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- Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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44 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Fr Jan 17, 2014 11:28

Todde hat geschrieben:Die, die den 1. Weltkrieg erlebt haben sind sicher rar geworden.
Nachdenklich an Syrien sollte einen stimmen, wenn ein Regierungschef Chemiewaffen einsetzt gegen die eigene Bevölkerung und die Welt danach nur den Finger hebt und ein paar Waffen abtransportiert.
Das Assad letzten Endes mit einem "Sieg" aus der Sache rauskommt ist nicht sonderlich "menschenfreundlich".


Hallon Todde,
Krieg ist immer Ausnahmezustand und in dieser grausamen Situation zu unterscheiden, wer Freund oder Feind ist, ist sehr schwierig. Wenn es um das nackte Überleben geht und das der Familie, sind Menschen viel bereit zu machen. Was schlimm ist, wie auch Mensch geschrieben hat, dass die Balljungen, die Dummen sind. Wenn dann der Staat Informationen zensiert und nur das in Umlauf bringt, was kritikfrei ist, wird es schwierig und auch gefährlich an neutrale Informationen zu gelangen. Die Kritiker werden durch Maßnahmen in Schach gehalten und die Bevölkerung eingeschüchtert und so nimmt das Ganze seinen Lauf.
Wir müssen schon froh sein, dass hier in Deutschland, Frieden ist. Vielleicht sollten wir auch diesen großen Vorteil schätzen und nicht über jede Kleinigkeit meckern. ....lg kassandra.. :wink:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Fr Jan 17, 2014 17:57

IHC_833 hat geschrieben:Dankt dem Hergott und PUTIN, dass Mitteleuropa vor so einer Kriegsscheisse seit 68 Jahren verschont wurde. So gut wie uns ging es bisher noch keiner Generation in Deutschland.


Hallo IHC_833,

mit deinem letzten Satz pflichte ich dir bei, vor allem, wenn man mal bedenkt, was sich in den letzten 50 Jahren für Frauen alles positiv verändert hat. Noch in den 60iger Jahren war es nicht so selbstverständlich, dass Frauen ein Konto auf der Bank eröffnen konnten...oder eine Arbeitsstelle ohne Zustimmung des Mannes annehmen konnten....es ist schon grandios...lg kassandra
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Todde » Fr Jan 17, 2014 22:27

Ich seh schon nur Pazifisten, da will ich dann auch lieber nichts weiter sagen.
Wie das Deutsche Reich heute wohl aussehen würde, wenn die USA nicht interveniert hätte?

100% Ökolandbau, 30% Veganer, keine Tierversuche.
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Wie die wohl mit einem Oberlippenbart aussieht.
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon friedrich666 » Sa Jan 18, 2014 0:32

Todde hat geschrieben:Nachdenklich an Syrien sollte einen stimmen, wenn ein Regierungschef Chemiewaffen einsetzt gegen die eigene Bevölkerung und die Welt danach nur den Finger hebt und ein paar Waffen abtransportiert.
Das Assad letzten Endes mit einem "Sieg" aus der Sache rauskommt ist nicht sonderlich "menschenfreundlich".


Westl. Propaganda 1 : Todde 0

Todde hat geschrieben:Wie das Deutsche Reich heute wohl aussehen würde, wenn die USA nicht interveniert hätte?


Westl. Propaganda 2 : Todde 0

Hallo Todde,
Sie sollten nicht alles glauben, was uns aufgetischt wird...

ad 1: Das waren wohl eher die ausländischen Söldner, die mit
Giftgas gespielt hatten. Diese wurden in der Hauptsache von
Saudi-Arabien finanziert. Der USA enger Freund im Nahen Osten.

