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Taschenmesser für Landwirt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon LeevWicht » Do Nov 26, 2015 10:48

Hallo :)

Für Weihnachten suche ich ein Taschenmesser. Es soll nur aus einem Messer bestehen (nicht noch Zange, Feile...) und der Griff sollte aus Holz sein. Preis 50-100 Euro.

Ich kenne mich nicht so wirklich aus.

Habt ihr eine Idee / Erfahrungen?

Danke schön :D
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon Gigasgagasmann » Do Nov 26, 2015 11:03

Ein Trattenbacher Taschenfeitl
https://de.wikipedia.org/wiki/Trattenbacher_Zauckerl
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon Zement » Do Nov 26, 2015 11:30

Ich könnte Dir dieses Messer Empfehlen , es ist sehr stabil und den hat nicht jeder . Allerdings ist der Griff nicht aus Holz , sondern aus Zytel .
https://www.knivesandtools.de/de/pt/-ka-bar-becker-machax-bk4-machete.htm
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon anderson » Do Nov 26, 2015 12:01

Hallo,
ich bin oft und lange unterwegs und darum hab ich gerne ein Taschenmesser mit für die Jause und halt das übliche Geschneide in der Landwirtschaft, also Schnüre, Säcke usw. Da hab ich in billig ein Opinel No 8, das ist halt aufgrund des Holzgriffes Regenwetterauglich, schaut aber schön aus. Sonst ein ~50€ teures EKA Swede 8. Schaut schön aus, hält was aus und bleibt scharf.
Nebenbei: Den Taschenfeitel von oben fanden die Indios in Brasilien damals viiiel toller als mein anderes Taschenmesse, weil sie es selber nachbauen konnten...
mfg
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon scoutsman » Do Nov 26, 2015 12:26

Also dann wäre das etwas oversized 8) :lol:
http://www.ebay.de/itm/Victorinox-Tasch ... rkt%3D1%26

Also ich habe das hier, und bin sehr zufrieden. Mit der feststellbaren Klinge eine feine Sache.
http://www.ebay.de/itm/Victorinox-Alpin ... SwhcJWMijo

Gibts so ähnlich auch noch in der Holzausführung. Sehr Edel aber natürlich auch teurer.
http://www.ebay.de/itm/Victorinox-Schwe ... Sw9mFWHLKd

Oder der Klassiker "Opinel" . So ein Modell habe ich auch, in zwei Größen.
Das ganz kleine am Schlüsselanhänger und in normaler Größe liegt's im Auto immer griffbereit.
http://www.ebay.de/itm/Opinel-Taschenme ... SwjVVV4DRJ
http://www.ebay.de/itm/OPINEL-CARBON-St ... NXFjzo7RNw

Und bei deinem Budget kannst du noch einen guten Messerschärfer oder Schleifstein dazulegen, dann währt die Freude an dem guten Stück noch länger.

Grüße
Josef
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon KupferwurmL » Do Nov 26, 2015 12:41

Ich kann dir bestätigen das viele Hausbesitzer in Deutschland Waffen aufrüsten zur möglichen Selbstverteidigung gegen gewalttätige Flüchtlinge.

Zuständige Ordnungsämter kommen derzeit nicht mehr hinterher mit den Anträgen zb. auf eine Schreckschußpistole.
Lobotomie Unfall - nun Volltrottel
Ein Zementschädel hilft auch nicht weiter
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon matze6820 » Do Nov 26, 2015 13:15

Ja ne is klar und die stacheldrahtindustrie boomt auch.
Bin ja auch eher kritisch diesem thema gegenüber aber du solltest mal nen arzt aufsuchen.

@te. Guck doch mal bei böker/magnum aus solingen,die haben reichlich auswahl auf ihrer website.
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon 108fendt » Do Nov 26, 2015 13:31

KupferwurmL hat geschrieben:Ich kann dir bestätigen das viele Hausbesitzer in Deutschland Waffen aufrüsten zur möglichen Selbstverteidigung gegen gewalttätige Flüchtlinge.

Zuständige Ordnungsämter kommen derzeit nicht mehr hinterher mit den Anträgen zb. auf eine Schreckschußpistole.


Das kann ich bestätigen.
Tendenz sehr stark steigend.
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon scoutsman » Do Nov 26, 2015 13:44

Und was hat das jetzt mit der ursprünglichen Fragestellung zu tun? :?
Er hat ja jetzt nach einem ganz normalen Taschenmesser gefragt, und nicht nach Totschlägern und Sprengfallen,.... etc.
Und mit dem kann man auch einen Leberkäse anschneiden und muß nicht gleich einen Flüchtling abstechen. :roll:
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon dermorgen » Do Nov 26, 2015 14:08

KupferwurmL hat geschrieben:Ich kann dir bestätigen das viele Hausbesitzer in Deutschland Waffen aufrüsten zur möglichen Selbstverteidigung gegen gewalttätige Flüchtlinge.

