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Trespe

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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47 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Trespe

Beitragvon glueck » Di Aug 27, 2013 11:04

Ich hatte in diesem Jahr auf 2 Weizenschlägen Trespen mit auf dem Acker.

Auf den Flächen habe ich bereits einen flachen Stoppelsturz durchgeführt,
und wollte nach dem der Nachschlag gut aufgegangen ist,
dem Ganzen jetzt mit 3,5 l/ha 360er Glyphosat den Garaus machen .
In gut 10 Tagen hoffe ich das der Pflug dem ganzen dann ein Ende bereiten kann was meint Ihr dazu ?
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Re: Trespe

Beitragvon Tobi. » Di Aug 27, 2013 11:08

Wozu das Glypho wenn danach der Pflug kommt? Ist doch kein Wurzelunkraut...

Aber Samen verbuddeln müsste helfen...
Tobi.
 
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Re: Trespe

Beitragvon Mad » Di Aug 27, 2013 20:33

Vor allem wären 3,5l zuviel!

Wie schon gesagt wurde, reicht bei Trespen der Pflug!
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Trespe

Beitragvon Ulikum » Sa Sep 07, 2013 17:17

:mrgreen:

Vielleicht sollte man erst einmal klären um was für eine Trespe es sich handelt
bevor man Ratschläge gibt,
weder mit dem Pflug noch mit Glyphosat kann man nachhaltig der Acker oder der Roggentrespe zu leibe rücken.
Für die Taube Trespe reicht ein einmaliges sauberes Pflügen um sie zu beseitigen.
wobei der Schwerpunkt auf sauber Pflügen liegt.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Trespe

Beitragvon Mad » Sa Sep 07, 2013 19:14

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

Vielleicht sollte man erst einmal klären um was für eine Trespe es sich handelt
bevor man Ratschläge gibt,
weder mit dem Pflug noch mit Glyphosat kann man nachhaltig der Acker oder der Roggentrespe zu leibe rücken.
Für die Taube Trespe reicht ein einmaliges sauberes Pflügen um sie zu beseitigen.
wobei der Schwerpunkt auf sauber Pflügen liegt.



Gib mal einen Tipp wegen der Roggentrespe. Die gab es hier bisher noch nicht. Aber in diesem Jahr sind mehrere Schläge aufgefallen, wo sie am Rand stand. Desweiteren war ein Schlag zu sehen, der komplett voll davon war. Weil der Schlag neben meinem ist, habe ich da jetzt ziemliche Angst.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Trespe

Beitragvon Ulikum » Sa Sep 07, 2013 20:35

Mad hat geschrieben:
Gib mal einen Tipp wegen der Roggentrespe. Die gab es hier bisher noch nicht. Aber in diesem Jahr sind mehrere Schläge aufgefallen, wo sie am Rand stand. Desweiteren war ein Schlag zu sehen, der komplett voll davon war. Weil der Schlag neben meinem ist, habe ich da jetzt ziemliche Angst.


:mrgreen:
die gab es schon immer bei euch, oder wo soll sie auf einmal hergekommen sein ?
durchs Z-Saatgut oder ein böser Nachbar der sie ausgesät hat?
Roggentrespe und Ackertrespe
warum sie dieses Jahr auf einmal so stark aufgetreten sind kann ich dir auch nicht sagen.
Ich tippe mal aufs letzte Jahr mit den stark lückigen Beständen, und aufs Wetter dieses Frühjahr, Vegetationsbeginn bei uns mitte April wann hat es so etwas schon mal in den letzten 20 Jahren gegeben?
Auffällig war in meiner Gemarkung, betroffen waren vorwiegend Wintergerste.
100% keine Trespe in Winterweizen und Triticale wenn eine Frühjahrsbehandlung mit Broadway oder ähnlichem durchgeführt wurde und in der Sommerung (Weizen,Gerste, Hafer)
Dafür konnte man dieses Jahr in unserer Gemarkung in der Sommerung jede Menge Flughafer bestaunen, Teilweise auf Flächen auf denen ich seit 20 Jahren keinen Flughafer mehr gesehen hatte.

Daher meine Empfehlung,
sauber Pflügen, und fürs nächste Jahr auf die betroffenen Schläge W-Weizen oder Triticale aussäen Schläge beobachten und wenn nötig handeln.
Für eine gute Zwischenfrucht vor einer Sommerung ist es leider schon zu spät.

