche noch nicht ganz ran.
Einen "Sieg" braucht niemand, Aufklärung schadet aber keinem.

Das mit dem Schwarz, dem Bauern egal sind, war allgemein gemeint. Man hat schon so viele negativen Erfahrungen gemacht in so vielen Jahren, dass ich selbst dem besten Landesfürsten (SChwarz) nicht trauen kann.


Du verallgemeinerst zu viel, vermischt zu viel. Wie Welfe schon sagte, von den NGOs und den Grünen sollten wir uns nicht ohne harsche Widerworte zu Mördern, Umweltverschmutzern, Klimaschädlingen, Tierquälern, Brunnenvergiften in deren Kampagnen hinstellen lassen.
Die Aussagen in der Presse lassen sich immer wieder zu großen Teilen, bis ganz widerlegen, da sollten wir weitermachen und blödsinnige Grabenkämpfe wie um die Verbände oder Einzelpersonen gefälligst unterlassen.
Ohne Grund wird Grossart die Artikel nicht geschrieben haben, er ist ja nun nicht unbedingt der Draufhauer beim Thema Landwirtschaft und gehört eher zu denen die auch schon mal recherchieren. Wie schon bei der Keim-Zeit schmeckt ihm wohl das geballte, umfangreiche Auftreten der Landwirte gegenüber der Medien nicht, einiges scheint er aber nicht zu bemerken, die die Medien mit uns Landwirten umgehen und das die Landwirte beim Thema Landwirtschaft, die für ehrliche Berichterstattung kämpfen nicht zu den Truthern oder Wutbürgern gehören. Anscheinend schaut er bei seinen Kollegen oder den Grünen schon mal weg, wenn eine Liebe Journalistin der SZ seit Jahren Verschwörungstheorien verbreitet, die auch bei Kopp-Verlag nicht anders geschrieben werden, dann fehlt ihm der Blick für eine neutrale Sicht.


An euch Graswurzelexperten kann ich nur appellieren, den Artikel positiv zu sehen. Wenn alle Journalisten so wären wie der Grossharth, dann hätten wir kein Problem mehr.


Positiv? Auf der einen Seite ja, denn die Medien sehen sich wohl unter Druck.
Ansonsten ist es eine Frechheit von ihm, die Landwirte, die sich für ehrliche Öffentlichkeitsarbeit und Diskussionen einsetzen, mit Pegida oder sonstigen Aluhüten auf eine Stufe zu stellen, vor allem weil die Aluhüte eher in der Redaktionen oder unter Sonnenblumen sitzen.
Es ist eine Unverschämtheit die Inkompetenz der Redaktionen beim Thema Landwirtschaft zu verdrehen und die an den Pranger zu stellen, die Fehler versuchen richtig zu stellen.
Es ist nicht die Aufgabe der Landwirtschaft zu recherchieren, zu schreiben und die Öffentlichkeit aufzuklären, das ist eigentlich Aufgabe der Presse und diese versagt zu 99%.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 20:44

ExLW hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:[ Bei den Ferkelproduzenten könnte das bald passieren, die werden wohl dem Beispiel Käfigei folgen müssen.



Kannst Du das bitte etwas erläutern? Klingt so, als würden die Sauenhalter wirtschaftlich am stärksten unter Druck stehen.
Warum ist das so? Ernst gemeinte Frage.....


Kastenstände, Schwänze kupieren...
Die Liste ist lang, vielleicht werden Betriebe wie Straathof das umsetzen können aber für Familienbetriebe wird es dann einen erneuten Bruch geben.
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Re: Schwarzer Freitag für Schwarz

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 20:47

LUV hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:eine Frau Peitinger macht sich auch grad Luft, was für eine Anerkennung!



Sie muss aber wieder den DBV in den Mittelpunkt rücken, damit sie der whes-Fraktion weiter den Rücken stärken kann.
Als wenn die Milch der Kern des landw. Problems in einer industriealisierten Wohlstandsgesellschaft ist. Sie hat einen Tunnelblick hinschtlich der staatlich regulierten Produktion innerhalb globaler Strukturen.


Die hat doch keine Kühe mehr?
So eine Gewitterziege, die vollkommen faktenresistent ist und dazu nicht mal weis wovon sie schreibt erlebt man selten, würde sehr gut zu den Netzfrauen passen.
Empört sein ist dort das Kredo.
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