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Spatenprobe Waldboden, Wiese, Direktsaat, Pflug

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Spatenprobe Waldboden, Wiese, Direktsaat, Pflug

Beitragvon Grenzwächter » Sa Jan 10, 2015 19:18

Nur mal so aus Neugier, wie sieht eigentlich eine Spatenprobe bei Kleiboden aus? Das ist so weit ich weiß einer der Fruchtbarsten Bodentypen die es gibt, aber super schwer und Bodenleben ist auch nicht viel drin so weit ich weiß. Hat da jemand Erfahrung mit? Würde mich mal interessieren.
Grenzwächter
 
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Re: Spatenprobe Waldboden, Wiese, Direktsaat, Pflug

Beitragvon Damhirsch » Sa Jan 10, 2015 19:41

Ich lebe in der Mitte Deutschlands, in SüdNS.Böden wechselnd sl,tL,T, Bodenpunkte von 30 - 98, Durchschnitt 73. Untergrund Muschelkalk und Auenkies.
In der Fruchtfolge W, T, H, R, M, AF(KleeLuzerneGras). Rüben werden mit Ropa Tiger gerodet, Mähdrescher 6 m Laverda.
Meine Rüben werden gerodet wenn sonst keiner kann. 1 Tag nach dem Roden sind die wieder die ersten Regenwurmhäufchen in den Stollenabdrücken zu sehen und die Mäuse haben in diesem Jahr wieder iher Löcher freigebuddelt. Zur Zeit stehen auf den Flächen der Nachbarn die Wasserpfützen wegen ordentlicher Niederschläge. Ich bin mit Hauslatschen heute auf den letzbestellten Rübenflächen rumgelaufen um den Weizenauflauf zu checken. Socken sind saubergeblieben, nur von der Regierung gabs nen Einlauf wegen Tapsen im frischgewischten Flur. :D
Ich hab übrigens immer ne Bodensonde im Auto. Ca 10 cm sind locker, dann gehts bei gleichbleibendem Wiederstand bis zu 80 cm tief rein. Wenn nicht, liegt ein Stein im Untergrund quer. Klingt prahlerisch, ist aber so. Wer will kann vorbeikommen.
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Re: Spatenprobe Waldboden, Wiese, Direktsaat, Pflug

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 16, 2015 22:26

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

so manches mal muss man sich doch wundern über Aussagen die hier getroffen werden.


:mrgreen:

ich glaube nicht das die Wurzelleistung alleine ausreicht um einer Dichtlagerung entgegenzuwirken oder vorzubeugen.
.


Ich hab ja auch nciht ggeschrieben "allein" sonndern "ein"(von mehreren) Mitteln.
Bzw. im Umkehrschluss : kann eine schwachwurzelnde Kultur den "zwang" zu einer tiefeln mechanischen Lockerung erzwingen oder forcieren?

Und warum wundern? Ob der Abstand zwischen zwei Bodenteilchen durch eine Pflanzenwurzel oder ein Bodentier hergestellt wird ist doch egal.
Und Raps macht in 40, 50, 60 cm Bodentiefe eben mehr Abstände zwischen Bodenteilchen als Kartoffeln oder Erdbeeren
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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