Mehr kann ich dir zur Zeit auch nicht dazu sagen.
http://www.agrar.basf.at/agroportal/at/ ... _1827.html
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Re: Trespe

Beitragvon Frankenbauer » Sa Sep 07, 2013 21:29

Gegen Trespe in Wintergerste gibt es kein zugelassenes Mittel und lt. Pflanzenbauberater ist auch nichts im Köcher.
Im Weizen, Triticale und Roggen hat Broadway eine Wirkung gegen Trespe aber keine Zulassung. Besser als der mit Broadway behandelte Versuch war der mit Attribut und Hoestar. Diese Mischung ist zugelassen und hat bei mir heuer recht gut funktioniert. Ich hatte die aber nur auf einem Bio- Rückläufer, da ich noch Reste vom Vorjahr hatte, die ich erst ausgebracht habe.
Ich muss mal suchen, ob der Versuch noch online ist und reiche ihn dann nach.

Gruß

Werner
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Re: Trespe

Beitragvon Mad » Sa Sep 07, 2013 22:47

Ulikum hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Gib mal einen Tipp wegen der Roggentrespe. Die gab es hier bisher noch nicht. Aber in diesem Jahr sind mehrere Schläge aufgefallen, wo sie am Rand stand. Desweiteren war ein Schlag zu sehen, der komplett voll davon war. Weil der Schlag neben meinem ist, habe ich da jetzt ziemliche Angst.


:mrgreen:
die gab es schon immer bei euch, oder wo soll sie auf einmal hergekommen sein ?
durchs Z-Saatgut oder ein böser Nachbar der sie ausgesät hat?


Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.

Der betroffene völlig verseuchte Schlag war Winterweizen und komischerweise angrenzend zur Nachbargemarkung.

Auf einem anderen Schlag wurde sie meiner Meinung nach durch einen Mähdrescher verschleppt. Dort stand sie am Vorgewende und an einer Schlagseite, wo sie allerdings stetig weniger wurde. Der Rest war dort sauber.

Und es kann kein Zufall sein, dass der eine Schlag mitten in unserer Gemarkung ist und dessen Bewirtschafter aus jener Gemarkung stammt, an die das völlig verseuchte Feld angrenzt. Das bedeutet, dass sie dort schon länger bekannt ist.

Ändern kann man es ja nun nicht, man muss nun nur was machen. Bei dem einen Schlag steht nun Raps nach Weizen und zwar in Mulchsaat. Habe dort schon eine Empfehlung zu Kerb gegeben.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Trespe

Beitragvon Ulikum » So Sep 08, 2013 11:06

Mad hat geschrieben:
Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.

Ändern kann man es ja nun nicht, man muss nun nur was machen. Bei dem einen Schlag steht nun Raps nach Weizen und zwar in Mulchsaat. Habe dort schon eine Empfehlung zu Kerb gegeben.


:mrgreen:
doch die gab es schon immer bei euch, sie ist nur nie so stark aufgetreten oder optisch aufgefallen.

Bei Raps nach Weizen sollte man schon mit Agil-s oder ähnlichem eine gute Wirkung beim Auflaufen der Ackertrespe erreichen.
Kerb gehört zur Standardanwendung beim Pfluglosen Anbau und sollte den Rest wegputzen der aufgelaufen ist.
Ansonsten sage ich dir heute schon vorraus, das wenn alle Bedingungen passen die Ackertrespe irgendenwann wieder stärker vorhanden sein wird, ob nächstes Jahr oder erst in zehn Jahren kann ich aber auch nicht sagen.
Sie verhält sich wie Flughafer, nach 10 Jahren ist er auf einmal wieder auf der Fläche.

Bei der Tauben Trespe sieht das ganze aber völlig anders aus da muß man jedes Jahr dran bleiben.
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Re: Trespe

Beitragvon Mad » So Sep 08, 2013 11:10

Ulikum hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.

Ändern kann man es ja nun nicht, man muss nun nur was machen. Bei dem einen Schlag steht nun Raps nach Weizen und zwar in Mulchsaat. Habe dort schon eine Empfehlung zu Kerb gegeben.


:mrgreen:
doch die gab es schon immer bei euch, sie ist nur nie so stark aufgetreten oder optisch aufgefallen.

