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Vermittlung von Hunden-Tierschutz

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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37 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Vermittlung von Hunden-Tierschutz

Beitragvon Brownie » Di Jan 13, 2009 19:59

Da mir das Thema mal wieder unter den Nägeln brennt und ich mich immer mal wieder darüber aufrege, stelle ich hier mal das Ganze zur Diskussion um mal Eure Meinung zu lesen: Wie kann es sein, das z.B. Hunde aus Spanien, Rumänien u.a.Ländern eingesammelt werden und dann bei uns für den Rest ihres Lebens im Tierheim landen oder von den Tierheimen "wie Sauerbier" ohne Rücksicht auf Rasse o.ä. angeboten werden?

Es kann doch nicht angehen das z.B. ein Kangalmischling (offensichtlich!) als Labradormischling oder ein Otschawka (offensichtlich) als Leonberger- oder Bernhardinermischling mit absoluter Familientauglichkeit angeboten wird. Ich bin schon zu einer Familie gekommen die hatten Angst vor ihrem eigenen Hund und wollten ihn einschläfern lassen. Einfach aus Unkenntnis gegenüber der Rasse (Kuvasz). Die Tierinitiative hatte ihnen erzählt, der knuddlige Welpe wäre ein etwas heller Retriever.

So gibt es genügend Geschichten und viele gehen schlecht aus für den Hund. Ich bin der Meinung, die Leute die Hunde und andere Tiere vermitteln sollten mehr Sachkenntnis sich aneignen. Und die Kontrolleure der Plätze ebenfalls. Mit Tierliebe alleine ist es nicht getan!
Gruss brownie
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Beitragvon Rumpsteak » Di Jan 13, 2009 20:11

Die Frage ist doch: Warum werden überhaupt Hunde aus Spanien etc hier her vermittelt ?

Haben wir nicht genug Hunde in deutschen Tierheimen die ein "Zuhause" suchen ?
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Beitragvon Kaninchen » Di Jan 13, 2009 21:10

Gerade im Tierschutz klafft leider die Sachkenntnis weit auseinander :?
Ich würde da allerdings nicht alle in einem Topf schmeißen. :roll:
In unserem Tierheim z.B. werden eigentlich nur "deutsche" Hunde vermittelt und die Sachkenntnis ist recht hoch, allerdings wird dort auch fast nur ausgebildetes Personal beschäftigt, also gelernte Tierpfleger.

Die Tierheime, die den finanziellen Background nicht haben und nur mit ehrenamtlichen zusammen arbeiten, da sieht's natürlich so lala aus.... :roll:
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon SHierling » Di Jan 13, 2009 21:17

Ich seh das ähnlich wie Kaninchen - Tierheime mit ausgebildeten Tierpflegern sind was völlig anderes als diese ganzen spendenorientierten Pseudo-Gutmenschen in den "privaten gemeinnützigen Vereinen zu und von..." - da hat meistens nicht mal IRGENDeiner eine Ausbildung, und dann ist eben gut gemeint noch lange nicht gut gemacht.

Was die Hunde und Katzen-Importe aus dem Ausland angeht, würde ich das einfach so machen: bevor hier in den Tierheimen phasenweise Plätze leer stehen und deswegen die Fördermittel gestrichen werden, kann man das MAL und als AUSNAHME angehen. Und dann aber auch von Tierheim zu Tierheim erstmal tauschen (wird ja auch gemacht)
Aber auf Dauer und als Sinn und Zweck - nö.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Emmy » Mi Jan 14, 2009 7:23

Ein Thema wo ich einen richtigen dicken Hals bekomme. :evil:
Bei uns ist auch solche Inkompetente Hausfrauen Gang am Werk, über die ich mich schon(eigentlich nur) geärgert habe, Tiere werden nicht an Rollstuhlfahrer, Edelkatzen nur über die erste Vorsitzende, wilde Katzen als Wohnungstiger vermittelt.
Mit den Tieren aus dem Ausland sehe ich es wie Brigitta, unser Tierheim ist zu dreiviertel mit den Tieren aus dem Ausland belegt, wen die nicht wären könnten sie ihre Hausfrauenhütte dicht machen, besser wäre es.
Ich könnte einen ganzen Roman über diesen Mistladen schreiben.
Emmy
 
