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Tod durch Biogas

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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48 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Naturfreund11 » So Okt 23, 2011 7:57

Clostridium botulinum dieses Bakterium gibt es so lange schon wie die Erde lebt
aber seit es die Biogasanlagen gibt hat sich schlagartig vieles verändert
Ernte Maschinen schaffen immer mehr Leistung um den Hunger Bga's zustillen
damít kommen leider auch viele Tierarten mit dem Silagehaufen bzw Bga's
Bei ca 40 Grad Gärtemperatur feiert das Verwesungsbakterium fröhliche Urstände.
Dies wiederum bildet enorm widerstandsfähige Botulinumsporen, und zwar sehr sehr viele
die selbst einen Hygienisierungsprozess Erhitzung auf 70 Grad Celsius) überstehen.
bei der Gärreste ausbringung wird diese Überdosis Cocktail mit Clostridium botulinum
wieder auf dem Acker verteilt meisten dort wo wieder Mais angebaut wird für die Bga
weil lange Transportwege teuer sind wiederholt das ganze jedes Jahr auf den selben Flächen
doch das Clostridium botulinum dieses Bakterium lebt ca 150 Jahren !!!
trotzdem wird jedes Jahr eine Überdosis auf 's neue und die selben Flächen verteilt
wenn im Frühjahr die Sandstürme kommen wird der verseuchter Sand kilometer weit verteilt

eime Kuh soll sehr viel Milch geben, dazu braucht sie viel Energie (z.B.Getreide) und
durch die Intensivhaltung ist deren Bakterienflora in Pansen und Darm durch das viele
Kraftfutter geschwächt ist
Der Labmagen, der letzte der 4 Mägen einer Kuh, ist der eigentliche Magen
im Labmagen befindet auch die Magensäure (Salzsäure) diese töten viele Krankheitserreger ab
aber durch Aufnahme von zu viel Getreide usw ist die Magensäure geschwächt,die Krankheitserreger
wandert weiter im Darm gerade bei Clostridium botulinum ist es meisten tödlich
über Totesfälles wurde im Landtreff mehr als genug berichtet
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » So Okt 23, 2011 10:08

Oh, ein Copy&Paste - Spezialist. ... http://www.wildundhund.de/forum/viewtop ... 50&t=77981
Was soll das werden? Massenreklame?

Der Labmagen, der letzte der 4 Mägen einer Kuh, ist der eigentliche Magen
im Labmagen befindet auch die Magensäure (Salzsäure) diese töten viele Krankheitserreger ab
aber durch Aufnahme von zu viel Getreide usw ist die Magensäure geschwächt,die Krankheitserreger
wandert weiter im Darm gerade bei Clostridium botulinum ist es meisten tödlich

Also mal erstens ist "die Aufnahme von zu viel Getreide" für den Labmagen gar kein Problem (wäre das so, wären die Müslifresser schon lange ausgestorben!), sondern verursacht Probleme im Pansen >> Acidose, also eine SENKUNG des pH-Wertes in den sauren Bereich (wie im Labmagen!), der dann der Kuh ebensowenig bekommt wie den Bakterien. Bitte informier Dich doch erstmal über die biologischen Grundlagen!

Und dann redest Du hier (und anderswo) ganz offensichtlich nicht über den sogenannten viszeralen Botulismus, sondern über den akuten - der ist weder bei uns noch irgendwoanders strittig.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon heinzi the chicken » So Okt 23, 2011 11:08

....ich glaube man sollte wieder auf Weidehaltung un Heu setzten.....

http://www.bauernzeitung.at/index.php?i ... b3MlMjU%3D
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon forenkobold » So Okt 23, 2011 11:36

Ich glaube, man sollte gewissenhafter silieren.
Oder mehr Mais füttern.
Grünland umbrechen und das Eiweiß aus Soja.
Dann hat man die Clostridien ziemlich weg.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon xyxy » So Okt 23, 2011 11:41

Heinzi könnte aber auch den kompletten Artikel einstellen:
http://www.bauernzeitung.at/?id=2500%2C ... UyNQ%3D%3D
Fifty shades of green
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Cairon » So Okt 23, 2011 11:51