ad2: Es gab noch nie ein Schwarz und ein Weiß, gibt es jetzt nicht
und wird es auch nie geben. Die USA haben an der deutschen Kriegs-
maschinerie während des gesamten 2. WKs prächtig mitverdient.
Wie Deutschland jetzt aussehenn würde? Wir würden wohl nicht
vom US-, britischen und franz. Geheimdienst ausspioniert, sondern
wohl "nur" von der Gestapo.
Es würde der USA leichter fallen, ohne Kriegserklärung auch in Deutschland
mittels Drohnen mißliebige Menschen umzubringen (ähnlich wie in
Pakistan)
Geheimarmeen, wie Gladio, müßten nicht im Geheimen Bomben hoch-
gehen lassen, um der US-Öffentlichkeit nicht auf die Füße zu treten.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin froh, daß einer, wie der
AH nicht mehr an der Macht ist. Der war ein mörderisches A... sonders-
gleichen. Nur sind die USA keinen Deut besser.
__________________
Ich bräuchte ein wenig Hilfe:
statistiken-gesucht-t92974.html
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Todde » Sa Jan 18, 2014 1:06

friedrich666 hat geschrieben:Hallo Todde,
Sie sollten nicht alles glauben, was uns aufgetischt wird...


Och, wer tischt das denn auf?
Sind wohl eher kleine Randerscheinungen, die darauf hinweisen, dass das da dort nicht so fein ist.
Allgemeiner Tenor ist doch dagegen.

ad 1: Das waren wohl eher die ausländischen Söldner, die mit
Giftgas gespielt hatten. Diese wurden in der Hauptsache von
Saudi-Arabien finanziert. Der USA enger Freund im Nahen Osten.

Sehr wahrscheinlich...
Und die Twintower haben das CIA und die Israelis gesprengt oder was flüstert die Quelle sonst noch so.


ad2: Es gab noch nie ein Schwarz und ein Weiß, gibt es jetzt nicht
und wird es auch nie geben. Die USA haben an der deutschen Kriegs-
maschinerie während des gesamten 2. WKs prächtig mitverdient.

Weniger die USA als mehr ein paar Unternehmen oder Unternehmer.
Henry Ford war begeistert vom Nationalsozialismus.
Ohne General Motors wären Hundertausende Lanzer nicht bis nach Stalingrad gekommen.

Alles nichts neues hat aber nicht viel mit Syrien zu tun
oder wolltest Du jetzt die Deutsche Industrie anprangern, weil sie das Knowhow und die Technik geliefert hat?

Der war ein mörderisches A... sonders-
gleichen. Nur sind die USA keinen Deut besser.

Also siehst Du den Angriff der USA auf Deutschland im 2. Weltkrieg als mörderisch sondersgleichen an?
Steht der Schutz von wehrlosen Menschen in einer tieferen Stufe und sollte kein Grund sein zu intervenieren?
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Favorit » Sa Jan 18, 2014 4:44

kassandra hat geschrieben:...Spezialschiff der USA über dem Mittelmeer geschehen

Das Schiff istz von einer dänischen Reederei, es kann gleichwohl sehr gut sein, daß ein Haufen US-Equippment an Bord ist...

kassandra hat geschrieben:den Rest dann in Munster in Deutschland. Seither hat Deutschland bei der Vernichtung solcher Waffen nicht aktiv mitgeholfen, sondern nur finanzielle und /oder passive Unterstützung gegeben.

In D. gibt es die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten (Geka). Das ist eine Regierungsfirma und die ist nicht gerade mangelausgelastet. Die Deutschen helfen häufig, z.B. in Russland nach der Wende, in Albanien und jetzt auch in der Syrienangelegenheit. Insofern es passive Hilfe ist, liegt das öfter daran daß die dortigen Militärs -aus Angst vor Spionage- halt nur eigenen Leute ranlassen - dann halt z.B. mit dem dt. Gear. Darüberhinaus kümmert sich die Geka um Altlastbeseitigungen aus 2 Weltkriegen...

kassandra hat geschrieben:Was mir jetzt noch unklar ist, weshalb der erste Schritt der Vernichtung auf Wasser geschieht (wegen der Gefahr?)