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Beitragvon hans g » Mi Jan 14, 2009 7:59

Emmy hat geschrieben:Ein Thema wo ich einen richtigen dicken Hals bekomme. :evil:

eintreten in den verein---und ausmisten :wink:
hans g
 
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Beitragvon wahida. » Mi Jan 14, 2009 8:10

huhu :)

Ich bin in so einer Tierschutzorga die Hunde und Katzen aus spanien hier vermittelt. Wir fliegen die Hunde mit sogenannten Flugpaten hier ein, und dann kommen sie zu uns bis sie ein geeignetes Plätzchen gefunden haben.

Die Plätze werden bei uns vorkontrolliert, und es gibt spätere Stichproben [nicht bei allen, aber wenn es uns nicht möglich ist vorbei zu kommen bitten wir mind. um Bilder und rufen mal an]. Es ist vertraglich geregelt das uns jeglicher Besitzerwechsel etc. anzugeben ist und bevor ein Hund ins TH kommt wird er bei uns abgegeben.

Ich würde allerdings wirklich nicht alle Tierschutzleute in einen Topf werfen, es gibt sehr viele unseriöse Verein, das lässt sich nicht abstreiten, aber eben nicht alle. So hatten wir erst ein mal das eine Familie nicht mit dem Hund klar kam. Dies lag aber an der Familie und mit Hilfe der Hundeschule mit der wir zusammen arbeiten bekamen wir auch das in den Griff und die Familie ist rundum glücklich.

Hunde als eine andere Rasse ausgeben finde ich das allerletzte.

Es ist ja auch nicht so das wir nur wahllos Hunde importieren, wir versuchen gerade Welpen einzufliegen.
Es wäre sinnlos Hunde zu holen die schon ihr ganzes Leben auf der Straße sind. Die Hündinnen werden dann von den Leuten in Spanien eingefangen und kastriert, danach wieder laufen gelassen.

Ich frage mich noch eher warum die ganzen [Hobby-]Züchter hier in Deutschland weiter produzieren?!
Wenn ich höre das sich Leute für über 1000€ einen Hund kaufen nur weil er Papiere hat, da stellt sich bei mir alles auf... Oder das Leute ihre Hündin decken lassen nur weil sie mal süße Welpen haben wollen?!
Und das sind dann meist auch noch die Leute die unsere Arbeit verurteilen und sagen das in Deutschen TH genug Hunde sitzen.. Möchte da auch nicht alle über einen Kamm scheren, meine persönlichen Erfahrungen bestätigen das aber nur.
Liebe Grüße, Hilde.
Ich glaube nicht an das Patriarchat. Ich bin nicht religiös.
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Beitragvon hans g » Mi Jan 14, 2009 8:20

wahida. hat geschrieben:huhu :)

Wir fliegen die Hunde mit sogenannten Flugpaten hier ein

da fällt mir gerade spontan ein,ob ihr nicht aufm hinflug nach spanien,überzählige FERKEL und LÄUFER aus D mitnehmen und dann einfach in spanien laufen lassen könnt :lol:
würde unsere preise hier verbessern.
hans g
 
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Beitragvon Mr.T. » Mi Jan 14, 2009 11:04

hans g hat geschrieben:[da fällt mir gerade spontan ein,ob ihr nicht aufm hinflug nach spanien,überzählige FERKEL und LÄUFER aus D mitnehmen und dann einfach in spanien laufen lassen könnt :lol:
würde unsere preise hier verbessern.


und nochn paar Liter Milch :lol:
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Beitragvon SHierling » Mi Jan 14, 2009 11:13

wahida. hat geschrieben:huhu :)

Ich bin in so einer Tierschutzorga die Hunde und Katzen aus spanien hier vermittelt. Wir fliegen die Hunde mit sogenannten Flugpaten hier ein, und dann kommen sie zu uns bis sie ein geeignetes Plätzchen gefunden haben.
(...)
Es ist ja auch nicht so das wir nur wahllos Hunde importieren, wir versuchen gerade Welpen einzufliegen.

