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Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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42 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon Qtreiber » So Aug 02, 2015 15:07

Fassi hat geschrieben: Ich hab Agrar studiert (Göttingen), und würde es nicht nochmal machen.

Ich auch (Bonn). Und würde es sofort wieder machen. Ich habe dort nämlich meine Frau kennengelernt. :D
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon Guetzli » So Aug 02, 2015 15:19

ich habe sechs Sester im Stall gestiert ,dort aber keine Frau kennengelernt .
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon T5060 » So Aug 02, 2015 18:25

Also Uni wäre schon die erotischere Alternative :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon MF 5465 » So Aug 02, 2015 19:24

Hallo,
wenn du gut bist, gerne lernst, einen gewissen Konkurrenzgedanken besitzt, direkte Interesse an der Landwirtschaft und nicht an der Landtechnik hast, dann geh an die Uni. An der FH kommen viele von der FOS und einige denken sich "mach ich FH tu ich mich leichter"... Es muss viel Stoff vereinheitlicht und aufgefrischt werden. Somit ist das Lernniveau in den ersten Semestern etwas niedrig.
Wichtig ist, am Ende unter den besten Absolventen zu sein, egal ob an der Uni oder der FH!
Sonst sieht es mit interessanten/guten Stellen eher mau aus. Willst du nur den Betrieb weiterführen, mach eine Ausbildung mit anschließendem Techniker. Da hast du mehr von!
Ich studiere im 2. Semester an einer FH und kann dir nur meine bisherigen Eindrücke erläutern.
Noch ein Tipp: studiere 2-3h weg von zuhause. Sonst wird das Sommersemester happig!

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon mad ass » So Aug 02, 2015 21:26

T5060 hat geschrieben:
BOKU, Bonn und die TUM gute Wissenschaftler. Hohenheim bedingt.

Gießen und Göttingen waren mal gut. Osnabrück lerne ich erst die Tage kennen.



Das kann ich so nicht unterschreiben, Göttingen ist vom Anspruch deutlich über Bonn, selbständiger und mehr nach eigenen Interessen kann man dort auch Studieren. Dort ist allerdings auch deutlich mehr Selbstständigkeit gefordert, in Bonn fühlt man sich eher in der Schule.

Wenn du die Wahl hast geh nach Göttingen, dort kannst du echt das lernen was dich interessiert.
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon countryman » So Aug 02, 2015 23:23

JuliaMünchen hat geschrieben:Hier im Landtreff gibs keine gstudierten. Alles einfache Leute.


Räusper räusper. Dipl Ing in Bonn 1994 :-)
Trotzdem irgendwie einfach...
Mach doch wo du Bock drauf hast. Das Ganze mit Konkurrenzdenken und Orakeln bringt doch nix. Am besten gefällt mir die Antwort von Qtreiber :-)
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon T5060 » So Aug 02, 2015 23:38

Also die gefährlichsten und die fähigsten, sind die Techniker aus Triesdorf.
Bei denen muss ich immer warm anziehen, trotzdem aber auch sehr korrekt.
Göttingen, Kassel und Gießen sind mehr die bequemen Toscana Urlauber, statuswahrend, wenig innovativ,
allerdings wenn sie an Kohle kommen können, ist ihnen jedes Mittel recht.
Bei denen hat falchliches Können und die Wahrheit die Konsistenz von Geburtsschleim. :mrgreen:
Hohenheim 50:50 - ein Teil Spitze, der Rest wie JLU, GÖ und WIZ.

Göttlich sind die Clausthaler, die saufen dort den ganzen Alkohol der dem Clausthaler entzogen wurde und behaupten dann mit 45 ihre beginnende Demenz käme vom Rinderwahnsinn.
Scheiße nur, wenn einem solche Typen den ganzen Tag mit dem Rad vorm Schlepper rumfahren. :mrgreen:
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon Welfenprinz » Mo Aug 03, 2015 16:03

Ich werte das jetzt mal als gutes Zeichen, dass meine sehr verehrte Fachhochschule Osnabrück in deinen froschperspektivischen Rundumschlägen einfach gar nicht vorkommt.

