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Vermittlung von Hunden-Tierschutz

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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37 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon wahida. » Mi Jan 14, 2009 13:14

Wir vermitteln so gut wie keine Hunde von Spanischen Züchtern!
Wir vermitteln STRASSENhunde. Es gibt eben in Spanien schon freilaufende Hunde, die produzieren eben Nachwuchs. Ist einfach so.
Die spanische Regierung kann da nicht viel machen, gerade in so kleinen Dörfchen wie dem wo unsere Arbeit hauptsächlich ist werden nach jeder Jagdsasion Galgos [span. Windhunde] erhangen.
Die Hunde die wir vermitteln wurden alle mehr oder weniger "unfreiwillig" geboren, kein Mensch wollte das.

Die verhungernden Hunde sind doch den Spaniern egal *laut lach*
In Spanien gibt es auch keine TH, dort gibt es Refugien in denen die Hunde getötet werden.

Wir importieren in den meisten Fällen auch nur wenn Nachfrage besteht nach Hunden, den Leuten ist es also komplett frei gestellt ob sie einen Hund aus dem TH nehmen oder einen aus Spanien.
Es ist eben so das die Leute die zu uns kommen den TH nicht vertrauen und lieber zu uns kommen.

Btw, werden auch alle Tiere [sofern das Alter es zulässt] auf Mittelmeerkrankheiten untersucht und auf jeglichen gesundheitlichen 'Makel' den ein Hund aufweist wird ausdrücklich hingewiesen.
Liebe Grüße, Hilde.
Ich glaube nicht an das Patriarchat. Ich bin nicht religiös.
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Beitragvon SHierling » Mi Jan 14, 2009 17:15

Also Hunde von Züchtern hier zu vermitteln, wäre ja auch wohl das Allerletzte. Ich meinte mit Vermehrung schon Straßenhunde, natürlich. Aber das eben hat ja den selben Effekt. Je mehr Hunde ihr vermittelt, desto mehr Platz ist für die nächsten da, muß sich ja auch niemand drum kümmern.

wahida. hat geschrieben:Die verhungernden Hunde sind doch den Spaniern egal *laut lach*
In Spanien gibt es auch keine TH, dort gibt es Refugien in denen die Hunde getötet werden.


Genau das meine ich. Das eben wird auch so bleiben, wenn Leute wie ihr den SPaniern ihre Probleme auf eure Kosten löst - und wie gesagt: auch noch auf Kosten der hiesigen Hunde und Tierheime!!

Es ist definitiv NICHT so, daß den Leuten das "egal" wäre, im Gegenteil, gerade in Spanien und auf den Inseln kann man eine ganze Menge erreichen, wenn man zB darauf hinweist, das schlechte Propaganda in Sachen Tierschutz auch dem Tourismus schadet, (mal ganz davon abgesehen, daß es eine ziemliche Dreistigkeit ist, Leuten seine eigenen Wertvorstellungen aufzwingen zu wollen aber wenns Geld gibt.... 8) )

Ma anders gefragt: warum sind euch die Hunde in Spanien und die Probleme der Leute da (wenn es denn überhaupt Probleme sind) denn so viel mehr wert als der Tierschutz vor der eigenen Haustüre, und sogar so viel, daß ihr überflüssige Tiertransporte quer durch Europa dafür in Kauf nehmt bzw ja sogar selber durchführt?

Die Frage nach den Tierpflegern in der Vermittlungsarbeit hattest Du auch vergessen zu beantworten?
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Beitragvon zimtstangerl » Mi Jan 14, 2009 18:05

hier in Ungarn is es ja nicht anders. Straßenköter noch und nöcher (meinen 2. hab ich auch direkt von der Straße). Nur: für die Leute is es eben kein großes Problem. Die Hunde holen sich ihr Zeug vom Müll oder erheischen von irgendwem einen Happen. Manche verhungern, manche überleben 's, manche werden erschossen wenn sie wildern oder wenn sie den Kindern zu nahe kommen.

Und dann kommen die 'Tierschützer' aus Österreich oder Deutschland mit ihren Vans und fangen die Viecher ein, damit sie's dann im Zwinger besser haben im unterfinanzierten und under-stafften TH. weil: "so a Zwinga fia a kuaze Zeit, is scho bessa wia vahungan." Dort keifen sie sich die Seele aus dem Leib. Völlig verängstigt, sozial inkompatibel, ihr Leben lang von den Kindern traktiert, ein Leben lang ohne Erziehung (und wenn dann nach dem x. Beziehungspersonenwechsel eh schonvöllig meschugge und traumatisiert). Und die kommen dann nach A oder D und dort werden sie an Familien abgegeben. Bravo! Und irgendwann wenn der eigene G'schrapp ins Alter kommt, wo er den Hund einmal am Schweif zieht, passiert was. O.k. der Hund wär sonst vielleicht schon früher verhungert, aber jetzt wird er erschossen.

