Cäppi hat geschrieben:@Fassi:
Sehe ich auch so, habe aber die Hoffnung, es finden sich noch andere zum Diskutieren.
Für Euch:
Es geht eigentlich nicht um das Wohlergehen der Bienen oder Imker, sondern um Mais und Biogas.
Cäppi hat geschrieben: Es geht um die Masse an Mais, die mittlerweile angebaut wird, was dafür nicht mehr angebaut wird/ werden kann, weswegen z.B. das, was nun hier fehlt, importiert werden muss aus Südamerika, da dann Regenwald gerodet wird; ja selbst der Mais von hier nicht reicht, also noch 150 km und mehr von woanders (womit sich die Monokulturen auch dahin ausweiten) angekarrt wird, damit die Biogasanlagen befüllt werden können. Usw. usf. Das nur mal ein Grobschnitt. Monokulturen, verdichtete Böden, güllebelastetes Grundwasser, kaputte Straßen von immer mehr und größeren Maschinen, irrwitzige Pachtpreise usw. Von der "ethischen" Frage, dass man Lebensmittel verfeuert, fange ich gar nicht erst an (komischerweise ist die aber bei E10 von Anfang an dringendes Thema gewesen).
Und es ist bei all dem Aufwand ja noch nicht mal wirtschaftlich, kostet viel mehr Energie als es bringt!
Irgendwann wird das auch wie so vieles davor und danach platzen - weil es einfach komplett übertrieben wird!
Mmmh,
wir können ja gerne diskutieren,
nur sind deine Thesen hier auch nichts besser, als das was du hier vorwirfst.
Du hast deine Wahrheit schon gefunden. Nun sollen wir es hier erkennen.
Weil du es so schön vorträgst und das mit den Bienen ins Spiel bringst.
Ich glaube dir und damit deinen Thesen nicht.
Versuche mich doch mal zu überzeugen.
Hoschscheck


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