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Strohstriegel - welche Zinkenform

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Bernhard B. » Di Sep 30, 2025 12:06

Hallo. Ich beschäftige mich aktuell mit der Thematik Strohstriegel. Hier bieten die Hersteller zwei verschiedene Zinkenformen an:

1. der klassische Strohstriegelzinken

Bild

Bild

wird von sehr vielen Herstellern verwendet. Die Zinkenneigung kann verstellt werden

2. der Köckerling Zinken

Bild

Bild


Die Fa. Baarck zb verbaut sowohl die Standardzinken als auch die Köckerlingszinken in ihren Strohstriegeln.

Wo sind die Vor- oder Nachteile der jeweiligen Bauform. Welche Art würdet Ihr favorisieren?
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Bernhard B.
 
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Europa » Di Sep 30, 2025 12:21

Vorab, ich bin kein Strohstriegel-Experte. Hatte jetzt im 2. Jahr einen 5 m Köckerling Strohstriegel da zum Rapsstoppel striegeln. Das geht sehr gut damit und gefällt mir viel besser als alles andere was ich bisher probiert hatte. Fahre üblicherweise um die 14 km/h, das schafft richtig Fläche. Davor ein 312 Vario den es in Hanglange dann auch braucht, würde aber sagen das ich eher aggressiv striegel. Hätte ich die Wahl würde ich wohl die andere Bauform mit verstellbaren Striegelzinken wählen. Denke damit kann man die Intensität etwas besser einstellen und ggf. auch noch etwas aggressiver arbeiten als mit dem Köckerling Zinken. Den Köckerling fahr ich ohne die Räder und stell die Zinkenvorspannung mit der EHR ein, ich glaub bei anderen Striegeln sind auch gar keine Räder verbaut? Nach Weizen hab ich dieses Jahr auch kurz probiert, da hab ich dann wie üblich zum 3-balkigen Grubber mit Flügelscharen gegriffen.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Di Sep 30, 2025 16:23

Wozu willst du den denn nutzen ?
Mal abgesehen für die Verwendung auf Rapsstoppel ist so ein ding, egal welche zinkenform etwas für den zweiten Arbeitsgang, wenn überhaupt, ansonsten gehören diese strohharken alle samt mehr auf den Schrott als auf den Acker !
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Farmer310 » Mo Okt 06, 2025 18:42

Habe nen Saphir Atrohstrigel in 3m mit den normalen Zinken im 2. Jahr im Einsatz. Bei aggressiver Einstellung bekommt man auch bei 3m den 312er an die Grenzen. Denke aber, dass ich noch zu steil striegel. Auf den Schrott gehört da nix. Der Striegel hinterlässt prima Feinerde zum Keimen von Afu und Trespe. Einzig da, wo andere Leute Stroh holen gefällt es mir nicht. Da zieht der Striegel irgendwann n Haufen Stroh zusammen. Flächenleistung ist mega, Fahrgeschwindigkeit >15 km/h, wenn es der Acker zulässt auch 20 km/h.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon johndeere820 » Mo Okt 06, 2025 21:24

Farmer310 hat geschrieben:Habe nen Saphir Atrohstrigel in 3m mit den normalen Zinken im 2. Jahr im Einsatz. Bei aggressiver Einstellung bekommt man auch bei 3m den 312er an die Grenzen. Denke aber, dass ich noch zu steil striegel. Auf den Schrott gehört da nix. Der Striegel hinterlässt prima Feinerde zum Keimen von Afu und Trespe. Einzig da, wo andere Leute Stroh holen gefällt es mir nicht. Da zieht der Striegel irgendwann n Haufen Stroh zusammen. Flächenleistung ist mega, Fahrgeschwindigkeit >15 km/h, wenn es der Acker zulässt auch 20 km/h.