Es gibt die verscheidenasten chemischen Kampfstoffe ( Liste der - ).
Einige davon kann man direkt in den Ofen geben - Sie verbrennen dort. Das was übrig bleibt, giftige Rauchgase, geht in die weiteren Sektionen der Anlage, wo es zu chemischen, meist jedoch nur zu "mechanischen" Ausreinigungen kommt - je nach Stoffgruppe verschieden.
Da im Wiki kannst Du auf ein paar Dinger klicken - Du wirst feststellen, daß viele dieser Verbindungen brutal einfach sind - eien paar organische Grundelemten wie H, O, C und N -mehr ist dat ned... ->Das kann jedes chemische Insitut herstellen - D. hat traditionell starke chemiche Industrien - die gleichen Firmen, die Künstdünger für die Landwirtschaft fabrizierten, könnten mit Leichtigkeit auf Gas umstellen - und hatten das in der Vergangenheit auch bewiesen...
Aktuell hat die BRD keine Kampfgase, jedenfalls keine großen Mengen - das ist aber aus gerade erklärtem Grunde keine Garantie für nix...
Große Vorräte halten etwa die USA!
Auch bei der Herstellung von (allerlei) industrie-chemischen Produkten entstehen ja Neben- oder Abfallprodukte. Diese können prinzipiell hochgiftig sein! Daher gibt es auch gerade in D. eine hochspezialisierte maschinenbauliche Kapazität, die diese "Öfen" mit Zusatzkomponenten herstellt und mehr oder weniger ganz normal vertreibt. Diese Dinger können heute modular fabriziert werden und sind oft nicht größer als ein See-Container - das sind natürlich hochgrad dichte "Kästchen"...
Das was der Däne da an Bord hat, weiß ich nicht - ich bin kein Chemo-Experte!
Aber einige der, nun ja, schärferen Sachen, kann man nicht einfach so in den Ofen stecken, sondern die werden vorher chemisch getrennt. Der Fachbegriff heißt ->Hydrolyse. Was da übrig bleibt ist prinzipiell kaum was Anderes als die Abfallprodukte der rein zivilen Nutzung...In dem zerlegten Zustand kommt das Zeug also nach Munster...
Warum das mit Hydrolyse klappt?
->Weil diese Chemiker, die Giftgas erfinden zwar Verrückte sein mögen, aber sicher sind sie nicht völlig wahnsinnig - die konzentrieren sich also auf `handhabbare´Lösungen, die ja auch bei der Fertigung, Lagerung und, well, Benutzung praktisch gangbar sein müssen...

kassandra hat geschrieben:Und weshalb beteiligt sich Deutschland nun aktiv daran?

In D. gibt es wie gesagt, wie in anderen Industriestaaten, diese Kapazitäten...
In der Welt sind die Amis eigentlich der Chef; dies gilt besonders für die NATO (und die SEATO).
->wenn der Yankee dann und wann einen Krieg anfängt, sind regelmäßig die Deutschen Weltmeister im Ausreden generieren. Für unsere Medien ist das leicht, aber für die Diplomaten ist das ein Kampf! Es ist generell nicht leicht in einem Bündnis immer den "Drückeberger" zu mimmen, jedenfgalls erfolgreich -normalerweise sind Bündnisse dafür da,d aß man sich "hilft" - sonst zerbrchen sie - die Weltgeschichte ist voll von zerbrochenen oder hintertriebenen Abmachungen...
Stattdessen helfen die Deutschen als erfolgreich gerne Hintenrum; also dann gibt´s halt AVACS-Einsätze, humanitäre Hilfe, und wenn´s gar nicht anders geht, dann halt eine nicht ganz so heiße Zone(...)
Da bietet sich das hier jetzt quasi wieder an -um halt ohne tote Soldaten- etwas für´s Bündnis zu leisten... :roll:
Bei der nächsten Ausrede kann´s dann von dt. Seite etwa heißen, daß wir doch Letztemal beim Syriengas den Schädel hingehalten hätten (und sinngemäß jetzt die Anderen dran seinen...). :arrow:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Sa Jan 18, 2014 17:46

Todde hat geschrieben:Wie das Deutsche Reich heute wohl aussehen würde, wenn die USA nicht interveniert hätte?
100% Ökolandbau, 30% Veganer, keine Tierversuche.
Feinstes Claudia-Roth-Land
Wie die wohl mit einem Oberlippenbart aussieht.


