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Subventionsabbau

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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36 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon IHC1255XL » So Dez 03, 2006 12:51

SHierling hat geschrieben:Hallo,
ich denke nicht, daß das überflüssig ist - Egbert schreibt solche (!) Sachen ja nicht nur für sich, gerade beim Diesel kannst Du so gut wie jederzeit eine "Wählerumfrage" machen, die Legitimation für Erstattungen oder Verbilligung bekommst Du so gut wie nie.
Und alles, was vom Verbraucher nicht "befürwortet" wird, steht langfristig auf der politischen Abschußliste, ob es einem nun paßt oder nicht, das kann man ruhig mal ansprechen, denke ich.


Nein, da liegst du nur fast richtig. Egbert schreibt um zu provozieren. Einige hier lassen sich provozieren und eggi nutzt deren, meist stark übertriebenen und oft unsachlichen, Statements um damit Stimmung gegen die LW zu machen.

Das die Subventionen in Zukunft wegfallen ist mir und hoffentlich auch jedem anderen hier sowieso klar, da brauchen wir weder eggi noch sonst jemanden dazu der uns darauf hinweist. Trotzdem nochmal "Danke" dafür.

Das mit den Wählerumfragen und der politischen Abschußliste haben wir ja im Prinzip in dem "Wählerthread" schon geklärt. Gemacht wird das was den status quo der Politiker erhält. Also das was der Mehrheit der Wähler kurz vor der Wahl gefällt. Oder warum werden Steuer- und Diätenerhöhungen nicht vor einer Wahl beschlossen, dafür aber Subventionskürzungen verschiedenster Richtungen diskutiert?

Ich bleib dabei:

*closed*
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Dez 04, 2006 11:08

hab ich früher schonmal geschrieben, wir bekommen keine Subventionen, sonderen Ausgleichszahlungen, traurig wenn das hier schon von aktiven Landwirten falsch vorgetragen wird .
...allenfalls werden Lebensmittel subventioniert, aber niemals die Landwirte .
Es kann doch wohl nicht angehen das Egbert hier seine geistige Diarrhoe dauernd vorträgt und ihr schon anfangt den Mist zu glauben ?!
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Beitragvon IHC1255XL » Mo Dez 04, 2006 20:11

Nenn es wie du willst. :D
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Beitragvon Gast » Mo Dez 04, 2006 20:26

Nennen wir es so :

Wir verkaufen dem Staat als Dienstleistung die Produkte

"Ernährungssicherung", "Landschaftspflege" + "Co2-Reduzierung".

Dafür erhalten wir allerdings zuwenig Geld.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Dez 05, 2006 8:55

ich habe mir das gerade mal ausgerechnet, wenn ich 10 eurocent pro kg Milch mehr bekäme bräuchte ich keinerlei Ausgleichszahlung, das kann ja mal jeder für sich selber ausrechnen, pro kg Fleisch oder dt Marktfrucht .
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Beitragvon SHierling » Di Dez 05, 2006 9:49

Hallo,
Gerd, Deine Einwände in allen Ehren, aber mir geht das langsam auf den Senkel mit dieser Haarspalterei ob nun "Ausgleich" oder "Subvention".
Sieh das doch mal aus der Sicht von anderen Selbständigen!
Es gibt keinen anderen Betrieb in diesem Land, der , wenn die Preise nicht nach seiner Nase sind, einfach die Hand auf hält und den Rest vom Steuerzahler dazubekommt. Jeder Handwerker, jeder Maler, jede Ich-AG fürs Pulloverhäkeln, jeder Tischler, Töpfer, Glaser, Möbelbauer und so weiter geht dann nämlich einfach pleite.

Wofür rechnest Du denn den "Ausgleich", also ganz wörtlich, was gleicht der aus? Doch nur, daß in anderen Ländern billiger produziert werden kann. Das ist für andere Firmen ganz genau das selbe und - in meinen Augen - kein Grund , auch noch dauernd ausfallend zu werden, wenn der Steuerzahler für - immerhin - den Erhalt Deines Privateigentums aufkommt!