Ich frage mich noch eher warum die ganzen [Hobby-]Züchter hier in Deutschland weiter produzieren?!
(..)
Und das sind dann meist auch noch die Leute die unsere Arbeit verurteilen und sagen das in Deutschen TH genug Hunde sitzen.. Möchte da auch nicht alle über einen Kamm scheren, meine persönlichen Erfahrungen bestätigen das aber nur.


Was ich daran nicht verstehe, von vorne bin hinten nicht, ist die Motivation. Einen Hund einzufliegen, ist ja keine kostenlose Kleinigkeit - das sollten schon mal keine Leute tun, die sich ansonsten gegen Tiertransporte auf die Straße stellen, da hat es JEDER in Deutschland "produzierte" Welpe doch viel besser und billiger bis zum neuen Besitzer. Warum sollte man die Vermehrer in Spanien unterstützen, in dem ich DA die Probleme behebe, die wir hier nicht mal selber in den Griff bekommen???

Und was die freilaufenden Hunde angeht - ich habs hier immer nur mit Tierschützern zu tun, die bei den Nutztieren gar nicht genug Freilauf haben können, selbst das letzte Huhn soll wenns geht im WInter noch "frei" rumlaufen" können, kann gar nicht genug sein - da haben die wildernden Hunde da unten doch ein wahres Paradies - warum sollen die hier im Vorgarten-Bungalow landen?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon hans g » Mi Jan 14, 2009 11:20

brigitta--DAS IST PURE EMOTION IM QUADRAT--da kannste nix machen :roll:
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Beitragvon Emmy » Mi Jan 14, 2009 12:17

Wahida, frage warum betreibt ihr kein Tierschutz Vorort? Also auf Kreta, Mallorca usw. Warum schleppt ihr die Tiere hier ein?
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Beitragvon estrell » Mi Jan 14, 2009 12:42

Also die Lösung - die Kohle im Land der Tieres für seine Kastration auszugeben und das Tier dann wieder laufen zu lassen ist doch weit besser als die "süßen Welpen" teuer einzufliegen, nette Krankheiten inclusive.
Aber das ist ja nicht "so nahe drann" man sieht die netten Welpen nicht selber, merkt nicht selber das es ihnen besser geht, hat nicht selber den intensiven Kontakt zu den Übernehmern... man hat also nicht selber das Gefühl und die Bestärkung was für ein guter Mensch man doch ist.

Das es hier reichlich genug Hunde gibt und man nicht noch einen einfliegen muss sehe ich genau so - und das grade wie Shierling schrieb von Leuten die sonst so gegen jeden Tiertransport sind :twisted:

Ich denk immer noch an die irre Deutsche, die auf ner Spanischen Insel wilde Hunde in einem Naturschutzgebiet wöchentlich mit 600kg Rindfleisch fütterte und die dafür von den spanischen Naturschutzbehörden mit hunderttausenden Euros als Strafe bedacht wurde, weil ihre Schützlinge jeden Arterhalt an natürlichem Getier ad absurdum führten. Die wurde noch von weiteren Verwirrten mit Spendengeldern zur Bezahlung der Strafen versorgt :roll:
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Beitragvon wahida. » Mi Jan 14, 2009 12:51

Ich frage mich gerade ob hier irgendjemand den Text gelesen hat :roll:

@ SHierling
Was ich daran nicht verstehe, von vorne bin hinten nicht, ist die Motivation. Einen Hund einzufliegen, ist ja keine kostenlose Kleinigkeit - das sollten schon mal keine Leute tun, die sich ansonsten gegen Tiertransporte auf die Straße stellen, da hat es JEDER in Deutschland "produzierte" Welpe doch viel besser und billiger bis zum neuen Besitzer. Warum sollte man die Vermehrer in Spanien unterstützen, in dem ich DA die Probleme behebe, die wir hier nicht mal selber in den Griff bekommen???

