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Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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49 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4

Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon tyr » So Feb 01, 2026 13:21

Spänemacher58 hat geschrieben:
Ob das Anschweißen eine Fanghakens prüfungspflichtig ist, weiß ich auch nicht, aber wenn du einen Vierscharpflug auf der Bundesstraße verlierst und eine vierköpfige Familie verunglückt, dann wird man fragen " Wer hat das geschweißt?" Ja, der "Tyr der kann das und ist Fachmann"
Nein der Tyr ist kein Fachmann! Er ist ein DDR Wald-und Wiesenschweißer.
Ja, es ist ein niedriglegierter Baustahl, das ist aber auch der Arm eines Liebherr 500to. Baggers und ich glaube nicht, das Liebherr einen TYR schweißen lassen würde.

Tyr hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht, die Anleitung von Walterscheid zum anschweißen der Fanghaken duchzulesen : https://www.walterscheid.com/out/pictur ... _GB_FR.pdf
Und es ist vorzuwärmen!


Ich würde bei Halbprofis wie Tyr immer vorsichtig sein, genau wie mit seiner poltischen Meldungen. Da ist viel halbgares dabei!


[/quote]

Entweder bin ich blind, wo steht da was von Vorwärmen? Am witzigsten finde ich ja die "Walterscheidelektroden"... Wahlterscheiddraht gibt es offensichtlich nicht.. :lol: :lol: wußte gar nicht das Walterscheid auch zu den Elektrodenherstellern zählt..., das ist alles nur deutsches Selbstabsicherungsblabla.. der empfohlene Draht sagt übrigens viel über das Material des Unterlenkers und des Fanghakens. Der Draht ist ein SG3 zur Verschweißung von un- und niedrig legierten Stählen. Also das was die meisten hier sowieso in ihren Machinen verwenden. Bei Elektroden entspräche das z.B. eine Kjellberg Titan S, also eine Wald und Wiesen Elektrode. Wie schon geschrieben, man kann zwar aus allem eine Wissenschaft machen, meistens ist es aber nur Wichtigtuerrei...

Interessant ist übrigens auch, das Walterscheid nirgends ein Datenblatt für seine Elektroden veröffntlicht, was für einen Elektrodenhersteller- Vertreiber im höchsten maße ungewöhnlich ist... :wink:
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon countryman » So Feb 01, 2026 13:35

Steht auf Seite 5 des .pdf:
Unterlenkerenden vor endgültigen Schweißarbeiten 100 mm lang auf 200° bis 400° C
erwärmen (Anlaßfarbe blau bis grau; Abb. C)


Wird in der Praxis offenbar häufig nicht gemacht.
Ist der meist verwendete Wald- und Wiesenschweißdraht nicht SG2? Klar sind die Elektroden die "ganz früher" bei den Anbausätzen sogar mitgeliefert wurden nicht von Walterscheid selber aber sie konnten damit einen Standard sicherstellen. Sonst nehmen die Werkstätten halt was da ist und die Bauern sowieso :lol:
Inzwischen werden nur noch selten Unterlenker geschweißt, die Haken sind sehr haltbar, Verschleiß tritt mehr an den Innenteilen auf die man leicht auswechseln kann.
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon tyr » So Feb 01, 2026 13:41

Ok, ich war blind, obwohl mir der Sinn des Vorwärmens nicht erschließt. Vermutlich will Walterscheid sichergehen, das der Nahtbereich trocken ist.
Seriös wäre gewesen, nicht nur seine überteuerten Elektroden zu empfehlen, sondern wie beim MAG- Draht einfach die Din, bzw die geforderte Elektrode hinzuschreiben. Z.B. DIN EN ISO 2560-A E 42 0 RR 12
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Re: Schweißen bei Minusgraden Problem (MAG Baustahl)

Beitragvon Falke » So Feb 01, 2026 22:12

Es kommt wohl nur noch HickHack. :evil:

Späne beseitigt ...

Thema beendet.

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