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Stundensatz Landmaschinenmechaniker

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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61 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Öchslemacher » Fr Nov 21, 2025 21:05

Was kann ich denn an diesen modernen Schleppern noch selber machen. Die müssen doch wieder freigeschaltet werden wenn ein Kundendienst fällig ist.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Nov 21, 2025 22:45

katastrophenachim hat geschrieben:Sorry Leute
Heute Rechnung vom Händler eingesehen moderate 58€ Stundenlohn soviel zum Thekengelaber.

Nix Thekengelaber! Wer heute noch für 58€/h mit Rechnung arbeitet, hat in Betriebswirtschaft und Kalkulation nicht teilgenommen. Dieser Stundensatz ist der sichere Weg in den finanziellen Ruin!
Der LaMA würde besser in der Fabrik arbeiten
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Sönke Carstens » Fr Nov 21, 2025 22:50

Öchslemacher hat geschrieben:Was kann ich denn an diesen modernen Schleppern noch selber machen. Die müssen doch wieder freigeschaltet werden wenn ein Kundendienst fällig ist.


Man kann doch ohne Probleme selber die Öle und Filter wechseln.
Man muss nicht zum Händler fahren und 5000€ auf den Tisch legen damit die das machen.
Mit einer Reparaturanleitung kann man auch einiges selbst Reparieren, dann sieht man schon direkt ob man irgendein Spezialwerkzeug braucht.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Nov 21, 2025 23:12

Sönke Carstens hat geschrieben:
Öchslemacher hat geschrieben:Was kann ich denn an diesen modernen Schleppern noch selber machen. Die müssen doch wieder freigeschaltet werden wenn ein Kundendienst fällig ist.


Man kann doch ohne Probleme selber die Öle und Filter wechseln.
Man muss nicht zum Händler fahren und 5000€ auf den Tisch legen damit die das machen.
Mit einer Reparaturanleitung kann man auch einiges selbst Reparieren, dann sieht man schon direkt ob man irgendein Spezialwerkzeug braucht.


Richtig!
Aber der Service Intervall muss ja zurück gestellt werden damit der Hinweis ausgeht-Beim Auto kein Problem aber kann man bei einen modernen Traktor den Ölwechsel zurückstellen ohne Software?
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Sönke Carstens » Fr Nov 21, 2025 23:17

Wenn man unbedingt möchte das die Meldung zurück gesetzt wird kann ja der Händler jemanden mit dem Laptop vorbei schicken.
Oder man ignoriert solche Meldungen einfach.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Hans Söllner » Fr Nov 21, 2025 23:22

Spänemacher58 hat geschrieben: Nix Thekengelaber! Wer heute noch für 58€/h mit Rechnung arbeitet, hat in Betriebswirtschaft und Kalkulation nicht teilgenommen. Dieser Stundensatz ist der sichere Weg in den finanziellen Ruin!
Der LaMA würde besser in der Fabrik arbeiten

Du weist doch nicht welche Größe der Betrieb hat und welche Kosten. Ich kenne hier einen kleinen aber feinen LaMA, ordentlicher, sauberer Betrieb, alles top in Schuss und sicher keine armen Leute, der hat bis letztes Jahr 35€/h (!) genommen. Nun hat der Junior letztes Jahr übernommen und spontan einfach mal auf 70€/h verdoppelt, nicht weil er´s braucht, sondern weil er eben kann und die Anderen sowiso teurer sind.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon langholzbauer » Sa Nov 22, 2025 0:05

Bevor man für jeden Service nach der Garantie über 1000€ an Lohn hinblättert, kann man sich auch die Servicecodes, Software und das Rep.- Handbuch für einmalig mehrere 100€ besorgen, so man den Schlepper länger nutzen will. :wink:
Auch bei Ackerschleppern gibt es Schalter/Tastenkombinationen um ohne Laptop ins Menü zu kommen und Fehler auszulesen, einzukreisen bzw. Servicezeiten zurückzusetzten, wie es @Ecoboost im Bateriefaden zu seinem Ford beschreibt.