Hallo Todde,

tja, es ist gut für uns als auch für die Menschen der übrigen Länder ,dass es kein Fortbestand des Deutschen Reiches gegeben hat. Mal angenommen, der Wernher von Braun hätte die Entwicklung der Raketen noch hier in Deutschland zu Ende gebracht. Die wären dann ganz bestimmt zum Einsatz gekommen mit allerlei Substanzen drin. Das will ich mir gar nicht vorstellen. Da hätte es ja kein Halt gegeben, nach der Auffassung, Hauptsache den Sieg, egal um welchen Preis. Außerdem, ich habe mal vernommen, der AH hatte zum Ende hin starke gesundheitliche Beschwerden, vielleicht Parkinson? So, ein doch kränkelnder "Führer" wäre auch untragbar gewesen nach seiner Sicht und Auffassung sowie von seinen Anhänger.

Mal eine etwas von mir naive Frage an dich: Weshalb ist Claudia Roth für dich ein rotes Tuch? Weshalb ordnest du sie einer bestimmten Richtung zu?....lg kassandra... :wink:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Favorit » So Jan 19, 2014 2:29

Ach was,

der *Zensur* war von Anfang an krank - im Hirn!
Der Typ hat zahlreiche Schöne, meistens Schauspielerinnen, auf dem Gewissen, weil die´s nicht ausgehalten haben, was sie in seiner Kiste erlebt haben -> "au ja, Hau mich, stärker, jaa, bitte mehr!"
Außerdem hat *Zensur* seine Psychopathie hinter einer Maske versteckt, die ihn etwa Vegetarier(!) sein ließ...
Für *Zensur* war es ein Spaß, alle möglichen Leute auflaufen zu lassen, z.B. beim Mitagessen - während die Minister oder später Generäle also die obligatorische Fleischsuppe löffelten, aß der Führer Das nicht, sondern riß stattdessen routinemäßig seine Zoten über die bösen bösen Tier-Killer...
Wie alle Psychopathen war *Zensur* sehr reinlich und ordentlich - die Psychologie spricht dabei von ->Waschzwang, einer typischen Begleiterscheinung der `harten´ Fälle! Wenn während des Krieges also Generäle von der Front zu ihm auf den Berghof eingeladen wurden, hat´s z.B. einen Mords Krach gegeben, wenn die nicht säuberlich ihre Stiefel gewichst haben und ordentlich im Flur vor der Türe abstellten, natürlich präzise in einer Linie...
Bei der Lagebesprechung (*Zensur* war natürlich The Man - der alles selber gemacht, so war der kleine Gefreite aus dem WK1 also der große Stratege...) hat er auch nie von Soldaten (also Menschen) gesprochen, sondern nur von der Anzahl der `Gewehre´ in diesem und jenem Frontabschnitt...
Der Hilter hat auch keine fachliche Kritik erlaubt - und von den Generälen an der Lagekarte hat sich Keiner getraut, was zu sagen...
Stattdessem hat der *Zensur* dann 1941 auch noch Russland den Krieg (nicht) erklärt...
Der Russ war eine "Untermenschenrasse", die leicht zu bezwingen sei...
Daß das natürlich nicht gestimmt hat, sondern die Russen ihre Heimat genaus verteidigt haben, wie alle Völker, und z.B. im Eismeer Eisbrecher einsetzten, um allierte Konvois ganzjährig durchzubringen - hat im Generals- resp. Admiralsstab der Deutschen niemand - das haben sie sich nicht vorstellen können...
Stattdessen kapieren sie erst ´42 was da läuft und alle Operationen in dem Sektor im Folgenden waren lächerlich, ungenügend und amateurhaft bis ´43 regelrecht befehlsverweigernd - Scheer, der einzige Raider, den sie einmal reingeschickt hatten, hat z.B. umgedreht, wegen "einsetztenden Eispressungen´, was glatt gelogen war...
Der Krieg war im Sommer´43, spätestens im Herbst(!) für Alle, die was davon verstanden haben(...), verloren - dem *Zensur* hat das aber niemand ins Gesicht gesagt - sondern diese deutschen Arschkriecher haben fleißig seinen Ausführungen gelauscht...
Ganz viele "Gescheite" waren ja schon vorher geflohen oder mußten das Reich auf Druck verlassen, die ganzen Einsteins, die den Amis etwa die Bombe gebaut haben(...), aber auch sosnt massig "liberale" Geister...
Fakt war: Um *Zensur* herum tobte die gleiche Idiotie, wie in seinem eigenen Schädel!
Andere haben sich seit dem Sommer/Herbst ´43 zunehmend abgesichert, z.B. Material an den Feind weitergegeben ->"Ich bin´s doch!" - das hat nur beim stalin nicht so gut funktioniert, der war ein fanatisch-psychopatischer Deutschen-Hasser...
Seit ´43 hat´s im Reich einen brutalen Druck von Oben gegeben, der an die Lage in den besetzten Gebieten erinnern konnte - wer da nicht stramm für den Endsieg war, ist abgeholt worden, BBC hören galt ebenfalls als absoluter Hochverrat - wer dabei erwischt wurde, hat auch nicht überlebt...


