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Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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33 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon strokes » Do Jan 16, 2020 20:11

Ein Altschlepper kostet aber auch nicht die Welt. Würd mir das überlegen, ob ich den wirklich unbrauchbar mache, und irgendwas abflexe. Irgendwas ist ja immer, 1x im Jahr kurz nen Hänger ziehen geht dann nicht mehr.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon Barbicane » Do Jan 16, 2020 20:18

Er will nix unbrauchbar machen wenn ich das richtig verstehe.

Das wird so aber nicht funktionieren.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon Wolvie » Do Jan 16, 2020 22:29

Ok, aber was habe ich von einem "selbstfahrenden Holzspalter" wenn ich dann mit nur max 20km in den Wald zuckeln darf und dort NUR holz spalten kann.
Mit nem Traktor kann ich ja im günstigsten Fall Spalter und/oder Säge/Anhänger mitnehmen und habe auch anderweitig Verwendung dafür... Strokes schrieb es ja schon.
Gut, wenn er das halt so will... aber nur die Rosinen wird er sich nicht rauspicken können.
Gruß,
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon plagnix » Fr Jan 17, 2020 8:37

Guten Morgen.

Ergänzend: Ich habe einen weiteren 30km/h Schlepper zur Verfügung.
Die Praxis sieht halt so aus, das man doch gelegentlich mal, mit Seilwinde oder Spalter auf möglichst nicht öffentlichen Wegen in den Wald tuckelt.
Dafür den Zweitschlepper anmelden, möchte ich nicht. Wär dann erschlagen mit der selbstfahrenden...

Aber zurück zu meinen Anliegen. Barbicane hat doch erdrückendes dazu gepostet. Demnach muss das Arbeitsgerät wirklich fest verbunden sein. Danke für die Info.

Meine eigentliche Absicht, wechselbare Forstarbeitsgeräte dranzuhängen ist dann passe.

Festzuhalten bleibt das es offenbar vereinzelt Prüfer gibt, die dem Ansinnen, mit einem fest verbauten Arbeitsgerät, keine Zugvorrichtung, kein Sitzbügel, sich anschließen können und das offiziell bestätigen.

Mal schauen was noch draus wird...
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon mad ass » Fr Jan 17, 2020 10:57

Schon mal an ein einfaches Wechselkennzeichen gedacht :klug:

Ich glaube das ist die einfachste Lösung bei voller Nutzbarkeit und akzeptablen mehrkosten
Wie poste ich falsch: Nachdem ich Google und Wikipedia erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, mit kreativem Titel und undeutlichem Text, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellen kann!!!
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon plagnix » Fr Jan 17, 2020 12:15

Gute Idee.

Wechselkennzeichen für Oldtimer wär vom Fahrzeugalter her möglich, jedoch darf man dann nicht mehr arbeiten damit. Also nichts.

Normales Wechselkennzeichen wäre eine Option, das hast bestimmt auch gemeint.
Dann zahle ich nur für den stärksten Schlepper die Versicherung.
Wie sieht's mit der Steuer aus? Jetzt hab ich bei der Ummeldung 2019, gerade so die Steuerfreiheit durchbekommen.
TÜV vermutlich dann alles wieder im 2 Jahresrhythmus.

Ersparnis dann lediglich die Versicherung des kleineren Schleppers. Dann ist kaum was zur normalen Anmeldung um. Sofern der Zoll mit den Steuern überhaupt mitspielt. Zudem kann immer nur 1 davon benützt werden.

https://www.gutschild.de/zulassung-eines-traktors/
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon 038Magnum » Fr Jan 17, 2020 17:07

plagnix hat geschrieben:Gute Idee.

Wechselkennzeichen für Oldtimer wär vom Fahrzeugalter her möglich, jedoch darf man dann nicht mehr arbeiten damit. Also nichts.

Normales Wechselkennzeichen wäre eine Option, das hast bestimmt auch gemeint.
Dann zahle ich nur für den stärksten Schlepper die Versicherung.
Wie sieht's mit der Steuer aus? Jetzt hab ich bei der Ummeldung 2019, gerade so die Steuerfreiheit durchbekommen.
TÜV vermutlich dann alles wieder im 2 Jahresrhythmus.

Ersparnis dann lediglich die Versicherung des kleineren Schleppers. Dann ist kaum was zur normalen Anmeldung um. Sofern der Zoll mit den Steuern überhaupt mitspielt. Zudem kann immer nur 1 davon benützt werden.

https://www.gutschild.de/zulassung-eines-traktors/


Servus,
Wechselkennzeichen ist beim Schlepper eine Sache für sich. Ich hatte das in meiner Zulassungsstelle mal angefragt, aber das lohnte sich für mich überhaupt nicht.

Selbstfahrende Arbeitsmaschine geht definitiv nur mit einem spezifischen, fest angebauten Gerät.

