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Moderator: Falke
country hat geschrieben:Unsere Kids wissen jedanfalls Bescheid was mit meinen Überresten und den Überresten meiner Frau passieren soll. Es ist schonmal def. kein Friedhof oder Wald. Auch keine See oder Windbestattung.
country hat geschrieben:Da sollen sie erstmal meine Reste bekommen. Zu was wohne ich direkt an der tschechischen Grenze?

country hat geschrieben:Nö, aber die geben dir die Asche wieder mit. Was in Deutschland nicht der Fall ist.
judanjo hat geschrieben:Welche Summen tatsächlich an die Waldbesitzer gehen scheint niemand zu wissen. Selbst wenn ein Baum für 650,-- € für 99 Jahre verkauft wird, bekommen "Andere" als der Waldbesitzer dieses Geld, nämlich die Namensgeber der Wälder,die Geschützt sind.
Mich wundert eher dass die Waldbesitzer zusehmend mehr Autos, Busse und Menschen in Ihren Wäldern haben wollen.
Je nach Baum und Anzahl der Plätze wird der Preis festgelegt. Die Spanne reicht von 511 Euro (ein Platz) bis 9520 Euro für alle zwölf Plätze.
Die Nutzungsdauer des Grabes beträgt aktuell 95 Jahre, die Grabpflege übernimmt die Natur. Im Ruheforst sind nur Urnenbestattungen möglich, um das Waldgebiet nicht zu belasten.
Die Anbringung von Namenstafeln mit den Namen der Verstorbenen ist möglich. Die Größe und Form ist einheitlich dezent (Scheckkartenformat). Seit der Eröffnung im September 2008 gab es knapp 300 Beisetzungen.
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