Kleine Anekdote:
Hilter hatte ja diese außenpolitischen "Erfolge" mit a) der Zurückweisung der Versailler Verträge, b) der Aufrüstung, c) der Annexion von Österreich und später der späteren Tschechosovakei.
Das hat ihn ins Hochgefühl wegen Polen gesetzt.
Als ihm dann allerdings `die Nadel´ die Nachricht reinfunkte, daß England auf jeden Fall zu Polen halten wird (Ende der Appisment-Policy), hat er sich 3 Tage lang im Büro eingeschlossen und mit NIEMANDEM gesprochen. Dann nach 3 Tagen ist er rausgekommen, hat so getan, als wenn nix sei - und hat den Befehl für den Einmarsch in Polen gegeben...
->Diese Verzögerungen beim Einmarsch und das Mißverständnis mit der ->Provokationstruppe hat genau mit dieser Sache zu tun - und sonst mit nix!!

Parallel dazu:
Der Dönitz war ja nur U-Boot-Führer (FDU) - auf der Ebene waren solche Dinge unbekannt!
Ergo hat Dönitz von der Kriegserklärung der Engländer aus dem Funk gehört. ->Dönitz steht direkt neben dem Sender im HQ, geht in sein Privat-Büro hinter dem Lagezimmer, dreht den Schlüssel rum und kommt 3 Tage lang nicht raus - seine Stabsleute draußen kucken etwas verunsichert und schütteln den Kopf (Dönitz´ persönliche Art war es, seine Vertrauten ganz in der Nähe zu haben, Der war je selber `Hering´ in den U-Booten des WK1...).
Nach 3 Tagen kommt der Dönitz raus, tut so als wenn nix wäre und sagt zu seinen Leuten: "Sofort alles vorbereiten für Anti-England -Operationen!"...
Kurz darauf mußten die U-Boote dann zurückgepfiffen werden -wegen der großartigen diplomatischen Offensive des Oberarschlochs...
Dasselbe Spielchen weiderholt sich bei Dünkirchen - den Engländern gelingt mit allem, was schmwimmt die komplette Evakuierung samt allen Waffen - die dt. Panzer wären bereit gewesen, aber dem General ist der Stop behohlen worden und der Typ steht 3 Tage vor Dünkirchen, um dem Großartigen seinen Auftritt zu lassen...
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon yogibaer » So Jan 19, 2014 10:09

@ kassandra
Die deutsche Heeresleitung wäre sehr wohl in der Lage gewesen chemische Kampfstoffe einzusetzen. Auch ohne die Raketen Wernher von Braun´s.
Die verklappten Reste der Kampfstoffe werden noch zu einer Gefahr für die Nord- und Ostsee werden.

@Favorit
Das der Nördliche Seeweg ganzjährig befahrbar sein soll hat noch nicht einmal Stalin gewußt. Die deutsche Seekriegsleitung wußte sehr wohl wie es dort aussieht. Ein Hilfskreuzer befuhr diese Route mit sowjetischer Eisbrecherhilfe zu seinen Einsatzort im Pazifik.
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Todde » So Jan 19, 2014 11:11

yogibaer hat geschrieben:@ kassandra
Die deutsche Heeresleitung wäre sehr wohl in der Lage gewesen chemische Kampfstoffe einzusetzen. Auch ohne die Raketen Wernher von Braun´s.
Die verklappten Reste der Kampfstoffe werden noch zu einer Gefahr für die Nord- und Ostsee werden.


