Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 6:53

Viehbestände--Obergrenzen

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
34 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Jörken » Do Jul 26, 2018 8:31

So nennt man das dann :?
Die Südtiroler Betriebe haben Flächen in Pacht oder zumindest Gülleabnahmeverträge mit leichter zu bewirtschaftenden Flächen in der Po-Ebene. Dort ist Futterverkauf rentabel, Kuh halten nicht, in Südtirol ists umgekehrt. In Nordtirol sieht man gar nicht wenige Bayern ihr Heu verkaufen. Wie gesagt ich hab nichts gegen einen gesunden Handel, wenn man aber Futter dorthin karrt wo mit dem richtigen Mascherl so irgendwie ein angemessener Produktpreis erzielt wird, ists krank. Im Tiroler Zillertal weis man schon lange, dass 50-60% der produzierten Milch nicht aus dem Futter im Tal kommt.
Jörken
 
Beiträge: 871
Registriert: Fr Sep 04, 2015 12:56
Wohnort: Österreich, Tirol
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon wastl90 » Do Jul 26, 2018 18:31

Gut das ist aber in jeden anderen Wirtschaftsbereich ähnlich, warum sollen nicht landwirtschaftliche Güter auf der Straße unterwegs sein.
wastl90
 
Beiträge: 4589
Registriert: So Aug 04, 2013 16:04
Wohnort: Dachauer Hinterland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Ferengi » Do Jul 26, 2018 18:37

Jörken hat geschrieben:So nennt man das dann :?
Die Südtiroler Betriebe haben Flächen in Pacht oder zumindest Gülleabnahmeverträge mit leichter zu bewirtschaftenden Flächen in der Po-Ebene. Dort ist Futterverkauf rentabel, Kuh halten nicht, in Südtirol ists umgekehrt. In Nordtirol sieht man gar nicht wenige Bayern ihr Heu verkaufen. Wie gesagt ich hab nichts gegen einen gesunden Handel, wenn man aber Futter dorthin karrt wo mit dem richtigen Mascherl so irgendwie ein angemessener Produktpreis erzielt wird, ists krank. Im Tiroler Zillertal weis man schon lange, dass 50-60% der produzierten Milch nicht aus dem Futter im Tal kommt.



VW würde schlau gucken wenn sie ihr Autos nicht ins Ausland exportieren dürften!
Und der grüne Hippster ebenso wenn er nur ein Wischerhandy haben dürfte, was in seiner Gegend hergestellt wurde.
Aber DAS ist natürlich gaaaaanz was anderes. :roll: :roll:
Ferengi
 
Beiträge: 8328
Registriert: Mi Jul 18, 2012 17:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Qtreiber » Do Jul 26, 2018 20:53

Ferengi hat geschrieben:VW würde schlau gucken wenn sie ihr Autos nicht ins Ausland exportieren dürften!
Und der grüne Hippster ebenso wenn er nur ein Wischerhandy haben dürfte, was in seiner Gegend hergestellt wurde.
Aber DAS ist natürlich gaaaaanz was anderes. :roll: :roll:

Solange es sich rechnet und die Scheisse dahin kommt, wo sie mehr oder weniger herkommt, find ich das ja auch ok.
Mich hat nur gewundert, als der RZV-Mann es mir gesagt hat, DASS es sich rechnet.
Qtreiber
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon marius » Do Jul 26, 2018 21:22

Das Problem bei Nitrat oder Obergrenzen ist doch ein anderes.
Nicht ob ein Betrieb 2 oder 2,5 GV/ha hat.
Die Großbetriebe, zumindest hier und v.a. auch Biogaser, kaufen Futter auch mal aus 15 km Entfernung zu oder haben dort auch gepachtet. Nun ist doch klar, wenn Personal bezahlt werden muss, oder Zeit knapp, ist, dass Gülle/Substrat nicht wieder 15 km weit weg gefahren wird, sondern hofnah ausgebracht wird. Da kommt halt dann die 4 fache Menge an Gülle hin.
Würde ich auch so machen. Machen wir uns nichts vor.
Die kleinen Auslaufbetriebe mit 50 oder 60 Kühen hatten ihre Flächen im Umkreis von 5 km. Da wurde die Gülle auch exakt verteilt beim Regenwetter. Aber diese Betriebe werden in 5-10 Jahren verschwunden sein... das war wirklich noch umweltfreundlich aber diese Betriebe sind staatlich und von der EU nicht mehr gewollt, da müssen wir uns nichts vormachen.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Jörken » Fr Jul 27, 2018 5:50

