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Tod durch Biogas

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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48 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » Fr Okt 21, 2011 11:41

hast du dir aber schön so vorgestellt. Da kommt dann nämlich jemand zu dir auf besuch und grabt dich dann postwendend im Garten ein. (und brät sich dann ein schwein in deinem lehmofen).


Nä. Hab Hunde. (für die Knochen vom Schwein und für gegen Besuch) Und falls das nicht klappt:
Wenn man erstmal eingegraben ist, tut einem der Kopf wegen sowas auch nicht mehr weh. :mrgreen:
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon forenkobold » Fr Okt 21, 2011 11:43

Wolfgang77 hat geschrieben:hast du dir aber schön so vorgestellt. Da kommt dann nämlich jemand zu dir auf besuch und grabt dich dann postwendend im Garten ein. (und brät sich dann ein schwein in deinem lehmofen).


Gleiche Branche heisst jetzt entweder auch Landwirte, Biogasanlagenbetreiber oder Lohnunternehmer.

Sehr peinlich. ( Auch peinlich für die Leute hier, die dahinter böse linksklinke grüne Ökoterroristen :lol: :lol: :lol: vermutet haben)


Zumindest unter den Landwirten (oder sich so nennenden AbL-Jüngern) gibt es auch den ein oder anderen Linksgrünen. Und von Reinholds Fällen kann man wohl schlecht auf ALLE schließen....
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » Fr Okt 21, 2011 19:16

Echt eine Schweinerei, wir haben heute auch unsern Mais an die Biogas geliefert. Der Fahrer erzählte er hätte dieses Jahr auch schon 3 mal Metall am Mais gefunden, zum Glück hat der Detektor die Maschine geschützt.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Jet 3 » Fr Okt 21, 2011 20:08

Ist schon eine absolute Sauerei ,wer sowas in den Mais versteckt .Das machen nur Leute die eh nix zu verlieren haben.Kunden und vor allen der LU wird bei sowas sicher sehr ,sehr :twisted: würde ich auch .
Ein Durchschuss von Splittern ,bis durch die Kabine an den Fahrer kann aber ziemlich sicher ausgeschlossen werden ,wenn der Fremdkörper in die Trommel kommt,schätze ich jetzt mal ein ,was meint ihr ?
Bin kein Ingenieur der sowas berechnen kann .
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Naturfreund11 » Fr Okt 21, 2011 21:49

manche wollen es einfach noch nicht wahr haben
aber es sind schon viele Tiere verendet
siehe
http://www.provieh.de/node/10742
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon JohnDeere3040 » Fr Okt 21, 2011 21:51

Das ist kein Spass, mal eben Metall im Mais zu verstecken, ich hoffe dass dich nur im Thema verirrt hast, Naturfreund? Zur Diskussion trägt der Beitrag jedenfalls nicht bei.
ǝɹǝǝp ɐ ǝʞıl sunɹ ƃuıɥʇou
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » Fr Okt 21, 2011 22:22

Naturfreund11 hat geschrieben:manche wollen es einfach noch nicht wahr haben
aber es sind schon viele Tiere verendet
siehe
http://www.provieh.de/node/10742

C. botulum erzeugt ein extrem starkes Nervengift,(...)Das ist der eine Weg von C. botulum in die Kuh.


Die können nicht mal den angeblichen Erreger richtig schreiben, geben zu, daß der gesamte Artikel aus "Indizien" zusammengeschustert ist, geben keine einzige wissenschaftliche Quelle an, sondern haben lediglich FERNSEHN GEGUCKT. Wenn das alles ist, woraus man dann
die Ausgeburt einer besonders intensiven und geradezu zerstörerischen Form der Agrarwirtschaft.

häkelt, dann ist das schon mehr als peinlich.

Aber immerhin kein Wunder, wenn nach solchen Artikeln dann die Verbrecher und Brandstifter zunehmen. So eine Art Anwalt oder sowas haben die wohl nicht? Oder irgendjemanden, der ihnen die Begriffe "Volksverhetzung" und "Verleumdung" nochmal erklären könnte? Oder wenigstens irgendjemanden, der so ein schweres Wort wie "wissenschaftliches Arbeiten" mal gehört hat?
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » Fr Okt 21, 2011 23:46

Naturfreund11 und wieder ein Link zu einer Seite von radikalen Tierrechtlern, es nervt einfach nur noch. Diese Halb- bis Unwahrheiten und wenn man mit Argumenten kommt heißt es alles Lüge. Heinzi hat sich auch noch nicht geäußert von der kleinen Anfrage der Grünen zu Glyphos. Oder sollte es sich bei unserem neuen Naturfreund wieder um die Reproduktion eines bekannten handeln?
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Qtreiber » Sa Okt 22, 2011 8:42

Cairon hat geschrieben:Oder sollte es sich bei unserem neuen Naturfreund wieder um die Reproduktion eines bekannten handeln?