Ich habe den 6 m Saphir ClearStar Strohstriegel jetzt im 4. Jahr im Einsatz. Mit dem 150 PS Schlepper, 20 bis 25 km/h und 1,5 bis 3 l Diesel pro ha macht das echt Spaß :D! Da wir sowohl mit Ackerfuchsschwanz und hin und wieder auch mit Windhalm Probleme haben, setze ich im Sommer so lange wie möglich nur den Strohstriegel ein, damit keine Ungrassamen verbuddelt werden.

Je nach Bedingung gebe ich über die Unterlenkerhöhe und den Zinkenwinkel mehr oder weniger Druck auf die Zinken. Voller Druck bzw. volle Aggressivität ist mMn nicht notwendig und eher kontraproduktiv, da dann die Zinken weniger stark vibrieren und die Strohverteilung gefühlt schlechter wird. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Strohstriegeln ist, aber bei dem Saphir kann ich über Spindeln die letzten zwei Zinkenreihen nochmal getrennt einstellen. Bei viel Stroh kann man damit den Materialfluss etwas erleichtern und die Strohverteilung wird besser.

Ich setze die Maschine nach Getreide und Raps 1 bis 3x ein. Man merkt im Herbst vor der Aussaat sehr deutlich, wo bspw. aufgrund des Erntetermins oder der Witterung nur 1x statt 2x gestriegelt worden ist. Das Stroh wird durch Witterung und den Strohstriegel richtig mürbe und lässt sich deutlich besser einmischen, wenn der Strohstriegel mehrfach eingesetzt wurde. Ausfallgetreide und Ausfallraps kriegt man damit auch gut zur Keimung angeregt, vor allem wenn mal ein Schauer Regen nach der Bearbeitung kommt.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Mi Okt 08, 2025 20:13

johndeere820 hat geschrieben:
Farmer310 hat geschrieben:Habe nen Saphir Atrohstrigel in 3m mit den normalen Zinken im 2. Jahr im Einsatz. Bei aggressiver Einstellung bekommt man auch bei 3m den 312er an die Grenzen. Denke aber, dass ich noch zu steil striegel. Auf den Schrott gehört da nix. Der Striegel hinterlässt prima Feinerde zum Keimen von Afu und Trespe. Einzig da, wo andere Leute Stroh holen gefällt es mir nicht. Da zieht der Striegel irgendwann n Haufen Stroh zusammen. Flächenleistung ist mega, Fahrgeschwindigkeit >15 km/h, wenn es der Acker zulässt auch 20 km/h.


Ich habe den 6 m Saphir ClearStar Strohstriegel jetzt im 4. Jahr im Einsatz. Mit dem 150 PS Schlepper, 20 bis 25 km/h und 1,5 bis 3 l Diesel pro ha macht das echt Spaß :D! Da wir sowohl mit Ackerfuchsschwanz und hin und wieder auch mit Windhalm Probleme haben, setze ich im Sommer so lange wie möglich nur den Strohstriegel ein, damit keine Ungrassamen verbuddelt werden.

Je nach Bedingung gebe ich über die Unterlenkerhöhe und den Zinkenwinkel mehr oder weniger Druck auf die Zinken. Voller Druck bzw. volle Aggressivität ist mMn nicht notwendig und eher kontraproduktiv, da dann die Zinken weniger stark vibrieren und die Strohverteilung gefühlt schlechter wird. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Strohstriegeln ist, aber bei dem Saphir kann ich über Spindeln die letzten zwei Zinkenreihen nochmal getrennt einstellen. Bei viel Stroh kann man damit den Materialfluss etwas erleichtern und die Strohverteilung wird besser.

Ich setze die Maschine nach Getreide und Raps 1 bis 3x ein. Man merkt im Herbst vor der Aussaat sehr deutlich, wo bspw. aufgrund des Erntetermins oder der Witterung nur 1x statt 2x gestriegelt worden ist. Das Stroh wird durch Witterung und den Strohstriegel richtig mürbe und lässt sich deutlich besser einmischen, wenn der Strohstriegel mehrfach eingesetzt wurde. Ausfallgetreide und Ausfallraps kriegt man damit auch gut zur Keimung angeregt, vor allem wenn mal ein Schauer Regen nach der Bearbeitung kommt.