Zuständige Ordnungsämter kommen derzeit nicht mehr hinterher mit den Anträgen zb. auf eine Schreckschußpistole.



Und die Propaganda Maschinerie läuft weiter...
Es gibt wirklich armselige ist nur die Frage wer schlimmer ist die die anheizen oder die die sich anheizen lassen.


Wenger Schweizer Offiziersmesser mit Schatulle
http://www.amazon.de/Wenger-Schweizer-O ... B000R0JDSI
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon Teddy Bär » Do Nov 26, 2015 15:22

Als Landwirt gefallen mir am besten für meine Anwendungen diese kleinen Klappmesser mit den schnell wechselbaren Teppichmesserklingen.
Besser noch, aber leider nicht klappbar sind die Messer von den Schlachtern. Mit dickem Kunststoffgriff. Wenn der Schlachter sie wegschmeisst, sind sie für den Bauern gerade richtig.
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon KupferwurmL » Fr Nov 27, 2015 7:47

Und die Propaganda Maschinerie läuft weiter...

Sagte der Müll Laberer .... dermorgen

Wieder mal typisch...soviel Ahnung wie ein Butterbrot aber depperten Kommentar abliefern, während ich definitiv ein Fakt liefern kann.
Geh weiter mit den Steinewerfern spielen oder sprayen
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon Damhirsch » Fr Nov 27, 2015 20:38

Ich bin Messerfan. Das heißt, ich brauche jedes Jahr ein Neues. Und das kann teuer sein. Mein letztes ist ein Handmade aus Böhler M 390, feststehend, sauschwer, sauhandlich und 300 Euronen billig. Eine Augenweide und Handschmeichler.
Aber für den Durchschnittsnutzer definitiv nichts.
Als Taschenmesser wäre ein Laguiole natürlich was Edles. Gibts so um die 100 Euronen aufwärts wenns was Edles sein soll.
Aber für ehrliche Alttagsarbeit geht nichts über ein Opinel. Ähnlich dem Trattenbacher Taschenfeitl aber eben mit feststellbarer Klinge. Das ist ein unbedingtes Muß, eklige Fingerverletzungen sind sonst die unweigerliche Folge. Ist wirklich unschlagbar im Preis, Leistung, Haltbarkeit, Schärfe (hält zwar nicht lange, ist aber Kinderleicht nachschleifbar). Ein echtes Arbeitsmesser und wenns verlorengeht, seis drum bei dem Preis. Rundum zu empfehlen.
Schweizer Offiziersmesser sind mir zu fisselig im Gebrauch. Bis ich die mit ihren zierlichen Klingen aufgepfriemelt habe bin ich Großvater. Ist beim Laguiole zwar ähnlich, aber dafür macht das ehrlich was her.
Wirkliche Qualitätsmeser sind auch die von Böker. Schwer, aber unkaputtbar. Meine Frau quält ihr Böker Taschenmesser seit 24 Jahren in frauentypischer Mißachtung des richtigen Umgangs mit Messern,( Versuch, damit Knochen zu zerschneiden, Draht durchzuhacken, dreckige Rüben für die Zossen zu zerlegen, Schraubenzieherersatz,Kunststoffstrohbänder durchzuschneiden, übrigens die beste und sicherste Methode eine ehemals rasiermesserscharfe Klinge in ein Tool zum ohne Sattel darauf nach Texas zu reiten zu machen).
Das Messer macht das wirklich klaglos mit. Naja, manchmal kommt sie an und behauptet, es fuktioniere nicht mehr mit dem Klappen. Vom Einsatz von Öl hat sie noch nie was gehört. Naja, Frau und Messer eben. :)
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon anderson » Fr Nov 27, 2015 21:37

Hallo,
wo mir das Opinel besonders gefällt: Es ist der Inbegriff der Schlichtheit und des Taschenmessers, vor allem in der Carbonausführung. Griff, Klinge, ein schwindeliger Feststellring- fertig. Der Kohlenstoffstahl lässt sich an jedem Stein schärfen und damit das handgefangene Wildschwein zerlegen. :lol:
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Re: Taschenmesser für Landwirt

Beitragvon Guetzli » Fr Nov 27, 2015 21:55

Teddy Bär hat geschrieben:Als Landwirt gefallen mir am besten für meine Anwendungen diese kleinen Klappmesser mit den schnell wechselbaren Teppichmesserklingen.
Besser noch, aber leider nicht klappbar sind die Messer von den Schlachtern. Mit dickem Kunststoffgriff. Wenn der Schlachter sie wegschmeisst, sind sie für den Bauern gerade richtig.

Teppichmesserklingen ???
NEIN !!
zu schnell landet so eine stumpfe Klinge mal im Futter beim Ballenauspacken ,also besser Finger weg davon .
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