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Verarmt Deutschland?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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38 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Gast » Mi Okt 18, 2006 12:30

@Shierling

Keine Ahnung von Männern und Familie. Sinn und Zweck von Familie.

Die Kerle die Frauen wie Scheisse behandeln, holen sich die Frauen aus Russland und Südostasien. Die finden immer die Frau, die sich wie Scheisse behandeln lässt. Du predigst den puren Egoismus eines Landgrafen im Mittelalter, sorry aber wir sind im 21. Jahrhundert und auch nicht mehr in 1968. Wenn die Alt-68er aus unseren Schulen und Hochschulen verschwunden sind, kriegen wir auch hier wieder Probleme gelöst.
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Beitragvon Krampen-Kalle » Mi Okt 18, 2006 17:08

die politik wird doch überschätzt...
alles was die tun können, ist ein paar rahmenbedingungn anzugleichen...
arbeitsplätze und somit "wohlstand" kann nur die wirtschaft schaffen.
die politik ist doch schon längst der hampelmann der wirtschaft und der globalen konzerne.
wir verbraucher (jeder von uns) entscheiden, ob es der wirtschaft (uns) gut geht. wir sind die wirtschaft.
kaufen, kaufen und investieren kurbelt an; aufs sparbuch legen lähmt
das wirtschaftswachstum und damit unseren "wohlstand".
klingt einfach, ist es auch, und das lernt jeder vwl student in der ersten woche.
ach so: was tun wenn kein geld zum investieren da ist? keine ahnung!
hört sich verdammt nach teufelskreis an.. :cry:
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Stiefeltreter-Politik

Beitragvon Egbert » Mi Okt 18, 2006 20:28

Nur die vereinten Kräfte von Arbeitnehmern und sozialen Bewegungen können gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen . Politik muss ganz anders gemacht werden.
Absolute Priorität hat für mich die Triade von 10 EUR (netto) gesetzlicher Mindestlohn, Einführung der 30 Stundenwoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich und in einem ersten Schritt die Erhöhung der Grundsicherung auf 500 EUR zuzüglich Kosten der Unterkunft.

Zur Finanzierung dieser sozial schwachen Menschen kann und sollte die Streichung aller Subventionen dienen. Nicht nur der Subventionen in der Landwirtschaft.

Ebenso müssen die Repressionen gegen Erwerbslose zurück genommen werden. Die Hartz IV-Gesetze haben schon jetzt zu gesellschaftlicher Ausgrenzung, Verarmung und statistische Verbannung geführt.
Statt der grundgesetzlich verbrieften Rechte auf gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe wird, wie durch Rot-Grün begonnen und von Schwarz-Rot fortgesetzt: " eine Stiefeltreter-Politik " gemacht.
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

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Beitragvon Gast » Mi Okt 18, 2006 20:39

Ich hab 14 Wohnungen vermietet, davon bekomme ich von 9 Parteien das Geld vom Landratsamt. Mir gefällt das immer pünktlich die Kohle und keiner fragt was es kostet. Den Leuten geht es gut. Für was arbeiten, wenn das geld auch so kommt ? Den Menschen geht es gut. Die machen noch Geschäfte und Schwarzarbeit nebenher. Was wollen die mehr ?
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Beitragvon H.B. » Mi Okt 18, 2006 20:46

Man muß zwischen Subventionen und Ausgleichszahlungen unterscheiden!
Manchmal wird man auch legal bestohlen um`s dann teilweise wieder zurückzugeben(Agrardiesel).Man könnte dazu tausende Seiten schreiben,aber die von Egbert finde ich Realitätsfremd!Es muß doch so sein , daß der arbeitende deutlich mehr hat als Jene ,die von Ihm leben.
Falls ich damit falsch liegen sollte,berichtigt mich bitte!
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Beitragvon Egbert » Mi Okt 18, 2006 20:56

Siehste Lauschi, genau das ist es was ich unter falscher Politik verstehe, wenn Du schreibst :

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Ich hab 14 Wohnungen vermietet, davon bekomme ich von 9 Parteien das Geld vom Landratsamt. Mir gefällt das immer pünktlich die Kohle und keiner fragt was es kostet. Den Leuten geht es gut. Für was arbeiten, wenn das geld auch so kommt ? Den Menschen geht es gut. Die machen noch Geschäfte und Schwarzarbeit nebenher. Was wollen die mehr ?


Das Elend in der z. Zt. herrschenden Regierungspolitik ist neben vielen anderen, die völlig verfehlte Steuerpolitik, die absolut nicht einsehbare Subventionspolitik. Muß es sein das die Landwirtschaftskommisarin der EU für ihren landw. Betrieb in Dänemark nach meiner Erinnerung ca. € 800.000-, / Jahr bekommt ? Von den brit. Royals z. B. ganz zu schweigen !

