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Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtschaft?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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104 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon LUV » Di Aug 18, 2015 19:57

Geht lieber in die zunehmend verwaisenden Schrebergärten, die haben wenigstens noch ein wenig mehr nachhaltig Gemüse produziert....und dennoch haben Hunderttausende Kleingärtner nicht ausreichend zur Ernährung des Volkes beigetragen, aber schön, einige Tage im Jahr eigenes Gemüse zu haben.
Träumt weiter von science fiction... :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Bastianb » Di Aug 18, 2015 20:00

Mad hat geschrieben:Das hat doch eh keine Zukunft, denn es wird wohl biovegan gewirtschaftet. Das heißt: nach 3 Jahren ist tote Hose.

Jetzt mal was wichtiges: Wie bekommt man eigentlich den Trecker aufs Dach?
:mrgreen:

:mrgreen: :oops: :idea:
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Ferengi » Di Aug 18, 2015 20:01

Bastianb hat geschrieben:Wo ist jetzt der unterschied ob ich es direkt oder über Steuern zahle?




Ich wage mal zu behauten das DU noch gar nichts zahlst!
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Mad » Di Aug 18, 2015 20:01

Bastianb hat geschrieben:Wo ist jetzt der unterschied ob ich es direkt oder über Steuern zahle?


Dann denk einfach mal weiter als nur von der Tapete bis zur Wand. Der Unterschied besteht darin, dass bei der direkten Entlohnung der Weg über den Staat fehlt. Und ohne die Ausgleichszahlungen hat der Staat keine Rechtfertigung mehr für seine ständigen landwirtschaftsfernen Beauflagungen und Kontrollen.

Ob wir den Lohn direkt oder über den Staat bekommen, ist uns Landwirten fast wumpe.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Guetzli » Di Aug 18, 2015 20:03

Wenn die landwirtschaftliche Fläche nicht mehr reicht wird's Meer ausgebaggert und mit dem Aushub die Sahara stückweise aufgeschüttet .
So schafft man wertvolles Beregnungsland und der Meeresspiegel sinkt wieder :prost:
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Milchtrinker » Di Aug 18, 2015 20:14

:lol: :lol: :lol:
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Bastianb » Di Aug 18, 2015 20:19

Mad hat geschrieben:
Bastianb hat geschrieben:Wo ist jetzt der unterschied ob ich es direkt oder über Steuern zahle?


Dann denk einfach mal weiter als nur von der Tapete bis zur Wand.

Nanana ganz ruhig.

Der Unterschied besteht darin, dass bei der direkten Entlohnung der Weg über den Staat fehlt. Und ohne die Ausgleichszahlungen hat der Staat keine Rechtfertigung mehr für seine ständigen landwirtschaftsfernen Beauflagungen und Kontrollen.


Weil wir uns dann im gesezfreien Raum befinden?
Oder was spricht gegen Gesetze?
Weil mir zeigt meine Lebenserfahrung das das mit der Eigenverantwortung beim Menü leider oft nicht klappt.

Ob wir den Lohn direkt oder über den Staat bekommen, ist uns Landwirten fast wumpe.

Ja nachdem 9 von 10 Bauern nicht mehr da sind.
Zuletzt geändert von Bastianb am Di Aug 18, 2015 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Harald » Di Aug 18, 2015 20:21

In Japan laufen wohl schon die ersten VF-Anlagen mit Salaten etc., die sich angeblich auch schon wirtschaftlich rechnen sollen.
Allerdings sind dort gerade Frischeprodukte nur zu horrenden Preisen erhältlich, da die billigen Arbeitssklaven fehlen und der ausländische Wettbewerb etwas längere Anfahrtswege hat.
Unter solchen Umständen mag sich eine derartige Anbauintensivität für gewisse Kulturen durchaus rechnen.


Sowas mag auch im hiesigen Gartenbau zukunft haben - WENN importiertes Obst und Gemüse mit einigen hundert Prozent besteuert wird, WENN die Erntehelfer nach Hause geschickt werden und WENN der Verbraucher bereit ist, statt 10 Prozent zukünftig 30 Prozent seines Gehalts für Lebensmittel auszugeben. Also wohl nie.

Vielleicht tut sich aber auch irgendwann eine Hochpreis-Marktnische für Salat aus dem Reinraum auf. Bei der heutigen Sagrotanie wäre das durchaus denkbar.


