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Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Thema gesperrt
49 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4

Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 29, 2026 20:55

Und damit ist der Faden hier zur Unendlichkeit verdammt. :roll:
Dem TE gin es um "etwas unwichtiges " und nicht um dickwandige Antriebsteile von Baumaschinen oder Schmiedeteile, die nachher noch präzise spanend bearbeitet werden sollen!

Erkunde bitte selbst den Unterschied zwischen "Doktoren" und Praktikern ! 8)
Zuletzt geändert von langholzbauer am Do Jan 29, 2026 20:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Milchtrinker » Do Jan 29, 2026 20:57

hast du Bilder von dem gebrochenem Fanghaken ?? ... mich würde mal die Optik vom Bruch interessieren ...

Eigentlich ist da doch ne Wahnsinns Sicherheit drauf, wenn ich die Schweiß flache zu den Hebelkräften auf den Unterlenker bei Ausheben sehe.

Den ersten Fanghaken hab ich im zweiten Lehrjahr angeschweißt ...
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 29, 2026 21:08

Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ein guter Praktiker auch seine Grenzen kennt und ohne ordentliche Ausbildung/ Kenntnisse die Finger von (bei uns hieß das früher mal
" dynamisch hoch belasteten... " Schweißungen) Zugevorrichtungen oder Unterlenkern etc. lässt.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Spänemacher58 » Do Jan 29, 2026 21:28

langholzbauer hat geschrieben:Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ein guter Praktiker auch seine Grenzen kennt und ohne ordentliche Ausbildung/ Kenntnisse die Finger von (bei uns hieß das früher mal
" dynamisch hoch belasteten... " Schweißungen) Zugevorrichtungen oder Unterlenkern etc. lässt.


Da stimme ich dir zu! Auch ich, obwohl mal alle Prüfungen (lange her) gemacht würde mangelnds Übung keine Fanghaken mehr anschweißen.
Das sollte nur jemand mit gültigen Prüfungen machen, keine Arbeit für einen einfachen Landwirt, denn ein Traktor mit Pflug oder Seilwinde bewegt sich im öffenlichen Straßenverkehr und gefährdet Menschenleben.

Ach ja, was sind denn "einfache Schweißarbeiten" ? Ich habe auch schon gesehen das ein Regal für Langmaterial zusammen gebrochen ist weil der Schweißer nur "Braten" aber nicht schweißen konnte
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon tyr » Do Jan 29, 2026 22:27

Spänemacher58 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ein guter Praktiker auch seine Grenzen kennt und ohne ordentliche Ausbildung/ Kenntnisse die Finger von (bei uns hieß das früher mal
" dynamisch hoch belasteten... " Schweißungen) Zugevorrichtungen oder Unterlenkern etc. lässt.


Da stimme ich dir zu! Auch ich, obwohl mal alle Prüfungen (lange her) gemacht würde mangelnds Übung keine Fanghaken mehr anschweißen.
Das sollte nur jemand mit gültigen Prüfungen machen, keine Arbeit für einen einfachen Landwirt, denn ein Traktor mit Pflug oder Seilwinde bewegt sich im öffenlichen Straßenverkehr und gefährdet Menschenleben.

Ach ja, was sind denn "einfache Schweißarbeiten" ? Ich habe auch schon gesehen das ein Regal für Langmaterial zusammen gebrochen ist weil der Schweißer nur "Braten" aber nicht schweißen konnte


Dier Prüfungen sind nur dazu da, das Du gewerblich prüfungspflichtige Nähte schweißen darfst. Prüfberechtigt ist der TÜV, bzw Beauftragte. Für alles andere, auch gewerblich, nbenötigst Du keine Schweißprüfungen. Und ich glaube nicht, das die Nähte am Unterlenker prüfungspflichtig sind. Da wird höchstens eine interne Sichtprüfung gemacht, obwohl ich auch da schon einiges gesehen hab, wo ich nicht mal daran glaube. Einen Fanghaken anzuscheißen ist kein hexenwerk. Es wird als doppelt V- Naht mit einem niedrig legierten Zusatzwerkstoff geschweißt, und dann hält das schon. Eine Wärmebehandlung ist hier nicht erforderlich.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon langholzbauer » Do Jan 29, 2026 23:39

"Ach wie gut dass keiner weiß, wass ich alles selber schweiß!"

... Solange niemand zu Schaden kommt. ...

Die Zeiten, als die Profis ihren persönlichen Schlagstempel neben die Naht gehauen haben , sind ja lange von der Bürokratie mit viel geduldigem Papier abgelöst worden.
Ich bin froh noch solche kennen gelernt zu haben.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon MikeW » Do Jan 29, 2026 23:50

Deutschland und sein alles erfassendes Regelwerk und gilt mal keine, wird eine reininterpretiert.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon tyr » Fr Jan 30, 2026 8:33

langholzbauer hat geschrieben:"Ach wie gut dass keiner weiß, wass ich alles selber schweiß!"