Mir ist völlig schleierhaft, wie sich jemand so einen Hund aus dem Tierheim holen kann. Und mir ist schleierhaft, wie man solche Tiere aus Spanien/Ungarn/Slowakei/Türkei .... holen kann.

Und da geht's mir nicht darum, dass ein Hund eine deutsche/österreichische Staatsbürgerschaft hat. Das is mir bei Menschen wurscht, bei Viechern auch. Nur: TH-Hund in A oder D sind üblicherweise nicht verwildert sondern herrenlos und da is scho a gewaltiger Unterschied.

und Brigitta hat recht. So kann man des Problems (das eh nur wir 'Gut(gemeint)menschen' als solches sehen) nicht Herr werden. Aber wenn die Gelder die fließen aus privaten Spenden erfolgen - was soll ma machen. Ich hoffe doch dass da keine Steuergelder draufgehen.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon hans g » Mi Jan 14, 2009 18:24

zimtstangerl hat geschrieben:
Mir ist völlig schleierhaft, wie sich jemand so einen Hund aus dem Tierheim holen kann. Und mir ist schleierhaft, wie man solche Tiere aus Spanien/Ungarn/Slowakei/Türkei .... holen kann.


also--wenn ich die hübsche aber sehr,sehr beleibte(x förmiger gang)lehrerin aus meiner nachbarschaft beim nachmittagsspaziergang mit ihrem schnauzgedackeltemwindhundspitz(mitbringsel aus mallorca)so beobachte,kann ich mir gut vorstellen,warum die son tierchen hat--reine frustbekämpfung--und vielleicht auch noch für wohltaten gut :lol: :oops:
wenn ich die fragen würd,bekäme ich sicherlich keine auskunft.
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Beitragvon Brownie » Do Jan 15, 2009 15:00

schnauzgedackelterwindhundspitz-lach, das gefällt mir. Trifft aber genau den Nagel auf den Kopf. Hunde sind gut für die Seele, deshalb haben wir auch vier-für jeden einer und alle für mich!
Aber wenn das Mitbringsel aus der Türkei z.B. ein Kangal ist oder der süße kuschlige Welpe aus Ungarn ein Kuvasz und eben kein Retriever?
ich weiss von was ich rede, ich habe vier Kuvasze bzw. Mischlinge.
Und wie kann es sein das Hundeinteressenten eher einen Straßenhund aus Spanien oder Italien oder Türkei nehmen würden als z.B. einen Tierheimhund aus Deutschland?Da sind doch Leute die ans Mitgleid der zukünftigen Hundebesitzer appelieren, den "armen" Straßenhunden zu helfen, damit man sie nach Deutschland holt. Wenn man das Geld nehmen würde, das der Flug kostet und das Drumherum da wäre manches Tierheim bei uns froh und man könnte den armen Kerlen die dort sitzen vielleicht ein schöneres Leben bieten falls sie nicht vermittelt werden.
Die Hilfe vor Ort finde ich dagegen äußerst sinnvoll-vor allem wenn man gerade dort in Urlaub ist. Ansonsten freut sich jedes Tierheim in Deutschland über Hilfe.
Gruss brownie
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Beitragvon Merlin » Do Jan 15, 2009 16:20

Brownie hat geschrieben:Und wie kann es sein das Hundeinteressenten eher einen Straßenhund aus Spanien oder Italien oder Türkei nehmen würden als z.B. einen Tierheimhund


viele älter Leute würden sehr gerne ein Hund oder Katze aus dem Tierheim nehmen, meist geht das aber nicht.
Das klappt deshalb nicht, weil ein Mensch der älter als 70 Jahre ist, für die Tierheimbesitzer praktisch schon aus dem Grab winkt, und die Tierheim Betreiber Angst haben das der Hund evtl schon in einem halben Jahr wieder bei ihnen landet.
Echt gaga ! weil niemand weiss wie lange man lebt, auch bei Jungen Menschen gibt es keine Garantierte Sicherheit fürs Leben, wär ja zu schön, davon träumen ja viele.

