Da mir das Thema mal wieder unter den Nägeln brennt und ich mich immer mal wieder darüber aufrege, stelle ich hier mal das Ganze zur Diskussion um mal Eure Meinung zu lesen: Wie kann es sein, das z.B. Hunde aus Spanien, Rumänien u.a.Ländern eingesammelt werden und dann bei uns für den Rest ihres Lebens im Tierheim landen oder von den Tierheimen "wie Sauerbier" ohne Rücksicht auf Rasse o.ä. angeboten werden?
Es kann doch nicht angehen das z.B. ein Kangalmischling (offensichtlich!) als Labradormischling oder ein Otschawka (offensichtlich) als Leonberger- oder Bernhardinermischling mit absoluter Familientauglichkeit angeboten wird. Ich bin schon zu einer Familie gekommen die hatten Angst vor ihrem eigenen Hund und wollten ihn einschläfern lassen. Einfach aus Unkenntnis gegenüber der Rasse (Kuvasz). Die Tierinitiative hatte ihnen erzählt, der knuddlige Welpe wäre ein etwas heller Retriever.
So gibt es genügend Geschichten und viele gehen schlecht aus für den Hund. Ich bin der Meinung, die Leute die Hunde und andere Tiere vermitteln sollten mehr Sachkenntnis sich aneignen. Und die Kontrolleure der Plätze ebenfalls. Mit Tierliebe alleine ist es nicht getan!
Gruss brownie
