forenkobold hat geschrieben:Drohen uns auch in Hessen Superunkräuter, wie sie es in den USA schon gibt? Und welche Strategien können überhaupt noch helfen? "alles wissen" klärt auf.
Du bist wirklich der Meinung, dass wir die Fachleute vom "alles wissen" gebraucht haben, um uns darüber aufzuklären? Hältst du es nicht für möglich,dass sich die Landwirte hier schon lang damit befassen. Schließlich sind sie schon seit bald 30 Jahren bekannt.
Und da brauchen wir keine "Spezialisten", die
- Unkraut und Ungras durcheinanderbringen
- bei einem Bericht über Resistenzen beim Fuchsschwanz und Windhalm einen Haferacker (Ungrasbekämpfung nicht möglich) mit Kamille und Disteln zeigen
-von "unbekämpfbaren Superunkräutern" in Amerika sprechen ..
obwohl die nur gegen einen einzigen Wirkstoff resistent sind und sich mit allen andern darauf abgezielten Wirkstoffen weiterhin bekämpfen lassen.
wie sinnig, und dafür setze ich dann teures GVO Saatgut ein um anschließend mit normalen Pflanzenschutz die Beipflanzen bzw. Schädlinge zu bekämpfen. GVO freies Saatgut dürfte ja in den benötigten Mengen nicht mehr zu bekommen sein.
ich habe nur geschrieben das jeder Glaube seinen Preis hat.
nicht mehr und nicht weniger.
Man kann sein Geld für Weiterbildung ausgeben und dann versuchen mit seinem neuen Wissen das ausgegebene Geld einzusparen,
man kann aber auch alles beim alten lassen.


Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?