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Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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26 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Grüner Specht » Do Okt 12, 2017 11:37

Ich dachte schon an das NDR Fernsehen
Markt mischt sich ein.
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Family Guy » Do Okt 12, 2017 21:48

marius hat geschrieben:
Altmeister hat geschrieben:Hallo,

dieses ist wieder einmal der Beweis, dass Telefongespräche in wichtigen Dingen
nicht sinnvoll sind. Die altmodische Verbindungsmethode Fax ist viel sinnvoller,
weil hierbei ein Sendebericht ausgedruckt wird.


Sendebericht vom Fax ? :mrgreen:
Da wird jede Gegenseite anfechten wenns um viel geht. Das zerpflügt dir jeder Anwalt selbst ohne Fachwissen.
Wenn kein Papier im Fax war, hat der Empfänger auch kein Fax erhalten trotz deines Sendeberichts.
Aber einen Sendebericht kannst vor Gericht ohnehin vergessen. Du kannst ja eine Brotzeitliste oder den letzten Playboy gesendet haben. Und welche Person in dem Haushalt oder Büro hat das Fax denn eigentlich angenommen ?
Was nützt dann dieser Sendebericht ?
Also im Ernstfall bei richtig hohen Schäden völlig wertlos.

Da nützt auch ein Einschreiben nichts den man könnte ja einen leeren Umschlag versendet haben.



Sendeberichte vom Fax sind. zumindest bei Behörden, rechtssicher, genau wie Briefe per Einschreiben oder unter Zeugen eingeworfen gelten bei Behörden als auch bei Privat als zugestellt. Kein deutsches Gericht wird davon ausgehen, dass ein Einschreiben ohne Inhalt ist. Wenn das Fax nicht geht, selber Schuld, genau wie Briefe, die nicht angenommen werden, auch die gelten als Zugestellt und wer seine Post nicht öffnet und sich damit rausreden will, dem ist schon gar nicht zu helfen..
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Neo-LW » So Okt 15, 2017 4:03

Hallo,

mal rein Sachlich:

A) Beim Fax-Sendebericht wird vom Faxgerät tunlichst auch ein Teil der ersten Seite mit auf den Sendebericht gedruckt.
wenn man sein Fax so programmiert hat, daß auf dem Sendebericht nur die Verbindungsdaten stehen, kann man nix beweisen.

B) Einschreiben nützen gar nix. Ich hatte mal einen Professor, der als Gutachter bei Gericht tätig war.
In einem Fall ging es genau um die Frage. Ergebnis: Der Kläger konnte nur den Zugang der Briefumschläge beweisen.
Daher Klage verloren.

Abhilfe B1) Die Sendungsnummer über der Anschrift auf den Brief kopieren.
Dann hat man auf dem fraglichen Schriftstück zumindest die Beförderungsnummer der Post.
ABER der Empfänger braucht das Einschreiben ja nicht annehmen.
Dann geht man 'zurück auf Los'.

Abhilfe B2) Wenn man sicher gehen will, schickt man das Schreiben zur Gerichtsvollzieherverteilerstelle des zugehörigen
Empfängeramtsgerichts mit dem Auftrag der Zustellung.
Dann bekommt man die Kopie mit Dienstsiegel und Ablieferdatum und -Uhrzeit zurück.
Da liegt dann eine Rechnung für die Zustellung bei.
Die Kosten belaufen sich ca. auf 17,- EUR.
Das ist dann Gerichtsfest.


Olli
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Family Guy » So Okt 15, 2017 14:55

Neo-LW hat geschrieben:...
ABER der Empfänger braucht das Einschreiben ja nicht annehmen.
Dann geht man 'zurück auf Los'.



Verweigert der Empfänger das Schreiben, gilt es trotzdem als zugestellt. Einfacher Grundsatz: Wer seine Post nicht liest ist selber für die Folgen verantwortlich.
Habe das selbst mal erlebt, Kündigung ausgesprochen, Einschreiben kam zurück, vor Gericht hat es den Richter nicht interessiert, dass das Schreiben ungeöffnet war, für ihn war ordentlich gekündigt. Richter sind aber wie alle Juristen fehlbar, vielleicht sieht ein anderes Gericht sowas anders.
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Neo-LW » So Okt 15, 2017 21:37

Hallo,

Einschreiben sind dafür da, daß der Brief (hoffentlich) nicht verloren geht.