Und ums noch krasser zu sagen: wenn es nach der "Kosten-Nutzen-Rechnung" des Steuerzahlers ginge, wärst Du mit ALG II billiger versorgt. Und würdest weniger meckern.

Ich gönn jedem seine Gelder, wie sie auch immer heißen, und ich sehe ein, daß es Sinn macht und wichtig ist, Landwirtschaft hierzulande zu erhalten und dafür die Allgemeinheit zahlen zu lassen, wie auch immer, ob über gesetzlich hochgehaltene Preise oder über gesetzlich festgelegte "Ausgleichs"-Zahlungen. Aber so die Richtung, die mit der einen Hand auf den Arbeitslosen herumhackt und die andere Hand aufhält, das kanns auch nicht sein.

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Dez 05, 2006 10:56

moin brigitta,
vielleicht hast du recht, bin echt am überlegen aufzugeben, mir geht die selbstzufriedenheit einiger berufskollegen voll auf n sack, die haben echt nicht begriffen wenn am unteren ende die kleinen und mittleren betriebe alle wegbrechen, dass sie dann irgendwann selber am unteren ende sind .
ich zahle übrigens selber 11000 euro einkommenssteuer im jahr, in meinen augen auch ein schwachsinn, in dem einen amt sitzen die sesselfurzer und rechnen sich aus was ich zu bekommen habe und in dem anderen amt was ich zu zahlen habe und dazwischen der buchführer der noch 2500 euro für den abschluss kassiert .
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Beitragvon Carsten » Di Dez 05, 2006 11:06

Hallo,
SHierling hat geschrieben: ...
Sieh das doch mal aus der Sicht von anderen Selbständigen!
Es gibt keinen anderen Betrieb in diesem Land, der , wenn die Preise nicht nach seiner Nase sind, einfach die Hand auf hält und den Rest vom Steuerzahler dazubekommt. Jeder Handwerker, jeder Maler, jede Ich-AG fürs Pulloverhäkeln, jeder Tischler, Töpfer, Glaser, Möbelbauer und so weiter geht dann nämlich einfach pleite.


also da muss ich mich auch mal zu Wort melden. So einfach ist das nicht, wie du das hier schilderst. Da gibt es einen entscheidenden Unterschied zu dem Handwerk oder der Industrie. Wir bekommen von dem "Käufer" gesagt was er für unser Produkt zahlt. Das Handwerk oder die Industrie kalkuliert die Produktionskosten mit einem Gewinn und setzt dann den Preis für das Produkt oder die Dienstleistung fest. Natürlich in Einbezug der Marktlage (Angebot und Nachfrage)

Fakt ist auch das keiner dieses "Hartz 4" für Bauern haben wollte. Heute sind sie Bestandteil des Systems die sich nicht so ohne weiteres streichen lassen. Der Größte Teil der Betriebe lebt ja praktisch nur noch von den Zahlungen.

SHierling hat geschrieben:Wofür rechnest Du denn den "Ausgleich", also ganz wörtlich, was gleicht der aus? Doch nur, daß in anderen Ländern billiger produziert werden kann. ...


Das sehe ich nicht so. Eigentlich kann in anderen Ländern gar nicht viel billiger produziert werden, jedenfalls innerhalb der EU. Man darf auch nicht vergessen das auch in anderen Ländern Subventionen gezahlt werden.

Bevor es jetzt weiter geht, hier erstmal ein Zitat aus dem Internet warum es zu solch einer Regelung überhaupt nach dem Krieg gekommen ist:
Für die Notwendigkeit einer gemeinsamen Agrarpolitik gab es, zumindest nach 1958, mehrere Gründe. Priorität hatte die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln - niemand sollte nach den schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs in Europa mehr Hunger leiden.


