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Unterschiede Qualität der Filter?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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31 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Ackerparty » Do Feb 26, 2009 22:40

Also ich hab sowas ja auf Vorrat. :lol:
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Endecke die Möglichkeiten.
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Beitragvon schorrsch » Do Feb 26, 2009 23:06

Ackerparty hat geschrieben:Also ich hab sowas ja auf Vorrat. :lol:


Sollte normalerweise so sein, aber die Realität sieht anders aus.
Alles wird gut! Nur wann?
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Beitragvon Miststreuer » Fr Feb 27, 2009 12:28

Rufus1 hat geschrieben:Wo man die Filter kauft ist eigentlich egal - aber der Hersteller keinesfalls !

Billige Fernostware wird auch oft verschleiert. Die Filterpapierqualität und Fläche ist das A&O bei den Filtern. Die Faltung zum Beispiel ist bei MANN , Knecht usw PATENTIERT. Das bedeutet das sehr viel mehr an Filterfläche vorhanden ist. Äusserlich sieht man das nicht. Bosch, Deere, Fendt und Konsorten stellen keine eigenen Filter her. Bessere Qualität aus Fernost wird von Sofima hergestellt. Dieser Hersteller ist eigentlich Ufi aus Italien der auch Erstausrüster für alle Autohersteller ist und sogar fast alle Formel 1 Autos ausrüstet.

Plunderware ist ein Risiko .....

gruß
Rufus

Hallo Rufus. Was ist Wismet denn nun? Plunderware oder Erstausrüsterqualität? Aus deinem Beitrag kann man beides schließen.
www.nicht-klicken.de.vu
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Beitragvon Rufus1 » Fr Feb 27, 2009 21:43

Also Wismet ist kein Hersteller, sondern nur ein Händler.

Wo der kauft kann ich nicht sagen - kann Plunder sein oder gute Qualität, oder sogar Beides.

Die Bilder sind ja auch so klever gemacht, das man keinen Hinweis hat.

Eines ist allerdings auch sicher. Auch der muss im Rahmen der Produkthaftung eine Garantie geben. Das europäische Gesetz verpflichtet dabei jeden Hersteller ( Traktor, Auto, usw), das auch Nachbauteile von anderen Herstellen genutzt werden dürfen. Das mindert nicht den Garantieanspruch im Schadensfall ! Man macht also rechtlich nichts falsch, wenn man einen Nachbaufilter verwendet.

Ob und wie gut der ist kann man nicht pauschal sagen. Denn es gibt wie bereits gesagt unterschiedliche Qualitäten.

Ich denke aber ganz generell:

Bei den heutigen Wechselintervallen von 500 Stunden kümmern mich die paar Ocken für den besten Filter an einem €80.000 Schlepper nicht. Wenn ich das auf die Betriebsstunde rechne ist das nichts oder. Warum also ein Risiko eingehen ?

Bei einer alten Gurke mit 15000 Stunden wär mir das auch egal....

gruß
Rufus
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon Peterpan » Di Mai 27, 2014 12:52

aber bei wismet bekommst doch filter von mann, donaldson etc, die sind doch gut oder nicht? Preislich sind die auch sehr gut aufgestellt wie ich so sehe :roll: ich denke ich werde da mal ne fuhre bestelln :klee: :=
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon Ede75 » Di Mai 27, 2014 15:18

Ich bestell meine Filter ebenfalls bei Wismet, allerdings greife ich, wenn möglich, auf Mann zurück. Die sind oft nur nen Euro teurer als die billige Alternative, und meine Deutz-Filter kommen original auch von Mann...
Ein guter Kollege ist Landmaschnenmechaniker und sagte, sie hätten mal günstige und Markenfilter aufgeschnitten und die Filterflächen verglichen, im MArkenfilter war deutlich mehr Fläche drin. Deswegen wie gesagt, aus dem Zubehör ja, aber da dann Marke (Knecht/Mahle, Donaldson, Mann)

Gruß
Ede
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon simon1980 » Di Mai 27, 2014 19:29

http://www.filtertechnik-krone.de/
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon ares656 » Di Mai 27, 2014 19:54

Hallo, hat wer erfahrung mit den Baldwin Filtern vom Filterhandel wismet ? Kosten z.t nur die hälfte wie die Mann
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon scoutsman » Di Mai 27, 2014 20:29

Hallo,
Baldwin ist ein amerikanischer "Markenhersteller", ist dort drüben neben WIX- und Donaldson Filtern so ziemlich bei den meisten Fahrzeugen als Erstausrüster verbaut.
Ich denke da machst du nicht unbedingt was verkehrt.
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon ares656 » Di Mai 27, 2014 21:04

danke, dann werde ich es mal versuchen
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon Schauerschrauber » Di Mai 27, 2014 21:43

Hallo

Baldwin Filter sind qualitativ auf einer Stufe mit Mann oder Knecht zu nennen. Der Preiumhersteller in den USA.
Hersteller vieler Originalfilter wie Caterpillar oder Cummins.
Das Problem bei Wismet ist das du nicht unbedingt einen Baldwin Filter bekommst wenn du einen auf dem Foto siehst.
Gut möglich das dann schonmal ein Donaldson oder Sofima in der Schachtel hast.
Wenn es also unbedingt der Baldwin sein soll dann bei Ökoprofi bestellen, das ist ein guter Lieferant für Baldwin.