Da liegt der Hund, hofnah gehts am besten. Einen Gülleabnahmevertrag in einem Südtiroler Seitental mit der Po-Ebene zu haben ist eine Sache, die Fernzüge dann wirklich fahren lassen....
VW produziert auf der ganzen Welt, angepasst an die Kunden vor Ort. Dass Handys bei uns nicht überlebt haben - naja, nix ist perfekt, aber Handys sind höchstens an die zugehörigen Minen für Metalle gebunden, eher an die Arbeitskräfte, während Landwirtschaft unbestritten sich immer quer über die Welt an den Boden vor Ort binden muss. Ich will einen gesunden Handel nicht schlecht machen, auch nicht beim Futter.

Aber was haben wir? Ein Schieflage durch nicht immer zielgenau Subventionen haben wir. Die erhöhten Subventionen im Berggebiet sind gedacht, um die flächendeckende Bewirtschaftung auch in Seitentälern zu gewährleisten (wobei das in Zukunft der Tourismus übernehmen wird müssen). Statt dessen verzerren die Subventionen soweit, dass ins Seitental Futter rein karren rentabel ist. (rentabel wenn man gratis Familienarbeitskraft rein pulvert wie dort noch oft üblich). In Südtirol gibts ein ausgedehntes Förderwesen für die Molkereien. Investitionen werden nicht selten mit 30% gefördert. Das und steuerliche Erleichterungen ermöglicht den Molkereien schon lange sehr hohe Milchpreise zu zahlen. Schön für die Region, aber auch das ergibt eine Verzerrung durch Subventionen die zu Betrieben mit 10 Hektar Feld (3 schnitte Bergwiesen) und 200 Küh im Stall führte. Diese Betriebe sind auf Futterzukauf ausgelegt, die wollen gar nicht mehr Flächen. Sowas schlägt sich immer auf das umliegende Land, auch wenn manche glauben solche Blüten unseres Förderwesens verteidigen zu müssen. Den Betrieb kann es vielleicht in 20 Jahren geben, wenn umliegend genug aufgehört haben, aber derzeit ists nur ein überspannter Bogen dem eben der Südtiroler Sennereiverband entgegen tritt.
Jörken
 
Beiträge: 871
Registriert: Fr Sep 04, 2015 12:56
Wohnort: Österreich, Tirol
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon explicit » Mo Jul 30, 2018 18:14

Fassi hat geschrieben:Wie mans nimmt. 80€/ha war bei uns bis vor ein paar Jahren noch Standardsumme beim Pacht von Ackerland. Ist aber mittlerweile dann doch auf 100 bis 120€ angestiegen.

Gruß


Er hat schon öfter verlauten lassen, dass ihm sein Biogaser 800€ zahlt. Wären dann also gewaltige 20 Hektar, die unser angeblicher Großgrundbesitzer verpachtet. Vor der Verpachtung war es angeblich ein top aufgestellter Vollerwerbsbetrieb und seitdem kauft er regelmäßig Land aus seinen Börsenmillionen dazu.
explicit
 
Beiträge: 266
Registriert: Mo Okt 30, 2006 19:56
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon T5060 » Mo Jul 30, 2018 18:17

Wer nicht mind. 1 GV je Hektar sollte keine Prämie mehr erhalten.
Das würde viele Probleme lösen oder erst gar keine aufkommen lassen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35364
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon marius » Mo Jul 30, 2018 22:58

T5060 hat geschrieben:Wer nicht mind. 1 GV je Hektar sollte keine Prämie mehr erhalten.
Das würde viele Probleme lösen oder erst gar keine aufkommen lassen.