... Solange niemand zu Schaden kommt. ...

Die Zeiten, als die Profis ihren persönlichen Schlagstempel neben die Naht gehauen haben , sind ja lange von der Bürokratie mit viel geduldigem Papier abgelöst worden.
Ich bin froh noch solche kennen gelernt zu haben.


Dein perönlichen Schlagstempel ist nur bei prüfungspflichtigen Nähten erforderlich. Prüfungen erfolgen, je nach Vorschrift, iaR als Schall- oder Röntgenprüfung. Zusätzlich kann auch die Härte im Nahtbereich und auf oberflächliche Rissbildung (rot/weiß Prüfung) erfolgen. Ich bin mir nicht sicher, aber im Fahrzeugbau gibt es glaube gar keine prüfungspflichtigen Nähte. Das ist eher was für den Hochdruckrohrleitungs- und industriellen Anlagenbau...
Ihr macht hier für den Landwirtshaftsbereich eine zu große Wissenschaft daraus...
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Milchtrinker » Fr Jan 30, 2026 18:24

5 Seiten wurden vor veranschlagt, bei Seite 3 sind wir jetzt ... Röntgen wurde erwähnt .... wir sind saugut im Rennen !!!

:prost: :prost: :prost:

hat noch wer Popcorn ?? meins ist bald alle ...
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Jan 31, 2026 21:43

tyr hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ein guter Praktiker auch seine Grenzen kennt und ohne ordentliche Ausbildung/ Kenntnisse die Finger von (bei uns hieß das früher mal
" dynamisch hoch belasteten... " Schweißungen) Zugevorrichtungen oder Unterlenkern etc. lässt.


Da stimme ich dir zu! Auch ich, obwohl mal alle Prüfungen (lange her) gemacht würde mangelnds Übung keine Fanghaken mehr anschweißen.
Das sollte nur jemand mit gültigen Prüfungen machen, keine Arbeit für einen einfachen Landwirt, denn ein Traktor mit Pflug oder Seilwinde bewegt sich im öffenlichen Straßenverkehr und gefährdet Menschenleben.

Ach ja, was sind denn "einfache Schweißarbeiten" ? Ich habe auch schon gesehen das ein Regal für Langmaterial zusammen gebrochen ist weil der Schweißer nur "Braten" aber nicht schweißen konnte


Dier Prüfungen sind nur dazu da, das Du gewerblich prüfungspflichtige Nähte schweißen darfst. Prüfberechtigt ist der TÜV, bzw Beauftragte. Für alles andere, auch gewerblich, nbenötigst Du keine Schweißprüfungen. Und ich glaube nicht, das die Nähte am Unterlenker prüfungspflichtig sind. Da wird höchstens eine interne Sichtprüfung gemacht, obwohl ich auch da schon einiges gesehen hab, wo ich nicht mal daran glaube. Einen Fanghaken anzuscheißen ist kein hexenwerk. Es wird als doppelt V- Naht mit einem niedrig legierten Zusatzwerkstoff geschweißt, und dann hält das schon. Eine Wärmebehandlung ist hier nicht erforderlich.


Ob das Anschweißen eine Fanghakens prüfungspflichtig ist, weiß ich auch nicht, aber wenn du einen Vierscharpflug auf der Bundesstraße verlierst und eine vierköpfige Familie verunglückt, dann wird man fragen " Wer hat das geschweißt?" Ja, der "Tyr der kann das und ist Fachmann"
Nein der Tyr ist kein Fachmann! Er ist ein DDR Wald-und Wiesenschweißer.
Ja, es ist ein niedriglegierter Baustahl, das ist aber auch der Arm eines Liebherr 500to. Baggers und ich glaube nicht, das Liebherr einen TYR schweißen lassen würde.

Tyr hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht, die Anleitung von Walterscheid zum anschweißen der Fanghaken duchzulesen : https://www.walterscheid.com/out/pictur ... _GB_FR.pdf
Und es ist vorzuwärmen!