Die Zustellung eines Briefumschlages sagt rein gar nichts über den Inhalt aus.

Jede Berufungsinstanz sieht das so.

Anders ist es bei Behörden mit Postausgangsbuch.
Siehe Finanzamt. Da gilt dann ein Brief nach 4 oder 5 Tagen als zugestellt.
Aber es sind eben Behörden, und sie führen ein Postausgangsbuch.



...
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon T5060 » So Okt 15, 2017 21:48

Neo-LW hat geschrieben:Hallo,

Einschreiben sind dafür da, daß der Brief (hoffentlich) nicht verloren geht.

Die Zustellung eines Briefumschlages sagt rein gar nichts über den Inhalt aus.

Jede Berufungsinstanz sieht das so.

Anders ist es bei Behörden mit Postausgangsbuch.
Siehe Finanzamt. Da gilt dann ein Brief nach 4 oder 5 Tagen als zugestellt.
Aber es sind eben Behörden, und sie führen ein Postausgangsbuch.



...


Posteingang, Postausgang und Fristabläufe dokumentiert man am besten, geht über Outlook, sonst verlierst den Überblick.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon Neo-LW » Mo Okt 16, 2017 3:15

Hallo,

naja, es geht ja noch viel weiter.

Man braucht ein umfangreiches Büro und das Personal dazu.

Denn, es muß jeder Beleg abgeheftet werden.
Dann muss jede 10,- EUR Anschaffung dokumentiert, fotografiert und archiviert werden.
Nur so kann man im Zweifel bei der Polizei einen Diebstahl nachweisen.

Dann:

Posteingangsbuch
Postausgangsbuch
Faxeingang
Faxausgang
E-Mail Eingang
E-Mail Ausgang
Protokollbuch über Telefongespräche
Fristenkalender

Das kann man so lange machen, bis man selbst nicht mehr zum Arbeiten (Geldverdienen) kommt.

Im Ergebnis hat man dann eine super Verwaltung,
aber man ist pleite.


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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon wastl90 » Mo Okt 16, 2017 7:16

Sei froh, dass es kein großer Schaden war. Jetzt kannst du die Versicherung bzw. den Vertreter einordnen und entsprechend reagieren. Natürlich kann man so weiter machen wie bisher und jeden Scheiß dann mit Anwalt und gerichtlich einklagen - mein Fall wäre es nicht!

Wir haben unsere Versicherungen auf zwei Versicherungsvertreter aufgeteilt. Alle KFZ bei einem Büro und der ganze Rest wie Feuer, Haftpflichten usw usw. bei der anderen - diese Verträge sind zudem alle in einer Versicherungsgesellschaft. Liegt mal ein Schadensfall vor, dann halte ich zuerst einmal Rücksprache mit dem jeweiligen Vertreter und im Normalfall läuft es dann auch schon. Bei größeren Sachen wollen die zudem natürlich noch eine Schadensmeldung. Bisher wurde alles problemlos bezahlt. Eine Garantie auf Dauer ist das natürlich auch nicht aber meiner Meinung nach deutlich besser wie dein Vertreter.

Verbuche es als Lehrgeld und schau so schnell wie Möglich, dass du das Weite suchst
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon togra » Mo Okt 16, 2017 23:00

Wann im Leben wird endlich der dümmste Deutsche verstehen, dass ein Versicherungsvertreter-/Makler/-Berater oder wie sie auch immer heißen mögen nur seinen eigenen Kontostand im Kopf hat.
Und der wird nur gefüttert, wenn ordentlich (oft unsinnige) Verträge an den Mann (die Frau) gebracht und gleichzeitig viele Schäden "abgewimmelt" werden.
Wer sagt: "Mein Vertreter ist ein Guter und bisher hat alles geklappt" ist entweder zu dumm zum Rechnen, extreeeem gutgläubig oder ist glücklicherweise an einen seltenen Wohltäter gelangt, der sein Glück nun in der Versicherungsbranche versuchen möchte.