Und an all die Mitleser:
Solche Daten kosten Geld und Zeit für jedes Modell, sich da hinein zu lesen.
Nehmt es bitte keinem Schrauber bzw. selbstschraubenden Kollegen übel, wenn er sein Wissen hier nicht öffentlich oder garnicht teilen möchte!

Solche LaMa's, die heute noch unter 50 €/h zuverlässig und schnell bereit stehen, haben auch ihre Anerkennung und Wertschätzung verdient.
Denn die haben i.A. daneben auch noch die nötigen Spezialwerkzeuge parat.
Ein kleines Präsent zu dieser Jahreszeit an der richtigen Stelle bleibt da auch weiterhin gut investiert. :prost:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Nov 22, 2025 0:23

Hans Söllner hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben: Nix Thekengelaber! Wer heute noch für 58€/h mit Rechnung arbeitet, hat in Betriebswirtschaft und Kalkulation nicht teilgenommen. Dieser Stundensatz ist der sichere Weg in den finanziellen Ruin!
Der LaMA würde besser in der Fabrik arbeiten

Du weist doch nicht welche Größe der Betrieb hat und welche Kosten. Ich kenne hier einen kleinen aber feinen LaMA, ordentlicher, sauberer Betrieb, alles top in Schuss und sicher keine armen Leute, der hat bis letztes Jahr 35€/h (!) genommen. Nun hat der Junior letztes Jahr übernommen und spontan einfach mal auf 70€/h verdoppelt, nicht weil er´s braucht, sondern weil er eben kann und die Anderen sowiso teurer sind.


Sorry Hans Söllner, dich habe ich immer als sehr seriös gehalten, aber 20-27€ möchte ein Angestellter guter Servicemonteur schon als Stundenlohn haben. Wie soll die Werkstatt dann noch mit 35€/h zurecht kommen?

Man muß es ja nicht übertreiben wie BMW, Mercedes und andere Werkstätten mit Stundensätzen zwischen 130 und 200€ .
Aber Stundensätze von 35€ (der hat nie kalkulieren gelernt) oder auch 58€ führen zum Bankrott!

Wieviele Landmaschinenhändler hatten wir früher im Kreis Ahrweiler, Mayen, Rhein-Sieg? Alles weg da eigentlich Dorfschmiede und keine Kaufleute
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Nov 22, 2025 0:41

langholzbauer hat geschrieben:Bevor man für jeden Service nach der Garantie über 1000€ an Lohn hinblättert, kann man sich auch die Servicecodes, Software und das Rep.- Handbuch für einmalig mehrere 100€ besorgen, so man den Schlepper länger nutzen will. :wink:
Auch bei Ackerschleppern gibt es Schalter/Tastenkombinationen um ohne Laptop ins Menü zu kommen und Fehler auszulesen, einzukreisen bzw. Servicezeiten zurückzusetzten, wie es @Ecoboost im Bateriefaden zu seinem Ford beschreibt.

Und an all die Mitleser:
Solche Daten kosten Geld und Zeit für jedes Modell, sich da hinein zu lesen.
Nehmt es bitte keinem Schrauber bzw. selbstschraubenden Kollegen übel, wenn er sein Wissen hier nicht öffentlich oder garnicht teilen möchte!

Sorry, was soll denn die Scheiße Langholzbauer? Sein Wissen nicht weitergeben??
Egal ob meine BMW´s, Unimog, VW LT, ich habe im Laufe der Jahre aus Foren sehr viel gelernt, habe aber auch sehr viel weitergegeben und Reparaturanleitungen geschrieben.
der DDR LaMa hat eh keine Ahnung. Mit ein paar Tastenkombinationen kommt man heute nicht weit!

