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viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon Frankenbauer » Mi Jan 26, 2011 21:59

[quote="j.leupold"]Na dann ist mir ja jetzt schon schlecht..... ich übernehm nun noch einige flächen und stelle auf Kulap um. ich denke in der umstellungszeit wo die erzeugten waren ja ohnehin als konv. ware verkauft werden dürfte das mit den kontrollen eher gemütlich sein. (öko saatgut vorausgesetzt). ABcert is derzeit mein Favorit.


Nur so als Anmerkung Kulap hat mit Bio oder Öko nicht viel zu tun, Du erhältst als Öko lediglich eine andere Prämienkombination, außer dem Block Ökologischer Landbau stehen die anderen Blöcke allen bayrischen Landwirten offen.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon j.leupold » Mi Feb 16, 2011 11:55

Okay dann hätte ich Kulap A11 schreiben müssen, sorry...


@voro Wem hab ich, was hab ich?? Kannst mir das mal rein kopieren was ich in diesem Thread schon wieder gemacht oder geschrieben hab! und im kartoffelthread gings darum das sich erst mal 100 leute melden die einem dumme sprüche drauf drücken wie blööd man doch ist weil bio-kartoffel nicht geht usw. da kann man schon mal ausrasten wenn fragen mit dummen sprüchen beantwortet werden.

Ich schätze Ihr seid a bissl empfindlich, hab jetzt alles nochmal durchgelesen find einfach die Stelle nicht...

Wennst die Anträge unterschreibst, bist schon Verbrecher hab ich geschrieben bzw. ich habs bestätigt von meinem vorredner. Du kannst gar nicht alles prüfen und überschauen was in deiner verantwortlichkeit liegt da brauchst ne bürokraft.

Wer von euch hat noch nie was zurück zahlen müssen??
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon voro » Mi Feb 16, 2011 13:43

Nö, ich hab keine Lust mehr das wieder zu suchen - hab mich damals schon drüber geärgert und möchte das nicht nochmal.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon j.leupold » Mi Feb 16, 2011 14:25

von voro » Mi Jan 26, 2011 15:22
Das mit der öffentlichen Diffamierung macht der Jens halt so - das siehst du auch in seinem "Schmackhaftigkeit von Kartoffeln"-Thread :)

Erst lesen dann schreiben Herr Kartoffelgroßbauer... Die Diffamierung war auf den Gesetzgeber bezogen und nicht auf mich oder....
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon voro » Mi Feb 16, 2011 16:10

Nein, deine Diffamierungen waren auch auf "konventionell" arbeitende Landwirte bezogen.
Das war ja das, was mich so massiv störte.
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon j.leupold » Mi Feb 16, 2011 20:34

das war doch der kartoffelthread mensch... hab mich doch schon entdschuldigt... das die biowichtel und die spritzer sich immer in der wolle haben müssen ;-)
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon voro » Mi Feb 16, 2011 23:05

Neee, ich muss mich mit keinem in der Wolle haben. Bestimmt nicht. Bin ganz friedfertig :)
Mags nur nicht, pauschal irgendwo ineine Schublade gesteckt und verurteilt zu werden.

Und das seh' ich dann auch threadübergreifend so.

ok!
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon Klein-Rancher » So Feb 27, 2011 18:56

Habe gerade über Eure Kommentare drüber gelesen - ich bin erstaunt wie arrogant hier einige Landwirte zur Sache gehen. Da fragt jemand anständig um einen sachlichen Rat und bekammt - statt sachlichen Antworten - arrogante Kommentare. Schon interessant, wie hochnäsig jemand sein kann, der nicht einmal diese kleine sachliche Frage beantworten kann.

Am Rande, ich habe innerhalb 1,5 Jahren als ehemaliger BWLer und totaler Quereinsteiger einen Mutterkuhbetrieb mit knapp 100 Stück Vieh, 50 ha Öko-Betrieb und 20 ha Weide aufgezogen. Ich kann mich noch gut an das Lächeln der landwirtschaftlichen Kollegen erinnern, heute lächle ich. Ich hoffe, Eure Betriebe sind genauso ertragsstark in Bezug auf Eure eingesetzte Zeit.

Viel Erfolg weiterhin!
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon JonnySchorsch » Mo Feb 28, 2011 14:33

Habe gerade über Eure Kommentare drüber gelesen - ich bin erstaunt wie arrogant hier einige Landwirte zur Sache gehen. Da fragt jemand anständig um einen sachlichen Rat und bekammt - statt sachlichen Antworten - arrogante Kommentare. Schon interessant, wie hochnäsig jemand sein kann, der nicht einmal diese kleine sachliche Frage beantworten kann.



Es mag allerdings sein, das einige etwas überspitzt reagiert haben. Aber diese Menschen haben ihre Ausbildung absolviert, geg. Falls ihren Meister gemacht und sich ihre jetztige Position erarbeitet. Und die Ausbildung zum Landwirt/Agrarstudium ist nicht gerade leicht. Da kann ich auch verstehen, das jemand der vor hat Biolandbau ohne Ausbildung betreiben will, hier belächelt wird.
Soweit meine Meinung.
mfG JonnySchorsch
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(Zitat meines Berufsschullehrers)
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon voro » Mo Feb 28, 2011 14:44

Ich habe hier noch nichtmal jemanden belächelt.
Ist ja eine legitime Frage.

Ich habe eine Ausbildung gemacht und anschl. auch noch studiert - ich bin seit'nem Vierteljahrhundert in der Kartoffelvermehrung tätig, die meiste Zeit mit eigenem Vermehrungsbetrieb - und wenn dann jemand ankommt, der keine Ausbildung hat, aber die hier anwesenden "konventionellen" Kartoffelanbauer blöde anmacht, nach dem Motto: eure Kartoffeln können schonmal überhaupt nicht schmecken -
dann reisst auch bei mir so langsam der Faden.
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Re: viehloser Ökoackerbau ohne LW-Ausbildung

Beitragvon JonnySchorsch » Mo Feb 28, 2011 20:04

Ich habe eine Ausbildung gemacht und anschl. auch noch studiert - ich bin seit'nem Vierteljahrhundert in der Kartoffelvermehrung tätig, die meiste Zeit mit eigenem Vermehrungsbetrieb - und wenn dann jemand ankommt, der keine Ausbildung hat, aber die hier anwesenden "konventionellen" Kartoffelanbauer blöde anmacht, nach dem Motto: eure Kartoffeln können schonmal überhaupt nicht schmecken -
dann reisst auch bei mir so langsam der Faden.


Die Menschen sind nunmal nicht alle gleich. Die einen bewundern das er sich ohne jede Ausblildung an die Bewirtschaftung wagt, die anderen erklären ihn für verrückt. Was soll man sagen, das ist hald so....

Und es wird immer (pardon) "******" geben die ihre Kartoffeln als die besten ansehen, ganz egal was andere im Angebot haben. Man denke nur an das ewige John Deere - Fendt - Deutz Fahr - Case IH gezicke... Wie schon gesagt, das ist so, und wird vermulich immer so bleiben. Ich mache mir da nicht die Mühe die User umzustimmen, ich denke hier hat jeder das Recht auf seine Meinung und ich hoffe, jeder kann beurteilen ob die selbige gerechtfertigt ist oder nicht!

schönen Abend noch, regt eucht nicht auf.
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