Bezgl. Schadenregulierung ist der Vertreter eine Luftnummer mit absolut Null Kompetenzen. Der tut nur wichtig, wenn er "da was schreiben muss" oder "was organisieren kann".
Entscheiden kann/darf der gar nichts.
In Sachen der Regulierung entscheidet nur die Zentrale Stelle. Dies tut sie nach allein wirtschaftlichen Gesichtspunkten:
- Was hat der Kunde bereits an Beitrag bei uns gelassen (bzw. stehen wir nach einer Regulierung noch im Haben)?
- "Lohnt" sich eine Schadenregulierung, weil danach evtl. andere lukrative Verträge des Kunden mit anderen Versicherungen auf uns umgedeckt werden könnten?
- Sind weitere Schäden dieser Art zu erwarten?

Faustregel: 1/4 der gezahlten Beiträge können ohne Prüfung wieder ausgeschüttet werden; 1x in 5 Jahren.
Ab 5.000€ in jedem Fall Gutachter. Bei häufigeren Schäden Einzelfallprüfung.

Und nichts ist besser für eine Versicherung, als wenn man nach einer abgelehnten Schadenregulierung (aus Protest) kündigt.
Damit ist für die Versicherung die Sache nämlich erledigt. Die bezahlten Beiträge sind ein für allemal weg, und den Schaden trägt man auch noch selbst.
Als besonderes "Bonbon" bekommt man bei Anfrage einer Neuversicherung aufgrund der "gemeldeten Vorschäden" von allen Wettbewerbern erhebliche Selbstbeteiligungen/Ausschlüsse aufgebürdet. Versicherungen sind sich nämlich untereinander extrem einig....
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon wastl90 » Di Okt 17, 2017 7:19

togra hat geschrieben:Wann im Leben wird endlich der dümmste Deutsche verstehen, dass ein Versicherungsvertreter-/Makler/-Berater oder wie sie auch immer heißen mögen nur seinen eigenen Kontostand im Kopf hat.
Und der wird nur gefüttert, wenn ordentlich (oft unsinnige) Verträge an den Mann (die Frau) gebracht und gleichzeitig viele Schäden "abgewimmelt" werden.
Wer sagt: "Mein Vertreter ist ein Guter und bisher hat alles geklappt" ist entweder zu dumm zum Rechnen, extreeeem gutgläubig oder ist glücklicherweise an einen seltenen Wohltäter gelangt, der sein Glück nun in der Versicherungsbranche versuchen möchte.

Bezgl. Schadenregulierung ist der Vertreter eine Luftnummer mit absolut Null Kompetenzen. Der tut nur wichtig, wenn er "da was schreiben muss" oder "was organisieren kann".
Entscheiden kann/darf der gar nichts.
In Sachen der Regulierung entscheidet nur die Zentrale Stelle. Dies tut sie nach allein wirtschaftlichen Gesichtspunkten:
- Was hat der Kunde bereits an Beitrag bei uns gelassen (bzw. stehen wir nach einer Regulierung noch im Haben)?
- "Lohnt" sich eine Schadenregulierung, weil danach evtl. andere lukrative Verträge des Kunden mit anderen Versicherungen auf uns umgedeckt werden könnten?
- Sind weitere Schäden dieser Art zu erwarten?

Faustregel: 1/4 der gezahlten Beiträge können ohne Prüfung wieder ausgeschüttet werden; 1x in 5 Jahren.
Ab 5.000€ in jedem Fall Gutachter. Bei häufigeren Schäden Einzelfallprüfung.