Weiter unten heisst es dann noch:
Stabilisierung der Märkte: Die Märkte sollen von Preis- und Erntemengenschwankungen bewahrt werden, was durch das Außerkraftsetzen der Marktwirtschaft wohl gelungen ist.
Sicherstellung der Versorgung: Dieses edle Motiv war bereits in den 70er Jahren erfüllt und hat sich seitdem in das Gegenteil, die Überproduktion, verkehrt.
Belieferung der Verbraucher zu angemessenen Preisen


Ich denke der zweite Punkt sagt alles aus. Die Regelung von Ausgleichszahlungen waren in den ersten Jahren nach dem Krieg notwendig um die Märkte zu stabilisieren. In späteren Jahren führten diese aber mit der wachsenden Technisierung zu einer Überproduktion. Profitiert haben sie aber alle davon. Warum? Hätten die Landwirtschaft damals nicht gut verdient hatte sie auch keine Maschinen kaufen können die den Lohn der Landmaschinenhersteller gesichert haben. Damals ging es allen gut weshalb sich auch keiner beschwert hat.

Und nun will man uns heute dafür verantwortlich machen? Ich sehe hier parallelen zu dem aktuellen Problemen in der Rentenversicherung etc. Es wurde viel zu spät erkannt das solche Systeme nicht über Jahrhunderte bestehen können.

Aber sich heute hier hinzustellen und zu sagen wir wären alles Schmarotzer geht doch etwas zu weit.

Die Bauern haben die Gesetzte nicht gemacht sondern die Volksvertreter die von jedem (der gewählt hat :roll:) gewählt wurden.

Preisstabilisierung:
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Es gäbe keine Ausgleichszahlungen etc. und es würde keine Überproduktion stattfinden.

Wie es aktuell in den letzten Jahren schon sehr gut an dem Weizenmarkt zu sehen war, schießt der Preis sofort in die Höhe sobald der Weizen knapp wird. Aktuell sehr gut am Gerstenpreis, besonders bei der Braugerste, zu sehen wo es schon heißt das man im nächsten Jahr vermutlich mit Reis Bier brauen muss.

Ich kann mir deshalb gut vorstellen das sich die Preise für Getreide in einem ungeregelten Markt auch mal schnell verdoppeln könnten.

Aber genau das will man ja nicht. Das Geld was nämlich für die tägliche Nahrung mehr ausgegeben werden muss, steht nicht mehr für den Urlaub oder das neue Auto zu Verfügung. Was wäre dann? In der Industrie würde es noch schlechter aussehen wir heute weil sich keiner mehr ein Auto leisten könnte. Es ist darum in gewisser Sicht auch politisch gewollt die Preise für die Nahrung niedrig zu halten.

Das an diesem System was faul ist hat wohl jeder begriffen, auch die Landwirte. Aber dann auf dem System herumzuhacken, - Brigitta - ohne einen besseren Vorschlag zu haben ist auch nicht die Lösung.

Ich denke auch jeder Landwirt hat begriffen das es diese Ausgleichszahlungen nicht mehr ewig gibt. Es ist deshalb umso wichtiger seinen Betrieb so auszurichten das man auch ohne diese auskommt.
Gruß
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Beitragvon IHC1255XL » Di Dez 05, 2006 12:07

gerd gerdsen hat geschrieben:ich zahle übrigens selber 11000 euro einkommenssteuer im jahr, in meinen augen auch ein schwachsinn, in dem einen amt sitzen die sesselfurzer und rechnen sich aus was ich zu bekommen habe und in dem anderen amt was ich zu zahlen habe und dazwischen der buchführer der noch 2500 euro für den abschluss kassiert .