Dann müssen aber bald die Sätze kommen: "Ich habe es an anderer Stelle ja schon klar bewiesen,dass......" , "Die Lösung für dieses Problem habe ich ja schon aufgezeigt." und "Aus diesem Grunde werden die Grünen ja auch immer stärker werden." :)
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » Sa Okt 22, 2011 9:08

Aber mal zurück zum Thema, ich habe ja nicht so viel Ahnung von Milchvieh. Hier gab es vor ein paar Jahren einen Fall, da hat ein betrieb durch Botulismus einige Kühe verloren. Bei Untersuchungen wurde feststellt, dass die Vergiftung wohl durch einen Igel in der Grassilage ausgelöst wurde. Der Silohaufen wurde entsorgt und damit hatte sich das Problem erledigt.
Wenn sich um chronischen Botulismus handelt, heißt dass dann dass die Betriebe ständig mit Tierkadavern verunreinigtes Futter füttern? In dem Video war ja nur die rede von den Symptomen und nicht von den Ursachen. Wie setzt sich der Erreger in Bestand fest, wie wird er auf den Menschen übertragen und wie überträgt er sich dann über das BGA-Substrat auf die Wildtiere. Wie lange ist der Erreger ohne Wirt überlebensfähig? Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » Sa Okt 22, 2011 9:54

Cairon hat geschrieben:Aber mal zurück zum Thema, ich habe ja nicht so viel Ahnung von Milchvieh. Hier gab es vor ein paar Jahren einen Fall, da hat ein betrieb durch Botulismus einige Kühe verloren. Bei Untersuchungen wurde feststellt, dass die Vergiftung wohl durch einen Igel in der Grassilage ausgelöst wurde. Der Silohaufen wurde entsorgt und damit hatte sich das Problem erledigt.

Das ist normaler (akuter) Botulismus, der kommt selten, aber halt immer mal wieder vor, ist das selbe wie beim Botulinum-Toxin im Honig: wenns zu viel ist, oder der betroffene Organismus schwach (Säuglinge) >> tödlich. (Beim Säugling liegt das btw auch daran, daß die noch nicht ausreichend Magensäure haben, an der normalerweise die meisten Keime scheitern)

Wenn sich um chronischen Botulismus handelt, heißt dass dann dass die Betriebe ständig mit Tierkadavern verunreinigtes Futter füttern? In dem Video war ja nur die rede von den Symptomen und nicht von den Ursachen. Wie setzt sich der Erreger in Bestand fest,(...)

Man vermutet lediglich anhand der Symptome, daß sich bei den betroffenen Beständen die betreffenden Bakterienstämme im hinteren Darmtrakt angesiedelt hätten. Säßen sie weiter vorne, oder im Futter, hätte man akuten Botulismus, da das Toxin resorbiert werden würde. Lediglich die allerletzten Enden des Darms wären ein möglicher Aufenthaltsort, da dort nur sehr wenig Toxin resorbiert werden kann, bzw der Weg der Toxine über den Kot >> Acker >> Futter wandern müßte, um überhaupt Auswirkungen zu zeigen, was dann - wenn es denn so oder ähnlich ist - zu einer "schleichenden" Vergiftung führen würde. Da sich die Faktorenkrankheit, die mit "chronischem Botulismus" bezeichnet wird, aber über Jahre (!) entwickelt, ist eine direkte Ursache im Futter so gut wie auszuschließen (dann wär's ja wieder akut!). Betriebe, die jahrelang Katzen, Ratten und Rehe silieren, sind eher selten, und WENN es sie denn gäbe, gäbe es keinen Grund, warum sich die Krankheit ausgerechnet jetzt ausbreiten sollte, und nicht vorher auch schon, und warum es lokale Häufungen gibt, und nicht alle Grünlandgegenden gleichmässig betroffen sind. Das BfR faßt die vorhandenen Informationen wie folgt zusammen:
Bei dem „viszeralen Botulismus“ soll es sich um eine Erkrankung handeln, die durch Besiedlung des Magen-Darmtraktes mit Cl. botulinum und dort durch von dem Erreger gebildetes Botulinum-Toxin verursacht wird. Es würde sich nach dieser These also um eine Mischung aus beiden oben beschriebenen Krankheitsbildern (Anm: Aufnahme der Erreger bzw Aufnahme des Giftes) und damit um eine „Toxi-Infektion“ handeln. Das Krankheitsbild ist wissenschaftlich nicht gesichert. Auch andere Gründe, wie hygienische Mängel in den landwirtschaftlichen Betrieben, Intoxikationen anderer Ursachen, Haltungs- und Fütterungsfehler oder ein multifaktorielles Geschehen, kommen für die Ausbildung des beschriebenen Krankheitsbildes in Betracht. (...)
Der Themenkomplex "Botulismus beim Rind" wurde wie folgt zusammengefasst:
1. Die klassische Form des Botulismus beim Rind und Pferd tritt sporadisch auf und ist in ih-
rer Pathogenese unstrittig.
2. Die Erkrankung des "viszeralen oder chronischen Botulismus" ist noch nicht eindeutig
definiert. Es handelt sich um eine Allgemeinerkrankung mit einem umfassenden Krank-
heitsbild unter Beteiligung von Clostridium botulinum. Es ist ein multifaktorielles Gesche-
hen, wobei das charakteristische Merkmal die Dysbiose mit ihren Folgeerscheinungen
ist.