Wir haben ja gerade für die BGA gehäckselt und ich bin eine ganze Zeit auf dem Häcksler mitgefahren, ich konnte nicht sehen, dass in dieser Zeit Tiere in den Häcksler geraten sind. Gestern habe ich den größten Teil dieser Flächen bearbeitet, mir sind keinerlei sterbliche Überreste von Tieren aufgefallen. Weder Blut, Federn oder abgetrennte Gliedmaßen waren zu finden. Gibt es denn überhaupt wissenschaftliche Erhebungen wie viele Tiere jedes Jahr in einen Häcksler geraten oder sind dass alles nur Vermutungen?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon der schlaue fuchs » So Okt 23, 2011 11:53

[quote="SHierling"]Oh, ein Copy&Paste - Spezialist. ... http://www.wildundhund.de/forum/viewtop ... 50&t=77981
Was soll das werden? Massenreklame?

ein Glück auch das es wie Naturfreund11 noch Leute gibt die sich ernsthaft um die Natur gedanken machen
schlimm genug das man jetzt schon auf Sonntagsbraten aus der freien Natur verzichten muß
weil es kein Wild mehr gibt wird von allen Jägern vor Ort und im Web berichtet
Maiswüsten und nochmals Maiswüsten wie soll es weitergehen ?
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon Einhorn64 » So Okt 23, 2011 11:56

Cairon hat geschrieben:Wir haben ja gerade für die BGA gehäckselt und ich bin eine ganze Zeit auf dem Häcksler mitgefahren, ich konnte nicht sehen, dass in dieser Zeit Tiere in den Häcksler geraten sind. Gestern habe ich den größten Teil dieser Flächen bearbeitet, mir sind keinerlei sterbliche Überreste von Tieren aufgefallen. Weder Blut, Federn oder abgetrennte Gliedmaßen waren zu finden. Gibt es denn überhaupt wissenschaftliche Erhebungen wie viele Tiere jedes Jahr in einen Häcksler geraten oder sind dass alles nur Vermutungen?


Die tatsache das Ökofaschisten wie herbert und seine ganzen nicks dieses behaupten muss doch wohl als unumstösslicher beweiss reichen.
Wo kämen wir denn hin wenn die auch noch alles wissenschaftlich belegen sollten!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon cerebro » So Okt 23, 2011 11:59

Lügner !!!!

Es gab in unseren Breiten NIE mehr Wild als heute.


auszug Wiki:

In der europäischen Kulturlandschaft ist das Reh heute eine ausgesprochen häufige Art, die in einigen Regionen eine so hohe Bestandsdichte hat, dass Rehe die natürliche Waldverjüngung verhindern. Zu den hohen Bestandszahlen kam es erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts, sie lassen sich im gesamten Verbreitungsgebiet feststellen.[173]
Flüchtender Sechsender

Genaue Bestandszahlen aus früheren Jahrhunderten liegen nicht vor. Es gibt aber zahlreiche Indikatoren, dass Rehbestände früher sehr niedrig waren. Auf Grund der Funde weiß man, dass in der Mittelsteinzeit Rehe im Vergleich zu Wildpferd, Ren, Rotwild und Wisent eine seltene Jagdbeute darstellten. Auch in der Jungsteinzeit überwiegen Hirsche als Beute bei weitem.[174] In Ausgrabungen bei Pfahlbausiedlungen im Zürcher Raum, die sich auf das Ende der Bronzezeit datieren lassen, findet sich selbst so wehrhafte Beute wie das Ur und der Bär um ein vielfaches häufiger als das Reh.[174] Aus der Anzahl von Knochenfunden lässt sich zwar nicht eindeutig auf die Höhe des Wildbestandes schließen, aber wenn eine Bevölkerung so verhältnismäßig schwer zu erjagende Tiere wie Steinböcke, Gämsen, Wildenten, Habichte und Steinadler zu ihrer Beute zählt, dass Reh dagegen nur spärlich vertreten ist, lässt sich daraus schließen, dass es nur verhältnismäßig selten vorkam.[174] Auch in Jagdberichten der frühen Neuzeit wie beispielsweise den Jagdtagebüchern von Kaiser Karl VI. wird das Reh nur selten genannt.[174] Um 1809 herum war das Reh in der Schweiz sogar fast ausgestorben.[175] Erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts weisen Jagdstatistiken auf eine wachsende Rehpopulation hin. Nach solchen Statistiken lebten beispielsweise in Österreich um das Jahr 1860 drei bis fünf Rehe je 100 Hektar, um 1910 fünf bis acht und um 1970 zehn bis 15.[176] Besonders spektakulär war die Erholung der Rehpopulation in Skandinavien. Um 1700 war es in Skandinavien noch weit verbreitet, gegen Ende des 18. und 19. Jahrhunderts wurden die Bestände durch sehr kalte Winter, viele Wölfe und eine intensive Bejagung stark dezimiert.[177] Um 1830 gab es nur noch eine etwa 100 Individuen betragenden Restpopulation in Skane, der südlichsten schwedischen Provinz. Strenge Schutzmaßnahmen und Schonzeiten führten dazu, dass ausgehend von dieser Restpopulation heute der größten Teil Norwegens und Schwedens sowie ein Teil Finnlands wieder bevölkert ist.[178]
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon JohnDeere3040 » So Okt 23, 2011 12:04