Immerhin: Als Bessermodell im Vergleich zum ungeheuerlichen Umweltfrevel der hiesigen Landwirtschaft sind Vertical Farming und Urban Gardening hierzulande schon heute für den Massenmarkt tauglich. Gerne auch in Kombination mit Permakultur, Terra Preta und Biovegan. :roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Harald » Di Aug 18, 2015 20:27

Mad hat geschrieben:Jetzt mal was wichtiges: Wie bekommt man eigentlich den Trecker aufs Dach? :mrgreen:

So! :klug:

Trecker ... Mähdrescher ... sei bloß nicht kleinlich!
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon wespe » Di Aug 18, 2015 20:37

Bastianb hat geschrieben:
Bitte nicht mit dem Märchen vom armen Bauern kommen.

Haste schon mal nen Reichen kennengelernt?
Wenn ja, wäre das der erste in D. der ohne AUSGLEICHZAHLUNGEN (damit auch du preiswert bis billig Nahrungsmittel kaufen kannst) von seiner Arbeit leben könnte.
Damit meine ich aber das Geld, was er sich zum Leben nimmt und nicht das Geld das er nimmt zum Investieren um Wettbewerbsfähig zu bleiben.
Deshalb wirst du immer wieder Bauern sehen, die mit nen neuen Tracktor, neuer Technik oder mit Stallneubau daherkommen, denn das ist es was du eher unter reiche Bauern verstehst.
Aller wieviel Jahre tauschst du nochmal gleich dein Auto?
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Einhorn64 » Di Aug 18, 2015 20:46

Solche Reinräume oder auch mehr etagige Agrarlabore mit künstlichem Licht, künstl. Bewässerung, künstl Düngung, Roboter bestellung ,saat, pflege und Ernte,
sprich Agrarindustriegebiete,(im Eigentum von Konzernen, anders kann keiner die Summen aufbringen)
sind doch genau das wonach der Verbraucher schreit.
Weg von der anno 1900 Bauernhof Idylle, hin zu immer moderneren Industriellen Strukturen in denen ein maximum des chem, biologischen und technischen Fortschritt genutzt wird,
am besten syntetische Nahrungsmittel!
Oder hab ich da was falsch verstanden?
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon wespe » Di Aug 18, 2015 20:52

@Harald
Ich glaub, wir sollten besser auch auf Wotka verzichten, bevor die Fantasie mit uns durchgeht. Manch einer hat schon zu viel... :prost:
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Guetzli » Di Aug 18, 2015 20:57

in Dubai saugen sie Meeresgrund ab und schütten Inseln damit auf ,nur für Schicki Micki Freizeithotels......
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Bastianb » Di Aug 18, 2015 21:06

wespe hat geschrieben:
Bastianb hat geschrieben:
Bitte nicht mit dem Märchen vom armen Bauern kommen.

Haste schon mal nen Reichen kennengelernt?

Genügend.


Wenn ja, wäre das der erste in D. der ohne AUSGLEICHZAHLUNGEN (damit auch du preiswert bis billig Nahrungsmittel kaufen kannst) von seiner Arbeit leben könnte.


Bitte mit der Märchenstunde aufhören.
Meine alte Mutter würde dir das zwar glauben nur leider hat die ein Problem mit leichtgläubigkeit und kauft auch Decken auf Kaffeefahrten.
Nur jeder der etwas nach denkt weiß das es egal ist ob man es direkt oder über Steuern bezahlt.

Ansonsten beschreibst du es doch das viele Bauern unwirschaftlich sind.

Damit meine ich aber das Geld, was er sich zum Leben nimmt und nicht das Geld das er nimmt zum Investieren um Wettbewerbsfähig zu bleiben.
Deshalb wirst du immer wieder Bauern sehen, die mit nen neuen Tracktor, neuer Technik oder mit Stallneubau daherkommen, denn das ist es was du eher unter reiche Bauern verstehst.


Und wenn er alles verkauft eine 7 Stellinge Summe hat.
Schönes arm rechnen.
Woher kenne ich das nur.

Ach ja es wird schlicht Vermögen aufgebaut.


Aller wieviel Jahre tauschst du nochmal gleich dein Auto?

Seltener als viele Bauern ihre Schlepper.
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Re: Vertical Farming abschaffung konventionellen Landwirtsch

Beitragvon Bastianb » Di Aug 18, 2015 21:13

Also sagst also weil es dort keine Subventionen gibt kostet Brot dort das 8 fache?
Die Bauern müssten dan ja alle Goldene Ferraris fahren.

Oder hat es schlicht andere Gründe das es da teurer ist?
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