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Selbsterwerber Brennholz

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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55 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon rattle03 » Di Feb 14, 2012 17:06

Hallo mf,

ich kann mich Neleni nur anschliessen. Nach und nach halt...

Ich bin mit meinen Eltern früher schon holzen gegangen, und mach jetzt für 2 Haushalte und ein bisserl was zum verkaufen ca 100rm/Jahr.

Meine Investitionskosten bis dato waren:

2010: Vorhandener Traktor Steyr 548 (Erbstück vom Großvater meiner Frau, BJ 76) wieder Pickerlfit machen und neue Hinterreifen ca 800,--
2 kleine Husqvarna 236 zu je 200,--
Mulde für den Holztransport geschweisst, Materialkosten ca 400,--
Wippsäge Marke Eigenbau mit 7,5kw und 700er Blatt ca 400,--
Förderband Marke Eigenbau ca 400,--
Kleinzeug (Schnittschutzhose, Helm, Schuhe, Keile, Hacke, 2 Forstketten, etc....) ca 300,--
Kegelspalter kann ich mir umsonst vom Onkel holen 0,--
2 Anhänger (1 Achs, 2 Achs) vorhanden

2011: Neuer gebrauchter Steyr 650 mit Frontlader in liebesbedürftigem Zustand 2500,--
Ersatzteile, Sandstrahler, Farbe, etc... 1000,--
Husqvarna 346 780,--(auch wenn ich jetzt weiß wo ich sie um 600,-- bekomm :twisted: )
Husqvarna 575 gebraucht um 200,--
Husqvarna Technical 20 Schnittschutzhose 110,--

2012: bis jetzt noch nix, geplant ist aber für heuer noch ein hydraulischer Holzspalter a la Thor und eine kleine 3t Winde von Krpan sowie ein kleiner (Eigenbau-)Rückewagen, auf den dann später auch ein kleiner Kran montiert werden kann. Winde deshalb, weil ich im Moment in einem Bacheinschnitt arbeite und mich schon des öfteren geärgert habe, das ich keine habe und der hydraulische Holzspalter vor allem wegen Sicherheitsgewinn und natürlich auch des angenehmeren Arbeitens wegen.

2013: Wunschdenken Forstkran a la Farma 3,8 G2 :lol: :lol: :lol:


Also: Immer schön langsam und nach der Decke strecken, auf keinen Fall würde ich für mein Hobby (und das ist es letztendlich, auch wenn wir davon im Winter schön warm haben) einen Kredit aufnehmen oder mein Konto überziehen. Das ist es mir nicht wert.

Lg Georg
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rattle03
 
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Neleleni » Di Feb 14, 2012 17:13

abu_Moritz hat geschrieben:
als ich meinen Knickschlepper gekauft habe, habe ich meinen Finanzminister wegen 300Eur angefragt,
die anderen 300 hatte ich unterm Bett - davon weiß sie bis heute nix :lol:
will damit sagen: was die ned weiß, macht sie ned sauer ...
und die 25° im Wohnzimmer hat sie ja dann doch gerne gehabt....


Ha, ha, ha, :lol: :lol: :lol:

Schwarze Kasse ist natürlich die Lösung für alle die auf die Zustimmung vom "Finanzministerium" angewiesen sind.
Wie oben geschrieben: Was sie nicht weiss, macht sie nicht heiss :lol:
MfG
...tattooed people do it better...
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon hano 1963 » Di Feb 14, 2012 17:47

Hallo,
endlich mal einThread unter 100 PS und 40 Tonnen Spaltdruck,habe schon gedacht,die "Kleinen"
gibt es nicht mehr.
Da ich auch in dieser Größenordnung arbeite, bin ich auch der Meinung,dass es ohne einen gewissen
Maschinenpark nicht geht,man muss es ja nicht übertreiben aber bei den jetzigen Ölpreisen hat sich
ein Spalter oder eine kleine Winde schnell gerechnet.
Gruß Hano 1963
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon NinjaFlo » Di Feb 14, 2012 18:10

Wir machen so lange ich mit meinen 29Jahren zurück denken kann für uns selbst Bennholz, füher Opa/Vater den Vater/ich und nun ich mehr und Vater weniger,
ist über die Jahre mehr geworden, zeit 5-6Jahren versuchen wir so viel wie möglich mit Holz zuheizen und brauchen da her so 40rm im Jahr für unser und der Oma ihr Haus.
Maschienen werden daher immer mehr bzw. größer
Opa hatte 14PS Traktor, 3t Anhänger und
ich bin jetzt bei so 85PS und 6t Anhänger, Hydraulischer Spalter angelangt und will weitere Maschienen,
spare jetzt auf Seilwinde und kleinen 1Achs Rückeanhänger.
Ich habe nicht die zeit wie früher der Opa (selbst ständig,Rentner) ich muß in den paar Tagen wo ich in de Wald kann auch was gemacht bekommen.

Seilwinde hätte ich schon paar mal gebrauchen können, arbeite bis weil immer mit 10+20m Stahlseil und Umlenkrolle wenn ich unbedingt was ziehen muß wo ich nicht direkt Beifahren kann usw.
Jetzt wo ich einen Nebenjob bei einem Brennholzhändler habe, wo ich helfe bei dem Fällen/Rücken von ca.600rm im Jahr sehe wie einfach/leicht und welche vorteile so eine richtigen Seilwinde im Wald ist.
Nun möchte ich privat halt auch nicht mehr ohne, Vater der noch nie mit so einer Winde gearbeitet hat kann des halt noch nicht verstehen un möchter weiter so schaffe wie die letzten 30Johr und alles so ziehen durch des umständige vor und zurück fahren mit im Traktor auf der Rückegasse oder eben per Hand/Schubkarre bei tragen.
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon mf130 » Di Feb 14, 2012 18:40

naja ich seh schon viele verschiedene Meinungen hier. Ich habe schon seid 6 Jahren einen Liegendspalter von Güde für mich ist der ausreichend .
da wir hier als Flachlandtiroler gelten habe ich keine größeren Probleme mit dem Gelände komme eigentlich immer gut an mein Holz . Ich freu mich schon das ich am Sonnabend endlich meine Holzzeit beginnen kann Muss nur noch den weißen Diesel aus meinem Tank wieder flott machen und dann geht es los . Einen Vorteil hat doch diese Schinderei wir können unserer besseren Hälfte immer eine warme Stube bieten ohne auf den Verbrauch von Öl oder Gas zu schauen und eine Frau die nicht fröstelt ist doch Lohn genug oder :D
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon deutz 7206 » Di Feb 14, 2012 19:04

von güde gibts liegendspalter?
hast vielleicht mal ein bild?
danke
gruß
steini
www.brennholz-steiner.de
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Johnny01 » Di Feb 14, 2012 19:29

wir machen zwischen 30 und 40rm im Jahr (eig. eher 30) und haben

Lutz Wippsäge mit 750er Blatt
Stehendspalter mit Hydraulikaggregat eigenbau
Stihl 261
Stihl 044
persönliche PSA is klar
Rückewagen eigenbau
zwei schlepper (84 und 56 ps, waren vorhanden)
und was man noch so braucht
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 14, 2012 19:31

Meine ca.30 RM Flächenlos mache ich auch ohne Seilwinde grössere Teile ziehe ich mit dem Traktor raus ich lass mir zeit für die 30 RM die kommen dann gleich im Wald in die Boxen.Spalter und Wippsäge leihe ich günstig von der Jagtgenossenschaft.MS habe ich nur eine das reicht nee Seilwinde würde ich mir evtl, noch anschaffen.Das Holz raustragen find ich nicht so schlimm andere haben mehr an ihrem Körper zu tragen wie ich mit Holz :D
Traktor und Hänger sind nartürlich schon vorhanden von der LW.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon plattenmann » Di Feb 14, 2012 19:39

Ich mache seit 6 Jahren auch ca. 25 bis 40 Ster im Jahr. Die ersten 2 Jahre war alles Handarbeit! Dann kam die Zapfwellensäge mit Schneckenspalter und dann der Stehendspalter. Gott sei Dank! :D
Was noch alles kommt kann ich noch nicht sagen.
Stillstand = Rückschritt!
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon JonLen » Di Feb 14, 2012 20:03

Hallo,
mache jetzt auch seit 10 Jahren Brennholz im "eingeheirateten" wald. Jährlich ca. 20 - 30 Fm.
Am Anfang haben wir erst mal eine Kettensäge gekauft. (plus zubehör, und kleidung) zwei Jahre später einen Schlepper und Anhänger. Eine rückekette habe ich in der Scheune gefunden.

Wieder ein Jahr später neue Ketten und eine zweite Kettensäge für meinen großen Bruder. :D

Wieder ein Jahr darauf, hab ich eine Rückeschiene für den Traktor gebaut. :D

Zum Spalten haben wir dann immer einen Spalter ausgeliehen. Das hat dann jedesmal richtig Geld gekostet und war nicht immer zur verfügung gestanden.
Dann haben wir uns selbst einen kleinen 13to Spalter zugelegt. :D

Wieder ein Jahr später dann in der Zeitung noch eine gebrauchte 3to Seilwinde gekauft. :D

Und gerade jetzt hab ich mir nen größeren Traktor mit Allrad gekauft. :D

Dazwischen immer wieder mal "kleinzeug"


Was ich in den letzten 10 Jahren für Geld ausgegeben habe ist bestimmt nicht ohne. Aber alles das erleichtert die Arbeit im Wald ungemein.
Und (meine ich ernst) mit richtigem Werkzeug passiert auch weniger.

Möchte wirklich nichts davon mehr weggeben. :P

Gruß

Peter
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Stihlerpel088 » Di Feb 14, 2012 20:58

Also wir machen seit ca. 10 jahren Holz für den eigenbedarf. Dieser liegt so zwischen 10-15rm im jahr.
Früher haben wir viel und fast ausschließlich palettenholz geheizt, weil man umsonst dran kam und vatern das immer vonner arbeit mitbringen konnte. klar hat man auch ab und an bei bekannten nen baum umgemacht und dafür das holz bekommen. damals alles in reiner handarbeit und muskelkraft.
wir haben hier in der nachbarschaft auch bauern, bei einem waren wir damals auch mal im wald und haben da was rausgeholt, aber das theater was es nachher gab war uns die sache nicht wert, obwohl man vorher alles mit ihm abgesprochen hatte.
als ich 16 war hab ich mir als hobby nen kleinen 12ps schlepper einen Holder zugelegt. naja nach kyrill, hatten wir die möglichkeit, einen windwurf aufzuarbeiten und das waldstück umsonst zu bewirtschaften, klappte auch bis zur zwangsversteigerung bestens. habe aus dem wald damals auch schon das holz was über war verkauft um meine kosten etwas zu decken. damals als auch mit dem 12ps schlepper gemacht. nun ja vor 3 jahren wurde der wald zwangsversteigert zu fast dem doppelten was er laut gutachten wert war.
dann hatten wir 1 jahr lang keine möglichkeit an größeren menge holz ranzukommen, außer die gelegenheits fällungen. vor 2 jahren hab ich denn durch zufall ne anzeige gesehen wo jemand knapp 2ha wald verkauft hat, ganz in der nähe und da hab ich zugeschlagen.
seit dem bewirtschafte ich den wald mit einem guten bekannten, da mein vater keine zeit mehr hat(selbstständig). wir machen bis jetzt immer noch das ganze holz mit dem 12ps schlepper, was manchmal wirklich nicht ganz einfach ist.
ich muss dazu sagen, das ich aber für meinen kumpel und mich ca.25rm im jahr mache und die anderen 50-70rm verkaufe um meine kosten zu decken und auf einen neuen schlepper zu sparen. ich stehe auch ganz gut mit meinen Waldnachbarn, die im eigenen wald nix tun. da übernehme ich die durchforstung und kleinere arbeiten. so verkaufe ich das meiste holz chon gar nicht mehr aus meinem eigenen wald sondern von den nachbarn. und die sind froh das sich überhaupt jemand drum kümmert.
wenn man solche geschäfte machen kann, denn is das holzen zwar immer noch kein wirkliches geld verdienen, aber man macht es denn auch nicht ganz umsonst
Stihlerpel088
 
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon rs46max » Di Feb 14, 2012 21:43

Hallo Holzer,

bei mir schauts so aus, dass wir für den Eigenbedarf ca.30-40rm im Jahr machen. Wenn Holz gemacht wird, sind es mindestens mein Vater und ich und wenn´s gut läuft noch mein Bruder und mein Onkel. Da wir alle berufstätig sind (mein Vater auch Samstag Vormittag noch), bleibt nur das Wochenende dafür, also Samstag und Sonntag Vormittag noch. Wenn mein Vater und ich alleine in den Wald gehen, sieht das so aus, dass wir am Samstag Vormittag fleißig am sägen sind, um es am Nachmittag nach Hause zu fahren und Sonntag Vormittag schaffen wir meist auch noch einen Anhänger. Wenn mein Onkel noch bei ist, haben wir noch eine 3. Säge und schaffen demzufolge noch ein bischen mehr und wenn dann mal mein Bruder zu Besuch ist, sammelt er das Holz zusammen bzw. spaltet die großen Stücke vor (vierteln bzw. halbieren). Wir sägen unser Holz gleich auf "Ofenlänge" --> 50cm. Grund dafür ist zum einen das wir den Arbeitsgang auf der Kreissäge sparen und zum anderen hat der 2-Achser ein Kasteninnenmaß von 180cm, wo 100cm Stücken ungünstig sind, wenn ich die 50cm Stücke gut packe, bekomm ich knapp 6rm auf den Anhänger. Zu Hause wird´s dann einfach abgekippt und im Laufe des Frühjahrs gespalten und gestapelt. Den Spalter könnte ich natürlich problemlos am 1-Achser mitführen und müsste ihn dann im Wald nur an den Trecker umbauen, was ich auch schon gemacht habe. Ich weiß das die körperliche Belastung dann geringer wäre, wenn ich den Spalter mit habe aber ich habe festgestellt, dass das mehr Zeit kostet im Wald und so die Ausbeute an einem Wochenende geringer ist. Daher versuche ich darauf zu verzichten, da wir so unseren Bedarf an 2-3 Wochenenden zusammen haben und nicht an 5-6 Wochenenden. Zu dem versuche ich es strickt zu vermeiden geschnittenes Holz von einem zum anderen Wochenende im Wald liegen zu lassen, weil zum einen die Gefahr sehr groß ist das es geklaut wird und zum anderen wir nicht immer am darauffolgenden Wochenende in den Wald können, weil schon wieder irgendwas anderes anliegt (Beruf/Ehrenamt). Wenn´s dann bei mir zu Hause liegt, klaut es keiner mehr und zum spalten auf´n Hof hab ich dann meine Mutter bzw. meinen Vater die mir zureichen und abnehmen und im Wald müsste ich das alleine machen, was dann natürlich länger dauert.

Ausstattung:
1x Traktor Famulus 36PS
1x 2-Achser 5,7t Kipper
1x 1-Achser mit 3-Punkt für Spalter
1x Spalter 12t stehend (ZW+E-Motor)
1x Solo 639
1x Solo 651
+ PSA, Äxte, Spalthammer, Keile und Stahlseile(1x 20m, 1x 4m)

Mit den bisherigen Mitteln halte ich diese Vorgehensweise als die beste, natürlich bin ich für Vorschläge offen.

Eine Seilwinde halte ich bisher für nicht notwendig, da wir im eigenen Wald so fahren können wie ich es will. Allerdings habe ich auch schon daran gedacht mithilfe einer Seilwinde die Bäume auf einen Platz zusammen zuziehen und da dann abzulängen und eventuell gleich zu spalten. Den Vorteil den ich darin sehe, ist das dann die einzelnen Arbeitsschritte mehr getrennt werden und so mehr Ruhe reinkommt, was nicht heißen soll das es jetzt hektisch zu geht, und durch die Trennung der einzelnen Schritte nimmt die körperliche Belastung. Als nachteilig sehe ich an, dass durch das rücken die Stämme mit Sand/Erde verdreckt sind und das das dann zu Lasten der Ketten(häufigeres nachfeilen als bisher) geht und ich dann trotzdem nochmal in den Bestand fahren muss, um das Astwerk aufzuarbeiten. Und dann eben noch den Zeitfaktor den ich als größten Nachteil dabei sehe, da wie bereits erwähnt immer irgendwas anliegt.
Mir selbst macht die Arbeit im Wald und mit dem Holz Spaß und ich hätte kein Problem mehr Zeit im Wald zu verbringen, aber dann müsste ich alleine in den Wald gehen, was aus Sicht der Sicherheit auch wieder nicht so gut ist.

Für die Zukunft plane ich einen größeren Traktor mir anzuschaffen, mit Allrad und zwischen 70 und 80PS mit Frontlader bzw. Fronthydraulik.
Sicherlich wird noch die ein oder andere Anschaffung/Maschine dazu kommen, die die Arbeit erleichtert.
Den Wald können wir unser Eigen nennen, wodurch nur Kosten für die Anschaffung von Ausrüstung bzw. Unterhaltung der bisherigen Ausstattung entstehen.
Das Ganze ist für mich ein sehr angenehmes Hobby und auch ein guter Ausgleich zum stressigen Beruf.

Gruß
Heiko
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Ford8210 » Mi Feb 15, 2012 6:18

mf130
Wie soll ich deinen Thread jetzt verstehen? Was wolltest du damit bezwecken?
Im Eingangspost schreibst du, daß du 50-100 FM (das sind immerhin 70 -140 RM) Brennholz im Jahr aufarbeitest. Und das alles mit der Hand. Du wolltest Tips, wie du dir die Arbeit erleichtern kannst. Und langsam kommst du so nach und nach damit raus, daß du eigentlich schon alle erforderlichen Maschinen hast.

Bitte klär mich mal auf!
Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage, nicht für das, was du denkst.
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon Franzis1 » Mi Feb 15, 2012 7:50

Uns gehts sehr gut,durch das gesparte Geld mit der Holzheizung können wir uns die Arbeitserleichterungsmaschinen leisten :D vorallem die Seilwinden sind doch recht günstig und in jedem Dorf sind einige unterwegs.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Selbsterwerber Brennholz

Beitragvon mf130 » Mi Feb 15, 2012 10:24

hallo wie ich schon beschrieben habe bin ich noch ziemlich neu hier und muss mich erst mal an die sitten in einem forum gewöhnen. ich wollte mit meinem beitrag bezwecken das ich forenleser kennenlerne die wie ich brennholz zum eigenverbrauch machen . ich habe bei dem beitrag bilder forstarbeiten gestöbert und eigentlich nur profis am werk gesehen wollt nur mal wissen ob es noch zeitgemäß ist holz zu machen ohne ladewagen mit kran oder seilwinden evtl. mal ein paar ratschläge wie es auch ohne profiausrüstung geht mal ein paar bilder von eigenbauten die sich ohne viel geld auszugeben bewährt haben. es war nicht meine absicht hier ein falsches bild darzustellen sollte doch mal jemand mit meinem beitrag nicht einverstanden sein dann bitte ich darum einfach nicht zu antworten. bin hier eigentlich um mich mit anderen aus zu tauschen über die arbeit im wald wie ich sie mach oder wie andere es machen man lernt ja immer wieder was dazu

zum güde liegentspalter bitte mal bei ebay oder bei güde.de nachsehen der ist preiswert und hat mich in den ganzen jahren noch nie verlassen.

sollte jemand bilder oder anregungen von eigenbauten haben und diese mit uns teilen wollen dann bitte mal welche reinstellen ich stelle demnächst mal welche von meinen ideen vor mfg mf 130
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