Ich würde bei Halbprofis wie Tyr immer vorsichtig sein, genau wie mit seiner poltischen Meldungen. Da ist viel halbgares dabei!
Zuletzt geändert von Spänemacher58 am Sa Jan 31, 2026 21:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon JohnDeere3040 » Sa Jan 31, 2026 21:49

https://www.branson-forum.de/wp-content ... er-gkn.pdf
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Jan 31, 2026 22:11

Die von dir verlinkte Do it yourself Anleitung aus "Profi" (eben kein Profi!) ist unvollständig: Siehe hier: https://www.walterscheid.com/out/pictur ... _GB_FR.pdf
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon tyr » Sa Jan 31, 2026 23:04

Spänemacher58 hat geschrieben:
Ob das Anschweißen eine Fanghakens prüfungspflichtig ist, weiß ich auch nicht, aber wenn du einen Vierscharpflug auf der Bundesstraße verlierst und eine vierköpfige Familie verunglückt, dann wird man fragen " Wer hat das geschweißt?" Ja, der "Tyr der kann das und ist Fachmann"
Nein der Tyr ist kein Fachmann! Er ist ein DDR Wald-und Wiesenschweißer.
Ja, es ist ein niedriglegierter Baustahl, das ist aber auch der Arm eines Liebherr 500to. Baggers und ich glaube nicht, das Liebherr einen TYR schweißen lassen würde.

Tyr hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht, die Anleitung von Walterscheid zum anschweißen der Fanghaken duchzulesen : https://www.walterscheid.com/out/pictur ... _GB_FR.pdf
Und es ist vorzuwärmen!


Ich würde bei Halbprofis wie Tyr immer vorsichtig sein, genau wie mit seiner poltischen Meldungen. Da ist viel halbgares dabei!


Der Liebe Tyr hat alle Schweißpässe, außer MAG, zwimal machen dürfen, einmal vor der Wende, und weil das neue Deutschland meinte, in der DDR wären alle bekloppt gewesen, udn ein kommunistischer Schweißpass wäre was anderes als ein freiheitlicher bundestdeutscher Schweißpaß, das Selbe nochmal. Zusätzlich waren wir in der BRD die einzigen, die die Wärmebehandlung von hochlegierten Stählen tatsache als Ausbildung hatten, In der BRD werden hierzu oft nur ungelernte eingesetzt, die zwar lernen was sie praktisch zu tun haben, aber keinerlei theoretische Grunlagen besaßen. Nur in der DDR, in Österreich und der Schweiz war da eine Ausbildung... der Wessi weiß halt alles.. :roll: Also erzähl mir nichts... nicht umsonst haben die großen westdeutschen Anlagenbaukonzerne die Ossis von den Baustellen regelrecht abgeworben...
Aber das ist eh Geschichte, nach usn kam niemand mehr, udn Deutschland ist heute nicht mehr in der Lage selbst Kraftwerke oder Chemieanlagen zu bauen, vom Bergabau ganz zu schweigen...
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon langer711 » So Feb 01, 2026 1:17

Wenn’s knallt, Weil so ein Fanghaken abreißt oder bricht und es kommt jemand zu Schaden, dann sucht der Staatsanwalt so lange nach der Ursache von dem Bruch, wie nötig.

Es ist dann viel einfacher, vom Schlepper abzusteigen mit den Worten „das hat Firma xyz verschweißt“, als mit den Worten „das hab ich selbst geschweißt, weil ich kann das und ich hab die Zertifikate und dies und jenes“

Es geht nicht um Können und Ausbildung.
Es geht darum, den schwarzen Peter weiterzuschieben, wenn’s in die Hose geht.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Milchtrinker » So Feb 01, 2026 1:51

... dass jetzt noch Ossi und Wessi Schweißnähte verglichen werden überrascht mich jetzt doch -- damit hätt ich nicht gerechnet ... aber insgesamt doch ein sehr guter Roter Faden zu erkennen !!! ... bin stolz auf euch !!! :? :? :? :roll: :roll: :roll:




... Querschnitt vom Unterlenker 100mm x 25mm macht 2500mm²

... der 300 PS Schlepper zieht keine 10 tonnen .. macht so ca. 100000 N (im Westen wie im Osten) -- eigentlich auf zwei Unterlenker verteilt ... aber egal ...

100000N/2500mm² macht ne Normalspannung von sage und schreibe: 40 N/mm² .... welche Höhe darf eine dynamisch belastete Spannung erreichen ???? 120 N/mm² ???

Sprich: man könnte an EINEM Unterlenkerfanghaken 3 Fendt 1050 am Seil in den Bergstollen runterlassen und dynamische Spielchen machen, ohne, dass es den Unterlenker abreißt !!!


mit anderen Worten: wenn du dir als angeblich professioneller Schweißer nicht zutraust, einen Unterlenkerfanghaken anzuschweißen, weil du bedenken hast, dass er abreißen könnte, weil ein popeliger 5 Scharpflug angebaut ist, würde ich mir mal mein Können in Frage stellen !!! Sorry aber Hallo ?????


Lasst mal die Kirche im Dorf !!!!!!
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