Und nichts ist besser für eine Versicherung, als wenn man nach einer abgelehnten Schadenregulierung (aus Protest) kündigt.
Damit ist für die Versicherung die Sache nämlich erledigt. Die bezahlten Beiträge sind ein für allemal weg, und den Schaden trägt man auch noch selbst.
Als besonderes "Bonbon" bekommt man bei Anfrage einer Neuversicherung aufgrund der "gemeldeten Vorschäden" von allen Wettbewerbern erhebliche Selbstbeteiligungen/Ausschlüsse aufgebürdet. Versicherungen sind sich nämlich untereinander extrem einig....


Wohltäter sind Versicherungen sicherlich nicht, jedoch gibt es schon große Unterschiede. Natürlich entscheidet der Vertreter nicht ob ein Schaden bezahlt wird oder nicht, er kann dich aber schon beraten im Schadensfall was dich dann auch weiter bringt. Bisher wurde eigentlich alles problemlos bezahlt, wir hatten aber bisher auch keine extrem große Schäden, der größte Schaden war 50.000€.
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Re: Versicherungsvertreter schüchtert ein und droht

Beitragvon wastl90 » Di Okt 17, 2017 11:13

ackerdiesel hat geschrieben:
togra hat geschrieben:
Da steht jetzt aber extrem viel Quatch!


1. Natürlich schmerzt es eine Versicherung, wenn man kündigt!. Das habe ich selbst erlebt. Ich hatte alle meine Verträge (3 Autos, Schlepper Motorrad, Haftpflicht, Privathaftpflicht, Gebäude, etc.) bei einer Gesellschaft mit dem Vertreter Vor-Ort. Dann hatte ich einen Vollkasko Schaden an einem der Fahrzeuge. Schadenssumme 7000 Euro. Wurde auch anstandslos bezahlt. 3 Wochen später einen Teil-Kasko-Schaden am Nachfolgefahrzeug, Schaden unter 200 Euro. Da kam mein Vertreter an und meinte die Gesellschaft würde mir die Kasko kündigen, da ich jetzt zu viele Schäden verursacht habe (in 10 Jahren bei allen Verträgen die beiden Schäden kurz hintereinander). Ich habe Ihn gesagt:" Kein Problem sehe ich ein, machen wir halt nur noch Haftpflicht". Zum Jahresende alle Verträge gekündigt und zu einer anderen Gesellschaft. Da haben sich der Vertreter aus dem Ort und sein Chef aber mächtig ins Zeug gelegt um mich wieder als Kunden zu gewinnen. Mit Extra Nachlässen und was weiß ich. Hat nix genutzt. Hatten mich zu sehr verärgert.

2. Hat jeder Vermittler einer Gesellschaft einen bestimmten Betrag, mit dem er sofort einen Scheck ausstellen kann um Schäden sofort zu begleichen. Nicht sehr hohe Beträge aber immerhin.

3. Arbeiten die Vermittler bei vielen Versicherungen eben nicht nach Provision, sondern bekommen einen ganz normalen Lohn. Du musst nur mal Fragen, wie das bei deiner Gesellschaft gehandhabt wird.


Sehe ich auch so. Du bist immerhin kein Privater der "nur" eine Haftpflicht, Hausrat, ein Fahrzeug und eine Hausratversicherung hat. Hast du alles am Betrieb über eine Gesellschaft versichert dann wird es für die wahrscheinlich schon ganz interessant dich als Kunden zu halten. Wir hatten vor Jahren auch einen ähnlichen Fall - alle Versicherungen über eine Gesellschaft und einen Vertreter laufen. Das erste Problem war eigentlich ein ständiger Wechsel des Vertreters, das hat uns schon nicht sehr gut gefallen. Dann kamen zwei kleinere Haftpflichtschäden hinzu. Waren nicht groß mit erst 8.000€ und dann nochmal 500€. Sie wollten uns dann kündigen außer wir wollen einen Neubau gleich bei ihnen versichern (wir haben schon anklingen lassen, dass sie diesen nicht bekommen). Haben darauf hin alle Verträge gekündigt und sind zu einer anderen Versicherung + Vertretung gegangen. Die haben noch ein halbes Jahr nachgerufen ob man nicht doch noch einen Termin vereinbaren könnte - war ja alles nicht so gemeint, angeblich ein Fehler der Versicherung bla bla bla.
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