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Stundensatz Landmaschinenmechaniker

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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61 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon langholzbauer » Di Nov 11, 2025 17:24

Jetzt seid ihr aber schon ganz weit weg vom Thema hier.
Mit welcher landwirtschaftlichen Tätigkeit kann man in der Zeit mehr verdienen, als dass man alle Handwerkstätigkeiten selbst erledigt, die man beherrscht?
Wenn man nicht immer nur der größte und modernste Bauer sein will , kommt man dann auch mit weniger Einnahmen aus, weil die Ausgaben deutlich geringer sind, als bei der Vollgaskonkurrenz, die sich nachmittags nicht mehr grüßt, weil sie sich vormittags schon in der Werkstatt getroffen haben. :wink:
Das andere Thema der Freizeit haben nicht nur Landwirte, sondern auch viele Selbständige in anderen Gewerken.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Di Nov 11, 2025 17:43

Ich sehe es so wie Langholzbauer!
Mit welcher Arbeit kann ein Landwirt einen höheren Stundensatz erwirtschaften als wenn er zumindest einfache Wartungs/Reparaurarbeiten selbst erledigt?
Ich habe eine Zeit lang als Sevicemonteur für CNC Werkzeugmaschinen gearbeitet. Stundensatz für mich mit Laptop, etwas Werkzeug und VW Passat war wesentlich höher als der Kunde mit seiner 400.000€ Werkzeugmaschine plus seiner Immobilie erziehlen konnte!
Von Kunden wurde mir das vorgehalten, aber ich konnte nichts dafür, habe mich etwas geschämt. Ich wurde allerdings im Gegensatz zu einem Mercedes oder BMW Kfz Mechatroniker auch fürstlich bezahlt.
Es gibt nichts besseres für einen Land oder Forstwirt wenn er eine solide technische Ausbildung hat und im Winter seine Maschinen pflegt und in Ordnung hält.
Mein Vater hat darauf geachtet, das min einer seiner Söhne einen mech. Beruf lernt, denn die Preise in der Unimog Generalvertretung waren schon in den 1970er jenseits von gut und böse!
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon langer711 » Di Nov 11, 2025 19:08

Man muss nicht unbedingt eine Lehre im Handwerk gemacht haben.
Viele Landwirte können betonieren oder Mauern und Putzen.
Sandwichplatten an Träger (o.ä.) schrauben, Trapezbleche montieren, Wasserleitungen verlegen, kleine elektrische Installationen usw. machen doch auch viele selbst / mit Freunden.

Ne Dachrinne kriegt auch jeder montiert oder ein Fenster getauscht.

Manches dauert länger, als wenn es der Fachmann macht, klar.
Aber der Fachmann kostet 60€ aufwärts die Stunde, wenn regulär abgerechnet wird.
Wenn man also Zeit hat und sich was hinzuverdienen will, ist das ein guter Ansatz.

Edit:
Man muss dann aber auch alle Kosten kalkulieren.
Wenn ich durch Eigenleistung im Betrieb 100€ spare, hab ich auch 100€ mehr Gewinn, den ich versteuern muss.

Im Privaten sieht das dann wieder etwas anders aus.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Di Nov 11, 2025 20:04

Ich hatte so um 1990 einen Bekannten Landwirt mit einem recht neuen Aussiedlerhof in der Eifel. Er war gelernter LaMa Meister und Betriebswirt des Handwerks.
Alle Maschinen standen trocken unter Dach und er hatte eine saubere Werkstatt mit Grube und allen wichtigen Werkzeugen und Maschinen. Auch Dreh, Fräs und Bohrmaschine. Alles was er nicht selbst konnte, machte ich dann für ihn.
Nach der Ernte wurden die Erntemaschinen gereinigt, inspiziert, abgeschmiert und mit Sprühöl konserviert.
Nach der Herbstarbeit kamen die Traktoren an die Reihe bis auf die Hofhure, die auch im Winter lief. Der Mann hatte alles Topp in Schuß und brauchte in der Saison keinen teuren Notdienst auf dem Feld.
Dazu hatte er Werterhalt beim Eintausch gegen einen neuen Schlepper.
Das war um 1990 selten in der Eifel und auf dem Bauernhof eines franz. Freundes eine Katastrophe!
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Nick » Di Nov 11, 2025 20:28