DAS ist der springende Punkt.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Dez 05, 2006 13:08

es kommt sowieso alles ganz anders, wenn hier erstmal alle biogasanlagen fertig sind, dann bleibt eh (fast) keine fläche mehr zur nahrungsmittelproduktion übrig, dann bekommen nur noch wenige privilegierte menschen gute nahrungsmittel zu essen .
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Beitragvon Carsten » Di Dez 05, 2006 13:08

Hallo,

Jim Panse hat geschrieben:
gerd gerdsen hat geschrieben:ich zahle übrigens selber 11000 euro einkommenssteuer im jahr, in meinen augen auch ein schwachsinn, in dem einen amt sitzen die sesselfurzer und rechnen sich aus was ich zu bekommen habe und in dem anderen amt was ich zu zahlen habe und dazwischen der buchführer der noch 2500 euro für den abschluss kassiert .


DAS ist der springende Punkt.


andere müssen aber auch Einkommensteuer zahlen.
Gruß
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Beitragvon Gast » Di Dez 05, 2006 13:14

Von der Staatsknete profitieren nur Betriebe mit hohem Eigentumsanteil, Verpächter und die neuen Bundesländer. Insgesamt für den Rest ist das ne Luftbuchung, zumal in flächenknappen Gegenden sich leistungsfähige Betriebe besser entwickeln könnten bei einem optimaleren Flächenzuschnitt.

Anders sieht es bei der Grünlandprämie aus. Hier wäre jedoch das Instrument AGZ und Extensivierung ausreichend.

Dann wären da noch nötig :

einfachere Investitionsbeihilfen und der problemlose, uneingeschränkte Fremdarbeitereinsatz.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Dez 05, 2006 13:15

Carsten hat geschrieben:
andere müssen aber auch Einkommensteuer zahlen.

ja sicher müssen die das, wollte damit ja auch nur aufzeigen das die einzig unentbehrlichen die beamten sind und unterem strich garnicht viel von dem geld übrig bleibt, gebe man uns höhere freibeträge könnte man sich schon einen beamten einsparen
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Beitragvon Geronimo » Di Dez 05, 2006 13:21

gerd gerdsen hat geschrieben:moin brigitta,
vielleicht hast du recht, bin echt am überlegen aufzugeben, mir geht die selbstzufriedenheit einiger berufskollegen voll auf n sack, die haben echt nicht begriffen wenn am unteren ende die kleinen und mittleren betriebe alle wegbrechen, dass sie dann irgendwann selber am unteren ende sind .
ich zahle übrigens selber 11000 euro einkommenssteuer im jahr, in meinen augen auch ein schwachsinn, in dem einen amt sitzen die sesselfurzer und rechnen sich aus was ich zu bekommen habe und in dem anderen amt was ich zu zahlen habe und dazwischen der buchführer der noch 2500 euro für den abschluss kassiert .




Schon mal daran gedacht, dich schätzen zu lassen? Selbst wenn die Steuerbelastung gleich hoch sein würde, was eher unwahrscheinlich ist, da von Durchschnittsbetrieben ausgegangen wird, sparst du dir immer noch 2500€ für den Abschluß.

Oder du kaufst dir nen neuen Fendt, Mercedes E Klasse o. ä., und sorgst so für mehr AfA. Unser Buchführungsbetreuer (Angestellter) fährt übrigens nen 500er SLR..... :roll:
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Dez 05, 2006 13:27

Kone77 hat geschrieben:

Schon mal daran gedacht, dich schätzen zu lassen? Selbst wenn die Steuerbelastung gleich hoch sein würde, was eher unwahrscheinlich ist, da von Durchschnittsbetrieben ausgegangen wird, sparst du dir immer noch 2500€ für den Abschluß.

Oder du kaufst dir nen neuen Fendt, Mercedes E Klasse o. ä., und sorgst so für mehr AfA. Unser Buchführungsbetreuer (Angestellter) fährt übrigens nen 500er SLR..... :roll:

ich gehöre noch nichtmal zu den guten betrieben, habe hohe altschulden ab zuzahlen, einen altenteiler und ne ehefrau die nicht mit geld umgehen kann und ne E-Klasse hab ich auch schon :roll: ... und ne a-klasse für meine ehefrau :cry:
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