Solche LaMa's, die heute noch unter 50 €/h zuverlässig und schnell bereit stehen, haben auch ihre Anerkennung und Wertschätzung verdient.
Denn die haben i.A. daneben auch noch die nötigen Spezialwerkzeuge parat.
Ein kleines Präsent zu dieser Jahreszeit an der richtigen Stelle bleibt da auch weiterhin gut investiert. :prost:
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon T5060 » Sa Nov 22, 2025 1:44

Schwieriges Thema: Der Eine braucht einen auskömmlichen Lohn, der Andere muss dazu noch die Werkstatt und den Wasserkopf unterhalten und der Kunde muss erst das erwirtschaften, was das dann kostet.
Dazu kommen dann noch die Ersatzteile, die auch nicht zum Selbstkostenpreis weitergereicht werden. Beim Bauern ist das Landmaschinen-Budget fix, was für Reparaturen ausgegeben wird, steht nicht zum
Erwerb von Neumaschinen zur Verfügung und wenn dann noch der Schlepper 50.000 € teurer wird, wie bei der Konkurrenz, dann kann eben kein neuer Kipper gekauft werden und der Silierwagen wird an den
Lohnunternehmer ausgelagert. Und wie schrieb die Tage einer, irgendwo: "Vorne im Foto steht der neue Schlepper und die Gebäude dahinter sehen aus wie Dresden 1945"
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon DST » Sa Nov 22, 2025 8:59

So wie Pachtpreise sind auch Löhne und Verrechnungssätze regional stark unterschiedlich.

Bei uns in der Pampa wünsche ich jedem ordentlichen Landmaschinenmechaniker 20€/Std brutto.
Mit Arbeitgeberanteilen, Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, internen - nicht verrechenbaren Kosten, Schulungen, usw. kostet dieser Mechaniker dem Arbeitgeber schon ca. das doppelte.

Also 40€ je verrechnete Stunde gehen nur für den Mechaniker drauf.

Dann müssen Gebäudekosten, Heizung, Instandhaltung draufgerechnet werden.

Jährliche UVV-Prüfungen an:
-Rolltoren
-Wagenhebern
-Regalen
-Leitern
-Werkstattstapler und Reparatur

-E-Prüfungen an sämtlichen Elektrogeräten, einschließlich PC und Kaffeemaschine und Kühlschrank im Pausenraum....

Strom
Telefon
Handy
IT Kosten für Laptop, Diagnosetools, und leider auch Software - Lizenzen der Hersteller.

Das Gehalt des Werkstattmeisters muss auch über den Verrechnungssatz finanziert werden, wenn er nicht aktiv mitarbeitet.

Genauso wie die Bürodamen, Auftragsabrechnung, Buchhaltung, usw.

Ja, der Chef ist auch noch da...

Bei Garantiearbeiten bekommen die Werkstätten meist nur einen reduzierten Verrechnungssatz erstattet, oder nur einen Teil der geleisteten Arbeitsstunden, auch hier müssen Kosten über den Endkunden-Verrechnungssatz finanziert werden.

Wenn ein Monteur mal Mist baut - muss kostenlos nachgearbeitet werden....

Und vieles mehr, was noch mit im Verrechnungssatz inbegriffen sein muss.


Je größer der Händler, bzw der Konzern - je größer der Wasserkopf der mitfinanziert werden muss.

Hier müssen die Verrechnungssätze an die 100€ / Std Netto gehen, sonst läuft das nicht mehr.

Die klassische Dorfschmiede, - Chef ist Meister, 1-2 Gesellen, ein Lehrling, Chefin macht Telefon und Büro,
kann preislich günstiger Arbeiten und dabei auch Geld verdienen.
Aber hier sehe ich 70€/Std auch als Untergrenze.

Beim Ein-Mann Betrieb,der von seinem Hof daheim arbeitet, sehe ich 50€ als wirtschaftliche Untergrenze.