wie wird er auf den Menschen übertragen und wie überträgt er sich dann über das BGA-Substrat auf die Wildtiere. Wie lange ist der Erreger ohne Wirt überlebensfähig? Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

Sammel ich nachher mal, falls sich nicht vorher jemand anders findet, ich will heut Schweine einwintern.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » Sa Okt 22, 2011 10:02

Nur nochmal zwischendurch und als Vergleich: zur selben Zeit, in der man sich über sowas (zu recht) Gedanken macht,
vermehren andere Leute nach wie vor, trotz Ehec & Co, ihre Salmonellen mit voller Absicht selber, weil das ja "so gesund ist".
17.10.2011
BioSnacky Goumet-Mischung 40 g (Samen für Sprossen & Keimlinge zum selber ziehen)
Firma Vogel, Schweiz (Hersteller: BIOFORCE AG, CH-9325 Roggwil)
Charge 101927 enthielt in Untersuchung Salmonellen - Verzehr kann zu Magen-Darm-Erkrankungen führen

(lebensmittelwarnung.de)

Im Vergleich dazu ist die Sorgfalt, mit der man nach guter fachlicher Praxis seine Rinder füttert, geradezu vorbildlich.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » Sa Okt 22, 2011 11:39

Danke SHirling für die Information.

das Wort soll sagt aber dabei aus, dass es sich um nicht belegte Theorien handelt oder wie ist dass zu verstehen. Wurden die Stämme bei verendeten Tieren bzw. den betroffenen Familien im Darm nachgewiesen? Die Familien infizieren sich also über den Kot der Tiere? Gibt es dazu belastbare Studien oder basiert dass alles auf Vermutungen?
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » Sa Okt 22, 2011 11:55

Das Problem dabei ist - in aller Kürze grob zusammengefaßt, daß Clostridien, und auch Botulinum-Bakterien nicht gerade selten sind. Die sind halt dazu da, totes Zeug aufzufressen, ein nicht ganz unwichtiger Job in der Natur, und sorgen ansonsten für natürliche Selektion unter Aasfressern und ggf halt auch anderen Tieren, auch das ist wichtig.

Man hat also einmal das Problem, die Symptome, die auch alle anderswoher stammen können, auf evtl gefundene C.Bot zurückzuführen, und dann umgekehrt das Problem, das man auch C.Bot findet, wenn gar kein "viszeraler" Botulismus vorliegt.

Handfeste , vergleichende Untersuchungen gibt es imho bisher nicht, sind aber geplant.

Und solange die nicht abgeschlossen sind, ist es meiner Ansicht nach ausgesprochen kontraproduktiv, sich auf eine einzige Ursache-Wirkungs-Kette von vornherein festzulegen, denn (steht irgendwo ja schon mal): man findet immer nur das, wonach man sucht. Und je gezielter man sucht, desto mehr bleibt rechts und links liegen. Ist wie mit den Rindern und den Gurken bei EHEC: C.Bot ist "eine schnell verfügbare, halbwegs bekannte Lösung". Und wenns nachher was ganz anderes ist, hat man wertvolle Zeit verschenkt.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » Sa Okt 22, 2011 12:04

@SHierling

Da bin ich ganz deiner Meinung, wenn es ein Problem gibt, dass nicht einzugrenzen ist muss man auf breiter Front suchen und nicht einfach nur einen leichten Ausweg anbieten, der sich später als Irrweg erweise kann. Aber es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Vermutungen als Tatsachenbehauptungen in die Welt geblasen werden um Landwirte und wie in diesem Fall BGAs mit Dreck zu bewerfen.
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