In ganz Deutschland erhält ein halbes Prozent der Betriebe jeweils mehr als 300.000 Euro, während siebzig Prozent der Höfe je maximal 10.000 Euro bekommen. Mehr unter :
http://www.br-online.de/umwelt-gesundhe ... /index.xml
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Beitragvon Gast » Mi Okt 18, 2006 21:00

Die Hartz IV Leute haben alle Fernsehen, DSL und um 30 % höhere Energiekosten als jene, die ihre Heizung aus eigener Tasche zahlen müssen. Die fahren meist alle so 5er BMW angemeldet auf die Oma, mit Parkberechtigung für Gehbehinderte und Kfz- Steuerbefreiung usw. . Die müssen sich sogar vom Nichtstun erholen und fahren in den Urlaub.

Egbert, hat ja gut reden mit seinen mehr als 7.000 € brutto. Wenn er meint die kriegen zuwenig dann sparen wir das beim öffentlichen Dienst. Denen reichen auch noch 12 Monate im Jahr 50 % der letzten Bezüge.
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Beitragvon Gast » Mi Okt 18, 2006 21:03

Egbert, wenn ich EU Kommisar wäre wöllte ich auch 800.000 € im Jahr haben.
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Beitragvon questenberg » Mi Okt 18, 2006 21:06

Egbert, habe ich Dich nicht mal auf einer Kundgebung am 1. Mai gesehen?
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Beitragvon Henri » Mi Okt 18, 2006 21:07

Sag mal Egebert das ist ja wohl nicht wirklich dein Ernst oder? 10€ Mindestlohn pro std.? 30std. Woche? Willst du den Turbo für den Wirtschaftlichen Abstieg zuschalten?
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Beitragvon Egbert » Mi Okt 18, 2006 21:08

Hallo Lauschi, woher willst Du meine Bruttobezüge kennen, wenn Du schreibst :
Egbert, hat ja gut reden mit seinen mehr als 7.000 € brutto. Wenn er meint die kriegen zuwenig dann sparen wir das beim öffentlichen Dienst. Denen reichen auch noch 12 Monate im Jahr 50 % der letzten Bezüge.


Bei den Beamtenbezügen liegst Du auch nicht ganz richtig. Ein 1. Hauptkommissar, 5 silberne Sterne auf den Schulterklappen, bekommt im bay. Polizeidienst die Besoldungsstufe A 13 . Das macht mtl. , je nach Dienstalter und Familienstand € 3920,58 aus. Wohl nicht überbezahlt für einen Dienststellenleiter ( Inspektionsleiter ) Vorgesetzter für 55 Beamte.

Lauschi bitte, bitte richtig lesen, ich schrieb nicht von € 800.000,- als Salär für ihre Tätigkeit bei der EU, sondern ich habe die zusätzlichen Einnahmen aus Subventionen für ihren landwirtschaftl. Betrieb in DK beschrieben.

Ein Hochschulprofessor wird nach der Besoldungstufe C honoriert. Diese endet bei ca. 6.100,- € http://www.uni-tuebingen.de/uni/qqp/Bes ... html#link3

Da ich kein Prof. bin, kann und brauche ich mir den Schuh nicht anziehen.
Zuletzt geändert von Egbert am Mi Okt 18, 2006 21:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Gast » Mi Okt 18, 2006 21:18

Egbert, wir reden nicht von der Besoldung eines bayr. Hauptkommisars sondern von deiner Besoldung als Professor und die liegt über 7.000 € / monat bei 14 Monaten im jahr
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Beitragvon questenberg » Mi Okt 18, 2006 21:31

Egbert hat geschrieben:Lauschi bitte, bitte richtig lesen, ich schrieb nicht von € 800.000,- als Salär für ihre Tätigkeit bei der EU, sondern ich habe die zusätzlichen Einnahmen aus Subventionen für ihren landwirtschaftl. Betrieb in DK beschrieben.


Soooo groß ist der Betrieb der Kommissarin ja nun auch wieder nicht. Und wenn schon? Soll man ihr die Ausgleichszahlungen kürzen, nur weil sie im Hauptberuf etwas anderes macht? Soll man Dir Dein Professorengehalt kürzen, nur weil Du darüberhinaus andere Einkünfte hat, etwa Zinsen vom Sparbuch?
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Re: Stiefeltreter-Politik

Beitragvon Carsten » Mi Okt 18, 2006 22:46

Hallo,

Egbert hat geschrieben:Zur Finanzierung dieser sozial schwachen Menschen kann und sollte die Streichung aller Subventionen dienen. Nicht nur der Subventionen in der Landwirtschaft.


wenn man sich mal den geplanten Haushalt 2006 in der Grafik anschaut wird einem schnell bewusst das es mit der Streichung von Subventionen nicht getan ist:

Bild

So wir ich dich verstanden habe willst du den Brocken des Bundesministerium für Arbeit uns Soziales noch aufstocken :roll: .

Ich würde mir eher Gedanken machen wie ich diesen Anteil verringern kann.
Gruß
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Beitragvon Gast » Do Okt 19, 2006 6:05

6.100 € für einen Uniprof und 4.000 € für einen Hauptkommisar. Da liegt das Problem. Klar das der Forschungsstandort Deutschland leidet, wenn ein Dummer Polizist 66 % der Bezüge eines Professors hat. Daher rührt auch die Armut.
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