Sorry , aber was soll man jetzt davon halten bei einem kommt der 120 PS Schlepper mit einem 3m striegel von Saphir an die leistungsgrenze und der nächste braucht mit 150 PS bei 20 kmh max 3l Diesel ha ?
Ausfall Getreide keimt nach der Bearbeitung nach einem schlauer regen , das Stroh wird mürbe uns lässt sich besser einarbeiten...... :mrgreen:
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon johndeere820 » Do Okt 09, 2025 19:40

Agrohero hat geschrieben:
johndeere820 hat geschrieben:
Farmer310 hat geschrieben:Habe nen Saphir Atrohstrigel in 3m mit den normalen Zinken im 2. Jahr im Einsatz. Bei aggressiver Einstellung bekommt man auch bei 3m den 312er an die Grenzen. Denke aber, dass ich noch zu steil striegel. Auf den Schrott gehört da nix. Der Striegel hinterlässt prima Feinerde zum Keimen von Afu und Trespe. Einzig da, wo andere Leute Stroh holen gefällt es mir nicht. Da zieht der Striegel irgendwann n Haufen Stroh zusammen. Flächenleistung ist mega, Fahrgeschwindigkeit >15 km/h, wenn es der Acker zulässt auch 20 km/h.


Ich habe den 6 m Saphir ClearStar Strohstriegel jetzt im 4. Jahr im Einsatz. Mit dem 150 PS Schlepper, 20 bis 25 km/h und 1,5 bis 3 l Diesel pro ha macht das echt Spaß :D! Da wir sowohl mit Ackerfuchsschwanz und hin und wieder auch mit Windhalm Probleme haben, setze ich im Sommer so lange wie möglich nur den Strohstriegel ein, damit keine Ungrassamen verbuddelt werden.

Je nach Bedingung gebe ich über die Unterlenkerhöhe und den Zinkenwinkel mehr oder weniger Druck auf die Zinken. Voller Druck bzw. volle Aggressivität ist mMn nicht notwendig und eher kontraproduktiv, da dann die Zinken weniger stark vibrieren und die Strohverteilung gefühlt schlechter wird. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Strohstriegeln ist, aber bei dem Saphir kann ich über Spindeln die letzten zwei Zinkenreihen nochmal getrennt einstellen. Bei viel Stroh kann man damit den Materialfluss etwas erleichtern und die Strohverteilung wird besser.

Ich setze die Maschine nach Getreide und Raps 1 bis 3x ein. Man merkt im Herbst vor der Aussaat sehr deutlich, wo bspw. aufgrund des Erntetermins oder der Witterung nur 1x statt 2x gestriegelt worden ist. Das Stroh wird durch Witterung und den Strohstriegel richtig mürbe und lässt sich deutlich besser einmischen, wenn der Strohstriegel mehrfach eingesetzt wurde. Ausfallgetreide und Ausfallraps kriegt man damit auch gut zur Keimung angeregt, vor allem wenn mal ein Schauer Regen nach der Bearbeitung kommt.


Sorry , aber was soll man jetzt davon halten bei einem kommt der 120 PS Schlepper mit einem 3m striegel von Saphir an die leistungsgrenze und der nächste braucht mit 150 PS bei 20 kmh max 3l Diesel ha ?
Ausfall Getreide keimt nach der Bearbeitung nach einem schlauer regen , das Stroh wird mürbe uns lässt sich besser einarbeiten...... :mrgreen:


Farmer310 schreibt doch, dass er seinen 120 PS Schlepper bei aggressiver Einstellung an die Grenze bringt und er denkt, dass die Zinken noch zu steil stehen. Wenn ich vollen Druck gebe und die Zinken maximal steil stelle, kriege ich auch meinen 150er an die Grenzen, allerdings erreiche ich dann auch nicht das gewünschte Ergebnis. Die Zinken müssen vibrieren, damit Feinerde erzeugt und Stroh verteilt wird. Bei maximalem Druck und maximal steilen Zinken können diese nicht vibrieren und die Maßnahme verfehlt ihr Ziel komplett. Bei korrekter Einstellung fahre ich wie beschrieben mit 20 km/h und < 3 l Diesel pro ha.

