elchtestversagt hat geschrieben:Ihr ungläubigen...
Das was Wini macht, da wächst sowieso nichts...
https://www.youtube.com/watch?v=o9Ucwg04W_c
die suchen nach ÖL,sieht man doch
Aktuelle Zeit: Mi Feb 11, 2026 19:31
elchtestversagt hat geschrieben:Ihr ungläubigen...
Das was Wini macht, da wächst sowieso nichts...
https://www.youtube.com/watch?v=o9Ucwg04W_c
Lonar hat geschrieben:Jetzt Pflügen oder Grubbern nach Gerste ist ohne Aussicht auf Regen die beste Vorraussetzung für Winderosion.
HL1937 hat geschrieben:Lonar hat geschrieben:Jetzt Pflügen oder Grubbern nach Gerste ist ohne Aussicht auf Regen die beste Vorraussetzung für Winderosion.
Ich habe noch nicht beobachtet, daß irgendwo bei uns der Wind tiefe Schneisen in den Boden frißt.
Da wo manche noch Mais anbauen, an solchen Hängen gehört der Ackerbau sowieso verboten.
HL1937 hat geschrieben:Da wo manche noch Mais anbauen, an solchen Hängen gehört der Ackerbau sowieso verboten.
Wini hat geschrieben:Ihr kennt ja meine Meinung zu diesem Thema.
Statt in trockener Erde und Stroh herumzurühren, ist es besser bei Trockenheit den Pflug einzusetzen.
Scharfe Scharspitzen drauf, steil anstellen und möglichst tief arbeiten.
Weg mit dem Stroh, Ausfallgetreide und Ungrassamen ins Nirvana.
Sauberen Saathorizont schaffen.
Damit wird die Grundvoraussetzung für eine gute Rapsernte gelegt.
Gruß
Wini
Ulikum hat geschrieben:Wini hat geschrieben:Ihr kennt ja meine Meinung zu diesem Thema.
Statt in trockener Erde und Stroh herumzurühren, ist es besser bei Trockenheit den Pflug einzusetzen.
Scharfe Scharspitzen drauf, steil anstellen und möglichst tief arbeiten.
Weg mit dem Stroh, Ausfallgetreide und Ungrassamen ins Nirvana.
Sauberen Saathorizont schaffen.
Damit wird die Grundvoraussetzung für eine gute Rapsernte gelegt.
Gruß
Wini
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liest man den Text genau haben wir hier die reine klassische Lehre aus dem letzten Jahrtausend.
Um die Frage zu beantworten bedarf es einer genauen Analyse des Ist Zustandes und was will ich erreichen.
Da Bodenwasser zur Zeit im Oberboden nicht wirklich vorhanden ist, eine Spatenprobe bis 40 cm zeigt keine nennenswerte Feuchtigkeit,
wird auf meinem Standort sicherlich keine flache Bodenbearbeitung durchgeführt.
Das Strohhächsel gut verteilt bietet zur Zeit den besten Schutz für den Boden in Bezug auf weiteren Wasserverlust und eine zu hohe Bodentemperatur. Auch Ausfallgetreide und Beipflanzen keimen unter der schützenden Strohschicht.
Eine partielle Tiefenlockerung mit dem Parapflug könnte man für dieses Jahr ins Auge fassen.
Wini hat geschrieben:Richtet Euch mal auf Rapsssaat zum 1.8. 2018 ein.
Wini hat geschrieben:Also ich habe heute, nach dem gestrigen Regen von etwa 40 Liter, die ersten abgeernteten Wintergerstenflächen sofort gepflügt.
Das ging wie Butter. So wandert das feuchte Stroh samt Körner und Unkrautsamen in den Untergrund und kann dort wunderbar
verrotten. Die 40 Liter habe ich quasi als Wasserreservoir auf 25-30cm in den künftigen Rapswurzelraum mit untergepflügt.
Warum sollte ich die Feuchtigkeit zusammen mit dem Stroh an der Oberflächer belassen ?
Der Wind und die Sonne raubt das kostbare Nass und das keimende Ausfallgetreide würde nur noch mehr Wasser verbrauchen.
Morgen wird gekreiselt und dann kann der AFS zur Scheinbestellung schon mal vorkeimen.
MisterPiggy hat geschrieben:Ich werde nie verstehen warum manche meinem Tiefenlockern oder tiefes Pflügen wäre gut...
Welfenprinz hat geschrieben:Das Wort Erosion scheint ja wirklich für manche ein Fremdwort zu sein.![]()
Glaubt ihr das erst,wenn ihr es mit einer mehrjährigen Exaktlaborlaserniveaumessanlage vorgeführt bekommt?
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