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Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Beitragvon Königstiger2 » Do Mai 08, 2014 17:46

Ist es denn wirklich zuviel verlangt, mal eben den Kettenschutz abzunehmen und das Kettenschloss zu öffnen ??
Kette des Walzenantriebs auf die Seite, bestenfalls direkt in nen Öleimer - fertig!!
10 Minuten Arbeit inclusive Zusammenbau, aber äusserst sinnvoll investierte Zeit!
Wenn diese man diese 10 Minuten nicht hat, warum macht den Streuer dann bitte sauber ??[/quote]

Gehts noch!!
Auf einer aktiven Kratzbodenfläche hat auch bei abgebauter Streuwerkkette niemand was verloren. Was macht der jenige wohl, wenn er durch den Boden tritt, was durchaus schon vorgekommen ist.
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Re: Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Beitragvon JD7430 » Do Mai 08, 2014 18:47

Königstiger2 hat geschrieben:Gehts noch!!
Auf einer aktiven Kratzbodenfläche hat auch bei abgebauter Streuwerkkette niemand was verloren. Was macht der jenige wohl, wenn er durch den Boden tritt, was durchaus schon vorgekommen ist.




Wenn man bei Deinem Streuer durch den Boden treten kann, dann stimmt da etwas nicht :wink:


Mir ist schon klar, dass man das nicht macht, aber geht mal in euch, wann macht ihr mal sowas... Den Wenigsten wird jetzt nichts einfallen...
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Re: Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Beitragvon Einhorn64 » Do Mai 08, 2014 18:49

Darum sollte man auch immer auf den Kratzbodenleisten stehen- dann ist es möglicherweise bedeutend ungefährlicher als mit Reinigungsmontur den nassen, glitschigen
Miststreuer mehrmals rauf und runter zu klettern.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Beitragvon JD7430 » Do Mai 08, 2014 18:51

Einhorn64 hat geschrieben:Darum sollte man auch immer auf den Kratzbodenleisten stehen- dann ist es möglicherweise bedeutend ungefährlicher als mit Reinigungsmontur den nassen, glitschigen
Miststreuer mehrmals rauf und runter zu klettern.




Richtig!
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Re: Tödlicher Unfall mit Rundballenpresse

Beitragvon buechi » Sa Mai 10, 2014 15:01

Ihr könnt da schon alle über Sicherheitsvorschriften streiten, aber man kann nicht alles dagegen tun und der Menschenverstand muss auch noch da sein.
Wir haben selber Claas Uniwrap Pressen und diese Woche war es extrem, weil das Wetter nicht so war wie gesagt und das hohe Gras war seh nass und schwer, dadurch verstopft es meistens zwischen Pick-up und Rotor, und da braucht man meistens nur ein kleiner stoss und der Haufen ist durch, aber Wir haben für das extra ein 1,5 meter langer Stock und man steht genug weg von der Maschine, wen das nicht geht wird der Rotor zurückgedreht und abgestellt und von Hand herausgenommen was halt Zeitaufwändig ist.
Vor ein paar Jahren ist bei Uns in der Gegend ein Landwirt , wo bei der geöffneten Rundballen Presse Kombination etwas machen wollte am Bauch zwischen dem Deckel eingeklemmt und weil es am Feld passiert war, hat Ihn niemand gesehen, erst am Abend als ein Passant aus Neugier schauen ging, sah den Bauer in der Presse eingeklemmt, und er war voll bei bewustsein und hat dem noch erklärt wie er den Deckel aufmachen soll, als er den Deckel geöffnet hatte, starb er sofort an innere Blutungen. Hätte Er nur den Sicherheits Hahn seitlich bei der Presse geschlossen, währe das nicht passiert.
wir haben Gehl Dosierwagen und da ist vor ein paar Jahren ein Bauer in den Wagen von oben hereingesprungen, um den Rest noch herauszuputzen, der Kratzboden und Dosierwalzen waren am laufen und der Bauer hat den Fuss beim hereinspringen gebrochen. Zum Glück war noch einer nebenbei und konnte am Sicherheitsseil, wo um den Dosierwagen herum geht ziehen. Hätte der gute Gehl kein Sicherheitsseil, würde der Bauer auch alt aussehen.
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