Hat er noch Landwirtschaft?
Das Problem heute ist doch das es fast keine Winterruhe mehr gibt wo man Zeit für größere Reparaturen hätte. Graserntetechnik wird bis Ende Oktober gebraucht, der Mähdrescher dank Soja auch. Mein Vater redet immer von Winterarbeit aber entweder wird gleich richtig repariert oder reparieren lassen. Ich schaue halt das keine defekte Maschine eingewintert wird. Und wenn sie dann bis mitte Dezember draußen steht. Waschen schmieren durchschauen und reparieren. Dann Tetris in der Halle. Nur Pfuscht mir da immer mein alter Herr rein weil er es immer ganz eilig hat...
Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Stoapfälzer » Di Nov 11, 2025 20:30

JohnDeere3040 hat geschrieben:Opel 199€ die Stunde


Da hab ich letzte Woche 72€ netto bezahlt. :shock:

Baywa 97€ netto auch letzte Woche.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Di Nov 11, 2025 20:57

Nick hat geschrieben:Hat er noch Landwirtschaft?
Das Problem heute ist doch das es fast keine Winterruhe mehr gibt wo man Zeit für größere Reparaturen hätte. Graserntetechnik wird bis Ende Oktober gebraucht, der Mähdrescher dank Soja auch. Mein Vater redet immer von Winterarbeit aber entweder wird gleich richtig repariert oder reparieren lassen. Ich schaue halt das keine defekte Maschine eingewintert wird. Und wenn sie dann bis mitte Dezember draußen steht. Waschen schmieren durchschauen und reparieren. Dann Tetris in der Halle. Nur Pfuscht mir da immer mein alter Herr rein weil er es immer ganz eilig hat...
Mfg


Ich wohne mittlerweile auf der anderen Rheinseite, aber der Hof besteht noch in der Eifel.
Du gibst dir aber Mühe die Maschinen instand zu halten. Ich kenne auch Bauern die schieben die Maschine, die bei der letzten Ernte schon Pannen hatte in die Scheune und holen sie im Sommer wieder raus ohne was dran zu tun
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon T5060 » Di Nov 11, 2025 21:50

Im Gegensatz zu früher braucht man für Feldarbeitsblöcke heute viel weniger Zeit. Grünlandmaschinen werden dann nicht im Winter gewartet, sondern nach jedem Schnitt oder vor dem nächsten Schnitt.
Zwischen den Feldarbeitsblöcken ist einfach mehr Zeit, da geht viel machen. Früher hat man eine Woche Mais gehäckselt, das ist heute mit abdecken ein Tag. Bei der Grassilage, Mähdrusch und Aussaat haben sich die Zeiten mehr als halbiert. Da stehen oft die Schlepper auch mal länger als 14 Tage
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon langer711 » Di Nov 11, 2025 22:40

Bei Minusgraden fang ich auch nicht an zu schrauben.
Bei Betrieben mit Biogasanlage mag das anders aussehen, aber bei mir in der Halle ist es kalt im Winter.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon 240236 » Mi Nov 12, 2025 0:46

langer711 hat geschrieben:Bei Minusgraden fang ich auch nicht an zu schrauben.
Bei Betrieben mit Biogasanlage mag das anders aussehen, aber bei mir in der Halle ist es kalt im Winter.
Wie viele Tage mit Minusgraden haben wir noch im Winter?
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon MikeW » Mi Nov 12, 2025 1:25

langer711 hat geschrieben:Wobei gerade bei der Heizung schnell 10.000€ und mehr gespart werden kann.
Stichwort Wärmepumpe.
....


Das ist sicher individuell verschieden. WP hab ich nicht und kommt absehbar auch nicht ...
Gebäude von 17 hundert , EG 80 cm Naturstein, OG Fachwerk ... über 300 qm beheizte Fläche
Ende der 90'er haben wir eine Windhager Holzheizung eingebaut, läuft bis dato tadellos und hat beste Werte bei der Schorni Messung
Holz zum Heizen fällt durch Wald und Sägewerk eh an ....
Perspektivisch werd ich mal noch mit PV und Puffer etwas erweitern aber sonst ist alles gut wie es ist.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Otto Mohl » Mi Nov 12, 2025 6:26

Oberpfälzer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Und an die Ober-Kalkulatoren hier: Wenn sich dein Arsch in die Couch drückt, dann verdienste gar nichts, genauso wie in der Muckibude oder sinnlos durch die Gegend radeln.


Das ist so ein typisches Bauerngschmatz...
Welcher Unternehmer weißelt denn am Samstag seine Werkshalle oder sein Büro oder schweißt an seinem Graffel rum?
Das macht nur unsereins...