Dann mus sie einfach spitze sein. :mrgreen:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon T5060 » Mo Aug 03, 2015 17:14

Welfenprinz hat geschrieben:Ich werte das jetzt mal als gutes Zeichen, dass meine sehr verehrte Fachhochschule Osnabrück in deinen froschperspektivischen Rundumschlägen einfach gar nicht vorkommt.

Dann mus sie einfach spitze sein. :mrgreen:


T5060 hat geschrieben:Gießen und Göttingen waren mal gut. Osnabrück lerne ich erst die Tage kennen.



Doch kommt vor. Kann so schlecht nicht sein.....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon LUV » Mo Aug 03, 2015 18:42

....es soll ja 43 Bachelor - Studiengänge Agrar geben....wenn die hier alle durchgehächelt werden sollen, dann hol ich mir auch schon mal das Popcorn... :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon mad ass » Mo Aug 03, 2015 19:27

Wo gibts die denn alle?
Ach ja Kassel- Witzenhausen zähl ich schonmal nicht dazu
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon LUV » Mo Aug 03, 2015 19:54

mad ass hat geschrieben:Wo gibts die denn alle?
Ach ja Kassel- Witzenhausen zähl ich schonmal nicht dazu


...was ist mit Kiel, Rendsburg, Brandenburg, Berlin,.....usw.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Mo Aug 03, 2015 20:28

Wenn Du wirklich deinen Betrieb zuhause übernehmen willst, mach Ausbildung + Meister. Hast du mehr von. Das Bachelor Studium an der Uni beschränkt sich hauptsächlich auf stupides Auswendiglernen von Fragekatalogen mit anschließender Multiple Choice Klausuren. Wenn Du die nicht bestehst "darfst" du dich mit arroganten Professoren in mündlichen Gesprächen abplagen (Bsp: "Student, erklären sie mir mal das Lungensystem des Haushundes! Student: "äh ja...". Prof: "Was, das wissen sie nicht, stand doch in meinem Skript auf Seite 1234, haben sie das denn nicht gelesen!"). Wenn geh lieber auf die FH, da habe ich tendenziell besseres von gehört, obwohl es wohl auch eher ums Auswendiglernen geht.
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon Hutch » Mo Aug 03, 2015 20:55

Hmm, also ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber bei mir siehts ähnlich aus. Ich hab die Wahl zwischen FH Anhalt-Bernburg und der MLU Halle-Wittenberg. Und so wie ich mich bis jetzt informiert habe, ist es so, dass auf der FH viel Theorie vermittelt wird, wie neben den Grundlagen auch Agrarpolitik und Agrarmarkt, spezielle Tier- und Pflanzenproduktion und Unternehmensführung. Dazu gibt es einen Praxis-Block, bei dem die Studenten die Möglichkeit haben, 18 Wochen (meist zwischen Juni und September/Oktober) ein Praktika durchzuführem. Abschluss ist dann der Bachelor.
Ein Bekannter von uns hat dort studiert und ist nun in führender Position in einem Lohnunternehmen tätig, ein weiterer ist der "Juniorchef" und übernimmt bald unsere örtliche Agrargesellschaft.

Auf der Uni ist es doch alles ziemlich wissenschaftlich gehalten, das heißt Biologie, Chemie und Physik/Technik, später ein wirtschaftspolitischer Block mit Marketing, Marktwirtschaft und Haushalt.


Meine Empfehlung also: wenn du den Betrieb übernehmen willst, dann mach geh zur FH. Dort bekommst du alles gesagt, um auch selbstständig effizient handeln zu können. Oder, wenn's wirklich nur Praxis sein sollte, dann natürlich die Ausbildung, aber dabei fehlt dir dann natürlich der wirtschaftliche Block und alles ist nicht so vertiefend.
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Re: Studium Landwirtschaft: Lieber Uni oder FH?

Beitragvon bauer hans » Mo Aug 03, 2015 20:59

Welfenprinz hat geschrieben:Ich werte das jetzt mal als gutes Zeichen, dass meine sehr verehrte Fachhochschule Osnabrück in deinen froschperspektivischen Rundumschlägen einfach gar nicht vorkommt.

Dann mus sie einfach spitze sein. :mrgreen:


klar doch,aus OS kommen gute leute,ich auch :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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