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Sinneswandel der Grünen und der SPD

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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39 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon T5060 » So Mär 20, 2022 22:45

Ich frag mich halt nur wie Europa die Zeit von 1946 - 1990 überstanden hat und wie wir die "Wende" hinbekommen haben.
Zwischenzeitlich haben wir die Ernährung für heute 7,8 Mrd. Menschen sichergestellt und als die Araber uns ins Schienbein getreten haben,
haben die mit dem damals richtig biddaphösen Ostblock auch für eine stabile und saubere Energieversorgung gesorgt.
Dabei ist es uns gelungen, international wettbewerbsfähiger zu werden und haben das Land und die Luft hier noch sauberer bekommen.

Innerhalb 4 Wochen wurde das alles zusammengeschlagen - vom Westen - nachdem man 8 Jahre NICHTS getan hat -, alles hätte alles keinen Wert gehabt.

Beispiel: Wenn in einer Kneipe ein Besoffener randaliert, gehen doch nicht die anderen 20 Gäste her und hauen die Kneipe kurz und klein,
damit der eine nix mehr zu saufen bekommt. Jetzt bekommt auf längere Zeit keiner mehr was zu saufen. Ok dann versucht mal in der Teestube beim Türken ein Bier zubekommen. :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon Todde » So Mär 20, 2022 23:10

meyenburg1975 hat geschrieben:Spätestens 2007 nach seiner Rede hätte man offensiv (nicht öffentlich) über eine neue „Sicherheitsordnung“ zwischen Russland und den USA reden müssen. Besser wäre vorher gewesen.


Warum sollte die USA mit Russland reden?
Warum konnte er das nicht mit der EU?

Russland war ab der Jahrtausendwende eine Regionalmacht mit Atomraketen.
Das Putin das ändern will ist ja seit 20 Jahren bekannt, dass er das auch mit aller Gewalt durchziehen wird, haben viele vorhergesagt, bis Ende Februar haben zu viele nicht daran geglaubt.
Man hatte immer gehofft, Putin geht auch wieder, damit man die vorherige Politik der Entspannung und Annäherung weiter vertiefen kann. Die Hoffnung ist wohl nun auch bei den größten Putinverstehern nun weg.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon Botaniker » So Mär 20, 2022 23:20

tyr hat geschrieben:
Wie hätte das, Deiner meinung nach, ausehen sollen, Dein Konstruktiv?
Russland ist bis fast zur Erniedrigung auf Europa zugegangen, wollte sogar mal Mitglied der NATO werden, "Wir" haben ihm aber ständig von oben herab die kalte Schulter gezeigt...irgedwie hast Du die letzten Jahrzehnte gepennt?


Ich denke eher, dass Problem war, der Westen war und ist nicht bereit nach seiner Pfeife zu tanzen. Und er kann sich nicht als Teamplayer einordnen.
Er hängt halt dem Traum nach, Russland sei eine Weltmacht.
Das sind sie aber nur in Bezug auf die A-Bomben. Beim Rest lag Obama doch richtig.
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon Teddy Bär » So Mär 20, 2022 23:28

Mir war schon lange klar dass Putin zum Problem werden wird. Ab dem Moment wo er begann seine Amtszeit immer wieder zu verlängern.
Die Leute die ihm jetzt zu jubeln sind die die solche starken Männer mögen. Mir sind solche machtgeile alten Männer zuwieder.
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon T5060 » So Mär 20, 2022 23:38

Es ist vorbei, mit der Super-ach-was-sind-wir-so-toll-Politik, die jedes Startup bewundert, dass aus einem Altstoff ein rosa Handtäschchen zusammentackert und sich auch noch wundert,
warum irgendwelche hippen Unverpackt-Lädchen reihenweise zu machen.

Jetzt geht es schlicht um Daseinsvorsorge und Sicherheit, nicht um irgendeinen Scheiss von Großmachtgetue oder alten Spielwiesen.

Hat von euch einer eine Ahnung, wieviel Altersvorsorge die letzten Wochen verbrannt sind,
vornehmlich von Leuten, die sich immer treu und brav verhalten haben, ihre Arbeit machten und anständige fleißige Kinder groß gezogen haben ?

Wir brauchen nicht mehr über Straßenanliegergebühren diskutieren, wir können froh sein, wenn die Kommunen noch die Schlaglöcher zubekommen
und notwendige Brücken repariert werden. Geht davon aus, das nicht mehr viel geht.

Mir brauchen Politik die kein neues Anspruchsdenken generiert, sondern Politiker die das Volk für gemeinsame Ziele gewinnt.

Egal wie das Ding hier ausgeht, Südostasien(einschl. China) wird sich auch noch unserer Exportmärkte bedienen.

Deutschland und die EU ist für die Zukunft näher an Mexico als an Monaco.
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon Botaniker » So Mär 20, 2022 23:47

Die Polemik ist in deinen Genen schon tief verankert, gelle. :lol:

In Höhlen leben und gegen Braunbären kämpfen werden wir aber nicht, schon aus Mangel an Braunbären. :mrgreen:
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon tyr » So Mär 20, 2022 23:51

Ich seh das genauso wie T5060, es hatte nämlich schon während der Coronakrise begonnen udn der Abstieg beschleunigt sich jetzt massiv. Ihr werdet sehr schnell von eurer Überheblichkeit herunterkommen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon T5060 » Mo Mär 21, 2022 0:00

Botaniker hat geschrieben:Die Polemik ist in deinen Genen schon tief verankert, gelle. :lol:

In Höhlen leben und gegen Braunbären kämpfen werden wir aber nicht, schon aus Mangel an Braunbären. :mrgreen:


Och ich hab mich schon Ende 2018 auf die Situation eingestellt, geht mir persönlich also am Arsch vorbei

Der Westen hat viele Regionen der Erde als billige Arbeitslager und Rohstofflieferanten mißbraucht,
somit war doch klar, dass es irgendwann der Schlag tut. Die Frage war halt nur das "wann".

Ist halt so, war schon immer so. War alles schon mal da ....
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Re: Sinneswandel der Grünen und der SPD

Beitragvon Mad » Mo Mär 21, 2022 0:03

Todde hat geschrieben:Damit ist man dann bei den 2% angekommen, die eigentlich als NATO Mitglied in den Verteidigungshaushalt fließen sollten.
Hätte man sich daran gehalten, müsste man heute nicht über eine nicht einsatzbereite Bundeswehr diskutieren.


Realsatire daran ist ja, dass der jetzige Bundeskanzler der vergangene Finanzminister ist, der die Einhaltung der 2% jahrelang blockiert hat.

Dass die Ausrüstungssituation dadurch besser wäre, wage ich allerdings zu bezweifeln. Auch bei der Bundeswehr frisst die Bürokratie einfach zuviel Ressourcen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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