Und da ist es dann einfacher ein Tier aus Fremden Ländern zu ordern.
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Beitragvon estrell » Do Jan 15, 2009 18:00

Das es schwer ist ein Tier aus dem Tierheim zu bekommen hab ich auch erfahren, auch wenn ich ja noch nicht 72 bin :wink:
Ich hab mal vor viiiielen Jahren eine Katze aus dem Tierheim holen wollen - es entpuppte sich als fast unmöglich.
Ich hab dann eine über eine Anzeige bekommen.

Später verlief ich mich noch mal in ein Tierheim, dann wegen eines Hundes - irgendwann wärend der langwierigen Befragung fragte ich ob ich mir denn die Hunde auch mal ansehen könnte - ging nicht, man würde mich ja noch nicht kennen... War mir dann aber auch irgendwann Wurst - ein Hund wie ich ihn mir vorstellte sollte da gebraucht gut 400DM kosten - man habe ihn ja kastriert und und und. Es ging um einen alten Hund, der als Partner zu meinem alten sollte....
Wenns sich auch bitter anhört - ich hab da schon meine Vorstellungen vom "Kosten/Nutzenverhältnis"
Auch der Hund kam dann über eine Anzeige im Wochenblättchen.
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Beitragvon Kaninchen » Do Jan 15, 2009 18:10

In unserem TH ist es leider gar nicht so einfach, einen passsenden Hund zu finden. :roll: Die "normalen" Hunde oder Welpen sind sehr schnell vermittelt.

Aber leider gibt es bis zu 20 Dauergäste, die einfach so verkorkst sind, daß man sie nicht guten Gewissens vermitteln kann oder die schon zig mal zurück gekommen sind, weil sie einfach verhaltensauffällig sind :roll: Manche leben da jahrelang.

Aber was die älteren Leute angeht: Wenn ein über 70-jähriger sich einen Welpen zulegen will, dann kann ich das auch nicht verstehen. Aber einen älteren Hund kann man doch gut an einen älteren Menschen vermitteln.

Und die Leute, die ins Tierheim kommen, erzählen einem manchmal das Blaue vom Himmel. Erst sind sie ja sooooo erfahren und eine Woche später kommt das Kaninchen zurück, weil es ja beißt :evil: und wenn dies bei einem Tier dreimal passiert, kann man schon etwas übellauniger werden.... :evil:
Grüßle,
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Beitragvon SHierling » Do Jan 15, 2009 18:18

Ich hatte/habe bisher 2 Tierheim-Hunde, beide problemlos, den einen (Doggenmix, Tierheim Kiel) hab ich eine Woche lang zur Probe jeden Tag abgeholt, weil er aus einer schlechten Haltung kam und zwei Wurfgeschwister agressiv geworden sind, den anderen (Landseermix) hab ich am ersten Tag gesehen, angeguckt, 15 Minuten spazierengegangen und mitgenommen, weil das Tierheim (Geesthacht) 150km entfernt war. Die haben sich dann nach 14 Tagen und auch später nochmal erkundigt und versichert, ob alles ok ist. Kosten jeweils 70DM inkl Chip und Meldung bei Tasso.

Allerdings war ich auf der Suche auch bei einem "Tierheim" mitten in HH (Süderstraße, vom "Tierschutzverein Hamburg") , das extrem viel in den Medien für sich tut, die waren absolut daneben, erst hatte ich mich da telefonisch erkundigt, ob überhaupt große Hunde zur Vermittlung stehen - da hieß es "Ja, klar, jede Menge", dann waren bloß mittlere Dackel da und die Mitarbeiter auch noch so unverschämt, daß sie meinten, sie könnten mir davon einen aufschwatzen. Da hätte ein Hund 200-250DM kosten sollen, oder sogar schon euro? weiß ich grad gar nicht mehr, aber das war definitiv ein Reinfall - ist aber eben auch kein staatliches / städtisches TH soweit ich weiß.

Zwei andere Hunde hab ich auch nur als "Überschuß" aufgesammelt, die wären entweder im Heim oder beim TA gelandet, war auch problemlos.
Ich würd jederzeit wieder einen Heimhund nehmen, allerdings nicht von einem privaten Verein und auch nicht aus dem Ausland.
Zuletzt geändert von SHierling am Do Jan 15, 2009 18:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Merlin » Do Jan 15, 2009 18:21

Die gesteckten Anforderungen der TH sind echt unverschämt, und gar nicht im Sinne des Tieres.
Nur so ein Beispiel, ich wollte vor ca 20 Jahren eine Katze aus dem Tierheim, hat mir auch gleich eine zugesagt, eine ältere mit abgehacktem Schwanz lief gleich auf mich zu, und DIE wollte ich mitnehmen.

