ich kann mich Neleni nur anschliessen. Nach und nach halt...
Ich bin mit meinen Eltern früher schon holzen gegangen, und mach jetzt für 2 Haushalte und ein bisserl was zum verkaufen ca 100rm/Jahr.
Meine Investitionskosten bis dato waren:
2010: Vorhandener Traktor Steyr 548 (Erbstück vom Großvater meiner Frau, BJ 76) wieder Pickerlfit machen und neue Hinterreifen ca 800,--
2 kleine Husqvarna 236 zu je 200,--
Mulde für den Holztransport geschweisst, Materialkosten ca 400,--
Wippsäge Marke Eigenbau mit 7,5kw und 700er Blatt ca 400,--
Förderband Marke Eigenbau ca 400,--
Kleinzeug (Schnittschutzhose, Helm, Schuhe, Keile, Hacke, 2 Forstketten, etc....) ca 300,--
Kegelspalter kann ich mir umsonst vom Onkel holen 0,--
2 Anhänger (1 Achs, 2 Achs) vorhanden
2011: Neuer gebrauchter Steyr 650 mit Frontlader in liebesbedürftigem Zustand 2500,--
Ersatzteile, Sandstrahler, Farbe, etc... 1000,--
Husqvarna 346 780,--(auch wenn ich jetzt weiß wo ich sie um 600,-- bekomm
Husqvarna 575 gebraucht um 200,--
Husqvarna Technical 20 Schnittschutzhose 110,--
2012: bis jetzt noch nix, geplant ist aber für heuer noch ein hydraulischer Holzspalter a la Thor und eine kleine 3t Winde von Krpan sowie ein kleiner (Eigenbau-)Rückewagen, auf den dann später auch ein kleiner Kran montiert werden kann. Winde deshalb, weil ich im Moment in einem Bacheinschnitt arbeite und mich schon des öfteren geärgert habe, das ich keine habe und der hydraulische Holzspalter vor allem wegen Sicherheitsgewinn und natürlich auch des angenehmeren Arbeitens wegen.
2013: Wunschdenken Forstkran a la Farma 3,8 G2
Also: Immer schön langsam und nach der Decke strecken, auf keinen Fall würde ich für mein Hobby (und das ist es letztendlich, auch wenn wir davon im Winter schön warm haben) einen Kredit aufnehmen oder mein Konto überziehen. Das ist es mir nicht wert.
Lg Georg