Vielleicht mein sie die Atombombe, Deutschland stand ja kurz vor der Fertigstellung. Deutsches waffenfähiges Uran sollt ja in Hiroshima eingesetzt worden sein.
Zu dem waren die Raketenentwickler nicht mehr weit entfernt von der Produktion von Interkontinentalraketen, die Pläne standen schon zu Raketenangriffen auf die USA.
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon Favorit » So Jan 19, 2014 20:25

Hi,

also das sprengt jetzt hier ziemlich den Rahmen, aber Stalin hat 1941 kurz nach dem Einmarsch der "Faschisten" die Verantwortlichen des `Kommandos Nördlicher Seeweg´ zu sich nach Moskau kommen lassen und sie gefragt, ob die ganzjährige Befahrung der Nordroute gewährleistet sei.
Diese Leute, Kommunisten, haben daraufhin JA gesagt und die Bedingugnen dafür genannt.
Daraufhin sind von der Zentralregierung rel. große Mittel bereitgestellt worden, was sich u.a. auf folgende Pkte. bezog:
-paralleler Ausbau der Dockanlagen von Economija(bei Archangelsk) und Serevodvinsk(ich habe es bestimmt falsch geschrieben...) für "West"-Schiffe mit großem Tiefgang; vor allem für S. bedeutete das einen starken Aufschwung - das ist da, wo im Kalten Krieg dann die ganzen Atom-UBoote der Russen gebaut wurden -aber vor dem WK2 war das ein Fischerdorf...
-Verlegung eines Eisenbahngeleises von Archangelsk nach S.
-Bereitstellung von Arbeitskräften (als Schauerleute auf den Kais).
-Heranziehung der Eisbrecher zum Einsatz in der Weißen See.
-Stärkung der Machtbefugnisse des Kommandos Nördlicher Seeweg mit dem Fokkus auf die Durchführung der Geleite.

Bereits in der 2.Hälfte der 30er gab es in Russland starke Arbeiten in Richtung einer wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung im arktischen Eis. Zu nennen sind etwa diverse Polarstationen sowie die 3-jährige Eisdrift des eisgängigen Transporters >Sedow<. Das Fernziel dieser Beschäftigten war schon damals die Erreichung des Nordpols...
Das K.N.S. war eine zivile Struktur, aber nach dem entgültigen Steckenbleiben der dt. Landoffensive im Winter 42/43 trugen auch diese Leute Uniform.
Die Eisbrecherflotille der Russen verfügte zur Zeit des Krieges über 4bis5 Pötte der damaligen "A"-Klasse, also hochseegängige echte Eisbrecher - teilw. Schiffe, die noch vor dem WK1 in England gebaut wurden und Neubauten der 30er...
Demgegenüber war die Position der *Zensur* bezüglich der Durchführbarkeit von Normeergeleitzügen (was über Murmansk hinausging) ignorant und dilletantisch - in D. gab es zu dem Ztpkt. keine Eisbrecher!
Die stillen und so gut wie unangefochtenen Aktivitäten der Sovjets in dem betreffenden Seegebiet müssen bei einer militärisch-analytischen Sichtweise als detuscher Skandal gesehen werden!
Scheer sollte dann im Sommer 42 die russ. Eisbrecher vernichten, Diese wurden aber rechtzeitig nach Dickson verlegt und dann noch weiter östlich. Der dt. Panzer hat rumgesucht - ist ja eigentlich ein recht großes Meeresgebiet mit lauter eigenen Seen. Eine(!) (unbedeutende) Versenkung gelang, ein paar (unerbewaffnete) Küstenorte - oder Funkstationen wurden beschossen - aber dann ging beim Admiral die Muffe - 1) aus Unkenntnis der Eislage und 2. hatte er vermutlich Schiß wegen Luftangriffen bei fortgesetztem Aufenthalt - ins weiße Meer hat er sich gar nicht getraut(...). Er bricht dann einfach die Mission unerledigt ab...
Die Nordmeergeleitzüge haben einen großen Beitrag zum Sieg der Russen geleistet...
Zu erwähnen ist dabei ja auch, daß die "Nordarmee" der *Zensur* das Endziel Archangesk ja ein bisschen verfehlt hat - diese Truppen sind an Petersburg gescheitert, und begnügten sich stattdessen bis zum einsetzten der allg. "Frontbegradigungen" mit der dortigen Belagerung...
Die Nichbesetzung von Novaja Semlja kann im Nachhinein als schwerer stategischer Fehler der Wehrmacht gesehen werden - und in Nasi-Deutschland hätten die Mittel für eine solche Operation gefehlt!
Der Raider der Deutschen (heimlisch bewaffnetes Handelschiff, von den Detuschen als "Hilfskreuzer bezeichent), den Du meinst, fuhr zu einer Zeit, als noch kein Krieg zw. Deutschland und Russland bestand - auf einer Sommer-Reise auf dem Kurs des normalen russischen Küstenverkehrs...

