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Strohstriegel - welche Zinkenform

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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45 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Fr Mai 29, 2026 15:48

Aber kann nicht gerade so ein Strohstriegel auch die Pflege des Scheinsaatbettes mit übernehmen, wenn er schon im Betrieb vorhanden ist?
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Fr Mai 29, 2026 15:56

AEgro hat geschrieben:Was ist eine "piclecaim" ?
Da gibt selbst Google nichts Brauchbares her.
Gruß AEgro

Sorry ich hatte mich verschrieben sollte pricklechain heißen :mrgreen:
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Fr Mai 29, 2026 15:59

Mal ein Foto davon
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Fr Mai 29, 2026 16:11

Also " Kettenscheibeneggen" die es auch von Fliegl in deutsch gibt?
:wink:
https://agro-center.de/kettenscheibeneg ... 00005.html


Dein Bild zeigt eine einreihige Kettenrollegge.

Das ergibt für mich mehr Sinn, weil der Rollstriegel den Bearbeitungshorizont entmischt und das Pflanzenmaterial schön oben auflegt.
Natürlich lasse ich mich von deinen Erfahrungen gern eines Besseren belehren! :wink:
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Fr Mai 29, 2026 18:14

langholzbauer hat geschrieben:Also " Kettenscheibeneggen" die es auch von Fliegl in deutsch gibt?
:wink:
https://agro-center.de/kettenscheibeneg ... 00005.html


Dein Bild zeigt eine einreihige Kettenrollegge.

Das ergibt für mich mehr Sinn, weil der Rollstriegel den Bearbeitungshorizont entmischt und das Pflanzenmaterial schön oben auflegt.
Natürlich lasse ich mich von deinen Erfahrungen gern eines Besseren belehren! :wink:

Keine Ahnung wie du jetzt in dem Zusammenhang auf eine kettenscheibenegge kommst, oder habe ich etwas verpasst?
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Fr Mai 29, 2026 19:08

Die hat mir G...gle unter dem Begriff "pricklechain" gebracht, bevor Dein Bild hier war. :roll:
Und da braucht es dann bei richtiger Einstellung auch keinen Striegel mehr.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon 210ponys » Sa Mai 30, 2026 9:17

langholzbauer hat geschrieben:Die hat mir G...gle unter dem Begriff "pricklechain" gebracht, bevor Dein Bild hier war. :roll:
Und da braucht es dann bei richtiger Einstellung auch keinen Striegel mehr.

nur zum Verständnis, warum braucht es da keinen Striegel mehr?
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Sa Mai 30, 2026 9:34

Weil die Kettenscheibeneggen so schnell gefahren werden können bzw. sollen, dass sich der sehr flache Bearbeitungshorizont allein durch die Schwerkraft entmischen kann.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon 240236 » Sa Mai 30, 2026 9:41

pricklecaine ist das nicht eine Art Kettenscheibenegge, aber die hat als Arbeitswerkzeug keine Scheiben, sondern eine Art Stachelsterne montiert?
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Mai 30, 2026 10:35

210ponys hat geschrieben: Mal davon abgesehen das ende September zu früh ist bei Af Problematik.


Ein späterer Saattermin ist besser wenn man möglichst wenig AFU haben möchte, Problem ist halt wenn das Getreide wegen dem späten Saattermin nicht durch den Winter kommt.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Mai 30, 2026 10:36

langholzbauer hat geschrieben:Aber kann nicht gerade so ein Strohstriegel auch die Pflege des Scheinsaatbettes mit übernehmen, wenn er schon im Betrieb vorhanden ist?


Man kann mit einem Strohstriegel im falschen Saatbett herumkratzen aber damit kann man den AFU nicht bekämpfen, dazu müsste man den AFU ganzflächig abschneiden.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Sa Mai 30, 2026 10:55

Na gut!
Ich hatte noch gelernt, ein falsches Saatbett regelmäßig im Fädchestadium der Zielpflanzen zu bearbeiten. Dafür würde das Wühlen reichen.
Wer da wartet, bis eine neue Wiese da steht, kann auch gleich den Schälpflug nehmen. :wink:
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Sönke Carstens » Sa Mai 30, 2026 11:04

Wenn man nicht grad Sandböden hat ist es quasi unmöglich den AFU mechanisch zu bekämpfen, man dreht halt die Erdklumpen aus denen der AFU kommt einmal um. Sieht dann ein paar Tage gut aus aber die Pflanzen kommen wieder.
Mit einem Grubber und Gänsefußscharen kann man zumindest den AFU aus den etwas tieferen Schichten bekämpfen.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Sa Mai 30, 2026 14:57

Mit euren schweren Marschböden kenne ich mich nicht aus.
Braucht es da nicht mehr walzende und schleppende Werkzeuge statt einem Striegel, um Auflaufende Vegetation zu bekämpfen bzw. dazu neu anzuregen?
Gerade da könnte ich mir die Kettenscheibe oder Kettenrollhacke besser vorstellen, als vibrierende Zinken von Striegel oder Federzahnegge, die ja wieder mehr kleine Klumpen, statt Feinerde erzeugen, die alle Samen zum Keimen anregen soll.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Sa Mai 30, 2026 16:16

240236 hat geschrieben:pricklecaine ist das nicht eine Art Kettenscheibenegge, aber die hat als Arbeitswerkzeug keine Scheiben, sondern eine Art Stachelsterne montiert?

Jaein ,
Die pricklechain ist einreihig und die gab es schon weit vor den kettenscheibeneggen .
Das patent hat die Firma phönix , in den neuzigerjahren hatte Sven dutzi mal einige Maschinen nach Deutschland geholt und versucht das System hier zu etablieren.
Inzwischen gibt es diese Stachelketten auch als Werkzeuge für den Kelly Rahmen aber nicht für den deutschen Export.
In Australien werden die Kelly zum Teil vorne mit Scheiben und hinten mit Stachelketten von phönix bestückt.
Diese Stachelketten sind auch in Amerika als nachläufer mit anderen direkt angeflanschten Rahmen am grubber usw verbreitet.
Ich hatte mir diesen dolly mit hitsch dafür gebaut um die Stachelketten separat im zugmaul hinter den flachgrubber zu fahren , als alternative zum Glyphosat......
https://youtu.be/NhE00-a6fik?is=Qh3WNcqRqbwxoT6A
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