Und was die freilaufenden Hunde angeht - ich habs hier immer nur mit Tierschützern zu tun, die bei den Nutztieren gar nicht genug Freilauf haben können, selbst das letzte Huhn soll wenns geht im WInter noch "frei" rumlaufen" können, kann gar nicht genug sein - da haben die wildernden Hunde da unten doch ein wahres Paradies - warum sollen die hier im Vorgarten-Bungalow landen?


Wir unterstützen die Vermehrer in Spanien mit Sicherheit nicht!
Was die freilaufenden Hunde angeht so habe ich ja geschrieben das diese gefangen werden und die Hündinnen strelisiert werden. Danach werden sie wieder laufen gelassen.
Ich weiß jetzt nicht wie du 'wildern' genau meinst, aber im Sinne von Jagen ist das in spanien nicht möglich. Das Überleben ist auch dort für die Tiere nicht sehr leicht, auch in Spanien gibt es Autobahnen, Straßen etc. und die Hunde haben eig. nur die Möglichkeit sich von Müll zu ernähren.

@ Emmy
Wahida, frage warum betreibt ihr kein Tierschutz Vorort? Also auf Kreta, Mallorca usw. Warum schleppt ihr die Tiere hier ein?


Wir betreiben Tierschutz vor Ort.
Der 'Hauptsitz' ist ja in auch in Spanien und dort geschieht auch die meiste Arbeit.
Wir vermitteln ja auch Hunde innerhalb von Spanien, nicht jeder Spanier ist ein Hundefeind und hält seine Tiere schlecht.
Tatsache ist eben das nicht alle Hunde in Spanien vermittelt werden können und es bei vielen eben so ist das sie auf der Straße nicht überleben könnten.
Unsere Leute in Spanien sind ausgebildet was das Blasrohr schießen angeht, können also auch scheue Hunde aus der Entfernung betäuben, holen und sterilisieren lassen. Das ganze ist in Spanien sehr billig und nicht mit den Preisen hier in Deutschland zu vergleichen.
Außerdem wird zu den Züchtern/ Hundehaltern gegangen und aufgeklärt. Gerade auch so haben wir schon vielen Hunden helfen können.

Ich hoffe ein paar Leute LESEN den Text auch mal, und überfliegen nicht nur bevor wieder Kritik geübt wird.
Liebe Grüße, Hilde.
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Beitragvon SHierling » Mi Jan 14, 2009 13:04

@wahida: ich glaube, wir reden da aneinander vorbei.
Wir unterstützen die Vermehrer in Spanien mit Sicherheit nicht!

Du unbterstützt JEDE Art von Vermehrung, wenn Du Welpen vermittelst. Und je weiter weg Du diese Welpen unterbringst, desto größer ist die "Lücke", in die die Vermehrer vor Ort wieder hineinproduzieren.

Konkret: für spanische Hunde, egal woher wie und warum, sind auch die spanischen Behörden zuständig, und nur(!) die spanische Bevölkerung hat die Möglichkeit, die dort herrschenden Zustände zu ändern. Du darfst da weder wählen, noch Eingaben machen, noch sonstwas. Und je mehr Hunde auf den Straßen verhungern, desto eher passiert dann auch was.

Wenn Du aber jetzt Welpen-Export betreibst und Hunde kastrierst, schaffst Du genau den gesellschaftlichen Druck aus dem Weg, der die Lage der Tiere ZU HAUSE verbessern könnte.
Statt dessen verschlechterst Du hier bei uns die Situation für die Tierheime, die heimische Hunde vermitteln wollen, OHNE das die sich auch nur irgendwie dagegen wehren können. Für jeden Welpen, den Du aus Spanien hierher bringst, bleibt ein Hund in einem deutschen Heim sitzen.

Und um den Rest auch gleich zu klären: wie viele Tierpfleger arbeiten denn bei / für euch?
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