Besser hätte ichs jetzt auch nicht schreiben können, da werden wieder ein paar Vettern mit Zertifizierungsunternehmen bedient, wahrscheinlich ist das erste wieder der BUND, bzw. seine Schattenfirma.
Gruß
Werner
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 7:39
Tooom hat geschrieben:Leider nicht. Klar ist nur das die Erreger bei Sprossen gefunden wurden. Viel wichtiger ist der Ursprung dieser Erreger und da ist bei vielen Experten immer noch Biogas ganz oben auf der Liste.
Tooom hat geschrieben:Mais wächst immer. Selbst auf ausgelaugten, humusausgezehrten Böden wächst Mais wenn entsprechend gedüngt wird. Das mit dem lahmgelegten Bodenleben wird sich sicherlich erst nach vielen Jahren auswirken, wenn jedes Jahr immer wieder Biogasgülle auf dem gleichem Feld eingesetzt wird. Mit dem Risiko des Besitzers, das die mit Biogasgülle gedüngten Flächen dann als Sperrbezirk zur Nahrungsmittelproduktion eingestuft werden könnten und das über Jahrzehnte hinaus.
Die Biogasgülle wird ja nicht einfach so plötzlich als Abfall eingestuft. Da liegen bestimmt Untersuchungsergebnisse vor, die bisher der Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Und das vermutlich aus gutem Grund.
Cairon hat geschrieben:Tooom hat geschrieben:Leider nicht. Klar ist nur das die Erreger bei Sprossen gefunden wurden. Viel wichtiger ist der Ursprung dieser Erreger und da ist bei vielen Experten immer noch Biogas ganz oben auf der Liste.
Seit der Herd in Bienenbüttel getilgt ist gab es keine neuen Fälle mehr und der Betriebe hatte soweit ich weiß nichts mit Biogas am Hut.
ich denke das ist das Risiko bei Klärschlamm viel höher
Biogas ist bei vielen Experten immer noch verdächtigt
Cairon,es gab und gibt ja schon einige Diskussionen über den Flächenverbrauch zu Energieerzeugung und dem Hunger auf der Welt,ich möchte jetzt nicht darauf eingehen was da wahr oder unwahr ist,aber wie wollen die Bürokraten dem Flächenverbrauch zur Energieerzeugung,von unserer Seite aus gesehen richtig oder nicht,entgegenwirken? Ihn verbieten?Geht nicht aufgrund der Marktwirtschaft.Vorschriften und Gesetze erlassen die das ganze schwieriger machen? Ist der einfachste weg.Ist meines Erachtens genau das gleiche wie das Brennholz zum selbsterwerb,verbiten können sie es nicht aber es wird so "schwierig und teuer"gemacht daß die meisten von alleine aufhören einen Kamin oder Ofen ins Haus zu stellen.Cairon hat geschrieben:Top Agrar - Koalition stuft Biogasgülle als Abfall ein
Substrat aus Biogasanlagen wird zukünftig als Abfall eingestuft. Damit fällt es unter Abfallrecht, was deutlich mehr Auflagen und Bürokratie nach sich zieht. Irgendwie will mir das nicht ganz in den Schädel, kommt die Gülle aus dem Stall ist es Wirtschaftsdünger, vergäre ich sie dann in einer BGA wird daraus Abfall. Und das alles nur weil die EU es so will. Und dann reden immer alle vom Bürokratieabbau, irgendwie fällt mir das gerade nicht mehr viel dazu ein. oder sind wir auf dem Weg dahin, dass Gülle und Substrat irgendwann verbrannt und deponiert werden muss, wie es hier schon in Leserbriefen gefordert wurde?
Cairon hat geschrieben:http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/d_v/gesamt.pdf
http://www.blhv.org/service/downloads/M ... .08.08.pdf
In den Dokumenten findest Du die wichtigsten Dinge zum Thema.
Wenn ich die Rechtschreibung in dem Artikel als Maßstab nehme, würde ich gerneiermann3000 hat geschrieben:...Also unsere Politiker sind doch sooo Bl....
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