Wenn Ihr jetzt tatsächlich Mechaniker und Fachbetriebe habt die unter diesen genannten Preisen arbeiten, dann freut euch!!

Wie @Langholzbauer schreibt:

Pflegt diese Beziehungen.
Es ist Euer Vorteil.


Btw: Software - Linzenzkosten

Mein Arbeitgeber hat pro Jahr mittlere fünfstellige Kosten für Diagnosesoftware und die dazu notwendige Hardware.

Die drei IT Nerds die das ganze am Laufen erhalten kommen noch On-Top.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon 304 » Sa Nov 22, 2025 10:01

DST hat geschrieben:Mein Arbeitgeber hat pro Jahr mittlere fünfstellige Kosten für Diagnosesoftware und die dazu notwendige Hardware.

Und genau deswegen kauft man (neben dem Anschaffungspreis) keine sündteure neue Karre.

Gibt mehr als genügend kleine Werkstätten die gut und günstig reparieren können, aber da ist mangels Softwarelinzenz Schluss sobald Sensoren, etc nicht mehr direkt am Schlepper angelernt werden können oder bereits zum auslesen der Fehlercodes Software notwendig ist.

DST hat geschrieben:Je größer der Händler, bzw der Konzern - je größer der Wasserkopf der mitfinanziert werden muss.
Hier müssen die Verrechnungssätze an die 100€ / Std Netto gehen, sonst läuft das nicht mehr.

Dann muss halt der Wasserkopf reduziert werden.

Sind ja nicht nur die höheren Stundensätze die der Kunde irgendwie wieder erwirtschaften muss, sondern die mangelnde Flexibilität, Aufschläge außerhalb der Bürozeiten und die Arbeitsmoral. Ruf mal in der Erntezeit am Freitag 11:00 in der Werkstatt an das die Kiste steht. Da kannst du das Ersatzteil selbst abholen und einbauen. Und da darfst du schnell sein, den um viertel vor Zwölf will man eigentlich den Laden dicht machen und an der Stempeluhr abwarten anstatt noch Kunden zu bedienen. Und dann wundert man sich wieso die Kundschaft nicht nur bei Notfällen am Wochenende sondern auch unter der Woche zur Konkurrenz fährt ...

Und das wird nicht besser, wenn die Woche bei einigen Betrieben nur noch 4 Tage hat.
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Hans Söllner » Sa Nov 22, 2025 10:57

@Spähnemacher
Das kannst jetzt aus der Ferne ohne den Betrieb selber zu kennen, glauben oder nicht, aber es war nunmal bis letztes Jahr so. Der Betrieb besteht aus Vater+Sohn+Mutter und einem Angestellten. Ein Serviceauto gibts nicht, die Kunden müssen alle selbst kommen. Der Betrieb ist B-Händler, hat dafür aber bei den Maschinenpreisen meist einen gesalznen Aufpreis, speziell bei den Traktoren gibts da entspechende Gewinnspannen.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon Johnny 6520 » Sa Nov 22, 2025 15:10

Spänemacher58 hat geschrieben:
Sönke Carstens hat geschrieben:
Öchslemacher hat geschrieben:Was kann ich denn an diesen modernen Schleppern noch selber machen. Die müssen doch wieder freigeschaltet werden wenn ein Kundendienst fällig ist.


Man kann doch ohne Probleme selber die Öle und Filter wechseln.
Man muss nicht zum Händler fahren und 5000€ auf den Tisch legen damit die das machen.
Mit einer Reparaturanleitung kann man auch einiges selbst Reparieren, dann sieht man schon direkt ob man irgendein Spezialwerkzeug braucht.


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Hallo
also bei meinen beiden Johnnys 6135R u 6M125 kann man nach einem Ölwechse den Service im Menü ganz einfach zurück stellen!
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Re: Stundenlohn Landmaschienendealer

Beitragvon countryman » Sa Nov 22, 2025 17:11

Bei Fendt one auch.
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