Also als ich hier groß umgebaut habe (wegen Förderung auch mit ein bisschen Zeitdruck und anständigen Rechnungen), da hat der Chef der Dachdecker am 3.10. Velux-Fenster eingebaut, der Chef der Maler war auch schon mal Samstags oder bis tief in die Nacht hier, der Chef der Tischlerei hat Samstags Türen eingebaut oder mit mir in seiner Werkstatt gestanden.

Die Angestellten hatten immer pünktlich Feierabend. Aber auch als selbständiger Handwerker hat man das Arbeiten im Blut.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon tyr » Mi Nov 12, 2025 8:15

Oberpfälzer hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Und an die Ober-Kalkulatoren hier: Wenn sich dein Arsch in die Couch drückt, dann verdienste gar nichts, genauso wie in der Muckibude oder sinnlos durch die Gegend radeln.


Das ist so ein typisches Bauerngschmatz...
Welcher Unternehmer weißelt denn am Samstag seine Werkshalle oder sein Büro oder schweißt an seinem Graffel rum?
Das macht nur unsereins...

Und wenn ich mich in der landwirtschaftlichen Nachbarschaft so umschaue, dann hätten viele gar nicht mal mehr so junge Jungbauern lieber mal am Wochenende im Fitnessstudio oder in der Gaststätte am Radlweg vorbeigeschaut, um sich mal eine aufzureißen anstatt in der Werkstatt am Bulldog rumzupfuschen...

Es bringt keinem Hof (langfristig) was, wenn man immer nur spart, spart, spart und arbeitet. Man muss schon den Mittelweg finden zwischen Arbeit und Privatleben.
Kinderlose, unverheiratete, aber sehr fleißige Landwirte bedrohen die Zukunft der heimischen Landwirtschaft mehr als die, die auch mal fünfe grad sein lassen und ein funktionierendes Sozial- und Privatleben haben.


Ich kenn sehr viele selbstständige Handwerker, die auch am Wochenende unterwegs sind, oder im Büro sitzen, und Rechnungen schreiben...
Es heußt ja nicht umsonst, Selbstständig ----> er arbeitet selbst und ständig. Ich kenn auch sogenannte Unternehmer, also Inhaber kleinerer Fabriken, die eigendlich auch ständig für ihre Firma unterwegs sind, nur eben nicht in der Werkhalle, sondern ehern im Büro oder auf Verkaufstour.
Irgednwie hats Du ein falsches Bild im Kopfm das Bild des kleinen angestellten Arbeiters, der meint, ale anderen tun nichts. Und reich werdene die wenigsten dabei, reich werden in diesem Land nur die Betrüger und die Scheinselbständigen mit staatlich garantierten Gebührenordnungen
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon katastrophenachim » Mi Nov 19, 2025 18:51

Sorry Leute
Heute Rechnung vom Händler eingesehen moderate 58€ Stundenlohn soviel zum Thekengelaber.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Marian » Fr Nov 21, 2025 14:20

katastrophenachim hat geschrieben:Neulich mal wieder Landwirtschliches Fachgespräche an der Theke berichtete jemand hätte seinen IHC 644 beim Händler seines Vertrauens Bremsen einstellen oder reparieren lassen und der hätte Std Lohn von 172 € berechnet.
Hab ich mich da verhört oder ist das Mittlerweise taxe?



In dem Zusammenhang ein kleiner Tipp.
Als noch vor Corona die Welt in Ordnung und die Glasbier Preise keinen Finanzierungs Nachweis der Hausbank bedurften, um einen Deckel zu machen, war ich auch gern mal mit dem Arsch an der Theke in der Stammkneipe.
Was gern mal vorkommt, bei Std Löhnen und Pacht werden Gesamtpreise genannt und der Fachmann der in Einheiten wie Hektar und Tonnen bzw pro Std Preise angibt, kommt ins Rudern.
Vielleicht kostete die Bremsen Reperatur Geschichte auch 172€ und dauerte länger als eine Stunde.
Nur mal so am Rande.
Wir hatten seinerzeit auch mal eine hitzige Debatte über die Pachtpreis Erhöhung eines Kollegen auf 1800€ ... Im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass er von der Gesamtsumme Pacht eines knapp 3ha Schlages sprach und nicht €/ha :lol:
Über 20 Jahre beim Landtreff :prost:
Marian
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