Ist der Weg zu dem Waldstück bzw. auch das Waldstück selber dein Eigentum? Soweit mir bekannt, gilt der Feldweg im Falle eines Unfalls oder ähnlichem als öffentlich zugänglich und nicht vom öffentlichen Verkehr umschließend ausgegrenzt. Somit ist das zulassungsfreie Fahren auch nicht das unbedingt empfehlenswert.
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon 038Magnum » Fr Jan 17, 2020 18:02

Nachtrag:

Das Wechselkennzeichen, so wie du es beschrieben hast (Versicherung nur für den stärksten Schlepper), gibt's in der Form nur in Österreich.
In Deutschland gibt's das Wechselkennzeichen zwar auch, allerdings zahlst du eben nicht nur für die stärkste Maschine sondern auch für die kleinere Maschine, die Ersparnis wie in Ö. Hast du in Deutschland nicht! Deswegen sieht man das auch nirgends.
Die Ersparnis bei mir wären damals sagenhafte 9€pro Jahr (!) gewesen.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon langer711 » Fr Jan 17, 2020 18:29

Also... ich hab ja auch so nen "Hofdackel"
Ab und zu mal nen kleinen Kipper rangieren...
Ab und zu mal die Kreissäge oder den Spalter betreiben.
Und eben häufig "mal eben" mit dem Frontlader was machen.

Käme denn ein "Selbstfahrender Frontlader" in Frage ?

Rangieren, da reicht auch das Maul vorn an der Nase.
Kreissäge ist eh nicht meine. Die hätt ich auch direkt mit Kraftstrom genommen ;)
Spalter ist auch nicht meiner.

Für diesen Holz-Klimbim ist der "Dackel" eh nur für andere unterwegs.
Kein TÜV, keine Versicherung...
edit: Keine Fragen wie "kann ich den mal eben haben?"
klingt doch nich schlecht

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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon plagnix » Mo Jan 20, 2020 12:35

Ja, Wechselkennzeichen bringt nichts. Bei den Kosten ist nichts gewonnen und betreiben könnte man auch nur je 1 Maschine.

Ja, die Zufahrt zum Wald und zwei andere Grundstücken sind über Feldwege, bzw. öffentlichen Grund. Somit bin ich ...fahrer.
Deswegen bin ich ja so interessiert an der SAM.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon haldjo » Mo Jan 20, 2020 13:21

Wenn der TÜV Prüfer den Gesetzestext und dessen Auslegung auch nur Ansatzweise kennt hast du da keine Chance.
Selbstfahrender Frontlader??? Was soll das sein?
Es gibt die Unterscheidung bei Kranfahrzeugen. Hier muss das Bruttohubmoment in einem bestimmten Verhältniss zur zGm stehen, dann wird es eine Arbeitsmaschine.
Alles andere ist Fahrzeug mit Kran.
Ein gründlicher Prüfer wird sich vermutlich daran anlehnen, falls es sowas für z.B. "Lademaschinen" wie Radlader etc. nicht schon gibt.

Und eine Sache darf man nie vergessen: Egal was der Prüfer einträgt, sollte in einer Kontrolle oder bei einem Vorfall festgestellt werden dass die Eintragungen nicht gesetzeskonform sind, haftest du trotzdem.
Auf ins Holz!
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon Ted56 » Do Jan 23, 2020 17:45

...Versuchs doch mit nem Radlader oder Hoflader. Da kann man mal bei Bedarf einen kleinen Anhänger dran hängen. Ist zwar auch nicht wirklich legal, aber solange man nicht laufend über die Landstraße damit brettert ist die Wahrscheinlich nicht sehr groß, dass man angehalten wird.
Gruß Dieter
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon 310ervario » Do Jan 23, 2020 18:02

Bei mir im Dorf hat einer seinen Eicher GT mit einem Heckcontainer als Selbstfahrende Arbeitsmaschine durchgebracht.
Soweit ich weiß, ist lediglich das Zugmaul hinten entfernt worden. In der Dreipunkt hängt ja der Heckcontainer.
Also es geht schon irgendwie.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon countryman » Do Jan 23, 2020 19:34

Wie oben schon steht: Wenn die Ämter mitspielen oder wegschauen geht manches. In Ordnung ist es trotzdem nicht. Wozu dient die Heckladefläche wenn nicht zum Transport von Ladung? Gerade das ist mit der sfA -Eigenschaft unvereinbar.
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Re: Traktor als selbstfahrende Arbeitsmaschine

Beitragvon 310ervario » Fr Jan 24, 2020 0:32

Ich finde das ja auch nicht in Ordnung, aber es geht scheinbar.

Ich habe das Beispiel nur gebracht, weil weiter oben ja wilde Theorien aufgestellt wurden, was denn erfüllt sein muss,
dass es eine selbstfahrende Arbeitsmaschine ist. Anscheinend ist die Hürde in der Realität nicht allzu hoch.

Edit: Rechtschreibung
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