Literaturtip: Badigin, Konstantin - Vom Eismeer zum Pazifik. Militärverlag der DDR. ISBN 3-327-00624-5 = ob´s von dem Buch eine neuere Aufl. gibt, weiß ich leider nicht, dürfte aber verhältnismäßig leicht rauszufinden sein. Badigin war russ. Seefahrer und überzeugter Kommunist aus praktisch der ersten Jugend-Generation nach der Oktober-Revolution. Bei der Eisdrift der Sedow war er deren Kapitän. Während des Krieges fungierte er als ca. 30Jähriger in zentraler Position im K.N.S. - das heißt nicht, daß der Mann keine Vorgesetzten hatte, das war schließlich Kommunismus...Später, d.h. nach dem Zurückdrängen der *Zensur* und der Auflösung des Konvoisystems in der russ. Marine wechselte er als Kapitän in den Pazifik, wo russische "Blockade"brecher als Einzelfahrer den ganzen Krieg über zw. Russland und USA verkehrten - der Typ hat verhältnismäßig viel erlebt in dem Konflikt und er besaß ein gutes literarisches Vermögen. Dieses Buch entstand in den 1980ern als persönliche Erinnerung und liefert grandiose Innenansichten der sovj. Seite im WK2. Dabei ist das nur ein weiteres Buch, wo klar wird, wie´s war: Nämlich das die Feinde der *Zensur* schließlich zwar auch nur "mit Wasser gekocht" haben, aber über eine andere, fachlich profunde und, Verzeihung, wissenschaftliche Auffassung und Herangehensweise verfügten. Während die *Zensur* sich mehr oder weniger damit begnügten (unsterbliche) "Herrenmenschen" zu sein, deren Gegner angeblich minderwertig und zu keiner Anstrengung fähig seien /besonders galt diese Sichweise auf "Bolschewiken", die laut Propagandavon alleine umfallen würden...

Stalin hatte 2 Gesichter: Auf einer Seite der archetypische Saddist und Iwan_der_Schreckliche-hoch³, auf der anderen Seite ein konstruktiver und verbindlicher Gesprächspartner, wenn er Jemanden gebraucht hat...
Stalin hat grundsätzlich jeden Abend -nach Feierabend(...)- in seinem privaten Kino grundsätzlich nur US-Western der 1930er/40er angesehen, die ihm im Diplomatengepäck der Konvois mitgebracht wurden. :idea:

Da gibt es aktuell einen Österreicher, dessen Namen ich vergessen habe und der ein Buch, einen historischen Überblick geschrieben hat über die ganzen Niederlagen der Österreicher im Zeitverlauf und dabei die Hochmut als wiederkehrende Ursache des Scheiterns herausarbeiten konnte. Ich habe das leider selber noch nicht gelesen, gehe aber pro Forma davon aus, daß es sich auch hier auch um ein hochwertiges Stück Information handelt. Damit wir hier klar stehen: Das was der Mann für Ö. da analysiert, gilt 1:1 für die "anderen Deutschen" auch...
Der bekannte amerikanische Autor James A.Michener hat in seinem Roman (und für detusche Leser Standartwerk) `Mazurka´ eine "Familien"geschichte Polens verfasst, in der er -aus poln. Sicht- u.a. auch die große Schlacht des Dt. Ordens gegen die Polen anno 12Hundert undnochwas beschrieb. M., auch ein hochbegabter Schreiber und intelligenter Mann, ein Waisenkind, das zusammen mit Anderen bei einer bildungsorientierten älteren Amerikanerin auf private Kosten aufwuchs, hat viele Werke über lauter interessante Themen verfasst; der Mann ist natürlich auch (leider) schon tot.
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Mo Jan 20, 2014 11:29

Mensch hat geschrieben:
Favorit hat geschrieben:
Das mag daran liegen, das man auf einer Seite SCHON EIN URTEIL GEFÄLLT HAT und dann, nach einer wissenschaftlichen Begründung dafür sucht.
Auf der anderen Seite Wissenschaft betreibt und aus den Ergebnissen dieser, ein URTEIL ABLEITET.