Die Realität sieht anders aus.
Umso mehr Vieh, umso weniger Prämie ( Steuergelder ) in Zukunft.
Stichwort Ammoniak was laut EU deutlich reduziert werden muss besonders in D um rd. 30 %, sonst drohen Milliardenstrafen, wie bei Nitrat.
Ich hab das schonmal geschrieben. Wer irgendein Vogelschutz.- oder Bienenprogramm mit Spätschnitt in Zukunft abschliesst wird /ha mehr verdienen als der konventionelle Landwirt, der sich auf der Fläche krumm buckelt.
Auch mit dieser Aussage werde ich wieder richtig liegen, fürchte ich. :mrgreen:

Der Trumpf liegt in Zukunft in der Hand der Verpächter kannst dir sicher sein. Denn nichts machen auf der Fläche bedeutet viehlosen - Wasser und Umweltschutz und nur das wird vom Steuerzahler, dafür üppig, gefördert werden.
Wer also auf sinkende Pachtpreise wartet, wird entäuscht werden. denn Fläche ist das neue Kontigent.
Ausgenommen natürlich Hochpreisgebiete mit über 1000 Euro/ha
ich werde nichts desto trotz meinen Hobbyackerbaubetrieb vorläufig weiter laufen lassen. Ist ja alles eigene Fläche die ich noch bewirtschafte. :prost: :mrgreen: Verpachten kann ich die immer noch. Vielleicht teurer als heute... :mrgreen:
Zuletzt geändert von marius am Mo Jul 30, 2018 23:09, insgesamt 1-mal geändert.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Ferengi » Mo Jul 30, 2018 23:06

marius hat geschrieben:Ich hab das schonmal geschrieben. Wer irgendein Vogelschutz.- oder Bienenprogramm mit Spätschnitt in Zukunft abschliesst wird /ha mehr verdienen als der konventionelle Landwirt, der sich auf der Fläche krumm buckelt.


Und, wo ist dasPproblem?
Die Schinetzen warten schon sehnsüchstlich drauf noch mehr von ihrem als Lebensmittel getarnten Giftmüll nach Deutschland exportieren zu können.
Die "Lebensmittel"importe aus China steigen von Jahr zu Jahr.
Und die Pharmakonzerne freuts.
An Krebsmedikamenten wird schließlich reichlich verdient.
Ferengi
 
Beiträge: 8328
Registriert: Mi Jul 18, 2012 17:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon Jörken » Di Jul 31, 2018 7:59

Hörndl versus Körndl Bauer.
Lustig anzusehen wenns nicht so traurig wäre, wie sich Landwirte gegenseitig erklären warum sie in Zukunft keine Prämien bekommen sollen. Ob mit oder ohne Vieh, das Credo nur mehr Prämien für "öffentliche Leistungen" zu zahlen, wäre das Ende jeder GAP, und würde alle Landwirte betreffen. Die Hexenjagd auf Nitrat oder Ammoniak, auf der einen Seite halt auf PSM, wird weitergehen. Trotzdem sollten sich Hörndl und Körndl Bauer nicht so leicht auseinander dividieren.
Jörken
 
Beiträge: 871
Registriert: Fr Sep 04, 2015 12:56
Wohnort: Österreich, Tirol
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon elchtestversagt » Di Jul 31, 2018 9:32

Und deshalb sage ich auch, weg mit den ganzen Prämien.
Wer JKK züchten will, der kann von mir aus auch was bekommen.
Aber jeder andere nicht, dafür einheitliche, WTO Regeln weltweit, auch den Produktionsmethoden betreffend.

Ich finde die momentane Aktion des DBV sehr beschämend, auch wenn ich selber doch stark betroffen bin durch die Dürre, aber mal ganz ehrlich, momentan verbrenne ich deutlich mehr Geld in der Schweinemast, die Sauenhalter sind auch betroffen, wie die Milch vor zwei Jahren oder die Schweinehaltung vor drei/vier Jahren...Aber darüber kräht keiner.