Bei Raps nach Weizen sollte man schon mit Agil-s oder ähnlichem eine gute Wirkung beim Auflaufen der Ackertrespe erreichen.
Kerb gehört zur Standardanwendung beim Pfluglosen Anbau und sollte den Rest wegputzen der aufgelaufen ist.
Ansonsten sage ich dir heute schon vorraus, das wenn alle Bedingungen passen die Ackertrespe irgendenwann wieder stärker vorhanden sein wird, ob nächstes Jahr oder erst in zehn Jahren kann ich aber auch nicht sagen.
Sie verhält sich wie Flughafer, nach 10 Jahren ist er auf einmal wieder auf der Fläche.

Bei der Tauben Trespe sieht das ganze aber völlig anders aus da muß man jedes Jahr dran bleiben.



Ja. Die Taube Trespe ist hier schon ewig ein Thema. Aber die Roggentrespe ist mir noch nie unter gekommen und bisher nur in diesem Jahr auf 3 Schlägen verteilt in der Gemarkung.

Mal abwarten. Auf dem einen Schlag ist zumindest genug Vermehrung entstanden, dass ich mir sicher bin, sie irgendwann noch einmal zu sehen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Trespe

Beitragvon Todde » So Sep 08, 2013 18:25

Ulikum hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.


:mrgreen:
doch die gab es schon immer bei euch, sie ist nur nie so stark aufgetreten oder optisch aufgefallen.


Das Auftreten von Trespe ist oft die Ursache vom Feldrandspritzen mit Glyphos, wenn man über den Feldrand in den Grünstreifen spritzt, dann ist der nächsten Jahr voll mit Trespe, die dadurch in den Acker einwandert und mit dem Drescher schön verteilt wird.
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Re: Trespe

Beitragvon Mad » So Sep 08, 2013 19:03

Todde hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.


:mrgreen:
doch die gab es schon immer bei euch, sie ist nur nie so stark aufgetreten oder optisch aufgefallen.


Das Auftreten von Trespe ist oft die Ursache vom Feldrandspritzen mit Glyphos, wenn man über den Feldrand in den Grünstreifen spritzt, dann ist der nächsten Jahr voll mit Trespe, die dadurch in den Acker einwandert und mit dem Drescher schön verteilt wird.


Ebenso zu tiefes Mulchen der Feldränder.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Trespe

Beitragvon NobbyNobbs » So Sep 08, 2013 19:30

Todde hat geschrieben:dann ist der nächsten Jahr voll mit Trespe, die dadurch in den Acker einwandert und mit dem Drescher schön verteilt wird.


Soweit darf man es nie kommen lassen. Wenn die sich reinzieht, mulcht man vor der Blüte alles ab. Scheiß auf den Streifen Kultur.
Ich würde die niemals mit dem Drescher verteilen.
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Re: Trespe

Beitragvon Landwirt_R » Mo Sep 09, 2013 7:22

Todde hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Ob du es glaubst oder nicht, die gabs in unserer Gemarkung noch nie.


:mrgreen:
doch die gab es schon immer bei euch, sie ist nur nie so stark aufgetreten oder optisch aufgefallen.


Das Auftreten von Trespe ist oft die Ursache vom Feldrandspritzen mit Glyphos, wenn man über den Feldrand in den Grünstreifen spritzt, dann ist der nächsten Jahr voll mit Trespe, die dadurch in den Acker einwandert und mit dem Drescher schön verteilt wird.


Kannst du mir das näher erklären, warum sich bei Glypho am Feldrand die Trespe ausbreitet? Mein Opa hat das immer gemacht und wir haben mit der gemeinen Trespe zu kämpfen.
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Re: Trespe

Beitragvon Crazy Horse » Mo Sep 09, 2013 10:46

Landwirt_R hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Das Auftreten von Trespe ist oft die Ursache vom Feldrandspritzen mit Glyphos, wenn man über den Feldrand in den Grünstreifen spritzt, dann ist der nächsten Jahr voll mit Trespe, die dadurch in den Acker einwandert und mit dem Drescher schön verteilt wird.


Kannst du mir das näher erklären, warum sich bei Glypho am Feldrand die Trespe ausbreitet? Mein Opa hat das immer gemacht und wir haben mit der gemeinen Trespe zu kämpfen.


Dir wird irgendwann noch ein Naivitätspreis verliehen!
Es ist doch wohl logisch, dass sich dort, wo das Gras abgetötet wurde, verstärkt samenbürtige Ungräser wie die Trespen breitmachen. Dort wo sich eine dichte Grasnarbe befindet, ist das natürlich nicht möglich.
Es ist übrigens auch verboten, die Feldraine abzuspritzen.
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