Zettel Brav ausgefüllt, alle Daten waren I.O. und dann fragte dieses Tussi, ob ich Berufstätig bin, na klaro, irgendwer muss ja Steuern Zahlen und auch schauen das Geld fürs Fressen reinkommt.
Na und dann war der Zapfen ab, ich bekam die Katze nicht :twisted: :shock:

Dabei haben wir ein Haus mit Garten und oberhalb ist gleich Juraschutzzone, keine Strasse nur freies Feld und erst noch Katzentüre, sie hätte rein und raus können wie es ihr beliebt, und Abends ab 18 h wären wir wieder zu Hause gewesen, damit wir sie dann 12 Stunden lang streicheln und überfüttern hätten können, was die Katze Garantiert nicht gewünscht hätte mit zuviel zuwendung. (Scherz mit üb/Füttern u. Streicheln)
So viel zu TH und Tierliebe.
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Beitragvon Kaninchen » Do Jan 15, 2009 18:29

Brigitta, es gibt keine staatlichen Tierheime in Deutschland.
Tierheim Kiel ist auch privat, hat allerdings einen Vertrag mit der Stadt als Fundtiere-Auffangstelle und ist dem Dt. Tierschutzbund angeschlossen.
So wie auch unseres in Lübeck.

Unser Verein ist auch privat und arbeitet mit Pflegstellen, allerdings spezialisiert auf Kaninchen und unsere Vorsitzende hat die Bescheinigung der Sachkenntnis als tierheimähnliche Einrichtung.

Merlin, von mir hätteste die Katze bekommen - und eine zweite zur Gesellschaft gleich dazu :mrgreen: Nun ist das aber auch 20 Jahre her, auch bei den Tierheimen verändert sich was - oft schon, wenn sich der Vorstand ändert :roll: denn da sitzt bei manchen Vereinen die Wurzel des Übels - da sitzen manchmal doch eher narzistische Persönlichkeiten... :roll:
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Beitragvon SHierling » Do Jan 15, 2009 18:38

Brigitta, es gibt keine staatlichen Tierheime in Deutschland.
Tierheim Kiel ist auch privat, hat allerdings einen Vertrag mit der Stadt als Fundtiere-Auffangstelle und ist dem Dt. Tierschutzbund angeschlossen.
So wie auch unseres in Lübeck.

Sowas eben meinte ich, und so haben die mir das in Geesthacht auch erklärt (da war ich nämlich auf dem Rückweg von der Süderstraße, nur so aus Frust rangefahren). So sind die hier imho auch organisiert, entweder pro Landkreis, oder eben für mehrere Kreise zusammen, weil nicht so viel anfällt, und bekommen imho da auch Mittel und werden kontrolliert.
Daneben gibts dann aber auch 100% private Heime, hier in der Gegend vor allem für Katzen, und da sind die Bedingungen halt meistens anders.
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Beitragvon Merlin » Do Jan 15, 2009 18:41

Danke Dir Birgit

hab nun vor ca 3 Jahren eine Katze aus dem Tierheim bekommen, meine Schwägerin führt in Frankreich ein Katzenferienheim.
Und zwar ist eine Katzenbesitzerin während den Ferien verstorben und niemand sonst wollte die Katze weil sie schon Älter war, und so kam sie halt zu uns, und wir und sie sind zusammen Happy !
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Beitragvon Kaninchen » Do Jan 15, 2009 18:53

Brigitta, kontrolliert werden sollten sie eigentlich alle durch die Amtsvets.

Allerdings gab es kürzlich ein Urteil vom Bundesverwaltungsgericht, daß die einzelne Pflegestelle nicht die Genehmigung als tierheimähnliche Einrichtung braucht. :roll: Na, gibt ja eigentlich auch genug Überwachung in Deutschland. :?
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Beitragvon agrotron 100 » Do Jan 15, 2009 19:11

tierheim??!!
neeee also was die manchma ausbrüten die brüder. also den ich davon kenne aus unserem hier, der is total durchn wind. die wollten nicht ma nen bekannten nen hund vermitteln weil der nachts innen zwinger gekommen wäre. den ganezn tag frei rumlaufen und abends innen zwinger echt schlimm für so einen hund draussen sein zu müssen. die hunde werden heute alle verhunzt durch die ganze vermenschlichung. da kommt nix gescheites bei raus. gruß at
Ihr Revier sind die Acker Deutschlands
Ihre kraft ist mörderisch!
Ihre Gegner John Deere, Fendt und MF!
Einsatz rund um die Uhr für die Schlepper von Deutz Fahr !
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