Hallo Mensch,

zum Glück kam diese Weltanschauung mit den "Herrenmenschen und Untermenschen "zu einem Ende und zwar endgültig mit der Kapitulation....lg kassandra... :wink:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Mo Jan 20, 2014 18:07

Mensch hat geschrieben:Wie sagt man so treffend - Ihr Wort in Gottes Ohr!
Als jemand der nicht an einen Gott glaubt, bleibt mir da nur der Blick auf die Wirklichkeit und da komme ich zu einem anderen Ergebnis.


Hallo Mensch,

wenn man mal den Homo Faber von Max Frisch überdenkt, dem wurde letztendlich sein Realitätsdenken bezogen auf Vernunft, Technik, Statistiken und Wahrscheinlichkeitsrechnungen zum Verhängnis....einfach auch mal an das Gute glauben und optimistisch sein...lg kassandra... :wink:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Di Jan 21, 2014 10:48

Mensch hat geschrieben:Ich weiß, das es viel Gutes gibt und Menschen die Gutes tun, aber ich weiß auch, das Niedertracht und Feindschaft sehr schlagkräftig sind in der Welt.


Hallo Mensch,

siehst du, so geht es sicher unseren Landwirten auch, sie versuchen ihr Bestes zu geben, qualitativ hochwertige Lebensmittel zu erzeugen und ständig bekommen sie entweder durch Politik, Tierschutzorganisationen, Umweltschützer usw. Vorwürfe, sie würden ja alles falsch machen und dann ist noch in den Printmedien die Rede von Agrarfabriken, Agrarindustrie und Tierquäler. Das ist mir in letzter Zeit aufgefallen, ständig fallen diese zusammengebastelten Wörter (Agrarfabrik und Agrarindustrie) mit negativem touch. Wenn man andere Branchen anschaut, die werden nicht so durch die Mangel gezogen. Falls mal eine Schlagzeile kommt, ist dies spätestens nach einer Woche wieder "kalter Kaffee". Deswegen sollten wir doch alle versuchen, diese Arbeit und das Engagement der Erzeuger anzuerkennen und auch zu schätzen...lg kassandra... :wink:
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Re: - Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien -

Beitragvon kassandra » Di Jan 21, 2014 18:27

Mensch hat geschrieben:
Da sind wir aber ein hübsches Stück vom ursprünglichen Faden abgekommen.
Nur soviel dazu, ich bin weder für die Verteufelung eines ganzen Berufsstandes, noch dafür einem ganzen Berufsstand einen Heiligenschein aufzusetzen.


Guten Abend Mensch,

lieber vom Faden etwas abkommen als ihn ganz verlieren... :mrgreen:

Aber du hast schon recht, das ursprüngliche Thema ist so nicht mehr ersichtlich. Aber wir könnten es ja hier umbenennen in "allmähliche Vernichtung der Landwirtschaft (vor allem Branchen: Obstbau, Weinbau und Gemüse) durch Einführung des Mindestlohnes". Die entstehenden Mehrkosten können nicht auf den Preis der Lebensmittel ohne weiteres übertragen werden. Ansonsten wird der Verbraucher lieber auf die günstige Importware zurückgreifen. Der Verbraucher hat eine Schmerzgrenze für Lebensmittel und wird nicht jeden Preis bezahlen. Ob das nun bio ist oder konventionell. Folglich werden dann die Supermärkte verstärkt günstige Importware einkaufen. Wie kann diese Vernichtung aufgehalten und neue Perspektiven geschaffen werden?...lg kassandra... :wink:
kassandra
 
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Registriert: Sa Okt 26, 2013 14:17
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