Jetzt muss doch der blindeste sehen, das der DBV ein Vertreterverein für die Grossgrundbesitzer ist.
Die fürchten doch, dass die im Osten bald selber Ackerbau bewirtschaften müssen, oder umsonst "verpachten" müssen...
Geht ja garnicht...
elchtestversagt
 
Beiträge: 6707
Registriert: Sa Aug 08, 2009 8:04
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon marius » Mi Aug 01, 2018 0:07

Also ich bin für die EU Prämie in Deutschland. Die müßte sogar deutlich aufgestockt werden, bzw in Osteuropa abgestockt werden.

ich weiss z.b das einige Moks, die Milch deutlich biliger aus dem Osten nach D einführen per LKW.
Ebenso beim Schlachtvieh.
Klar, da dort die Löhne, Umweltauflagen, Tierschutzstandarts, usw deutlich günstiger sind als in Deutschland.
Hier kostet eine Fachkraft brutto incl Mwst 80 Euro die Stunde.
Diese Wettberwerbsverzerrung muss in der EU ausgeglichen werden bei Weltmarktpreisen. Da sind wird uns einig.

Marktwirtschaft ja, aber das sind nationale also grenzüberschreitende Nachteile was jeder einzelne Staat zu verantworten hat.

Was ich nicht verstehe : warum bekommt der Landwirt in Billigländer im Osten ebenfalls 300 Euro Prämie / ha, als Belohnung für die dortigen günstigen Erzeugungskosten ?
Mir ein Rätsel. Da muss die EU dringend reagieren.
Wenn der Ungar Landwirt 300 Euro /ha Flächenprämie erhält, muss der deutsche Landwirt mind. 600 Euro /ha erhalten um das nationale Ungleichgewicht halbwegs auszugleichen.
Bzw der Ungar erhält 0 Euro/ha und der Deutsche 300/ha. Das wäre ein gerechter Auslgeich nationaler Begebenheiten.
Ähnlich wie der deutsche Mindestlohn den es im Osten als Beipiel nicht gibt.
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon LUV4.0 » Do Aug 02, 2018 8:57

Vermutlich weil es in Ungarn keine Grünen gibt, die zwar keine Ahnung, aber viel Einfluss bei einer immer dümmer werdenden Gesellschaft haben.
LUV4.0
 
Beiträge: 4604
Registriert: Mi Jul 04, 2018 14:23
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Viehbestände--Obergrenzen

Beitragvon marius » Do Aug 02, 2018 10:29

Wohl war. Aber man darf nicht vergessen das die EU Prämien von der EU verteilt werden. Da haben nationale Politiker nur untergeordnet Einfluss.
Der EU Apparat incl der Insassen kostet wirklich genug Milliarden im Jahr. Den Schnaps von Herrn Junker noch garnicht mitgerechnet.
Da sollten sie zumindest fähig sein, die Flächenprämie gerecht zu verteilen.
Gerecht heisst : Wenn ein Land in der EU Mitglied ist und diese Landwirte gegenüber den anderen benachteiligt sind, kann oder muss das über die Prämie ausgeglichen werden.
Neulich bei unserer Kartenrunde hat ein Landwirt erzählt er bezahlt für seinen Kran und Melkmaschinenkundendienst neuerdings 85 Euro brutto / Stunde + Anfahrt.
Wenn der aufs WC muss habt ihr schonmal 15 Euro, also rund 50 Liter Milch umsonst bezahlt. :shock:
Fazit :
Dann bekommt halt der Ostblock, der deutlich günstiger produzieren kann, - 50 % Prämienabzug und der Deutsche + 50 %.
Das kann doch nicht so schwer sein, zudem, kommen doch eh die meisten dieser Steuergelder aus Deutschland.

Aus einem ähnlichen Grund wurde auch der Mindestlohn in D eingeführt, was zwar Planwirtschaft und keine Marktwirtschaft ist, aber gerechtfertigt damit der deutsche Arbeiter vor eingewanderten Billiglöhner geschützt wird.
Es musste also auch der deutsche Arbeiter von der EU Grenzöffnung geschützt werden.
Das sollte auch beim Landwirt funktionieren, sollte man meinen, wobei die Landwirtschaft in Augen der Politik nur ein lästiges Übel ist.
Ich glaub die sind ganz froh das sich der Strukturwandel nochmal deutlich beschleunigt. :mrgreen:
marius
 
Beiträge: 6653
Registriert: Do Mai 06, 2010 18:51
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
34 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], erwinruhl, Google [Bot], Google Adsense [Bot], noname564

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki