Ich denke eher, man urteilt leicht vorschnell, wenn man nur eine Seite "kennt". Erzähl das Ganze doch mal jemandem, der in dem Bereich zu Hause ist, und laß den entscheiden, wie wahrscheinlich die eine oder die andere Seite der Geschichte ist (so, wie es ein Richter tun müßte).
Schon sieht die Sache ganz anders aus. Nur mal so als Advocatus Diaboli: wer sich so sicher ist, daß er aufgrund von 10 Jahren Beschäftigung und mit dem Chef auf "Du" sein einen guten Stand hat, der nimmt sich halt auch eher mal was raus. Und genauso, wie man "gucken sollte, warum die Dame anderswo aufgehört hat", muß man dann eben auch gucken, warum ihre Vorgängerin gegangen ist!
Wie gesagt - nachzuweisen ist weder das eine noch das andere.