MfG
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Re: Wismet Filter

Beitragvon MTX-Driver » Mi Mai 28, 2014 0:03

Hobbyfarmer01 hat geschrieben:sind zum Teil Schrott insbesondere Kraftstofffilter, einfach mal einen
Schrottfilter und einen Mann Filter aufsägen, wenn euch dann nichts auffällt na ja. Leute Qualität hat ihren Preis, da werden die teuersten
Maschinen mit CR Einspritzung gekauft und dann wird beim Filterkauf auf jeden Euro geschaut. Übrigens es gibt bei Wismet auch gute Filter, aber
die kosten dann gleich viel wie die Mann Filter bei Fehlig.


Kennst du einen Fall in dem es zu einem Schaden kam weil ein günstiger Filter verbaut wurde?
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
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Re: Wismet Filter

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Mai 28, 2014 19:33

MTX-Driver hat geschrieben:
Kennst du einen Fall in dem es zu einem Schaden kam weil ein günstiger Filter verbaut wurde?


Hallo

Ich hatte mal das Problem das mir ein Donaldson Hydraulikfilter von der Lastschaltung unseres MF
die Filterkontrolleuchte zum leuchten brachte. Filter umgetauscht, kurz gefahren Kontrolleuchte wieder an.
Filter in den Müll und den Original Agco Filter eingebaut - siehe da Kontrolleuchte aus.

OK ist jetzt kein Schaden aber Ärger und Lauferei. Beim nächsten Ölwechsel kommt gleich der Originale zum Einsatz.

MfG
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon Epxylon » Mi Mai 28, 2014 20:01

Es wird an so vielen Ecken Geld ausgegeben. Aber an einer Maschine die euer täglich Brot sichert wird dann für ne Mark fufzich im Jahr gespart.
Da gibt es dann Filter die zu kurz sind oder ohne Ventil usw.
http://www.hansefilter.de/downloads/fen ... insatz.pdf
Bei Kabinenluftfiltern wäre mir das persönlich auch egal.

Der günstige Motorölfilter für einen 700er Vario soll 16 Euro kosten. Bei uns kostet der originale Filter 19 Euro.
Selbst bei 3 Ölwechseln im Jahr wären das gerade mal 9 Euro.

Auf Arbeit haben wir letztens einen Schlepper mit 3000 Stunden zurück genommen. Weit unter Preis. Warum?
Der Wartungsstand war absolut unklar und überall waren "günstige" Filter verbaut. Die kann man alle raus schmeißen weil man solche Maschinen als Händler sonst gar nicht los wird.

Daher meine Frage: Wie viel spart ihr an den "günstigen" Filtern pro Jahr?
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Re: Unterschiede Qualität der Filter?

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Mai 28, 2014 21:12

Hallo

Die Fendt Geschichte hier ist natürlich ein Extrembeispiel zu gunsten der Originalteile - ganz klar .

Das gerade Mann mit dem fehlenden Filzrand auf die Nase fällt gibt zu denken , immerhin wurden die Fendt Schlepper über jahrzehnte mit diesen Filtern
ab Werk ausgestattet und die Anschraubpatronen bezieht Deutz heute noch von denen. Daher wundert es mich doch stark das hier Mann nicht besser informiert
bzw. geschult wird worauf es ankommt. Hier sollte doch etwas bessere Zusammenarbeit noch möglich sein. Im übrigen ist der HU945/2 schon lange aus dem Programm genommen , nennt sich jetzt HU945/3x
und sollte einen Filzrand haben.
Ich selbst habe Mann einmal auf eine fehlerhafte Gewindeangabe in Ihrem Filterkatalog aufmerksam gemacht und dafür ein großen Dankeschönpaket erhalten .

Leider nennt Fendt hier nicht den Filterhersteller welcher die Überstömöffnung vergessen hat ,dies war mit Sicherheit kein Mann .

Die Filtereinsätze bezieht Deutz mittlerweile von Hengst - und auch der Hengst Filter ohne Deutz Aufdruck entspricht dem Originalen 1:1

Auf der Agritechnica hatte Fendt als extrem Negativbeispiel einen Hifi Hydraulikfilter ausgestellt der sich zusammengezogen hatte ( lag in einer Glasvitrine neben dem Original )
obwohl Hifi einige Hydraulikfilter für die Konzernschwester MF als Agco Part produziert :?

Es gibt aber auch genügend Beispiele wo das Zubehörprodukt Qualitativ hochwertiger ist als das Original Ersatzteil , die Filter von CNH sind hier gute Beispiele
( bzw. waren gute Beispiele denn die Qualität hat sich mit der Zusammenarbeit mit Mahle erheblich verbessert )

Ich verwende zu 90 % nur Zubehörfilter , im Landmaschinen wie auch im PKW Bereich - allerdings meist nur Mann / Knecht-Mahle / Hengst und Baldwin . Hatte diesbezüglich noch nie Probleme.
Wenn ich alleine daran denke das der Dieselfilter von meinem MF als Original Perkins 80 Euro als Original Agco 65 Euro als Donaldson 40 Euro und als Mann oder Baldwin 30 Euro kostet stehen mir die Haare zu berge - denn Donaldson stellt die alle her !!!

OK manche übertreiben es , kann mich an einen älteren IHC Schlepper erinnern der hatte einen blauen Dieselfilter von SCT und einen weißen von Donaldson , dazu kam ein roter Motorölfilter von Baldwin
und ein weiß-blauer Hydraulikfilter von UFI - Sah zum weglaufen aus , naja war bestimmt Stammkunde bei Wismet :D


MfG
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