Wenn die Ernterückstände an der Bodenoberfläche bleiben, können Regenwürmer diese deutlich einfacher erreichen und in ihre Gänge ziehen. Und durch Bodenpilze wird das Stroh gerade bei feuchten Bedingungen an der Oberfläche nach und nach abgebaut bzw. mürbe gemacht. Das merkt man bei der folgenden Bodenbearbeitung ganz deutlich! Das Ergebnis des Strohstriegels siehst du nicht immer direkt nach der Bearbeitung, dafür aber in den Wochen danach.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon langholzbauer » Do Okt 09, 2025 20:58

Wenn man es schafft mit 3m " Strohstriegel " einen gesunden 312er Fendt in die Knie zu zwingen, sollte man vielleicht besser auf " Großfederzinkenegge " umsteigen , weil wir da schon längst in der tieferen Bodenbearbeitung unterwegs sind ?
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Johnny10 » Do Okt 23, 2025 15:34

Die Eingangsfrage war doch die Zinkenform und nicht pro & kontra Strohstriegel. Das System Köckerling dürfte wesentlich preisgünstiger sein. Wird aber nicht unter allen Bedingungen funktionieren bzw. Verstopfungsanfällig sein. Wenn ich es richtig gesehen habe bieten sie es auch nicht mehr an und das dürfte ja einen Grund haben.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Agrohero » Fr Okt 24, 2025 13:29

Johnny10 hat geschrieben:Die Eingangsfrage war doch die Zinkenform und nicht pro & kontra Strohstriegel. Das System Köckerling dürfte wesentlich preisgünstiger sein. Wird aber nicht unter allen Bedingungen funktionieren bzw. Verstopfungsanfällig sein. Wenn ich es richtig gesehen habe bieten sie es auch nicht mehr an und das dürfte ja einen Grund haben.


Weil die Firma köckerling keine Strohstriegel mehr bauen, aber der Zinken Ansicht arbeitet ei minimaler arbeitstiefe aggressiver bzw intensiver als die Doppelzimmer auf schlepp .
Wo wir beim Thema sind , köckerling hatte eine kontrolliere tiefenführung über stützräder .
Ein Strohstriegel muss gefahren werden , das sich Stroh im striegel befindet, das ist ein sehr schmaler grad zwischen Optimierung der strohverteilung uns verstopfen der Maschine oder das produzieren von strohhäufchen .
Wer den ersten Arbeitsgang mit einem Strohstriegel machen will , der sollte in jedem Fall nicht zu kurze stoppeln mähen .
Zusamme gefasst , der köckerlingzinken braucht einen Fahrer mit Köpfchen und Fingerspitzengefühl, den Standardzinken auf schlepp , kann jeder Kutscher
Die Firma Baak verbaut noch diese zinkenform von köckerling bei ihrer striegelwalze
Das ist der nächste Knackpunkt hinter so einen Strohstriegel gehört eigentlich eine Walze wenn man da kei en von ausfallgetreide favorisiert
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Christian » Fr Okt 24, 2025 19:33

Richtig eingestellt sollte der Strohstriegel genug Feinerde schmeißen, damit es ordentlich keimt, Walze sehe ich da nicht unbedingt.
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Re: Strohstriegel - welche Zinkenform

Beitragvon Sönke Carstens » Fr Okt 24, 2025 19:43

Ohne Niederschlag keimt sowieso nichts, da kann man sich das striegeln auch direkt sparen.
Strohstriegel können ein sehr gutes Arbeitsbild hinterlassen wenn die 1. Stoppelbearbeitung mit Grubber oder Scheibenegge gemacht wurde. Dann kann der richtig schön Erde bewegen.
Eine Walze wäre aber schon wünschenswert, dann könnte man den auch wirklich gut zur Saatbettbereitung einsetzten.
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