der schlaue fuchs hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Oh, ein Copy&Paste - Spezialist. ... http://www.wildundhund.de/forum/viewtop ... 50&t=77981
Was soll das werden? Massenreklame?

ein Glück auch das es wie Naturfreund11 noch Leute gibt die sich ernsthaft um die Natur gedanken machen
schlimm genug das man jetzt schon auf Sonntagsbraten aus der freien Natur verzichten muß
weil es kein Wild mehr gibt wird von allen Jägern vor Ort und im Web berichtet
Maiswüsten und nochmals Maiswüsten wie soll es weitergehen ?

Rehe und vor allem Wildschweine gibts bei uns ohne Ende, der Sonntagsbraten ist also gesichert :prost:
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » So Okt 23, 2011 12:05

Strecken kann man alle googeln. 1985 wurden in D insgesamt 180.000 Stück Schwarzwild geschossen, heute sind es 440.000 (2009/10), und man kann HEILFROH sein, daß man die Bevölkerungsexplosion und Zahlen von zT über einer halben Million (2002/03) anscheinend langsam wieder in den Griff bekommt.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon der schlaue fuchs » So Okt 23, 2011 12:12

wild vorhanden denkste !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
in Nordwestdeutschland an der holländische Grenze wie ausgerottet
bitte setzt hier Wild aus
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon forenkobold » So Okt 23, 2011 12:16

der schlaue fuchs hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Oh, ein Copy&Paste - Spezialist. ... http://www.wildundhund.de/forum/viewtop ... 50&t=77981
Was soll das werden? Massenreklame?

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schlimm genug das man jetzt schon auf Sonntagsbraten aus der freien Natur verzichten muß
weil es kein Wild mehr gibt wird von allen Jägern vor Ort und im Web berichtet
Maiswüsten und nochmals Maiswüsten wie soll es weitergehen ?


Volldepp.
Da hab ich die Verlogenheit dieser Behauptung durch offizielle Zahlen über die Populationen von Reh, Hase, Fasan und Storch widerlegt..
dann spammt der Troll mit neuem Nick die gleiche Scheiße nochmals rein.
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon forenkobold » So Okt 23, 2011 12:18

der schlaue fuchs hat geschrieben:wild vorhanden denkste !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
in Nordwestdeutschland an der holländische Grenze wie ausgerottet
bitte setzt hier Wild aus


Da haben die Jäger in ihrem Blutrausch wohl ein wenig übertrieben...
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Re: Tod durch Biogas

Beitragvon SHierling » So Okt 23, 2011 12:25

der schlaue fuchs hat geschrieben:wild vorhanden denkste !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
in Nordwestdeutschland an der holländische Grenze wie ausgerottet
bitte setzt hier Wild aus


Warum stellst Du nicht mal Belege rein? Lies mal "Wild und Jagd" (Niedersächsisches.Ministerium.für.den.ländlichen.Raum,
Ernährung,.Landwirtschaft.und.Verbraucherschutz), da steht ein extra Artikel drin zum Thema Biogas und Jagd: des Inhalts, daß der Biogasmais die Populationen beim WIld bestenfalls noch FÖRDERT (die Situation verschlimmert), und nicht etwa einschränkt. Oder den Landesjagdbericht.

Da findest Du auch schöne bunte Karten aus dem WIldtiermonitoring.
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